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Full text of "PC Player German Magazine 1995-04"

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4-b)b DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs 




KEINE RUHIGE KUGEL 



Test: Psycho Pinball 
Der beste PC-Flipper 



PC-PANNENDIENST 



Die wichtigsten Tips 
bei Soundkarten-Ärger 



SCHONE NEUE ONLINE-WELT 



Mehr Spaß im Netz mit 
Internet & CompuServe 



FLUGSIMULATIONS-CHECK 



* Vergleich: Die Top 12 

* Test: Flight Light 



SCHREMPF, SHAQ&CO. 



NBA Live: Basketball 
Action auf CD-ROM 



Die große Lust: Das Geschäft mit der PC-Pomograp 
Berkeley Systems: Audienz bei den Schoner 



Th Der Klangkünstler im Interview 

Kings* E-IDE für Einsteiger 



ECHT-SOUND IN 
VIRTUELLEN WELTEN 



Go and get it! 

Wieder einen Schritt der Realität 
näher - ein neuer Maßstab für 
alle, die Spiele realer erleben, 
Sound kreativ bearbeiten und 
anspruchsvolle Multimedia im 
Office-Bereich gestalten wollen. 
Creative Labs präsentiert zu ei- 
nem Superpreis den ultimativen 
Sound-Level. 



1^, High P 

w 

(jP^ leben' 



High Performance 

Wavetable, E-mu-8000-Chip, 

MIDI und viele andere 
Features, machen den 
digitalen Sound noch 
lebensechter. 



Facts 

• Orchestrierte 32-Stimmen- 
polyphonie mit Advanced 
WavEffects Synthese 

• Programmierbare AWE32- 
Effekte für Reverb, Chor oder 
1 80°-QSound 

• 16-Bit CD-Qualität in Stereo, 
44,1 kHz 

• Multi-CD-ROM-Schnittstelle 
für Creative-/Panasonic-, 
Sony- und Mitsumi-Laufwerke 
20stimmiger OPL3-FM-Syn- 
thesizer 

• 512 KB RAM, 1 MB ROM „on 
board" 

• MIDI-Ausgang mit allen 16 
MIDI-Kanälen (CM-/MT32-/ 
GS-kompatibel) 




Software 

• Creative Ensemble 

• Creative Soundo'LE 

• Creative WaveStudio 2.0 

• Creative Mixer 

• Creative Mosaic 

• Creative AWE Control Panel 

Synthesizer 

Die AWE32 Value eröffnet durch 
den E-mu-8000-Chip voll- 
kommen neue Klangwelten - ein 
absoluter Profi-Chip aus der Ent- 
wicklung des führenden Key- 
board-Herstellers E-mu Electro- 



Wavetable 

Die fortschrittliche Synthese von 
Wave- Effekten erlaubt es Ihnen, 
vollen Sound in Konzertqualität 
mit 128 Melodie-Instrumenten, 6 
Schlagzeug-Sets und 32 Stim- 
men zu erzeugen. 

Kompatibilität 

Die AWE32 Value Edition ist voll 
Sound Blaster-, Sound Blaster 16- 
und Sound Blaster AWE32 kom- 
patibel. Außerdem stehen 3 CD- 




CREÄTIVEL 



ROM-Schnittstellen (Mitsumi, 
Sony und Creative/Panasonic) 
zur Verfügung. 

Games 

Auf der AWE32 Value laufen 
Spiele der alten Generation 
ebenso wie die aktuellsten Spie- 
le, die bereits auf Sound-Clips in 
AWE32-Standard zugreifen. 

Sound-Mixing 

Creative WaveStudio 2.0 ist ein 
vollwertiges Programm zum 
Schneiden und Bearbeiten von 
Wave-Dateien. 

Zum 5ampeln von Musik kann 
die ultimative Sound-Editor- Soft- 
ware „Vienna" zum Vorzugspreis 
erworben werden. 




Gratis-CD 

Test Ihe sound 
Fordern SiedieAWE32- 
Gratis-Audio-CD an und testen 
Sie diese auf Ihrem CD-Player. 

Tel.: 21 31/10 28 38 
Fax: 21 31 / 91 98 26 




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Copyright 1994 Creative Tecnnology. Lid. Sound Blasler und Sound Blaslet AWE32 sind Warenzeichen van CreaiiveTechnology Lid Alle andeien 




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Automatischer Ansagedienst für aktuelle Angebote: (030) 622 85 







Hallo Zielgruppe! In der heutigen Folge der lehrreichen Serie -Ich 
und die Software-Industrie» widmen wir uns dem «Verschlep- 
pungs-Phänomen-', umgangssprachlich auch als «Du testet das, ich 
test' das nich'« bekannt. Die Verkaufszahlen von PC-Spielen lassen 
sich nicht nur mittels Produktqualität und Werbung, sondern auch 
maßgeblich durch Testergebnisse beeinflussen. Wer einmal für einen 
auf CD gepreßten Erz-Langweiler 100 Mark durch den Schornstein 
gejagt hat, informiert sich lieber vor dem Kauf in der Fachpresse. 
Deshalb ist prinzipiell jede Softwarefirma motiviert, noch vor der 
Veröffentlichung Versionen ihrer Neuheiten in die emsigen Redak- 
tionen zu schicken. Bis das Heft gedruckt und am Kiosk gelandet ist, 
findet sich parallel auch das Spiel im Händlerregal ein - alle sind 
glücklich und zufrieden. 

Doch ach - was tun, wenn die böse Redaktion ein Programm nicht 
in den Himmel lobt? Daß unsere Tester nicht als verlängerter 
Arm von Marketingabteilungen fungieren, sondern eine unabhängi- 
ge, kritische Meinung vertreten, hat sich mittlerweile rumgespro- 
chen. Um nun zu verhindern, daß ein Produkt rechtzeitig zur Veröf- 
fentlichung schlecht besprochen wird, gibt es eine witzige Methode: 
Schicken Sie die Vorabversion Ihres Programms in die Redaktion und 
erlauben Sie einen Test nur unter der Voraussetzung, daß die Gesamt- 
wertung mindestens der Zahl XX entspricht. Ist die Redaktion nicht 
ausreichend enthusiastisch gestimmt, untersagt man ihr einen Test 
solange, bis das fertige Programm ausgeliefert wird. Die Folge: Die 
Lobeshymnen erscheinen früher; kritisches Gemecker kommt hin- 
gegen erst an die Kioske, wenn das Produkt schon seit ein paar 
Wochen verkauft wird. 

Aber was wollen wir Ihnen mit dieser kleinen Anekdote sagen? 
Daß es immer wieder mal vorkommen kann, daß wir den Test 
eines einzelnen Programms um einen Monat verschieben, weil wir 
uns den Wertungsvorstellungen des Herstellers nicht anpassen konn- 
ten. Merke: Tests in PC Player sind frei von Geschmacksverstärkern, 
künstlichen Aromen und faulen Kompromissen, 



Viel Spaß mit dieser Ausgabe wünscht 



Ihr PC -Player Team 



Jör 9 I JL. _ 01 
Bobs 



E Bobs I 
' Schwaiger I 






i 

dl 

Boris 

t Schneide: 



Florion 
Stongl 



■^ — ft j 



Heinrich 
Lenhardt 




CES-BERICHT, TEIL 2 

Noch mehr Messe-News: Nach den 
Spieleneuheifen nun die Trends bei 
Hardware und Software 

NBA LIVE '95 14 

Basketball -Simulation mit SVGA-Gra- 
fik von EA Sports 

SUPER KARTS 16 

Das Gokart- Rennspiel nähert sich der 
Startlinie 
INTERVIEW: 

THOMAS DOLBY 18 
Der Soundtrack zu »Cyberia« ist nicht 
der einzige Ausflug des Pop- Künstlers 
in die Computerwelt 
X COM - DER UFO- 
NACHFOLGER 20 

Feuchte Alien-Bekämpfung bei 
»Terror from the Deep« 

BLUE BYTE DREHT AB 22 

Wir besuchten die Dreharbeiten für 
das nächste »Battle Islec-Spiel 

CIVIL WAR 24 

Das neue Strategiespiel der Program- 
mierer von »Fields of Glory« 
IM REICH DER FLIEGENDEN 

TOASTER 26 

Besuch bei Berkeley Systems mit den 
ersten Bildern des nächsten »After 
Dark«-Bildschirm schoners 
ANLEITUNG ZU TUBE 30 

Dieses Bullfrog-Spiel gibt's diesen 
Monat auf dem CD-ROM von PC 
Player plus 

HITPARADEN 32 

Aktuelle Spiele-Charts 

KURZMELDUNGEN 34 

Rund ums PC- Entertainment 
STREITGESPRÄCH: 
KONSUMKAMPF IM NETZ 120 
Fluch und Segen der Kommerzialisie- 
rung von Online-Diensten 



s Dolby Ist 

Musiker und netter 
Mensch, sondern aucl 
der Computerthematik fit. Lesen Sie u 
Interview mit dem Maestro ob Seite 1 © 



Software 



DIE GROSSE LUST 36 

Das Geschäft mit der PC- 
Pornographie 

TEST: GAME RUNNER 40 

Quarterdeck verspricht Speicherhilfe 

für Spieler 

SOFTWARE-KURZTESTS 42 

Sfereoworld 

Guiness Buch der Rekorde 

Playboy Screensaver 

Airbus 

Fußball-Weltmeisterschaften 

Best of Manfred Deix 

PinkFloyd- The Call 

Computerreisen 

F u ßba 1 1 - We r k sm ei sterscha fte n 

PC JUNIOR - 

SOFTWARE FÜR KIDS 47 

Im Test: »Adam Riese« und »Comix« 
ARCHITEKTUR INTERAKTIV .50 
Microsoft huldigt Frank Lloyd Wright 

BUG- REPORT 106 

Neues von der Fehler-Front 
DIE GROSSE WEITE 

ONLINE-WELT 107 

INTERNET 108 

COMPUSERVE 112 

E-MAIL- ADRESSEN 116 

PC PLAYER ONLINE 118 

SHAREWARE-SPIELE 122 

Die besten Neuheiten im Kurztest 
BIZARRE ANWENDUNG: 

BRAVO INTERACTIVE 126 

Nichts geht über die »Foto-Lovestory 
zum Mitmachen«... 



DAS SPIELE-MAGAZIN F»K FCt 



■Willi 




107 KffimnjHiwnn.w.WM 
Hehr Sf aß im Ktti Mt 
Internet 8 Coeteueerve I 
52 ■""•*'■ ■■WH 

' Vergleich: Die Top 12 I 
* Test: ffight Light » 



hardware 



KEINE PANIK: RUND UM 

DIE SOUNDKARTE 134 

Altes Thema, neue Sorgen 
NEUE FESTPLATTEN- 
STANDARDS 128 

EIDE & Co.: So bekommen Sie dicke 

Harddisks an Ihr System 

TEST: 

VIRTUAL PILOT PRO 130 

Steuersystem für Simulationen 

TEST: 

PENTIUM OVERDRIVE 136 

Lohnt sich das Aufrüsten alter PCs? 




107 



Vielflieger: Wir testen Sublogics neue Simulation 
»Flight Light« und vergleichen die besten Propel- 
lerflieger für den pc. •yy eo 



tips & trichs 



EINLEITUNG 139 

INFERNO 156 

MAGIC CARPET 156 

NHL HOCKEY' 95 156 

PANZER GENERAL 150 

POWER DRIVE 156 

RISE OFTHETRIAD 156 

TRANSPORT TYCOON 156 

US NAVY FIGHTERS 140 

WARCRAFT 152 

WOODRUFF AND THE 

SCHNIBBLE 142 

TECHNIK-TREFF 158 

HOTLINE-NUMMERN 161 



Kurz und knackig testen v 
wichtigsten Multimedia-Anwen- 
dungen: Von der Fußball- 
Chronik bis zu Manfred Deix' 
digitaler Werkschau y| Jf 



rubnhen 



EDITORIAL 5 

CD-ROM-INHALT 28 

DAS TESTKONZEPT VON 

PC PLAYER 62 

DIE REFERENZSPIELE 64 

PC PLAYER UNPLUGGED 105 

IMPRESSUM 127 

STARKILLER 138 

LESERBRIEFE 163 

VORSCHAU 165 

FINALE 166 



spiele-tests 



DAS AMT 68 

BIG RED ADVENTURE 80 

BOLO 74 

BUNDESLIGA MANAGER 

HATTRICK SUPPORTER 92 

BUREAU 13 78 

DEFENDER OF THE EMPIRE 
(TIE-FIGHTER MISSION) 93 

DRUG WAR 88 

5TH FLEET 98 

FLASH TRAFFIC 102 

FLIGHT COMMANDER 2 100 

FLIGHT LIGHT 72 

HUGO 76 

JET STRIKE 70 

LIVE ACTION FOOTBALL 94 

OPERATION BODYCOUNT 90 

PSYCHO PINBALL 82 

RENEGADE 66 

STONE RACERS 96 

TRANS. TYCOON EDITOR 103 
DUNGEON MASTER 
(HALL OF FAME) 104 
SPIELE-SCHWERPUNKT 
DIE BESTEN PROPELLER- 
FLUGSIMULATIONEN 52 



Wiatar CIS 199S 



Über die Spieleneuheiten der CES 
haben wir schon letzten Monat 
berichtet. Doch auf dieser Messe 
gab es auch neue Entertain- 
ment-Software und pfiffige 
Hardware zu sehen. Unser Über- 
blick zeigt Trends, Tendenzen 
und technische Spielereien. 





1 



P 



Weshalb war Steven Spielberg noch Las Vegas 
auf die CES gekommen? Wollte er sein Spiel 
»The Dig« vorstellen? Suchte er nach neuen Ideen 
für Filme? Stand gor eine Spielefirmo auf seiner Ein- 
kaufsliste? Dreimal falsch geraten: Im wesentlichen 
wollte er sich den Vortrag seines Freundes Bill Gotes 
von Microsoft anhören, der sich vielleicht an Stevens 
neuer Filmfirma beteiligen möchte. So saß Spielberg 
in der ersten Reihe eines zum Bersten gefüllten Ball- 




saales, als Bill Gates Bob vorstellte. 
Microsofts Bob soll das Programm für alle werden, 
die bisher Angst oder keine Ahnung vom Computer 
hatten. Die Bedienung wird als »Social Interface« 
gefeiert und setzt tatsächlich Maßstäbe, die sich 
bestenfalls mit der Lernsoftware für Sechsjährige ver- 
gleichen läßt. Zehn frei wählbare Cartoon-Figuren 
nehmen den Benutzer regelrecht an die Hand und 
zeigen ihm jedem Tasten- und Mausdruck. Statt eines 
Desktops gibt es die Zimmer 
eines Hauses, mit Regalen (in 
denen Spielprogromme oder 
Nachschlagewerke stehen), 
Akten seh ranken und anderen 
aus der echten Welt bekannten 
Symbolen. 

Jedes Familienmitglied richtet 
sich sein eigenes Zimmer ein; 
das Wohnzimmer als Kontakt- 
raum für alle, ein Kinderzimmer 
mit Spielen, ein Arbeitszimmer 
mit Briefen und eine Küche mit 
Haushalts-Informationen. Meh- 
rere Bob-Benutzer an einem PC 
können sich gegenseitig Noch- 
richten hinterlassen und natür- 
lich ihren eigenen »Begleiter« 
aus den Cartoon-Figuren aus- 
wählen. 

In der Grundausstattung darf 
man mit Bob Briefe schreiben, 
seinen Hausrat verwalten, E- 



Mail senden und empfangen, einen Terminkalendei 
führen und Bankkonten kontrollieren. Als Zusatz 
Programme für Bob wird es »Personalized Gree- 
tings« (eine Art Print Shop) und mehrere Lernpro- 
gramme zu den Themen Tiere, Geographie und Wis- 
senschaft geben. Bob erscheint in den USA Ende 
März und ist stark auf den amerikanischen Markt 
zurechtgeschnitten. Eine deutsche Version ist erst 
Anfang nächsten Jahres zu erwarten. Die ersten 
Reaktionen in den USA waren geteilt; Während 
manche Bob für das Produkt halten, welches den 
Heimmarkt revolutionieren wird, kritisierten andere 
Benutzer, daß Bob für Computererfahrene viel zu 
umständlich zu bedienen sei und in keiner Weise 
auf »richtige« Computerprogromme vorbereite. 

▲ Lernen, lesen, lachen 

Bill Gates hat auch in einem Kunst-CD-ROM seine 
Finger drin: Ihm gehört nämlich die Firma »Conti- 
nuum Productions«, die seit mehreren Jahren die 
digitalen Rechte an Kunstausstellungen und Kunst- 
werken [teilweise sogar die Originale] kauft. Unter 
dem Namen »Corbis Publishing« zeigt Continuum 
nun sein erstes Produkt: Passion for Art enthält die 
Werke der Privatsammlung eines Dr. Barnes, der 
selten gesehene Molereien von Renoir, Cezonne und 
Matisse besitzt. 

Anders ols »Microsofts Art Gallery« beschränkt man 
sich hier nur auf wenige ausgewählte Kunstwerke, 
beschreibt diese aber in aller Ausführlichkeit und 
spinntGeschichten um ihren Inhalt. Die auf derMesse 
gezeigte Demo setzt neue Maßstäbe für die Prä- 



PC PUTER tm 



senlation von Kunst auf CD-ROM. 
Der Markt für Lernsoftware explodiert 
in den USA geradezu. Dank des Medi- 
ums CD-ROM sind Produkte mit vielen 
Bildern und durchgehender Sprach- 
ausgabe kein Problem mehr. Nur tröpf- 
chenweise werden deutsche Versionen 
der englischen Produkte auf den Markt 
kommen. 

Ein Wegweiser war Alien Tales von 
Broderbund. Die Carmen-Sandiego- 
Erfinder entwickelten ein abgedrehtes 
Spiel um eine Fernsehshow, in der Aliens behaup- 
ten, Klassiker der Weltliteratur geschrieben und auf 
die Erde importiert zu haben. Den Geschichten der 
Aliens muß man auf die Schliche kommen und Feh- 
ler in ihren Storys entdecken - was natürlich nur 
gehl, wenn man die entsprechenden Originale der 
Bücher kennt, 

Leseproben aus 30 Klassikern liegen dem Lernspiel 
bei, Damit ist das Programm lösbar, aber die Ent- 
wickler erhoffen sich natürlich, daß so die TV- 
verwöhnten Kinder auf den Geschmack von Tom 
Sawyer oder der Schatzinsel in der Original- 
Buchfassung kommen und wieder mehr lesen. Die 
Präsentation des Produkts ist jedenfalls derart gut, 
daß selbst Erwachsene einen Heidenspaß an 




Rauchig« Coffeeshops sind die ideale Atmo- 
sphäre für die Songs von Bob Dylan, der jetzt 
ein eigenes CD-ROM mit Namen »Highway 
61« produzieren ließ 



»Alien Tales« haben werden. 

▲ Musiker auf CD-ROM 

Nicht zuletzt weil viele Plattenfirmen auf den Zug der 
»Interaktivität« aufspringen wollen, gibt es immer 
mehr Musiker, die sich auf MS-DOS-CDs verewigen 
lassen. Das Programmierteam von »Prince Interac- 
tive« legi jetzt Highway 61 vor, welches sich mit Bob 
Dylan beschäftigt. Ein bisher unveröffentlichter Song 
als Audiotrack, vier weitere 5tücke innerhalb des 
Programms, eine komplette Discographie mit allen 
Platten und ollen Liedtexten sowie dutzenden weite- 
rer Liedausschnitte, Interviews mit Dylan und ande- 
ren Musikern sind in die sechs »virtuellen Räume« 
eingeordnet. Die Räume sollen typische Orte dar- 



stellen, an denen Dylan seine Songs zum Besten gibt: 
kleine Kaffeehäuser und große Konzerthallen, 
Nachdem die Freak Show der Residents auf dem 
Mac nicht sehr viele Einheiten verkaufte und sich die 
Windows-Umsetzung als zu schwierig herausgestellt 
hat, erscheint der Nachfolger Bad Doy on the Mid- 
way erst auf PC und dann auf Mac, Das selbe Pro- 
grammierteam arbeitet auch an einer Scheibe der 
80er-Jahre-Technorocker von Devo namens Adven- 
hjres of hSe Smart Patrol un d einem Horror-ROM 
nomens The Dark Eye. 

▲ Das Ende der 
Diskette? 

Wenn es um das Verkaufen von Programmen geht, 
ist die Diskette inzwischen kein Thema mehr. Wie In 
der letzten Ausgabe berichtet, setzen fast alle Her- 
steller auf den Datenträger CD-ROM, Ganz vom 
Aussterben bedroht ist die Diskette aber nicht; 
schließlich können Sie auf eine CD-ROM nichts 
schreiben. 

Doch die nächste Attacke ist aber schon in Vorbe- 
reitung; Die »Zip Disk« von Bernoulli ist etwa so groß 



Willst Du ein Teil der Zukunft sein? 

Mit dem Erfolg unserer international preisgekrönten Computer-Rollenspielserie "Das Schwarze Auge" 
benötigen die Attic Studios eine Menge neuen Talents, um weiterhin rnarktführend zu bleiben und neue 
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wieeine 3,5-Zofl-Diskette, faßtaber 1 00 MByte. Eine 
Diskette soll gerade mal 35 Merk kosten [eine abge- 
speckte Disk für nur 20 MByte etwa 20 Mark) und 
auch das Laufwerk kostet nicht die Welt. Für unter 
400 Mark läßt es sich entweder an die Drucker- 
schnirtstelle oder an einen SCSI-Controller an- 
schließen. Im Preis ist sogar ein praktisches Soft- 
warebundle mit Backup-Programmen und anderen 
Utilities inklusive. Die Zip Disk ist nach Hersteller- 
ongaben mit etwa 1 MByte pro Sekunde Daten- 
durchsarz so schnell wie eine ältere Festplatte und 
überzeugt außerdem durch ein schönes Design und 
geringes Gewicht. Do es nur knapp 500 Gramm 
wiegt, können Sie das Laufwerk bequem von Com- 
puter zu Computer tragen oder mit einem Laptop in 
den Urlaub mitnehmen. Damit stellt es eine echte 
Gefahr für Sonys MiniDisc-Format dar, bei dem 1 40 
MByte auf eine Disc passen, diese aber nur mit 1 50 
KByte in der Sekunde gelesen und geschrieben wer- 
den können. Ein Termin für die deutsche Marktein- 
führung der Zip Disk stand zur CES noch nicht fest. 

▲ The Sound ef Music 

Gravis gibt nicht auf: Da der Durchbruch für die 
»Ultrasound« -Serie bisher ousblieb, bastelte man 
kurzerhand eine preiswerte Ergänzungskarte für 
Leute, die schon mit Blaster oder General Midi aus- 
gestattet sind. Die Gravis Ultrasound ACE ist ein 
»Audio Card Enhancer« und soll sich prima mitallen 
anderen Soundkarten vertragen. Nutzt ein Spiel jetzt 
die besonderen Fähigkeiten der Ultrasound aus, 
übernimmt die ACE die Arbeit, Besteht ein Spiel hin- 
gegen auf Sound Blaster & Co, bleibt sie stumm. 




Als der angepriesene General-Midi-Ersatz kann die 
ACE aber immer noch nicht überzeugen; nur der 
Software-Emulator Mega-EM, der mit immer weni- 
ger neuen Spielen zusammenar- 
beitet, liegt im Paket; ein Hard- 
ware-MPU-Port fehlt weiterhin, 
Und alle General Midi-Sounds 
kann die ACE weiterhin nicht spie- 
len: Die belegen nämlich über 5 
MByte auf der Festplatte, während 
die Soundkarte nur 512 KByte 
RAM hat. Nur rund ein Zehntel 
der 1 92 Instrumente kann also 
gleichzeitig im RAM ste- 
hen. Belegt ein Song 
mehr Instrumente, gibt's 
Probleme. Wer seinen PC trotzdem um zusätzli- 
che Gravis-Kompatibilität aufrüsten will, soll für 
die ACE nicht mehr als 1 00 Dollar, also weit ' 
unter 200 Mark, auf den Tisch legen. 
Zwei Stände weiter propagierte Roland den GS- 
Standard, eine Erweiterung von General Midi mit 
mehr Instrumenten und Effekten, GS-Musik läßt sich 
auch auf GM-Soundkarten wiedergeben, da nicht 
vorhandene Instrumente intelligent ersetzt werden. 
Nach dem Motto: »Programmier gleich für GS, donn 
hast du automatisch General Midi« wurden Spiele- 
Entwickler umworben. Und damit sich möglichst viele 
Spieler ein Roland-GS-Modul wie das WaveBlaster- 
kompatible »SCD-1 5« zulegen, präsentierte Roland 
den »MPU401-AT«. Dabei handelt es sich um eine 
kleine Steckkarte mit MPU-Midi-Port, auf die Sie 
einen WaveBlaster aufstecken können, wenn Ihrer 
Soundkarte der entsprechende Stecker fehlt. Bei 
einem Preis »um die 30 Dollar«, also etwa 50 Mark 
ist das also wesentlich billiger als der Austausch der 
Soundkarte, nur um einen entsprechenden Stecker 
zu kriegen. 

Und wenn Sie auf Ihrem Schreibtisch keinen Platz 
für Lautsprecher haben, um sich all die tollen neuen 
Soundkarten anzuhören: Von der Firma »Plotinum 
Sound« gab es Prototypen zweier Tastaturen mit ein- 
gebauten Speakern zu sehen, Während das kleine 
Modell recht schwach klang, gab's im großen Bru- 
dereine Baßverstärkung und andere sinnvolle Extras 
wie beispielsweise ein integriertes Mikrofon für 
Spracheingabe. Eine deutsche Version mit ä, ö, ü 
und ß ist ober noch nicht in Vorbereitung, 

▲ Mehr Input für Spiele 

Wer bei Thrustmaster nur an dicke Joysticks mit 



Keine neue Heimorgel, sondern 
eine PC -Tostour mit Lautsprechern 
- der Prototyp von Platinum 
Sound paßt auch auf enge 
Schreibtische 



einem durzend Extra-Knöpfen und kryptischer Bedie- 
nung denkt, darf sich ab Sommer umorientieren. Aus 
der Fl 6-Stick-Schmiede wird doch tatsächlich die 
Ankunft eines ganz normalen Action-Joysticks 
gemeldet. Naja, ganz normal ist der »XL Adion Con- 
troller« auch wieder nicht, denn ein spezieller Vier- 
Wege-Daumenschalter und Feuerknöpfe, die im 
Dunkeln leuchten sind typische Thrustmaster- Extras. 
Wesentlich verwegener ist da das »Pro Play Golf 
System«. Man nehme: echte Golfschläger (nicht ir 




Mit dem 

»Pro Play Golf 

System« verwari 

Sie Ihr Wohniim 

in einen elektronischen Golfplatz 



VIDEO-CD ■ KAUM DA, 



SCHON ÜBERHOLT 



Wer sich gerade mit MPEG-Karte oder 
CD-i ausgestattet hol, um tolle Kinofil- 
me digital zu genießen, bekam auf der 
CES einen Dämpfer. Filmstudios und 
Elektronikriesen wollen schon Ende 
1995, spätestens Mitte 1996 den Nach- 
folger einführen. Die neue Video-CD 
wird ohne die Platte zu wechseln 135 
Minuten Film wiedergeben können. 
Dazu wird das neue MPEG-2-Format ein- 
gesetzt, welches hochauflösendes, digi- 
tales Fernsehen unterstürzt. Auf so eine 
Video-CD sollen immerhin 7,4 Gigabytes 
passen - das sind 7400 Megabytes oder 
rund zwölf normale CD-ROMs. 
Zwei verschiedene Standards von Tos- 
hiba und Sony streiten um die Vorherr- 
schaft: Sonys Scheiben sind genauso 
groß wie normale CDs, aber in zwei 
Schichten bespielt, Toshibas neue CD ist 
etwas größer und auf beiden Seiten mit 
Information versehen; ein optischer 
Trick soll dafür sorgen, daß die CD trotz- 
dem ohne Umdrehen in einem Stück 
gelesen werden kann. Beide Systeme 
bieten Extras wie Sechs-Kanal-5ound, 
mehrere umschaltbare Sprochen und 
intelligente »Kindersperren« - wer den 
»Ab 18«-Code nicht kennt, kann 
bestimmte Scheiben gar nicht oder nur 
in gekürzten Fassungen abspielen. 
Egal, welches Format gewinnt: Eine 
Adaption an den PC ist mit Sicherheit zu 
erwarten. Mal sehen, wann Origin ein 
Spiel programmiert, das nur auf 4 der 
neuen 7, 4 -Gigabyte- CD-ROMs paßt... 










ein 





hän 



Existieren Ufos und Geister tatsächlich? 
^bt es eine paranormale Erscheinung in unserer Welt? 

ie Regierungsteam der Dienststelle 13 weiß, daß die Antwort ja ist, 
nd dieses Team ist die erste und letzte Verteidigungslinie gegen übernatürliche Kräfte 
pfsequenzen mit wechselnden Szenarien sind in dieser wundervoll 
~~~„ .— _>nteuer-Graphik enthalten. Ein Abenteuer, in welchem di 
"= «cii-vcibreiteten Berichte von paranormaler Aktivität jahrelang geheim gehaltei 
Können Sie es so beibehalten? 



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Erhältlich auf PC, PC CD ROM, Amiga und CD32 

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Künkelstraße 125. 41063 Mönchengladbach. Germany. 



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Preis enthalfen], ein Bündel von Sensoren, ein Netz 
und Schaumstoffbälle [den Möbeln zuliebe) und fer- 
tig ist der Indoor-Golfplctz. Die ausgeklügelten Sen- 
soren messen die Bahn von Schläger und Ball und 
geben damit nicht nur Schlagkraft, sondern auch 
Höhe und Winkel des Schlägers bei Ballberührung, 
Durchzug und andere Parameterdes Schlags an den 
PC weiter. Dafür braucht man natürlich ein speziel- 
les Golfspiel, welches man bei Thrustmaster gerade 
entwickeln läßt; Gerüchte sagen aber, daß die näch- 
ste Links-Version (Codename «Links Pentium«) auch 
das Pro Play Golf System unterstützen wird. Unter 
1 000 Mark soll das fertige Produkt kosten, welches 
frühestens im Sommer erscheinen wird. 

▲ Virtuell 
nicht immer hell 

Virtuell um jeden Preis: So manches müde Produkt 
schmückt sich mit dem Modewort, ohne wirkliches 
VR-Feeling zu verbreiten. Bestes Beispiel ist die »Vir- 
tual Guitar«, eine Plastik-Klampfe mit PC-Interface. 
Wer im Takt in die Saiten haut, kann gar nicht falsch 
spielen. Ein Programm mit Memory-Spiel (Einerspielt 
was vor, Sie spielen's nach) liegt der Gitarre bei; für 
ein zweites Spiel konnten die Altrocker von »Aero- 
smilh« gewonnen werden, mit denen man um die 
Wette riffen darf. Gesamteindruck auf der Messe: 
Zehn Minuten lang witzig, dann abgestandener als 
Karaoke und mit rund 300 Mark viel zu teuer. 
Die Fernseh-Brille »Virtual 1-0 i-glasses« soll es dem- 
nächst auch als PC-Variante geben, die Kopfbewe- 
gungen auswertet; auf dem Messestand zeigte man 
im wesentlichen ein fünf Minuten langes Testvideo. 
Die Länge war gut berechnet: Wie auch bei ande- 
ren Monitorbrillen setzten kurz vor Schluß der 
Demonstration bei unseren Testpersonen die Augen- 
schmerzen ein. Immer noch besser als Zahnschmer- 
zen dachte sich Hersteller Virtual 1-0 und stellte ein 
System für Zahnärzte vor, bei denen die TV-Brille 
den Patienten vom Geschehen im Mundroum ablen- 



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non versteckte sich auf der 
CES mit seinem »Deep See« 
genannten System so gut 
und legte weder Pressemit- 
teilungen noch Brotkrumen 
zum kleinen Stand aus, daß 
man nach der CES über 
Nachrichtendienste die 
späte Kunde von der 3D- 
Revolution zu streuen ver- 
suchte. Deep See ist eine 
Brille, die aus dem Monitor 
dreidimensionale Bilder 
zaubertund zwischen VGA- 
Karte und Monitor geschal- 
tetwird. Zusammen mitzwei 
speziell für die Brille pro- 
grammierten Spielen soll 
Deep See unter 400 Mark 
kosten - wir bleiben am Ball. 

M 



Nintendo» neues Konsolenstück: Virtual Boy bietet 3D- 
Spiele in Rottönen und steht auf dem Schreibtisch, statt 
auf dem Kopf getrogen zu werden. 




Die »Virtual 
Guitar« ist kein 
Instrument sondern 
r Taktgeber für lang- 
eilige Camputerspiele 



ken soll. Original-Zitat des Herstellers: »An out-of- 
mouth experience«. 

Den Virtuellen Bock schoß allerdings Nintendo ab: 
Der »Virtual Boy« ist das neueste Videospiel des 
japanischen Herstellers. Auf einem kleinen Stativ 
steht eine dunkle Brille. Wer hineinguckt, sieht ein 
dreidimensionales Bild in harten Rot/Schwarz-Kon- 
trasten, Andere Farben bietet das System nicht, Die 
Auflösung der Bilder entspricht einem Gameboy, das 
Bild ist aber wesentlich schärfer. Der Sicherheit der 
Spieler wegen kann man dos System nicht auf dem 
Kopf tragen, sondern nur auf einen Tisch stellen. 
Auch sonst ist man sehr gesundheitsbewußt: Die Pro- 
gramme schalten schon nach wenigen Spielminuten 
unnachgiebig eine kurze Pause ein, in denen man 
seine Augen vom Gerät nehmen und ausruhen soll. 
Die erste Software riß nicht vom Hocker: Nintendo- 
Opa Mario jumpt 
und runl durch 
Level mit zwei Ebenen 
;vorne und hinten), bei einem 

Boxspiel nähert sich die Faust der Nasenspitze. 
Warum ein statischer Flipper nun unbedingt dreidi- 
mensional sein muß und das eine echte 3D-Spiel 
(eine Fortsetzung von »Slarfox«] als einziger 
angekündigter Titel nicht gespielt werden konnte, 
weiß nur Nintendo. Knapp unter 300 Mark soll das 
System bei Markteinführung kosten. 
Das PC-Gegenstück war hingegen eines der best- 

lütetsten Geheimnisse der Messe: Hersteller Chi- 



P.S,: Noch eine kleine Korrektur 
zu unserem Spiele- Bericht von 
der CE5 ous der letzter Ausga- 
be: Weil uns ein enthusiastischer Grafiker nur Zeichentrick- 
Szenen aus Welle nds zeigte, ordneten wir das Produkt in 
die Kategorie »Dragon's Lair Clone« ein. Bethesda Software 
hat aber auch diverse 30- Actio nszenen im Stile von »Rebel 
Assault« in das Programm integriert; die gezeichneten Ani- 
mationen sind eher als Zwischen Sequenzen zu verstehen. 
Wir bitten, den kleinen Fehler zu entschuldigen. 




die Präsentation der 
h wieder nicht 



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Preview: »NBA live '95« 



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EA Sports rührt sich 
wieder: Nach Eishockey, 
Fußball und Golf erlebt 
nun Basketball eine 
schillernde CD-ROM- 
Aufarbeitung. Alle Stars 
aus der amerikanischen 
Liga »NBA« sind 
mit von der 
Partie. 



jLHatürlich wird auch in bundesdeutschen Hallen 
I^H Basketball gespielt. Und das nicht nur unter Auf- 
sicht gestrenger Sportlehrer in muffigen Turnhallen, 
sondern auch in einer richtigen Bundesligo. Aber 
ganz ehrlich; Wer guckt sich schon die biederen 
Partien braver Werksteams an, wenn auf der ande- 
ren Seite des großen Teichs die wahren Künstler 
diese Sportart zelebrieren? Basketball lebt von Tech- 
nik, Kreativität, Intuition - und falls doch mal ein 
Deutscher in solchen Kategorien gut genug ist, zieht's 
ihn ohnehin in die nordamerikonische NBA; Detlef 
Schrempf und seine Seattle 5upersonics zählen die- 
ses Jahr zum engen Kreis der Titelanwärter. 
Angesichts des weltweiten Kults um amerikanische 
Superstars wie Shaq, Barkley, Ewing & Co. hat die 
neue Sportoffenbarung von Electronic Arts auch in 
Europa beste Marktchancen, Im April soll »NBA Live 
'95« auf CD-ROM erscheinen, eine wahre Präsen- 
talionsorgie, hinter deren edlem SVGA-Styling sich 
eine solide Basketboll-Simulation verbirgt. PC Play- 
er hatte das Vergnügen, den vielversprechenden 
Korb-Hoffnung ströger vorab anzuspielen. 
Die Designer verzichten auf 3D-Mätzchen wie bei 




Hier haben wir das Spielfeld unter Super VGA »zusammengeklebt«. Auf d< 



Bethesdas »NCAA 2«. Statt verwirrender Ich-Per- 
spektive wird eine Diagonal-Seifenansicht des Spiel- 
felds gewählt, das man von schräg-aben sieht. Mit 
den Feuerknöpfen lösen Sie die »üblichen« Aktio- 
nen wie Passen und Werfen aus. Bei letzterer Tech- 
nik müssen Feuerknopfdruck (Spieler springt] und 
Loslassen (Ball wird geworfen) genou abgestimmt 
sein. In der Defensive blockt man den ballführenden 
Gegner, versucht einen Steal und wird auch mal vom 
Schiri zurückgepfiffen. Lediglich im Arcade-Modus 



bleiben Sie von Fouls und Strafwürfen unbehelligt. 
Die Steuerung registriert sogar, wie lange und wie 
stark der Joystick in eine Richtung gedrückt wird, um 
Spezialmonöver auszuführen, Analog-Joysticks, 
sonst bei Sportspielen eher verpönt, könnten sich als 
ideales Eingabemedium entpuppen. Durch weidli- 
che Ausnutzung von zwei Joystick-Ports, Tastatur und 
Maus treten sogor bis zu vier Personen gleichzeitig 
an - sowas gab's bei PC -Sportspielen noch nicht. 
Dos Geschehen auf dem Spielfeld ist mit hübschen 




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VGA: Auf kleineren Rechnern flink und flott. Gewinnt aber keine Super VGA: Vorzugsweise auf schnellen PCs mit Monitor-Größen 
Sthänheitspreise. ab 15 Zoll xu genießen. 







iJM U. 

Während des Spiels werden ständig aktuelle Statistiken 
aus den verschiedensten Kategorien eingeblendet 





Ausschnitt des Bereichs, in dem sich der Ball befindet. 



Animationen ausgestattet. Slam Dunks, Direktab- 
nahmen und verwirrende Pässe, Alle/ Oops oder 
kurze Sprints werden gut rübergebracht. Das 
Geschehen ist normalerweise in LoRes zu sehen. Wer 
sich jedoch mit schnöden 320 x 200 Bildpunkten 
nicht begnügen will, darf jederzeit auf SVGA-Dor- 
steliung umschalten. Die Spielgrafik sieht unter 640 
x 480 wesentlich feiner aus; zudem sieht mon einen 
viel größeren Ausschnitt vom Gesamtspielfeld. Aller- 
dings weckt die hochauflösende Darstellung den 
Wunsch nach einem größeren Monitor (bei 1 4 Zoll 
wird's etwas winzig) und adäquater Rechenpower, 
Der 66 Mhz-486er ist ziemlich gefordert; in Ver- 
bindung mit einer fixen Grafikkarte geht der Rech- 
ner aber nicht störend in die Knie. 
Offensichtliche Euphorie sollte man sich im Rahmen 
einer Preview ja verkneifen, aber die Präsentation 
und Options-Fülle von »NBA Live '95« lassen die 
Sportspieler in unserer Redaktion jetzt schon unru- 
hig schlafen. Komplett in Super VGA gestylt, blät- 
tert mon sich durch die digitalisierten Portraits aller 
NBA-Profis, studiert ihre Statistiken und vergleicht 
die Stärken mit denen anderer Basketballer. In punk- 
to Spielmodi hoben Sie die Wahl zwischen »Area- 




Hl Detlef Scnrempf 
Seattle Supersonics 

SMfiLL FORUARD 
6' 10" 230 1' 
YEflRS PRO: . 

Washington 



de« und »Simulation«; bei letzterer Variante ermü- 
den die Spieler allmählich und müssen immer wie- 
der ausgewechselt werden, 
Picken Sie eines von 27 NBA-Teams oder eine All- 
Star-Auswahl Ihrer Wohl und bestreiten Sie ein 
Freundschaftsspiel, Meisterschafts-Playoffs oder eine 
komplette Liga mit bis zu 82 Spieltagen. Durch Spie- 
lerhandel (Trades) zwischen den Vereinen können 
Sie Ihr persönliches Drecm Team zusammenschnit- 
zen und domit gegen die Computergegner auf Punk- 
tejagd gehen. Im Ligamodus studiert man zwischen 
den Spieltogen die Tobelle oder die erfolgreichsten 
Profis in einzelnen Kategorien. 
Auch während des Spielablaufs funkelt »NBA Live 
'95« nurso vor Feinschliff, Am unteren Bildrand wer- 
den immer wieder aktualisierte Statistiken über das 
gerode laufende Spiel angezeigt; ganz im Stil der 
amerikanischen TV-Berichterstattung, Zur Halbzeit 
werden die bis dato wichtigsten Spieler pro Team 
gewürdigt; noch dem Schlußpfiff wählt eine Com- 
puterjury gar den wertvollsten Akteur des ganzen 
Matches, Ganz nebenbei dürfen Sie als Trainer aktiv 
werden; Taktik und Angriffsmuster Ihrer Mannschaft 
stellen Sie in einem separaten Menü ein. Wem das 



alles zu kompliziert Ist, 
der soll nicht verzogen: 
Einsteiger kommen auf 
dem einfachsten Schwie- 
rigkeitsgrad im Arcade- 
Modus zu raschen 

Erfolgserlebnissen. Mit hervorragenden Basketball- 
Simulationen sind PC-Spieler bislang nicht gerade 
verwöhnt worden. »NBA Live '95« machte bei der 
ersten Probe auf dem Poinger Trainingsgelände einen 
vielversprechenden Eindruck. 
Ob der Spielablauf das hält, was die Aufmachung 
verspricht, müssen wir freilich noch In einem aus- 
führlichen Test klären. Wenn uns die Basketball-Göt- 
ter hold sind, liefern wirdleousfuhrliche Besprechung 
in der nächsten Ausgabe ab. (hl) 



realistischen 
Statistiken 
aufgelistet. 
Man achte 
auf Feinheiten 

jeweiligen 
Städte- Sky- 





Preview: »Super Karts« 



'=: Itoia *ß*>. Wm. 



H. RM.II! 

Morgens, Säo Paulo: Der erste 
Gang sitzt perfekt. Mittags, Berlin: 
Trotz Nässe kein Problem mit der 
Spurlage. Abends, Tokio: Noch 
immer sieht unser Go-Kart aus wie 
frisch geföhnt. 






Nicht erst seit »Wacky Wheels« sind Rennspiele 
mit Miniflitzern salonfähig geworden. Schon viel 
früher feierte z.B. das Nintendo-Modul »Super Mario 
Kart« Erfolge. In Kürze wird ein weiteres Go-Kart- 
Programm [allerdings ohne »Mario«] für PCs erschei- 
nen. »Super Karts« schickt Sie gegen sieben andere 
Piloten ins Rennen, die wie Sie das Ziel haben, nach 
einer festgelegten Rundenanzahl Erster zu sein. 
Schon vor einem Jahr machte das Programm der eng- 
lischen Newcomer von ManicMedia auf Messen Furo- 
re. Mittlerweile hat die Firma einen Distributionsdeol 
mit Virgin abgeschlossen und die gute alte Diskette 
verstoßen. In den letzten Monaten wurde Super Karts 




Unser Testpilot hat s 
vorgearbeitet 



vor allem technisch aufgemotzt 


und soll in Kürze als berfahren in den Parcours 


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Per Split-Screen spielen iwei Fahrer an einem Rechner 

reines CD-Produkt erscheinen. 
Drei Varianten stehen zur Wahl: Im Actionspiel muß 
man bei jedem Rennen unter die ersten drei Piloten 
kommen, um eine Prämie einzuheimsen und kein 
»Leben« zu verlieren. Von letzteren hat man zu Beginn 
drei, kann diese Zahl aber für horrende Summen im 
Laufe der Rennen aufstocken. Die anderen beiden 
Spieloptionen sind »voller« und »halber« Wettkampf: 
Je besser Ihre Plazierung im aktuellen Rennen, desto 
mehr Wettkampfpunkte erhalten Sie. Am Ende der 
Serie gewinnt dann derjenige, der die meisten Punk- 



te gescheffelt hat. 
Geld gibt's außer für die 
ersten drei Plätze auch für 
das Einsammeln von Geld- 
schein-Extras. Wofür ein 
Go-Kart-Kämpfer schnöden 
Mammon benötigt? Fürs 
Aufrüsten seines Rennflitzers. Neben dem Verbessern 
von Antrieb, Reifen, Karosserie und Treibstoff kann 
man drei Specials erwerben: eine Art Nachbrenner 
zur Beschleunigung, Haftkraftverstärker (nicht für die 
Zähne, sondern für die Reifen] und Öl-Ladungen zum 
Pfützen-Anlegen, Extras werden auch durch Darü- 
igesammelt. 
Ihre Plazierung im vor- 
herigen Rennen 
bestimmt, an welcher 
Position Sie im näch- 
sten starten. Gasgege- 
ben wird entweder per 
Tastatur oder Joystick, 
wobei auch Rück- 
wärtsfahren möglich 
ist - wichtig für weni- 
ger erfahrene Piloten, 
die mal wieder mit 
einer Mauer Bekannt- 
schaft geschlossen 
haben. Die Spielumgebung wird in schnittiger SD- 
Grafik gezeigt, was dem Spielgefühl sehr zugute 
kommt. Verschiedene Kameroperspektiven erlauben 
es, sich selbst von vorne zu sehen (extrem sinnvoll...), 
von der Seite (ebenfalls zum ernsthaften Steuern wenig 
geeignet] sowie aus einiger Entfernung. Außerdem 
kann man zwischen den Blickwinkeln der einzelnen 
umschalten. 

Sie haben die Auswahl zwischen acht Piloten aus acht 
Ländern; konsequenterweise gibt es insgesamt auch 
acht verschiedene Austragungsorte für die Rennen. 



:h auf den dritten Platz 

Abhängig von der Lokalität bekommt man es mit den 
verschiedensten Bodenbelägen und Parcours zu tun; 
In Berlin rast man durch ausgediente Fabrikhallen, in 
Rußland über schlittrige Eisbahnen und im nächtli- 
chen Tokio durch eine Collage aus Wolkenkratzern 
und Neon-Lichtem. Auf Gras fährt sich's dabei bei 
weitem nicht so spurgetreu wie auf Asphall; und wer 
meint, in Pfützen groß beschleunigen zu können, wird 
bald eines Besseren belehrt werden. Die Kurse erlau- 
ben oftmals die Wahl zwischen verschiedenen Teil- 
strecken, zudem existieren geheime Abkürzungen. 
Diese sollte man auch benutzen, denn im höchsten 
der drei Schwierigkeitsstufen sind die Computergeg- 
ner anders koum zu schlagen. 
Wer nicht nur gegen eine Programmroutine antreten 
möchte, sondern gegen menschliche Fahrer, die sich 
auch wirklich über einen unfreiwilligen Ölpfützen- 
Dreher argem, wählt die eingebaute Netzwerkopti- 
on, Weniger gut ausgestatteten Go-Kart-Fahrern steht 
ein zweiter Modus zur Verfügung, der per geteiltem 
Bildschirm das gemeinsame Spielen an einem Com- 
puter ermöglicht. (la) 

SUPER KARTS-FACTS 

Hersteller: Virgin 

Programmierteam: Manie Media 

Genre: Renn spiel 

Erscheinungsdatum: 

voraussichtlich April 1995 

Deutsche Version; nicht geplant 

Cirka-Preis: DM 120,- 

Zusammenfassung: 

Acttonrennen mit flotter 3D-Grafik und 

Mehrspieler-Modus 



Wie alle neuen Rabies 
wird Sie dies die ganze Nacht wachhalten 




Thomas Dolby im Interview 



Dolby's Stereo 

Darf Dein Lieblingsmusiker stundenlang vor »Sim City« sitzen? Er 
darf nicht nur, er sollte sogar, wenn er morgen noch kraftvoll auf- 
spielen will. Anatol Locker sprach mit Thomas Dolby, der den 
Soundtrack für Interplays CD-ROM-Spiel »Cyberia« komponierte. 




> 



Wie zaubert man ein Leuchten In die Augen 
der PC Player-Chefredakteure? Ganz ein- 
fach: Man biete ihnen ein Thomas Dolby-Interview 
an und innerhalb von Sek u nden bru c hte i ien stellt sich 
der gewünschte Effekt ein. Kein Wunder, denn was 
der Dolby-Fanclub Poing mit Vorliebe in den Audio- 
CD-Spieler packt, bringt weltweit die Fans intelli- 
genter Popmusik zum freudigen Gurren. 
Der gebürtige Brite Thomas Dolby machte Anfang 
der 80er mit Singlehits wie »She Blinded Me With 
Science« auf sich aufmerksam. Es folgten die drei 
Monsteralben »The Fiat Earth«, »Aliens Ate My 
^^^^^h^^^^ Buick« und »Astronauts & 
Heretics«, die man unbe- 
dingt im CD-Schrank ste- 
hen haben sollte. Wer 
diese Werke nicht kennt, 
^^^^^^^^^" hat vielleicht trotzdem eine 
Dolby-CD zu Hause: Der Wahl-Kaliformer schrieb 
den kompletten Soundtrack zum Baller-Epos »Cybe- 
ria« (siehe Test in Ausgabe 2/95). 
Thomas Dolby ist für einen kurzen Interview-Tag aus 
bs Angeles eingeflogen, um sein Video-Projekt »The 
Gate To The Mind's Eye« in Europa vorzustellen. 
Nachdem die futuristischen Render-Bilder stilecht im 
Münchener Planetarium über den künstlichen Ster- 
nenhimmel geflimmert sind, halt Thomas Dolby im 
Münchner Park-Hilton-Hotel Hof. Nach der obliga- 
torischen Vorstellung durch die Managerin frage ich 
ihn, ob er sich für die Bewertung von Cyberia inter- 



»...was haben dann die 
Plattenfirmen nach in die- 
sem Geschäft zu suchen?« 



essiere und drücke ihm forsch eine PC 
Player in die Hand. Während ich den 
Recorder starte, hat sich Thomasinzwi- 
schen im Heft festgebissen... 
THOMAS DOLBY: Mist, »Cybe- 
ria« hat schlechter abgeschnitten als 
»Rebel Assault«... 

PC PLAYER: Tja, knapp daneben. 
Trotzdem gut, wenn man bedenkt, wie 
streng PC Player bewertet, 
THOMAS DOLBY: (ins Heft ver- 
tieft): Oh, diese deutsche Sprache ist 
wirklich verteufelt schwer. Was heißt, 
bitte, »fabelhaft»? 
PC PLAYER: »Außergewöhnlich«, »besonders 
gut«, »beeindruckend«, «märchenhaft«... Hoben sie 
Deine Musik so beschrieben? 
THOMAS DOLBY: Ja. Damit kann ich leben. Ich 
sehe schon, das wird kein gewöhnliches Interview. 
Worüber wollen wir reden? 
PC PLAYER: Hauptsächlich über Render-Videos, 
E-Mail und Computerspiele. Wie ist Dein Videofilm 
»The Gate to the Mind's Eye« entstanden? 
THOMAS DOLBY: »The Gate To The Mind's 
Eye« istder dritte Teil der »Mind's Eye« -Video-Serie, 
die in den USA mehrfach Platin kassiert hat. Com- 
putergrafik-Studios stellen ihr Material kostenlos der 
Firma Miramar zur Verfügung, die die Minuten- 
schnipsel thematisch gebündelt veröffentlicht. Das 
meiste stammt aus Vergnügungspark-Attraktionen, 
Computerspie Intros oder |ooanischer Werbung. 
Manche Grafiker en"stancei n Hinterzimmern von 
Unis, andere auf sündleuen Workstations. Eines 
haben sie gemeinsam Sie gehören zum Besten, was 
es derzeit gibt. 

»The Gate« war eine Zwei-Mann -Produktion. Mike 
Boydstun kümmerte 
sich um die Grafiken, 
ich schrieb den Sound- 

Ein Computer- 
grafik-Bild von 
Michael Boydstun 
aus dem Video 
»The Gate to the 
Mind's Eye« 



track dazu. Wir haben das Material zu einer 50- 
Minuten-Story zusommengepuzzelt. Ich finde das 
grafische Material erstaunlich gut, es gibt viele Effek- 
te, die man noch nie gesehen hat. Leonardo da Vin- 
cis Flugapparate beginnen zu fliegen, Höhlenmale- 
rei verselbständigt sich, die zerstörte französische 
Ciuny-Kathedrale entsteht vor Deinen Augen. 
PC PLAYER: Was hat Dich daran gereizt, aus- 
gerechnet Computeranimationen zu vertonen? 
THOMAS DOLBY: Ich habe viel Musik für Kino- 
filme geschrieben, zum Beispiel für »Howard the 
Duck«, »Toys« oder »Ferngully«. Normalerweise 
arbeiten etwa 60 Leute an einem Film, Musik spielt 
da eine eher nebensächliche Rolle. Es kenn ziem- 
lich frustrierend werden: Wenn irgendein Executive 
entscheidet, daß die Liebesszene zu lang ist, muß 
ich das Stück, an dem ich drei Tage gebastelt habe, 
komplett umschreiben, In Kinofilmen darf sich die 
Musik nicht vor die Handlung drängen. Die meisten 
Soundtracks, die einen Oscar gewinnen, sind soge- 
nannte »Panorama«-Filmmusiken: »Schindlers 
Liste«, »Der mit dem Wolf tanzt« oder »Der letzte 
Kaiser«, Je epischer und simpler die Musik, um so 
besser sinkt sie in Dein Gehör ein. 
Bei »The Gate To the Minds Eye« konnte ich mich 
frei entfalten, denn ich mußte nicht gegen Dialog 
antreten - für einen Komponisten eine fast ideale 
Situation. 

PC PLAYER: Du probierst gerne neue Technolo- 
gien aus. Was ist derzeit dos aufregendste Stück 
Technik für Dich? 

THOMAS DOLBY: Schwer zu sagen, denn wir 
leben in aufregenden Zeiten. Vielleicht ist es fol- 
gendes: Die meisten Musiker, die ich kenne, können 
in ihren Heimstudios digitale Master herstellen. Mit 
dem Internet und anderen Hilfsmitteln ist es möglich, 





WM 




K^m 








pplpia 


^^ 


^±^^- 



Musik direkt an den Hörer zu senden, ohne doß mon 
sich um die Herstellung eines Stücks Plastik Gedan- 
ken machen muß. Dos mocht mich stutzig, denn was 
haben dann die Plattenfirmen noch in diesem 
Geschäft zu suchen? 

PC PLAYER: Würdest Du Deine Songs also übers 
Netz verbreiten? 
THOMAS DOLBY: Absolut. 
PC PLAYER: Braucht der Empfänger dazu nicht 
eine Menge MIDI -Ausrüstung? Nicht jeder besitzt 
einen Synth, auf dem er die Daten abspielen kann. 
Und der normale Audio-Download einer komplet- 
ten CD kann verdammt teuer werden... 
THOMAS DOLBY: Ich glaube nicht, daß MIDI 
die geeignete Datenform dafür ist. Klar dauert es, 
Audiodaten downzuloaden, ober die Ubertra- 
gungsrate wird in den nächsten Jahren deutlich 
schneller werden. Wir hoben eine Web-Seite im 
Internet, auf der man Video- und Audio- Schnipsel 
aus »The Gate« laden kann. 45.000 Personen haben 
sie in den letzten zwei Monaten angewählt. Dieser 
Ansturm hat mich zum Nachdenken gebracht. 
PC PLAYER: Gleichzeitig veröffentlichst Du auf 
der CD-Hülle des »Gate« -Soundtracks deine Com- 
puserve-Nummer: 72662,3112. Ist dos nicht ein 
bißchen wie eine Einladung in Dein Wohnzimmer? 
THOMAS DOLBY: Nicht wirklich. Ich benutze 
CompuServe nicht für persönliche Mails, sondern fürs 
Geschäft. Eine der guten Sachen am Netz ist, daß man 
nicht antworten muß. Andererseits kann ich per »Cut- 
Copy-Paste« meine Fans schnell über Neuheiten Infor- 
mieren. Die meisten Leute Im Netz sind nicht die Typen, 
die einen dauernd um ein Autogramm anhauen oder 
fragen, wann du in ihrer Stadt spielst. Sie können sich 
gut artikulieren und kritisieren sehr fundiert. 
PC PLAYER: Du hast äußerst unterschiedliche 
Musiker produziert: Little Richard, Robin Williams, 
Ofra Hoza, Jani Mitchell, Prefab Sprout, um nur ein 
paar zu nennen. Gibt es noch jemand, mit dem du 
gerne arbeiten würdest? 

THOMAS DOLBY: Nein, eigentlich nicht. Mit 
den meisten meiner »Helden« habe Ich schon gear- 
beitet. Es ist eine wunderbare Erfahrung, ober etwas 
traurig, weil ein Stück Magie aus deinem Leben ver- 
schwindet. Meinen letzten Helden werde ich hof- 
fentlich morgen kennenlernen; Brian Eno kommt zu 
unserer Vorführung in London. Es ist witzig; Wir leb- 
ten einige Zeit lang im selben britischen Nest. Ich 
dachte immer, ich müßte ihn irgendwann im Super- 
markt treffen, es wurde aber nie etwas daraus, 
PC PLAYER: Was fasziniert Dich an Computer- 
spielen? 

THOMAS DOLBY: Ich bin sehr doran interes- 
siert, die Qualität der Spielmusik zu verbessern und 
außerdem eigene Software zu entwickeln. Es ist wie 




damals bei den ersten Musikvideos - eine neue Dis- 
ziplin, in der du dich austoben kannst. Gerade bei 
Spielen kann noch so viel getan werden. Bislang war 
die CPU-Geschwindigkeit das klassische Program- 
mierer-Problem, aber die Rechenpower verdoppelt 
sich offensichtlich jedes Jahr, Ich habe eine Vorstel- 
lung davon, wie Spiele aussehen könnten und wie 
die Musik darin arbeitet - und das interessiert mich. 
PC PLAYER: Welchen Programmen kannst Du 
nicht widerstehen? 

THOMAS DOLBY: Bevor unser Interview anfing, 
habe ich noch eine Runde »Sim City« gespielt. Ich 
liebe das Spiel, weil es lebt und sich auf eine merk- 
würdige Art »organisch« verhält. Ich mag es außer- 
dem, wenn meine Aktionen eine direkte Auswirkung 
auf die simulierte Welt haben. 
Mit »Myst« verhält es sich ähnlich. Wenn man in 
Myst vor einer verschlossenen Türe steht, kann mon 
online ein Kid in Tokio fragen, wie man weiter 
kommt. Er hotte dieselbe Erfahrung, auch wenn du 
aus einem völlig verschiedenen Kulturkreis stammst 
- nur weil es auf reiner Grafik basiert, Myst ist ein 
großartiges Spiel, aber Deine Persönlichkeit wird 
dabei nicht so gefordert. Ich finde, ein gutes Spiel 
sollte Dich als Individuum berücksichtigen. 
PC PLAYER: Du hast auch den Soundtrack für 
das Sega-CD-Spiel »Double Switch' 



Kein Grund, schüchtern 
zu sein: Im Interview erw 
sich Thomas Dolby als 
Kenner der Com put« 



von dem, worüber wir 
gerade gesprochen haben, Double 
Switch basiert auf digitalisiertem 
Video, dessen Storyline sich an 
gewissen Stellen verzweigt. Das ist 
nicht meine Vorstellung von »inter- 
aktiv«, besonders, wenn es mit 
mäßigen Schauspielern und dürfti- 
gen Autoren produziert wird. 
PC PLAYER: Ich bin schwer über- 
rascht über Dein High-Tech-Wissen, 
denn die meisten Musiker tun Com- 
puterunterhaltung als Kinderkram ob. 
THOMAS DOLBY: Ich möchte mir Alternativen 
freihalfen. Wenn man sich die Demographie von 
Spielern ansieht, sind es nicht ausschließlich 1 2- bis 
24-jährige Jungs. Der Erfolg von »Myst« oder »Sim 
City« zeigt, daß es noch andere Zielgruppen außer 
den Arcade-Spielern gibt. Wenn man alle PCs in 
der Welt nimmt und sich überlegt, was es braucht, 
um diese Maschine zu bedienen, kann man von einer 
intelligenten, kulturell interessierten Gruppe ausge- 
hen. Und für sie will ich Musik machen. 
PC PLAYER: Du hast einmal gesagt, daß man mit 
einem Modem und einer Videokamera heute mehr 
bewegen kann als mit einer Rockgitarre. 
THOMAS DOLBY: Klar. Kino und TV sind sehr 
konservativ geworden. Es gibt eine Reihe von Regeln, 
wie ein Film oder eine Fernsehshow auszusehen 
haben. Auf der anderen Seite gibt es neue, billige 
Technologien wie Modems und Handycams, die es 
einem Kid ermöglichen, mit ein paar tausend Mark 
seine Ideen weltweit zu verbreiten. Wenn ich dieser 
! 6jährige wäre und Aufmerksamkeit erregen woll- 
te, würde ich nicht meine Zeit damit verschwenden, 
eine Rockband zu gründen und zu sagen, was schon 
hunderte Male zuvor gesagt wurde. Dieses neue 
Medium ist die Sache, auf die man sich konzen- 
trierten sollte. (Anatol Locker/hl) 




Preview: »Terror from Hie Deep« 



UNTER 

[WASSER] 
TRSSEN 



In »UFO - Enemy Un- 
known« hatte es der Spie- 
ler mit garstigen Welt- 
raum-Aliens zu tun. Beim 
Nachfolger lauert das 
glitschige Böse bereits auf 
der Erde... pardon: auf 
dem Meeresgrund. 

fc m or einem Jahr machte Microprose Jagd auf klei- 
V ne und große grüne Männchen der penetranten 
Art, »UFO - Enemy Unknown« vermischte die Ele- 
mente Strategie, Taktik, Forschung und »Aufbauspiel« 
zu einem abwechslungsreichen Ganzen, was sich 
auch in einer wahlwollenden PC-Player-Werhjng nie- 
derschlug. Der bald erscheinende Nachfolger, »X- 
COM; Terror from the Deep«, verpflanzt die gewohn- 
te Handlung kurzerhand in die Ozeane unserer ali- 
engeplagten Erde. Bis heute unbekannt, sollte diese 
vor etwa 65 Millionen Jahren von einem außerirdi- 
schen Kolonieschiff besiedelt werden. Das aber ging 
schief, so daß die wenigen überlebenden Touristen 
mit dem Meeresboden vorlieb nehmen mußten. Nach 
dem Sieg der Menschen gegen die UFOs beschließen 
nun die Nachfahren dieser »Gestrandeten«, die Erde 
zu erobern und zu einem Paradies für ihresgleichen 
zu machen. 

Zu diesem Zweck versuchen die Unlerwasserge- 
schöpfe einerseits, durch den Bau von zahlreichen 




Ein oberirdischer Ei 
auf der Osferinsel 




Meeresbasen die Ozea- 
ne zu kontrollieren. 
Andererseits spüren sie 
alten Artefakten ihrer 
Rasse noch, die zu ihrem 
endgültigen Sieg beitra- 
gen sollen. Dem will man 
auf irdischer Seite natürlich nicht tatenlos zusehen: 
Die schon gegen die UFOs erfolgreiche Organisati- 
on X-COM sattelt flugs ouf »Bavwatch meets Abyss« 
um und steigt in die U-Boote. 
Zu Beginn wählt man, wie schon beim Vorgänger, 
einen Platz für seine Unterwasserbasis, bautdiese aus 
und beginnt erste zaghafte Forschungsprojekte. Bald 
erscheint das erste »Unterwasser-UFO«, das man 
dann einzuholen und abzuschießen versucht. Noch 
dem Abschuß eines Wasservehikels schicken Sie Ihre 
anfänglich bemitleidenswert schwach ausgerüsteten 
Spezialsoldaten (»Aquanauten« genannt) in die 
Schlacht, Hier wird dann rundenweise jeder einzelne 
Soldat detailliert durch den isometrisch dargestellten 
Schauplatz gesteuert. Unterschiedliche Aktionen 
kosten verschieden viele Zeiteinheiten, so daß man 
nicht gleichzeitig maximal weit laufen und dann noch 
feuern kann. Zudem ist 
Vorsicht geboten: Nach 
jeder Zugrunde des Spie- 
lers sind die Aliens dran... 
Auf den ersten Blick halten 
sich die Änderungen bei 
»Terror from the Deep« 
gegenüber dem Vorgän- 
ger in Grenzen, doch im 
Detail bot sich einiges 
getan. Es gibt nun unter- 



seeische Erkundi 



Eine der Basen-Ausbauten: Jetzt können die 
kommen! 



lungsaur- 
träge, Abwehrmissionen 
und Vernichtungseinsät- 



ze, sowie Szenarios, die 
über Wasser spielen. Als 
mit Mini-Panzer Schauplätze dienen u.a. 
versunkene Städte, Laby- 
rinthe, Vulkane und Schiffe. Wer immer schon mal 
Atlantis besuchen wollte, könnte dazu im Laufe des 
Spiels Gelegenheit bekommen... 
Schon bei »UFO - Enemy Unknown« fanden die tak- 
tischen Kämpfe in mehreren Höhenstufen statt, so daß 
man z.B. erst dann ein Alien sah, wenn man aufs 
Dach eines Hauses schaute. Diese Dreidimensiona- 
lität soll bei »Terror from the Deep« noch stärker her- 
ausgearbeitet werden, indem deutlich mehr Hohen- 
stufen Verwendung finden. 
Vor allem an den grafischen Effekten wird gearbei- 
tet, so gibt es spezielle Unterwasser- Lichteffekte und 
aufsteigende Luftblasen zu bewundem. Insgesamt sol- 
len im Vergleich zum Vorgänger doppelt soviele tak- 
tischen Körten entholten, sowie die Anzahl der Ani- 
mationsstufen verzehnfacht sein. Die fortschreitende 
und langsam schwieriger werdende Handlung ist an 
die Aktionen des Spielers gekoppelt: Auf eine der ural- 
ten Unterwosser-Ruinen wird nur stoßen, wer schon 
eine bestimmte Anzahl von »normalen« Alien-Basen 
erobert hat, (la) 

X-COM- FACTS 

Hersteller: Microprose 

Genre: taktisches Strategiespiel 

Erscheinungsdatum: 

voraussichtlich noch im April 1995 

Deutsche Version; 

zeitgleich mit der englischen 

ca.-Preis DM 120,- 

Zusammenfassung: Nachfolger von 

»UFO - Enemy Unknown« mit neuem 

Szenario und Detai (Verbesserungen 



* 



Verteilen Sie 
gerne Körbe? 

NBA® Live '95 bringt die Atmosphäre von Amerikas spektakulärstem Mannschaftssport auf 

PC CD-ROM. Jeder Alley-oop-Paß, Korb-kreisende Ball und die individuellen Bewegungen 

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würfe der Spieler bedeuten, daß diese Typen die Anzeigetafeln zum Flackern bringen. 

Der Sound ist genauso heiß, denn die Sprechgesänge und Beifallrufe hören Sie in 16- 

Bit-Stereo. Und Sie können zwischen Joystick-, Tastatur- und Maussteuerung wählen, 

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Live '95 enthält alle 27 NBA®-Teams, jeden Profi der Liga sowie individuell 

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Team zusammenstellen. Durch die Präsentation im TV-Stil und die einmalige 

Court-Perspektive sehen Sie das ganze Feld sowie die 5-gegen-5-Basketball- 

Action des Slam-Dunkin'-Lebens. 

NBA® Live '95 - Fangen Sie sich keinen Korb ein! 




iff 
ifs in 
theGAME, 



PC Player vor Ort: Neues von Blue Byte 



TRU 



Blue Byte bleibt sich 
treu: Im Sommer soll 
endlich die Fortset- 
zung zur »Battle 
I sie« -Strategieserie 
erscheinen. Außer- 
dem bastelt Erik Si- 
mon fleißig an sei- 
nem CD-ROM-Rol- 
lenspiel »Albion«. 

In der Mülheimer Innerstadt, tief im 
Herzen des Ruhrgebiets, befindet 
sich das Hauptquartier von Blue Byte 
Software. Die Veteranen deutscher 
Programmierkunst machten sich vor 
ollem mit Strategiespielen wie der »Battle Isle«-Serie 
oder den »Siedlern« einen guten Namen. Bei einem 
Besuch vor Ort konnten wir einen Blick auf die jüng- 
sten Projekte werfen. Gemeinsamkeit von Blue Bytes 
Neuheiten-Trio: Alle Titel erscheinen exklusiv auf CD- 
ROM; das Rollenspiel »Albion« ist zudem der ein- 
zige Vertreter, der unter DOS läuft. 

Die große Rallye 

Mit der Rallye bringt Blue Byte ein neues Spielprin- 
zip ins Rennen, dos sich am ehesten mit einer 
Mischung von Elementen der Brettspiele »Euro- 
pareise« und »Monopoly« beschreiben läßt. Bis zu 
acht Personen, die natürlich auch vom PC über- 
nommen werden können, nehmen an einem Wett- 
rennen durch Europa teil. 
Sie müssen vom Computer ausgeloste Städte anfah- 





ren; wer ols erster ankommt, erhält zur Belohnung 
eine Geldprämie, die er auch dazu benutzen kann, 
um in Städten Grundstücke zu kaufen. Diese brin- 
gen einmal im Jahr eine Rendite ein. Der Spieler, 
der nach allen Etappen das meiste Geld gehortet 
hat, ist Sieger. 

In den Landeshauptstädten wortet außerdem eine 
(abschaltbarel Gameshow mit rund 4000 Fragen 
auf die Konkurrenten, bei der man ebenfalls sein 
Konto aufstocken kann. Ebenfalls in den Haupt- 
städten lassen sich Informationen und Bilder über 
markante Bauwerke, wie z.B. den schiefen Turm von 
Pisa abrufen, die ganz nebenbei die Allgemeinbil- 
dung auffrischen. 

Wenn man nicht immer ein paar Mitspieler zur Hand 
hat, ist das kein Grund zur Trauer, »Wir wollen dos 
Spiel so gestalten, daß es auch alleine sehr viel Spaß 
macht,« meint Produzent Thomas Friedmann. Im 
April soll die große Rallye fertig sein - allerdings 
ohne eine Netzwerkunterstützung, denn »es soll 
doch so sein, daß die Spieler miteinender reden und 
dabei den meisten Spaß hoben.« 

Albion 

Vom europäischen Kontinent geht es flugs zu einem 
fremden Planeten, Auf »Albion« leben zwei Völker 



■•*■, 



Lassen Sie sich vom schüchternen Grinsen nicht 
täuschen: »Rallye« -Produzent Thomas 
Fi iedmonn will den Europa reisenden 
Bösewicht Dr. Fate das Leben schwer mach' 




zusammen: Eine humanoide Rasse, die auf der Kul- 
tur der alten Kelten beruht, und eine nichthumanoi- 
de Rasse von Außerirdischen. Dieses friedliche Mit- 
einander wird plötzlich gestört, als in einer abge- 
legenen Wüste ein riesiges Fabrikraumschiff von der 
Erde landet, dos Rohstoffe abbaut, sofort weiterver- 
arbeitet und die fertigen Produkte zur Erde schafft. 
Da ein solches Schiff eigentlich nur auf unbewohn- 
ten Welten in Aktion tritt, braucht die Besatzung sich 
keine Gedanken über Abgasnormen und Altlo- 
stenentsorgung zu machen... 
Keine besonders guten Aussichten für die Bewohner 
von Albion, doch da verschlägt es ein Besatzungs- 
mitglied, das vom Spieler gesteuert wird, nach einem 
Unfall in einen entfernten Winkel des Planeten. Auf 
seinem Rückweg zum Schiff muß der Spieler fest- 
stellen, daß entgegen allen Angaben doch intelli- 
gentes Leben auf Albion existiert und stellt sich auf 
die Seite der Bewohner. 

Designer Erik Simon ist eine Art wandelnde deut- 
sche Rollenspiellegende; auf seine Kappe gehen 
ST/Amiga-Hits wie »Dragonflight«. Albion ist sein 
erstes Projekt, das er speziell für PC -CD-ROM ent- 
wickelt. Erik zu seinem jüngsten Werk: »Wir haben 
die Hintergrundgeschichte ganz bewußt als eine 
Parabel auf naturverbundene Völker auf unserer 
Erde gezeichnet, die durch die technisierte westliche 
Welt in ihrer Lebensweise bedroht werden. Ich möch- 
te daraus keine Moralpredigt machen, aber wir fan- 
den es ganz originell, wenn die bösen Jungs zur 
Abwechslung mal keine Orks und Monster, sondern 
Leute von der Erde sind.« 




»Albion« bietet hochauflösende Grafik, die 
3D- Ansicht wechselt 

Auch technisch ist Albion interessant: »Wir verwen- 
den für die Darstellung des Planeten sowohl eine 3D- 
als auch 2D-Ansicht. Wenn es auf Orientierung und 
Entdeckung ankommt, ist die 2D-Ansicht einfach 
übersichtlicher. Da der Spieler den ganzen Plane- 
ten bereisen kann, hätte man sich bei einer 3D- 
Ansicht nach ein paar Zügen hoffnungslos verlau- 




Rollenspiel-Experte Erik Simon, Designer 

von Albion: »Wir fanden es ganz originell, 

wenn die bösen Jungs zur Abwechslung 

mal keine Orks und Monster, sondern Leute 

von der Erde sind.« 

fen.« Bei der 3D-Darstellung in »Doom«-Manier 
wird man sogar die Wahl zwischen VGA- oder 
Super-VGA-Grafik hoben. 
Dennoch ist kühle Technik nicht der entscheidende 
Punkt bei Albion, dos zeigt sich unter anderem auch 
daran, daß olle Grafiken handgemalt sind; ledig- 
lich einige wenige Spezialeffekte werden gerendert. 
Erik Simon; »Bevor wir uns an eine aufwendige Intro- 
Sequenz setzen, wollen wir erst mal dos eigentliche 
Spiel beendet haben, das ouch den Intensivspieler, 
der täglich 2 Stunden an dem Programm sitzt, ein 
paar Monate lang beschäftigt. Was nützen die toll- 
sten Videosequenzen, wenn man dos Spiel nach ein 
paar Tagen durch hat? Die handgemalten Grafiken 
geben uns auch einen atmosphärischen Bonus.« 
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Benutzerführung; 
Es gibt keine Actionelemente wie springen oder hek- 
tische Kämpfe. Statt dessen muß man vor einem 
Kampf eine Strategie festlegen, noch der die Grup- 
pe des Spielers dann vorgeht, was animiert in einem 
3D-Fensfer dargestellt wird. Außerdem ist neben 
Automapping auch eine Hilfefunktion implementiert. 



Ab Juli sollen sich die 
Albion-CDs in den hei- 
mischen Laufwerken dre- 
hen. 

Battle Isle: 
Schatten des 
Imperiums 

wischen 2D- und Der jüngster Sproß der 

Battle-lsle-Sogo spielt 20 
Jahre nach den Geschehnissen von »Das Erbe des 
Titan« und soll ebenfalls im Juli auf CD-ROM erschei- 
nen. Nach Kämpfen und einem Bürgerkrieg ist auf 
Chromos Ruhe eingekehrt. Die herrschenden Drulls 
lassen nun auch Botschafter anderer Völker im Par- 
lament mitwirken; besonders das lange Zeit unter- 
drückte Volk der Kai fordert nun seine Ansprüche 
ein. Deren Botschafterin Coro entdeckt per Zufall 
eine uralte Kontrollstation auf einer Insel. Im Zen- 
tralrechner lauert die Seele eines bösartigen alten 
Imperators, der mittels Implantat Macht über unse- 
re Heldin erlangen will.., 

Soweit die stimmungsvolle Vorgeschichte; der Spie- 
ler kämpft nun In gewohnter Bottle-Isle-Manier auf 
der Seite Caros gegen die ehemaligen Verbünde- 
ten, die Drulls. »Schatten des Imperiums« läuft unter 
Windows und benutzt die Grafikengine »WinG«, 
die mit auf der CD sein wird, damit das Spiel auch 
unter älteren Windows-Versionen läuft. Durch diese 
Engine müssen Animationen und Geschwindigkei- 
ten der Kampfszenen denen eines DOS-Spiels in 
nichts nachstehen. 

Auch ohne einen Pentium soll das Programm noch 
vernünftig spielbar sein, Patric Lagny, Project Mana- 
ger: »Immer wenn wir sagen: "Wow, die neue Ani- 
mation sieht aber toll aus,' lassen wir das Spiel auf 
einem 486er mit 33 MHz laufen, um sicherzustel- 
len, daß auch Besitzer von langsameren Rechnern 
Spaß daran hoben.« 

Sie können sowohl Karten- als auch Übersichls- und 
Informationsfenster Windows-like stufenlos zoomen 
und verschieben. Dafür wurden eigens neue Routi- 
nen geschrieben, do »wir weg vom Imageeines Win- 
dows-Spiels mit den typischen Windows-Schaltern 




-r""5 SEI 



Battle- Isle -Fans müssen sich für Windows erwär 
Die Fortsetzung »Schatten des Imperiums« nutzt d 
Grafikengine »WinG«. 

und Reglern wollten.« In der Tat läßt sich optisch 
nicht mehr erkennen, daß »Schatten des Imperiums« 
unter Windows läuft. 

Tüpfelchen auf dem »i« sollen die Videosequenzen 
sein, die in einem professionellen Studio in Bochum 
gedreht worden sind. »Hauptaugenmerk soll aber 
immer noch auf Spielbarkeit und Spielspaß sein,« 
erklärt Patric, »wir wollen nicht ein weiteres Pro- 
gramm Marke 'Interaktiver Film' produzieren.« Auch 
an Multitasking wird gedacht: Zieht der Computer, 
was in höheren Spielstufen schon etwas dauern 
kenn, so kann der Spieler inzwischen auf eine ande- 
re Task umschalten; das Spiel rechnet weiter und 
wird nicht einfach abgebremst. 

(Roland Auslinat/hl) 



Projekt-Manager Patric Lagny (links) u 
Janosch Todt vom »Sc hatten «-Team 



DER RICHTIGE DREH 




die ■■■■■■■■■■■■■ 




Programmie- 1 




rer »Schatten 1 




des Imperi- W\ Tl 




ums« den letz- ■ 




ten Schliff ■ ■^^■T 




geben, wird in ^Bfl 




den Profi ^^A| HM 


m" 1 


MAZ-Studios 




in Bochum bis 1 




die ^^^^^^^^" 




Nacht an den Videos zum Spiel gear- 


»Wer hat do 


beitet. Vor einem Blue Screen geben sich 


wieder seinen 


Soldaten, Höhlenmenschen und Haupt- 


Text nicht 


figuren wie Caro und der Imperator ein 


gelernt?« - 


Stelldichein. 


Drehbuchau- 


Dennoch gilt: »Wir wollen Wing Com- 


tor und Regis 


mander 3 keine Konkurrenz machen, 


seur Stefan 


die Szenen sollen dem Spiel eine tiefere 


Piasecki 


Atmosphäre verleihen, aber nicht 


{rechts) über- 


Hauptbestandteil des Programms sein,« 


wacht die 


so Stefan Piasecki, Drehbuchautor und 


Videoauf nah- 


Regisseur. Apropos Atmosphäre: Unter 


men zum 


dem starken Scheinwerferlicht im Studio 


neuen Battle - 


zerschmilzt das Make-up der Akteure 


Isle-Spiel. 


schneller, als die Maskenbildnerin es 




restaurieren kann. Kurze Pause. Erneu- 




ter Dreh. Cut. Diesmal ist alles im Kasten. 





Preview: »Civil War« 



BÜRGERKRIEG 



Meade gegen Lee, Nord 
gegen Süd, Unionstruppen 
gegen Konföderierte: Die 
englische Firma Empire will 
den Amerikanischen Bür- 
gerkrieg detailgetreu simu- 
lieren. 

Fünfzehntausend Soldaten stapfen dicht 
gedrängt auf eine feindliche Stellung zu, doch 
ihre Reihen lichten sich unter unaufhörlichem Artil- 
leriebeschuß. Wenige hundert erreichen schließlich 
das Ziel, werden aber kurz darauf wieder zurück- 
geworfen - aus der Traum vom Sieg. Diese Szene 
könnte entweder aus dem akribisch recherchierten 
Monumentalfilm »Gettysburg« stammen, oder aus 
einem neuen Computerspiel: »Civil War« von Empi- 
re soll nicht nur die strategischen Aspekte des Sezes- 
sionskriegs, sondern auch einzelne Schlachten 
detailliert darstellen. 

Das nur auf CD erscheinende Strategiespiel wartet 
mit vielen Hintergrundinformationen auf; Die wich- 
tigsten Schlachten werden ebenso beschrieben, wie 
die Kriegsführung und politische Situation der dama- 
ligen Zeit; es sind sogar »authentische« Bürger- 
kriegslieder inklusive Text enthalten. Rot hervorge- 
hobene Begriffe verweisen auf weitere Artikel; so 
gelangt man z.B. komfortabel zum militärischen 
Lebenslauf eines im Text erwähnten Generals. 
Das eigentliche Spiel, für dos übrigens die Pro- 
grommiergruppe von »Fields of Glory« verantwort- 
lich zeichnet, wartet mit umfangreichen Optionen 
auf. Zunächst einmal entscheidet man sich, ob man 
gegen den Computer oder einen menschlichen Geg- 
ner antreten will (per Modem bzw. Netzwerk), 
Außerdem wird die eigene Seite (Union oder Kon- 
föderation) bestimmt, und ob eine einzelne Schlacht 





Build Regulär Mounted Infantry i 

Cost is [200.200,0,4800] 

Time to build is 168 dayi 





Auf der strategischen Karte werden die Truppen bewegt oder neu rekrutiert 



oder gleich der ganze Krieg nachgespielt wird. 
Danach kann man in neun Kategorien die jeweils 
gewünschte Realitätsstufe einstellen: Ist die Katego- 
rie »Befehlsverzögerung« z.B. auf den einfachsten 
Wert eingestellt, reagieren alle Einheiten sofort und 
exakt auf neue Befehle - derTraum zeitgenössischer 
Generäle. 

Das Bewegen von Armeen geht leicht von der Hond: 
In der strategischen Karte die entsprechende Flag- 
ge angeklickt, danach den Mauszeiger zum Ziel 
bewegt- schon beginnen dieTruppen ihren Marsch, 
Die Zusammensetzung der Armeen läßt sich ändern 
und z.B. eine ganze Divison, oder nur ein einzelnes 
Batallion, zu einer anderen Armee transferieren. 
Neben unterschiedlich effektiven Typen von Infante- 
rie, Kavallerie und Artillerie sowie einigen Gebäu- 
den kann der Spieler auch Schiffe bauen: Der Süden 
muß um jeden Preis die Blockade seiner Häfen ver- 
hindern, da er sonst von den lebenswichtigen Ein- 
fuhren aus Europa abgeschnitten ist. 
Kommt es zu Kämpfen, wird ein detail I reiches 
Schlachtfeld erzeugt, auf dem sich die beiden Sei- 



I 



Ein Ausschnitt des Schlachtfelds gegen Ende 

der Kämpfe B9 




ten gegenüberstehen. Einzelne Abteilungen werden 
angewählt, ihr Befehl geändert und ein Ziel vorge- 
geben. Die Karte läßt sich in 90-Grad-Schritten dre- 
hen und zeigt anfänglich das gesamte Schlachtfeld; 
man kann jedoch so nahe an eine Einheit heran- 
zoomen, daß einzelne Infanteristen und Reiter zu 
erkennen sind. Schnell bedecken zahlreiche Pixel- 
Leichen die Landschaft, wodurch die Resultate der 
damaligen Kriegsrührung - sich in geschlossener 
Formation aus nächster Nähe zu beschießen - 
anschaulich verdeutlicht werden. Seeschlachten 
sowie Stadtkämpfe lassen sich allerdings nur rech- 
nerisch ausführen; mehr als eine Verluste-Statistik 
bekommt mon nicht zu sehen. 
Obwohl alle wesentlichen Programmroutinen nach 
Aussoge von Designer Adrian Earle bereits fertig 
sind, wird noch kräftig an den einzelnen Parame- 
tern gefeilt: Schließlich soll auch der Süden eine reel- 
le Siegchance haben... |la) 

CIVIL WAR-FACTS 

Hersteller: Empire 

Programmierteam: Dagger Interactive 
Genre: Strategiespiel 
Erscheinungsdatum: 
voraussichtlich Mai 1995 
Deutsche Version: vorerst nicht geplant 
ca. -Preis: DM 120,- 
Zusammenfassung: 

Strategie part wechselt sich mit detail- 
lierten Massenkämpfen auf ioom- und 
drehbaren Schlachtfeldern ab. 















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FIGHTERS 



AIR COMBAT 



elen? 
enden Sie einfach 



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- ^f&Q&j^. i Sfe srha^m 
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l'.örn'jleii deLiSS/er'jpiL 



Electronic Arts GmbH. Postfach 1553. 33245 Gütersloh Tel: 
05241/2424A • Electronic Art . 
• US Ntivy FlüJiter:. 



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HDN1C ARTS* 



/ 



/ 






PC Player vor Ort: Berkeley Systems 



SCHONZEIT 



Anatol Locker auf Reisen: »Wenn Du nach Kali- 
fornien gehst, vergiß die fliegenden Toaster 
nicht!«. Die After- Dark-Gurus von Berkeley haben 
ihn reingelassen und ihre neuen Projekte gezeigt. 
Die Folge: Eine Abhandlung zum Thema »Zen und 
die Kunst, einen Bildschirm zu schonen«... 



Die Schonzeit für Bildschirme begann im Jahr 
1985, Bis dahin hatte der Kathodenstrahl mit 
der Bildröhre leichtes Spiel: Zeigte der Rechner län- 
gere Zeit dasselbe Bild, brannte sich das Gezeigte 
unweigerlich in die Maske ein. Dieses Phantombild 
ließ sich nicht löschen, der Monitor war ruiniert. Wer 
einmal an alten Geldautomaten verstirbt hat, im Blind- 
flug »gegen« das Begrüßungsbild die sauer verdien- 
te Kohle abzuheben, weiß, wovon ich rede. 
Dieser unwürdige Zustand änderte sich augenblick- 
lich, als die ersten Bildschirmschoner erschienen. Sie 
gaben dem Computer den Befehl, den Kathodenstrahl 
auszuschalten, wenn »Herrchen« einige Zeit das Ter- 
minal verlassen hafte- der Bildschirm wurde schwarz, 
die teure Hardware war gerettet. Typischer Fall von 
Software-Geniestreich! 

Berkeley Systems haben mit »After Dark« den Bild- 
schirmschoner zwar nicht erfunden (dessen Erfinder 
ist ebensowenig bekannt wie der des Reißverschlus- 
ses), aber sie können mit Fug und Recht behaupten, 
ihn salonfähig gemacht zu haben. Denn ohne »After 
Dark« schont es sich eben nur halb so schön. 
Dabei hatte Wesley Boyd bestimmt keine fliegenden 
Toaster im Sinn, als er 1 987 Berkeley Systems grün- 
dete. Er wollte Software für Sehbehinderte program- 
mieren. So brachte Berkeley auch als Erstes zwei preis- 
gekrönte Softworepokete auf den Markt: »inLARGE« 
(die erste »Cursorlupe« für Macintosh), und »Out- 
SPOKEN«, das erste sprechende User-Interface für 
Blinde. Doch dann kam »After Dark« und mit ihm 
änderte sich für Berkeley Systems so ziemlich alles. 
20 Kilometer 




Die Eingangs ha I 
sc h o nerheil igtu i 



verschont geblieben, trotzdem schüttet es 
bedenklich. Die Berkeley- Systems- Angestel I- 
ten bekommen davon wenig mit: Sie arbeiten fie- 
berhaft an neuen Modulen. Betritt man das himmel- 
blaue Gebäude an der Rose Street 2095, sticht einem 
als erstes ein Gemälde mit fliegendem Toaster ins Auge 
- das Firmenmaskottchen ist wirklich allgegenwärtig. 
Pressesprecherin Monica Granados lotst mich durch 
die leicht geklont wirkenden amerikanischen Compu- 
terbüros zu meinem ersten Gesprächspartner. »Die 
Firma hat sich extrem schnell vergrößert«, erklärt 
Monica, während wir eine Küche mit eingebauter Rut- 
sche bewundern. »Wir mußten Räume auf der 

99 Wie kommt man 
ausgerechnet auf flie- 
gende Toaster? ££ 

gegenüberliegenden Straßenseite anmieten, um die 
1 70 Angestellten unterbringen zu können. 
Unser erster Gesprächspartner heißt Nicholas Rush, 
trägt den klangvollen Titel »Executive Vice President 
of Product« und ist somit für alle Programme bei Ber- 
keley verantwortlich, 
[331X113 Wovon hal- 
te ich Dich gerade ab? 
UfflifflffHl Von 'ner 
Menge Arbeit, Wir produ- 
zieren eben drei Projekte 
gleichzeitig: »TotallyTwisted 
After Dork«, den Screen- 
saver zur »Looney Toons« 
sowie die Umsetzung eines 
populären Brettspiel-Puzzles 
namens »Triazzle«, Wahr- 
scheinlich kennt ihr das Spiel 
in Deutschland auch. Die 
Puzzlesteinchen bestehen 
aus Dreiecken; an jeder 
Seite befindet sich entweder 
die obere oder untere Hälfte 





Nicholas Rush ist fürs Business 
zuständig: »Screensaver machen 
eine Menge Arbeit«. 



einer Figur. Wenn man die Figuren richtig zusam- 
menpuzzelt, werden sie in unserer Version richtig ani- 
miert. Das ist unser erster Vorstoß in die Spielewelt. 
Wir haben uns außerdem auf einer neuen Software- 
Schiene versucht und zwei Terminkalender heraus- 
gebracht, »Expresso Calendar and Address Book« 
und dessen Star Trek-Variante »SlorDale«. Solchen 
Kalendern werden wir uns in nächster Zeit verstärkt 
widmen. 

[323213 Ihr setzt mit »Looney Toons« schon 
wieder auf eine Lizenz für »After Dark«. Bugs Bunny, 
Yosemite Sam, Marvin the Martian und andere War- 
ner-Klassiker sind sicher ein gutes Geschäft, aber gibt 
es überhaupt noch so etwas wie eine Traumlizenz für 
Euch? 

Ich glaube, mit »Looney Toons« haben 
wir unsere Wunschkandidaten 
zusammen. Laß mich nachden- 
ken: Wir haben »StarTrek-The 
Screen Saver« gemacht, dann 
»Star Trek - The Next Genera- 
tion«, die »Disney Collection«, 
Screensaver zu »Marvel 
Comics«, »X-Men« und die 
»Simpsons«. Wir haben die 
besten Lizenzen, die man 
bekommen kann. 
l;MJI,V^a Wie lange 
dauert es von der ersten Idee 
zum fertigen Bildschirmscho- 
ner? 

■7Tff!WPHl Sechs Monate 
bis zu einem Jahr. Screensaver 
machen eine Menge Arbeit, 



Damit sie nicht langweilig werden, soll auch viel drin- 
stecken. Und so viel Animation kostet eben Zeit. 
r -V»:fl Eine Frage, die mich schon lange 
beschäftigt: Wie kommt mon ausgerechnet auf 
fliegende Toaster? 

EHEHEB1 Ich erzähle Dir die Variante, 
die ich füram wahrscheinlichsten halte, denn 
es grassieren viele Gerüchte über die Ent- 
stehung. Eines steht fest; Jack Eastman ist 
der Erfinder der fliegenden Toaster. 1989 
versuchte er, tcons zu animieren, indem er 
vier Stuck schnell übereinander projezierte. Er 
arbeitete gerade in seiner Küche an Animati- 
onsstudien und scribbelte dos erste Ding auf, das 
ihm ins Auge fiel. Das war ausgerechnet sein Toa- 
ster, Wahrend er den zeichnete, bemerkte er, daß er 
nicht gerade dos ideale Objekt für Flugstudien aus- 
gesucht hatte, weil ein Toaster sich nunmal nicht 
bewegt. Also zeichnete er ein Paar Flügel dran. Als 
eruns sein Ergebnis zeigte, waren wir Feuer und Flam- 
me - so entstand unser Firmenmaskottchen. 

Nicholas ruft die Pflicht in Form eines Meetings; Mont- 
ca bringt mich zu Igor Gasowski. Wenn's um Ani- 
mationen geht, ist Igor der richtige Monn. Der Art 
Diredor polnisch-russischer Abstammung kümmert 
sich um alles, was es an Grafik in und um »After 
Dark« zu sehen gibt, 

QEESniS Wie kommt man als klassischer Art 
Director mit der Software-Branche klar? 
EBB Ich habe mit Computern keine Probleme. 
Früher waren sie reine Werkzeuge, der Code war das 
Entscheidene, Heute ist er ein Instrument zur Unter- 
haltung geworden. Damit wurde automatisch der 
Inhalt der Programme wichtiger ols das reine »Hand- 
werk«. Wenn man sich heute den Konsumermorkt 
ansieht, stellt man fest: je weniger Tech, je einfacher 
zu bedienen, desto besser, Es ist ähnlich wie beim 
Fernsehen. Da ist die Technik auch völlig hinter das 
Gezeigte getreten. Deshalb bin ich auch hier: Ich soll 
für den guten Look bei Berkeley Systems sorgen, 
02EXZHS Ist ein Screensaver für Dich so etwas 
wie eine neue populäre Kunstform? 
ß-HH Teilweise. Ein Computer ist kein typisches 
Medium für die Kunst, Mit Screensavern verhält es 
sich meiner Meinung nach eher wie mit dem Fernse- 
hen, er ist passive Unterhaltung, Wenn du dos als 
Kunst bezeichnest, OK. 

i;HJ>AH:fl Was reizt Dich an Deiner Arbeit? 
K2H Die Balance zwischen technisch Machbarem 
und meinen Vorstellungen von Kunst. Was mich 
außerdem begeistert, ist, daß mon mit Bildschirm- 
schönem so viele Leute erreicht. Wenn Du ols Maler 
nicht gerade en vogue bist, stehen Deine Gemälde 
irgendwo in einem Atelier herum. Kein Mensch konn 




Art Director Igor Gasowski: »Ein Compu- 
ter ist kein typisches Medium für die 
Kunst« 

Deine Sicht der Welt kennenlernen - und das will ein 
Künster ja bekanntlich. Mit Computern oder dem Inter- 
net offnen sich völlig neue Möglichkeiten. Hier gibt es 
eine viel größere Gruppe, die auf neue Optiken 
anspricht. 

Q33ESII9 Woher kommen die vielen verschie- 
denen Ideen? Entscheidest Du das despotisch wie jeder 
Art Director oder haben Deine Leute etwas mitzure- 
den? 

99 1*& Dich nicht 

täuschen: Lizenzen 

benötigen eine Menge 

Kreativität! ff 

BH Entweder hot man eine Lizenz, dann ist das 
Thema ja vorgegeben oder wir haben eine eigene 
Idee. Laß Dich nicht täuschen; Lizenzen benötigen 
eine Menge Kreativität. Meistens sehen wir uns das 
Material an und versuchen, etwas zu entwickeln, das 
ans Original herankommt. Die Ideen stammen von 
uns allen - dos konn auch jemand aus unserer Post- 
abteilung sein. Aber laß Dirdoch etwas von den neuen 
Modulen zeigen... 

Tolally Twisted After 
Dark 

Zur Krönung gibt's die fiesesten After-Dark-Module, 
die ich je zu Gesicht bekommen habe. Eines sei gesagt: 
Wer dachte, doß der rüde Hund aus »After Dark 3,0« 
die Spitze des Eisbergs ist, hat sich kräftig geschnit- 
ten. »Tolally Twisred After Dark« besteht zu 1 00 Pro- 
zent aus schwarzem Humor. Kleines Beispiel gefäl- 
lig? Der rasenmähende »Mowin' Man« dürfte After- 
Dork-Fans ebenso bekannt sein wie die putzige Katze 
»Boris«. Kombiniert mon beides miteinander, so kann 
das übel ausgehen... Bei der Vorführung dauert es 
keine 10 Sekunden, bis die Kotze vom Rosenmäher 
überrollt wird. Ein herzzerreißendes Mounzen schallt 
aus den Lautsprechern, zurück bleibt nur ein großer 
roter Fleck, 

Wie kommt mon nach den putzig-sterilen Disney-Cha- 
rakteren ausgerechnet auf Schwarzen Humor? »Die 



meisten Ideen waren 
Module, die es bei der 
Auswahl nie schafften, 
weil die Gags einfach zu 
krank waren. Ein schönes 
Beispiel dafür ist »Chome- 
leons«. Wir hoben uns 
überlegt, was uns an Tie- 
ren abstößt. Unsere Tier- 
chen machen alles, was 
richtig fies ist; Sie kotzen 
den Bildschirm voll, fres- 
sen das Erbrochene, 
schnüffeln on ihren 
Genitalien oder ster- 
ben plötzlich.« 
Außerdem konn mon 
sich auf folgende 
Highlights freuen:Bun- 
gee- Springer mit zer- 
schlissenem Equip- 
ment, einen oberkitschi- 
gen Pantomimen, den 
man mit einem gezielten 
Schuß a lo »Doom« an 
den Desktop nageln 
kann oder die unver- 
meidliche »Flying Toaster«- 
Verarschung. »Statt der Toaster gibt es fliegende 
Toiletten. Man kann sich aussuchen, ob ein Monn, 
eine Kuh oder ein Alien auf dem Topf sitzt. Wenn 
man 'CapsLock' drückt, spült die Toilette; außerdem 
gibt es eine Menge unangenehmer Sounds. Laß 
Dich überraschen!« 

Keine Frage: Die zwölf Module, die in Kürze in den 
USA erscheinen sollen, werden sich gut verkaufen. 
Eine Sache dürfte den Toaster-Machern allerdings 
übel aufstoßen: Vor kurzem verklagte ein Grafiker die 
Firma wegen Ideenklou. Er pinselte in den 70em ein 
Cover für die Band »Jefferson Airplane« - und das 
war voller fliegender Toaster... (Anatol Locker/hl] 




Bitte lächeln: Die gesammelten Program- 
mierer und Grafiker von »Totally Twisted 
After Dark« 



Der CD-ROM-Inhalt von »PC Player plus« 4/95 

In die Röhre geguckt 




Ein brandneues Spiel von 
Bullfrog ist der Star unserer 
Monats-CD. Aber auch die 
spielbaren Demos von Titeln 
wie »Inferno« und »Iron 
Assault« sollten Sie an Ihren 
PC fesseln. 



B 



Als Bullfrog bei uns vor ein paar Wochen schüch- 
tern onfrogte, ob wir vielleicht ein komplettes neues 
ouf unsere CD packen wollten, konnte es nur eine Ant- 
wort geben: «Und do fragt Ihr noch? Her damit!«. Als 
Deutschland- Premiere gibt es deswegen exklusiv bei 
uns »Tube« - das Programm, bei 
dem Sie in die Röhre gucken. Mehr 
zu Tube lesen Sie auf Seite 30, 
Positive Resonanzen gabes für unse- 
re neue »Tips«-Rubrik auf dem CD- 
ROM, doch Einsendungen von 
Mogel -Spielständen und anderen 
Hilfsmitteln sind bislang dünn gesät. 
Wenn Sie meinen, was interessantes 
für unsere Leser auf Lager zu hoben, 
dann melden Sie sich, Natürlich gibt 
es auch ein Honorar, wenn wir Ihren 
Beitrag auf die CD packen. 
Auf vielfachen Wunsch haben wir 
den »Videoplayer« nochmol umge- 
baut; jetzt gibt es auch einen Laut- 
stärke-Regler sowie die Möglichkeit, 
eigene Videos zu laden. Klicken Sie 



dazu einfach auf den Bildschirm, 
wenn keine Kassette in unseren vir- 
tuellen Videorecorder eingelegt ist. 
Mit dem Knopf «Neue CD« können 
Sie altere PC Player plus-CD- ROMs 
einlegen und die Videoclips dieser 
Ausgaben automatisch mit dem ver- 
besserten Videoplayer abspielen las- 
sen - Viel Spaß! 

Sollten Sie am Kiosk die Plus-Aus- 
gabe mit CD-ROM verpaßt hoben: 
Mit dem Nachbestell-Service können 
Sie jetzt auch die CDs solo nochbe- 
stellen. Mehrdozu lesen 5ieauf unse- 
rem Karton in der Heftmitte. 



Hinter den Kulissen 

Inzwischen häufen sich immer mehr Anfragen In unse- 
rem Postkosten, wie wir denn unsere Videos prodi 
zieren. Weltexklusiv sehen Sie hier dos erste Foto oui 
unserem »High Tech«-Studio, für das meistens da: 
Büro von Susan 5ablowski herhalten muß. Als Kame- 
ramann, Tontechniker, Cutter, Regisseur und »Best 
Boy« (Handlanger) in einer Person mischt Toni 
Schwaiger mit; außerdem übernimmt er seit kurzem 
eine Gastrolle als Bergdaktor in unserer beliebten 
Arzt- Serie »PC Notruf«. 

Um das Equipment beneidet uns kein Fernsehsender: 
eine normale Videokamera, ein blaues Bettlaken und 
immer neue lompen (»Das muß noch heller wer- 
den,,.«) sind die einzi- 




Demos, Previews, 
Outtakes 

Heben Sie ab mit »Inferno« - eine komplett spielba- 
re Mission auf der Wasserwelt wird Sie eine gonze 
Weile in Atem holten. Drehen Sie durch mit »Clock- 
werx« - das neue Spiel des Tetris-Teams kommt mit 
zehn spielbaren Levels. Retten Sie Ihr Windows mit 
»Operation: Inner Space« - ein Actionspiel, bei dem 
der Inhalt Ihrer Festplatte tatsächlich zum Spielfeld 
wird, Vergleichen Sie die beiden neuen Robolerspie- 
ie »Metaltech: Battledrome« und »Iron Assault«, Hüp- 
fen Sie eine Runde mit dem »Superfrog« und losen 
Sie dos Geheimnis von »Flightofthe Amazon Queen«. 
Sie sehen: Viele aktuelle Produkte warten darauf, von 
Ihnen angespielt zu werden. Außerdem erfreuen wir 
Sie auch diesmal wieder mit den schönsten Outtakes 
von den Video-Dreharbeiten, 

CD-ROM-Probleme 
lösen 




Der Mann hinter der Kamera: 
Toni Schwaiger hat (meistens) 
alles im Griff 



Abenteuer unter Wasser: Taucher 
»Inferno« ab. 

Das CD-ROM wurde von uns sorgfältig getestet. Alle 
Demos wurden auf mehreren Konfigurationen aus- 
probiert, Milden aktuellsten Versionen von drei Viren- 
scannem wurde das ROM auch komplett ouf Viren 
überprüft. Trotzdem kann der DMV-Verlag keine Haf- 
tung für Schäden übernehmen, die aus der Nutzung 
von Spieledemos auf dem CD-ROM entstehen. Bitte 
lesen Sie auch unbedingt die Hilfe-Texte in unserem 
Menü, die weitere Tips zur Problembeseitigung geben. 
Wenn das CD-ROM defekt ist, also ein Lesefehler es 
umöglich macht, dos CD-ROM zu benutzen, tauschen 
wir es gerne um. Senden Sie die defekte CD an 
PC Player, CD-Umtausch, 
Gruberstr. 46 o, 85586 Poing; 
in der Regel erhalten Sie in einer Woche Ersatz. 
Sollte allerdings nur ein einzelnes Programm bei Ihnen 
nicht funktionieren, können wir Ihnen leider nicht wei- 
terhelfen; für die einzelnen Demos sind die jeweiligen 
Programmierer verantwortlich - wir haben nur Ein- 
fluß auf unsere Eigenproduktionen. 
Wenn Sie weitere Fragen oder Anregungen hoben, 
wenden Sie sich bitte unter obiger Adresse schriftlich 
an die Redoktion oder nutzen Sie unsere neue EMail- 
Adresse (über Internet und CompuServe erreichbar): 
»CDROM@pcplayer.mhs.compuserve.com« (bs) 



Wer sagt, 

in Las Vegas 

kann man 

nichts gewinnen? 



Zugegeben, einfach ist es nicht gerade... 



Anleitung zum Bullfrog-Spiel 



Exklusiv für PC Player-Le- 
ser: »Tube«, ein rasanter 3D- 
Flitzer der »Magic Carpet«- 
Macher. Dieses Bullfrog- 
Spiel finden Sie nur auf 
unserem CD-ROM. 



N 



ach Klassikern wie »Populous« oderdem 3D-Tep- 
pich-Simulator »Magic Carpef« hoben sich die 
Programmierasse von Bullfrog nicht auf die faule Haut 
gelegt, sondern kurzerhand ein neues Ballerspiel ge- 
schrieben, Das wäre ja an sich nichts besonderes, 
doch just dieses vollständige Spiel finden Sie exklusiv 
auf dem CD-ROM von PC Player plus 4/95! »Tube« 
gibt es weder im Fachhandel noch sonstwo. 
Für alle Besitzer der aktuellen PC Player plus liefern 
wir nachfolgend die Anleitung zu diesem gonz be- 
sonderen Spiele-Bonus. 

Röhren-Sausen 

Die Grundidee ist simpel: Mit Ihrem flotten Raumschiff 
düsen Sie über drei abwechslungsreiche, verschlun- 
gene Kurse und müssen entweder alle drei Rennen in- 
nerhalb eines Zeitlimits beenden oder im dritten Kurs 
einen Gegner schlagen. Da zu zweit alles schöner ist, 
dürfen Sie dank des gesplitteten Screens auch gleich- 
zeitig mit einem Freund über den Parcours flitzen und 
sich spannende Rennen liefern. 
Dos wäre eigentlich ganz einfach, wenn die Pro- 
grammierer nicht noch ein paar ziemlich lästige Hin- 
dernisse eingebaut hätten. Zum einen gibt es die klei- 
nen, grauen Minen, die Ihnen ziemlich schnell die 
wichtige Lebensenergie abziehen, wenn Sie nichlauf- 
passen. Die diversen Gegner versuchen nicht nur, das 
Raumschiff zu rammen, sondern schießen teilweise 
auch noch - doppelte Vorsicht ist geboten. 
Glücklicherweise liegen hin und wieder kleine, rosa- 
farbene Edelsteine auf dem Weg, welche dem ange- 
knappsten Energiehaushalt eine willkommende Star- 



Gegner 



Hindernis 




Spieler- 
Gleiter 



HUF DIE'RlJlfi GEDRÜCKT 




Auf den Rennstrecken ist einiges los 



kung zuführen, Da Sie sich ja auch wehren 
wollen, gibt es sechseckige Behälter, in denen 
sich nützliche Extrawaffen verbergen. Ein 
Schuß genügt, schon ist die Waffenkiste offen 
und muß nur noch berührt werden, 

Seekrankheit 

Allerdings sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, 
daß nicht jeder der Wege ständig befahrbar ist. Immer 
wieder muß man die Spur wechsein und über Ab- 
gründe springen. Noch dazu gleiten aus dem Boden 
urplötzlich Hindernisse oder zwingen Barrikaden den 
Spieler zu wilden Ausweichmanövern, Notfalls rast 
man einfach an der Decke entlang oder rotiert wie 
wild. 

Sie steuern IhrGefährt entweder mitdem Joystick oder 
der Tastatur. Wird der Knüppel nach vorne gerdückt, 
beschleunigt der Gleiter, nach hinten fahren Sie in die 
entgegengesetzte Richtung. Links und rechts dürfte oh- 
nehin klar sein und per erstem Feuerknopf schießen 
Sie mit den Lasern, der zweite löst die alle Gegner 
vernichtende Smarlbomb aus. 
Alternativ beschleunigen Tastaturfans mit »Q« und 
bremsen mit »A«, während sie sich mit »0« bezie- 
hungsweise »P« links und rechts bewegen, »Space« 
feuert einen Schuß ab und mit »Enter« ärgern Sie die 
Gegner mit der Smartbomb. Im Zwei -Spieler-Modus 
steuert der erste Pilot mit dem Joystick, sein Konkur- 
rent greift beherzt in die Tasten. 

Schummeln lohnt 

Es gibt sogar einen kleinen Cheat-Modus, mit dem 
man entweder üben oder sich ohne Hindernisse dem 
Geschwindigkeitsrausch hingeben kann. Sie müssen 
eine Runde fahren und beim Eintrag in die Highsco- 
re-Liste »JTY« eingeben. Beim nächsten Rennen be- 
wirkt die »+«-Taste einen nützlichen Energieschub um 



Split-Screen flitzen zwei Spieler gleichzeitig 



eine Einheit, also wenden Sie diese Funktion ruhig 
öfter on. Mit »1 « schalten Sie die Kollisionsabfrage 
aus und werden dann nicht mehr von den Hindernis- 
sen im Boden gebremst, »2« schaltetdie Abfrage wie- 
der ein und die rechte »Shirt« -Taste bringt den Glei- 
ter sofort zum Stillstand. 

Wenn Sie im heißesten Rennen plötzlich ans Telefon 
müssen oder der Hund unbedingt Gassi gehen will, 
gönnen Sie mit »F8« sich und dem Spiel eine Pause, 
mit »F1Q« wird es beendet. Bitte beachten Sie: Mit 
den Cheats nehmen Sie sich viel vom Spielspaß, denn 
damit hoben Sie die drei Levels in wenigen Minuten 
durchgespielt. (fs) 



AUF EINEN BLICK 




Vorwärts 


Q 


Rückwärts 


A 


Links 


O 


Rechts 


P 


Laser 


Space 


Smartbomb 


Enter 


Pause 


F8 


Beenden 


F10 



HARDWARE-ANSPRUCH 

Sie benötigen für Tube einen 386er mit 
mindestens 33 MHx, 4 MByte RAM und 
rund 3 MByte Festpia Ken platz. Ein Joy- 
stick ist empfehlenswert, ober nur für 
den Zwei-Spieler-Modus zwingend 
nötig. Das Programm unterstützt 
Soundblaster (Inkl. Pro und SBlö), 
Microsoft 16 und Pro Audio Spectrum 
(8 und 16 Bit). 



Nun, 



wir 
haben gewonnen! 

Bestes MuUi-Chamter Computer Itvllensphi 1994 

STRATECY PLIIS MAGAZINE 

ülH'iH'klil int Rahmen der CES-Slww in Las Vegas 



Bestes Computer Rettenspiel 1994 
CD ROM Today Magazine 

tiberreicht im Rahmen der CES-Slww in Las Vegas 

Bestes Computer Rottenspiel 1994 

PC GAMER MAGAZINE 

überreicht im Rahmen der CES-Slww in Las Vegas 

Bestes Rollenspie/ 1994 
PCWERPLAY 



Und was haben Sie davon? 







14) SYSTEM SHOCK 

I Looking Glass/Origin 
I 12) MAGIC CARPET 

' Bullfrog/Electronic Arts 

I 17) C010KIZATI0N 
' Microprose 

| (6) NHL HOCKET '95 

' Electronic Arts 

I 151 REBEL ASSAUIT 

' LucasArts 

I (-) BATTLE ISLE 2 

I Blue Byte 

1(10) WARCRAFT - ORCS £ HUMANS 
Blizzard/Interplay 

III BUNOESLIOA MANAGER HATTRICK 
Software 2000 
IIIDHASCAR RACING 
Popyrus/Virgin 

1(1 7) UTILE BIG ADVEHTURE 
Adeline/Electronic Arts 
II-) CIVILIZATION 
Microprose 

I 112) DIE SIEDLER 

I Blue Byte 

I (16) TRANSPORT TTCOON 

I Microprose 

II«) KYRAHDIA 3 - MALCOLM'S REVENGE 
Westwood/Virgin 
1113) FIFA SOCCER 
Electronic Arts 

1(241 DAT OF THE TENTACLE 
LucasArts 

1118) THEME PARK 
Bullfrog/Electronic Arts 
1122) U.S. HAVY FIGHTERS 
Electronic Arts 
I KING'S OUEST 7 
I Sierra 

I 1231 PRIVATEER 
I Origin 

I 114) SIM CITV 2000 

' Moxis 

I PANZER GENERAL 
SSI 



91 % 

92 % 
88 % 

90 % 
86 % 
85 % 
83 •/. 

75 % 
88 % 

82 % 

91 % 

83 % 
82 7. 

80 % 

85 % 

93 % 
88 7. 

86 % 

76 % 
85 % 
90 % 

81 % 



' Dieses Spiel wurde mittlerweile in Deutschland indiziert und dort Jugendlichen untec 1 1 

ren nicht lugängGch gemacht werden. 

Quelle: Leserzuschriften nn die Redaktion PC Player. Erhebungszeitcaam: Februur 1995. 



Iah- 




1 (f)oundesliga Manager Hattrick Software 2000 

2 (2) König dar Löwen / The lian King Virgin 

3 |SI Aloddcn Virgin 

4 (3) Hanse ■ Die Expedition Ascon 

5 (-) HASCAR Railflg Papyrus/Virgin 

6 (7) Die Siedler Blue Byte 

7 |9|SimCity 2000 Maxis 

8 (4)Coloniiatian Microprose 

9 (8)Sternens<hwaif Attic 

10 (-) Seawalf Electronic Arts 
Quelle: Kurstadt AG. trhebunuszeitraam: Februur I99S. 



Beste »Nicht-Spiele-Software« 



1 (1) Corel Draw 

2 (3) OS/2 Warp 

3 (2) Microsoft Word 6.0 

4 (-) Window» 3.11 

5 (■) Excel 5.0 
Quelle: UtetiuMririften an die Redaktion PC Player. Erhebungsieilriii 



Die beliebtesten Spielefirmen 



1 (1) LiifaiArli 

2 (2) Origin 

3 (3) Eleilroni. Arts 

4 (4) Bullfrog 



5 (-) I 







Quelle: Lesen u schriftetn an die Redaktion PC Player. Erhebung' 



Flop 5: Die größten Enttäuschungen 



1 (1) Outpost 

2 (2] Bundesliga Manager Hattrick 

3 {-) Rite of the Robots 

4 (3) Creator« Sho.k 

5 (-) Armoured iist 
Quelle: Le s er zu Schriften an die Redaktion PC Player. Erhebung* teil räum: Februar 1995. 

Ihre Stimme Zählt! Jeden Monol starrt die Soft wäre- Indu- 
strie gebannt auf das Volum der PC Player-Leser. Um eine möglichst repräsenta- 
tive Auswertung zu erhalten, zählen wir auch auf Ihre Stimme! Nur schnell die ent- 
sprechende Postkarte in der Heftmitte ausfüllen, Briefmarke drauf und ab damit 
- je mehr Leser sich beteiligen, desto aussagekräftiger das Ergebnis. 




Das wohl beliebteste 
Computerrollenspiel 1994 

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AKTUELLE MELDUNGEN 



MINI-MASCHINEN 

Zu den rasenden 



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Ebenfalls von Meril Software kommt »Alex Dompier 
World Hockey 95«, das in Zusammenarbeit mit dem 
namensgebenden englischen Nationallrainer ent- 
stand. Aus über 25 internationalen Teams wählt man 
sich seine Wunschmannschaft aus, die man dann noch 
detailliert editieren kann: Nicht weniger als 3200 
Spieler sollen im Programm enthalten sein. Wem das 
eigentliche Spielgeschehen zu anstrengend ist, schal- 
tetdieAction-Szenenabund kann sich ungestört dem 
reinen Managment hingeben. 



Staugefahr auf dem 
Schwamm: Micro Machi- 
nes 2 kommt für den PC 



ten. Die CD-ROM-Version soll zusätzlich einen Renn- 
strecken-Editor bieten. 

KREATUREN UND 
KUFEN 

Als Sheriff des 22. Jahrhunderts haben Sie die Auf- 
gabe, auf einem Wüstenplaneten das Rätsel um »G- 
Nome« zu lösen: Eine mysteriöse Kreatur greift 
unschuldige Siedler an, Aliens und andere Gruppie- 
rungen geben sich ein Stelldichein, G-Nome soll ein 
interaktiver Film mit frei kombinierbaren Handlungs- 
pfaden werden und gerenderte Super- VGA-Grafik 
verwenden. Als Designer zeichnet Todd Porter ver- 
antwortlich, der schon an Programmen der Ultima- 
und Wing-Commander-Serie mitgearbeitet hat. 





G-Nome: Interaktiver Film 
Wesen 



Bei World Hockey 95 tritt rr 
Fußstapfen van Alex Dampier 

DEUTSCHES MULTI- 
MEDIA-LEXIKON 

Microsoft hat zusammen mit den Vedagen Langen- 
scheidt, Meyer und Meyers Lexikonverlag (Duden) 
speziell für den deutschen Markt »LexiROM« ent- 
wickelt. Das Multimedia-Nachschlagewerk enthält 
neben drei Duden-Standardwerken ein Langen- 
schei dt- Wörterbuch für Englisch, sowie Meyers Lexi- 
kon in drei Bänden. Aussagekräftige Tonbeispiele sol- 
len das Lexikon zusammen mit Animationen und 
Videos zu einem »lebendigen, anschaulichen Wis- 
senspaket« machen. Dazu gehört auch eine Volltext- 
Suche, die dem Anwender erlaubt, samtliche enthal- 
tene Texte nach bestimmten Begriffen zu durchforsten. 

NEUES 

VON REALMAGIC 

Sigma Designs, Hersteller von Erweilerungskarten 
zum Abspielen von MPEG-CDs, veröffentlicht in die- 
sen Tagen die Version 2.20 seines RealMagic-Trei- 
bers. Dieser soll die Installation erleichtern und ent- 
hält den MediaPlayer, der automatisch den Typ der 
eingelegten CD erkennt und einfach zu bedienen ist. 
Der RealSaver spielt beliebige Videos als Screen- 
Saver ab, ein weiteres Tool erlaubt die Erstellung von 
Screenshots aus einem MPEG-Film heraus. 
Außerdem hat Sigma Designs eine MPEG-Encoding- 
Karte entwickelt: Mit dem »RealMagic Producer« sol- 
len MPEG-Videos umfangreich editiert und Filme im 
Zeilverhältnis 1 :3 (3 Minuten Rechenzeit pro Filmmi- 
nute) ins MPEG- 1 -Format konvertiert werden können. 
Diemiteinem umfangreichen Softwarepaket [u.a. Pre- 



+++ ATTJCA Cybernetics will zusammen 
mit dem Britischen Filminstitut (BFI) 
einen CD-ROM-Führer entwickeln, der 
die Geschichte des Kinos zum Inhalt hat. 
Dabei werden die umfangreichen Archi- 
ve des BFI Verwendung finden. Die Ver- 
öffentlichung ist für den Frühling näch- 
sten Jahres geplont. 

Die in Minneapolis ansässige Firma 
IVI und der deutsche Schulbuchverlag 
Schroedel planen zusammen die Adap- 
tion von vorerst sechs Ed Uta in ment- Pro- 
dukten für den deutschen Markt. Das 
erste Produkt soll im Oktober 1995 
erscheinen. 

f + ~ Die Peacock- Camputerserie »pro- 
fessional plus PPD (Desktop)« darf 
fortan das Umweltxeichen »Blauer 
Engel" tragen. Bewertet wurden recyc- 
lingfreudige Konstruktion und lange 
Lebensdauer. 

++* Ein demnächst erscheinendes 
Schach-Programm von Titus wirbt 
damit, die neuesten Schach-Algorith- 
men zu einer Engine verbunden zu 
haben, »die man einfach nicht schlagen 
kann«. Wem es Spaß macht, grundsätz- 
lich zu verlieren, sollte also noch »Vir- 
tua Chess« Ausschau halten... 
*♦♦ Gold Disk bietet ab sofort für regi- 
strierte Anwender eine kostenlose Hot- 
line (auf Deutsch) für seine Programme 
»Astound« und »VideoDirector«. Die 
Nummer ist: 0031-20-581-3752. 
• + * Corel hat vor, sich in Zukunft ver- 
stärkt im Unterhaltungs- und Edutain- 
ment- Bereich zu engagieren. Der erste 
Titel wird ein Kartenspiel-Lernpro- 
gramm für Kinder sein; eine deutsche 
Version ist allerdings noch nicht geplant. 
+ -n- Microsoft will eine japanische Ver- 
sion der Lexikon-CD »Encarta« ent- 
wickeln. Geschätzte Kosten für das Pro- 
jekt: 8 Millionen Dollar. 
+♦* Hifi- und Laserdisc-Hersteller 
Pioneer steigt in den Computer- Markt 
ein: Die Japaner haben eine Macintosh- 
Clone-Lizenz bei Apple erworben. 
*■ + + Orchid will in wenigen Wochen 
eine komplett neue Sound karten -Serie 
unter dem Codenamen »NuSound« ver- 
öffentlichen. Die Karten sollen neben 
voller Spiele-Kompatibilität auch SD- 
Sound und von außen zugängliche Kon- 
troll-Elemente für Lautstärke, 3D-Effekt, 
Hall, Mixer und andere Einstellungen 
haben. 

*++ Der Grolier- Buchverlag in den USA 
arbeitet an der »Multimedia Encyclope- 
dia of Science Fiction on CD-ROM«. 
Neben dem Volltext eines Buches wer- 
den Video-Interviews mit bekannten 
Autoren, Filmausschnitte, seltene Fotos 
und zahlreiche Leseproben auf die 
Scheibe gepackt. 

+ * + Grafik kartenhersteller haben sich auf 
den endgültigen Vesa-2.0-Standard 
geeinigt. Neben 32-Bit-Modi für HiRes- 
Grafik wird Vesa-2.0 DOS-Spielen auch 
die Windows-Beschleuniger-Funktionen 
und erweiterte 3 D- Grafik -Fähigkeiten zur 
Verfügung stellen; Spiele müssen für Vesa 
2.0 neu programmiert werden. 



miere 4.0) ausgestattete Karte bat aber ihren Preis: 
knapp 7000 Mark muß der Hobby-Computerfilmer 
auf den Tisch legen. 

HELL, DUNKEL UND 
PYROTECHNISCH 

Während man noch auf Discworld wartet, hat Psyg- 
nosis schon zwei weitere Programme in der Mache: 
»Darker« spielt cul einer m zwei Extreme geteilten 
Welt: Die eine Hälfte st ständig in Licht gebadet, 
während dieandercmvcl ceCnkelheit liegt. Natür- 
lich haben beide Seiten mchis besseres zu tun, als sich 
gegenseitig anzugreifen. Man spielt einen Piloten der 
dunklen Seite, der die Angriffe der lichten Nachbarn 
zurückschlagen muß. Das für Juni zur Veröffentli- 
chung vorgesehene Spiel soll auch auf langsameren 
Rechnern schnelle 3D-Grafik bieten, indem sich das 
Programm entsprechend anpaßt. 

WO BLEIBT DARK 
FORCES? 

Die Veröffentlichung von Dark Forces 
hat sich auf Ende März/Anfang April 
verschoben - zum Leidwesen der 
gespannten PC-Player-Redaktion. Da 
LucasArts bei Redaktionsschluß noch an 
letzten Details feilte, können wir Ihnen 
in dieser Ausgabe leider noch keinen 
Test präsentieren. 




Bei »Darker« steuern Sie Ihr Raumschiff 
gegen die böse Sonnenseite des Planeten 

»Pyrotechnica« versetzt den Spieler in die Rolle eines 
Net-Runners, der im Auftrag der Terran Hardlight Cor- 
poration Datenblöcke klauen und andere Piloten ret- 
ten soll. Beim schnellen und zielsicheren Abschießen 
von Gegnern wird man von Flügelmännern unterstützt. 
Laul Herstellerangabe soll Pyrotechnica noch im März 
erscheinen. 

ALLERLEI FÜR OS/2 

Die Monatszeitschrift »OS/2 Inside« hat die dritteCD- 
ROM ous ihrer Reihe »Top OS/2 Tools« zusammen- 
gestellt. Eine grafische Benutzeroberfläche soll den 
einfachen Zugang zu allen Demos und Sharewore- 
prcgrammen ermöglichen. Neben Treibern, Palches 
und OS/2-Fehlerbrrekturen sind zahlreiche Ent- 
wicklungstools für Programmierer enthalten, 
Zum Preis von 39 Mark eine preiswerte Möglichkeit 
für OS/2-Einsteiger, zu einem soliden Software- 
Grundstock zu kommen, (lo/bs) 



NEUE CD-ROM- 
PRODUKTE 

The Beer Hunter: Discovery Channel 
Multimedia kümmert sich mit »The Beer 
Hunter« um Bier-Enthusiasten und sol- 
che, die es werden wollen. Amerikas 
Brauereien werden ebenso vorgestellt 
wie 500 amerikanische Biere. Prost! 
How Animois Move: Ebenfalls von Dis- 
covery Channel Multimedia stammt 
»How Animals Move« {»Wie sich Tiere 
bewegen«), das im April veröffentlicht 
werden soll. Das Programm wird laut 
Hersteller die verschiedenen Bewe- 
gungsvarianten im Tierreich aufzeigen 
sowie mehrere Spiele und »Guided 
Tours« enthalten. 

Bike Markt: Seit zwei Jahren gibt es ein 
Special der Fachzeitschrift »bike« 
namens »bike Markt«, nun -wurde die 
Morktübersicht vom DeliusKiasing Ver- 
lag auf CD-ROM konvertiert. Enthalten 
sind rund 1800 Fahrräder der ver- 
schiedensten Typen und Klassen, je- 
weils mit Farbfoto, wichtigen Daten und 
Preisangabe. 

Streu: 21 Things you need to know: 
Media Design Interactive beschert der 
westlichen Zivilisation ein Multimedia- 
Produkt, daß sich mit Streß in all sei- 
nen Formen beschäftigt: am Arbeits- 
platz, im Verkehr, auf Reisen. Das auf 
den ersten Blick eher satirisch anmu- 
tende Programm ist anscheinend durch- 
aus ernst gemeint. 






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Pornographie am PC 



Allen Imageproblemen zum 
Trotz gehört Pornogra- 
phie mittlerweile zu 
den umsatzträchtig- 
sten Software- Z v/ei- 
gen. Wie sieht die Ziel- 
gruppe aus, an der sich die 
Erotik- Produzenten eine golde 
ne Nase verdienen? Und welche 
Spielarten digitaler Liebeskunst sind 
für wen erlaubt? Ariane Windhorst 
wand sich durch das Dickicht der Schmud- 
del-ROMs. 




Keiner will's gewesen sein: Was 
haben McDonald's und Theresa 
Orlowski gemeinsam? Obwohl niemand 
zugibt, jemals im Leben ein Produkt aus 
diesen Häusern zu kaufen, scheint es den 
Unternehmen recht gut zu gehen. Und 
obwohl es weitaus weniger bekennende 
»Pussi Puzzle«-Liebhaberals Käufer von 
Multimedia -Lexika gibt, wird der Anteil 
von Erotik-Scheiben am gesamten CD- 
ROM-Markt auf ein Viertel geschätzt. 
Auch am PC zählt beim Sex eine gewis- 
se Potenz, denn die System Vorausset- 
zungen für den größtmöglichen Spaß 
sind enorm. Man braucht 8 MByte RAM 
und selbstverständlich ein Doublespeed- 
CD- ROM-Lau fwerlc. So mancher gemei- 
ne Porno begehrt zudem eine MPEG- 
Karte zur Darstellung der gesammelten 
Reize; Windows als Betriebssystem wird ohnehin vorausge- 
setzt. Bescheidene Hardware, bescheidene Lust-Auswahl: Mit 
schlappen 4 MByte Speicher allein kann man nicht sehr viel 
Aufregenderes erleben, als Pin-up-ßilder angucken. 

Digitale Heißmacher mit so hinreißenden 
Titeln wie »Deep Throat Girls«, »Busty 
- Babes« oder »Eine schrecklich heiße 
Familie« sind Porno-CD-ROMs, die mit 
einem anständigen Multimedia-PC unan- 

DIE AUTORIN 

Das heikle Thema »Pornographie und PC« 
erklärten wir kurzerhand zur Frauensa- 
che. Autorin dieses Beitrags ist die Mün- 
chner Journalistin Ariane Windhorst (27), 
Redakteurin der 3sat- Fernsehreihe 
»NEUES... die Computershow«. In ihrer 
Karriere beglückte Ariane bislang so 
unterschiedliche Publikationen wie »Play- 
boy«, »Freundin' oder »Wiener«. Wenn der PC Monitor glimmt, 
widmet sie sich jenseits der Textverarbeitung bevorzugt dem 
Denkspiel »All new World of Lemmings«. 



D I E 
GROSSE 





ständige Bilder und Töne auf den 
Schreibtisch bringen. Die Vorstellung, 
sich nie wieder mit einem echten, erst 
spröden, dann schwitzenden, fummeln- 
den und keuchenden Menschen beim 
Sex auseinandersetzen zu müssen, steht 
durch die Entwicklungen im Virtual-Rea- 
lity-Bereich kurz davor, Realität zu wer- 
den. Aber auch ohne Ganzkorper- 
Cybersex-Anzug kann man sich com- 
putertechnisch ganz gut antörnen 
lassen. 

»Am besten verkaufen 
sich Produkte, die Inter- 
aktivität versprechen« 
Obwohl über den Versandhandel nicht 
alle Spielarten der zwischenmenschli- 
chen Erotik vertrieben werden dürfen, 
sind die Offenbarungen, mit denen Dis- 
tributoren, wie Hofra Tradtng in Limburg/Lahn ihre besten 
Umsätze machen, knackig genug, um jeden Binär-Jünger ins 
Schwitzen zu bringen. »Am besten verkaufen sich Produkte, 
die Interaktivität versprechen«, erzählt Frank Gaubatz, seines 
Zeichens Verkaufsleiter CD-ROM beim »führenden Distribu- 
tor für High-Tech Sex« (Katalog-Text). 

Die wachsende Schar treuer Käufer beschert der Zwielicht- 
szene ihre Kult-Heldinnen. Was dem Spieler sein Hype um 
»Wing Commander III«, ist dem Pornographie-Konsumenten 
der Rummel um »Virtual Valery II«. Noch bevor diese Fort- 
setzung eines (reichlich lachhaften) Macintosh -Lustprogramms 
überhaupt für den PC erscheint, avanciert sie alleine aufgrund 
der üppigen Vorbestellungen zum Renner. Insider Gaubatz 
analysiert: »Valery I hat eine besonders gute Presse gehabt 
und die Herstellerfirma macht alle nur noch heißer, weil sich 
der Erscheinungstermin von Valery II Monat für Monat ver- 
schiebt. Alle erwarten sich wer weiß was.« Aber wer ist denn 
nun scharf auf so eine digitalisierte Tussi? Sind das alles fru- 
strierte Computerfreaks, die im Laufe der Zeit verlernt haben, 



mit Frauen umzugehen? Romantiker, die etwas Wärme in 
ihren Büroolltag bringen wollen? Versager, die endlich mal 
einen Befehl geben wollen, der widerspruchslos ausgeführt 
wird? 

Der Wunsch nach Bewahrung der Anonymität ist deutlich aus- 
geprägt und die Vorteile der CD-ROM liegen auf der Hand: 
Man muß beim Kauf keinen Mitgliedsausweis vorzeigen, kann 
sie sich in der Abgeschiedenheit des Arbeitszimmers oder 
nach Feierabend im Büro reinziehen und 
keine mißtrauische Frau kommt auf die 
Idee, die Multimedia-CD ROMs ihres 
Mannes nach Schweinkram durchzustö- 
bern (...zumindest noch nicht). 
»Die teureren Erotik-CD-ROMs plazieren 
wir neben den billigen Ladenhütern, 
denn die meisten Käufer legen gerne 
noch ein unauffälliges Programm an der 
Kasse obendrauf«, verriet der Software- 
Einkäufer einer großen deutschen Kauf- 
hauskette. Doch was ist noch »soft«, wo 
beginnt die »richtige« Pornographie und 
wann schreitet sogar der Staatsanwalt 
ein? Auf jeden Fall verboten ist die Verbreitung, öffentliche 
Vorführung und Herstellung von »Schriften«, die Sodomie zei- 
gen, Gewalt verherrlichen und sexuellen Mißbrauch von Kin- 
dern darstellen. Bei letzterem hat der Gesetzgeber die Schlin- 
ge enger gezogen; Schon der Besitz von Kinderpornos ist il- 
legal. 

Der Kauf oder Besitz von »normalen« Pornos ist erlaubt - Voll- 
jährigkeit selbstverständlich vorausgesetzt. Solche »jugend- 
gefährdende Schriften« dürfen nur an Erwachsene ab 18 
abgegeben werden. Versandhändler können sich gegen den 
Paragraphen 184 Absatz 1 strafbar machen, wenn sie indi- 
zierte Ware versenden. »Dafür muß man sich schon in ein 
Lodengeschäft begeben«, bemerkt Frank Gaubatz, der regel- 




THE DREAM MACHINE 

Eine der erfolgreichsten CDs ist die »Traummaschine«, bei der 
man durch Korridore eines merkwürdigen Gebäudes den Weg 
zum angeblich aufregendsten Sex -Spektakel finden muß. Eine 
Blondine und eine Asiatin, die gelegentlich unmotiviert ihr Äuße- 
res durcheinander morphen, stellen nach jeder Session drei 
Fragen. Wer die falsche Antwort anklickt, fliegt raus und muß 
nochmal von vorne anfangen. 

Ansonsten besteht die Interaktion darin, die Richtung zu bestim- 
men, in die man gehen will, Türen aufzumachen und die 
Geschwindigkeit der 
abgespulten Porno- 
filmchen zu bestim- 
men. Eine Spezialta- 
ste ermöglicht es den 
Eiligen, sofort zum 
nächsten Höhepunkt 
zu springen. Die Fil- 
mchen haben den 
Level bemühter Billig- 
produktionen. Bis auf 
eine in Gummi gehüll- 
te Liebesdienerin 



PENTHOUSE INTERACTIVE 

Wir sind ja nicht verwöhnt: Im Vergleich zu den stupiden An- 
gloti- Filmchen der anderen Porno- Produktionen liat dieses Pro- 
gramm der amerikanischen Zeitschrift »Penthouse« sogar 
einen Hauch von Originalität. Innerhalb eines ablaufenden 
Videoclips »knipsen« Sie per Mausklick Ihre Lieblingsszenen. 
Die gespeicherten Einzelbilder sind dann zur Begutachtung frei- 
gegeben und werden sogar vom Penthouse- Herausgeber 
bemeckert - schön ist es, Redakteur zu sein. 
Bei diesem »Video Shoot Simulator« darf sich der Anwender 
einbilden, die drei Mädels Dominique, Natalie und Julie posier- 
ten nur für ihn. Bei allen Damen hat man permanent berech- 
tigte Angst, daß ihre Brüste platzen, wenn man die Posen 
anklickt, bei denen die Silikon-Beulen gequetscht werden. 
Zwischendurch fragen die Akteurinnen, was man sich als näch- 
stes wünscht: z.B. mit 
den verschiedenen 
Körperteilen spielen 
oder über die Lippen 
lecken. Daß hier das 
intellektuelle Niveau 
jedes Kindergeburts- 
tags locker unterboten 
wird, mag die männli- 
che Zielgruppe ange- 
sichts der technisch 
guten Videos und der 
professionellen Auf- 
machung verzeihen. 



NIGHTWATCH II INTERACTIVE 

Sie wollen Sex, Sie wollen ein CD-ROM... da werden Sie doch 
nicht auch noch einen guten Drehbuchautor verlangen? Die 
»Nachtwächterin« behütet hier ein Hotel, anhand dessen Grund- 
riß ausgesucht wird, in welchem Zimmer man Zeuge unan- 
ständiger Aktionen werden möchte. Je heißer es während der Nightwatch ll-5ession zugeht, umso spen- 
dabler entledigt sich die Nachtwöehterin in kleinen Intermezzi ihrer Kleidungsstücke - aber sie fragt 
vorher höflich, ob das in Ordnung geht. Knigge und so. 

Die Hotelgäste frönen indes ihrer diversen Leidenschaften. Man kann hier nur die Geschwindigkeit 
bestimmen, mit der sie in mehr oder weniger geschmackvoller Umgebung mehr oder weniger geschmack- 
volle Spielchen treiben. 





D I E 



IjlKfJl^l^Ij mäßig entsprechende Antragen bearbeiten 
muß, obwohl Hofra grundsätzlich nicht an 
Endkunden verkauft. 

DieGesetzeslageistschwammig,dennesmuß 
von Fall zu Fall entschieden werden, inwie- 
weit ein Machwerk »offensichtlich stark 
jugendgefährdend« ist. Trifft dies zu, unter- 
liegt das Produkt einem »beschränkten Ver- 
breitungsverbot«, darf also nur in Läden verkauft werden, die 
Jugendlichen nicht zugänglich sind. Aber: »Im Prinzip ist es 
Auslegungssache«, meint der Münchner Staatsanwalt Philipp 
Stoll. Seine Arbeit und die seiner Mitstreiter wird durch den 
Rundfunkstaatsvertrag konterkariert: Nach 23 Uhr dürfen im 




Fernsehen indizierte Filme gezeigt werden. Dementsprechend 
beliebte Ausrede bei Missetätern; »Das sieht man doch im 
Fernsehen, ich dachte, das wäre erlaubt«. 

»Wir vollziehen Gesetze, die zum Teil 
der Wirklichkeit hinterherhinken« 

Philipp Stoll bemängelt die Diskrepanz zwischen den realen 
gesellschaftlichen Gegebenheiten und den Buchstaben des 
Gesetzes: »Wir vollziehen Gesetze, die zum Teil der Wirk- 
lichkeit hinterherhinken«. In Zeiten, in denen man toleranter 
gegenüber eigenwilligen Sexpraktiken wird, kann man sich 
darüber streiten, ob sadomasochistische Spielarten unter den 
Paragraphen 1 84 fallen. Zwar schreit der Masochist, aber da 



o 



SAFE SEX 

Endlich mal ein paar knackige Kerle; Vivids »Gay Man's Safe 
Sex Guide« ist eine lustige Collage aus Interviews, Statements 
und Videos über Sexpraktiken homosexueller Männer; Haus- 
nummer »Was Sie schon immer über Schwulen-Sex wissen 
wollten, aber bisher nie zu fragen trauten«. 
Wer sich dafür interessiert, bekommt einen umfangreichen Ein- 
druck davon, wie zwei Jungs es miteinander tun und vor allem, 
wie man ein Kondom richtig anlegt. Die Betrachtung lohnt sich 
deshalb auch, wenn Sie keine homosexuellen Ambitionen 
haben. 



wv Safe SM- -, 

^ ■ Bau Man's Bulla '-0 


PIKEL 

PrDductions 




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Uli 1 1 | 


Pause | Dan | ff f »euer» | 





NEURODANCER 

Hier wird das Ausgeziehe wenigstens notdürftig durch eine Art 
SF-Siory und dezente Spielelemente aufgepolstert. In unterir- 
dischen 3D-Tunneln erbeuten Sie die notwendigen Credits, um 
die Strip-Animation einer »Neuro-Tänzerin« über die Holo-Lei- 
tung auf den Monitor zu holen. 

Die Aus zieh bemüh un gen der drei Damen sind zwar ästheti- 
scher also so manche Holzhammer-Hardcore-Nummer, aber 
ob die Zielgrup- 




pe durchs ge- 
mächliche Lüf- 
ten der flattri- 
gen Garderabe 
befriedigt 

Als Spiel zu 
doof, als Ero- 
tikschinken zu 
brav. Unschar- 
fe Videoclips 

Teil zur Erre- 
gungseindäm- 
mung bei. 













LOVE BITES 

Die Videokunst des CD-ROMs »Love Bites« fällt nicht mehr unter 
die Rubrik Pornographie, obwohl mit dem Kennzeichen »Adult 
Material« versehen. Ästhetisch sehr ansprechend geistern 
weibliche Vampire in diffizil ausgeleuchteten Gemäuern herum 
und bewegen sich lasziv. Geschmackvoll, aber jedes Madon- 
na-Video ist obzöner. 




UROTSUKIDOJI 

Die CD »Urotsukidoji« aus Japan versetzt nicht unbedingt Sex- 
Fetischisten in Wallung. Sie spricht viel mehr alle Anime-Anhän- 
ger an. Seitdem unter Comic-Fans das »Akiro« -Fieber ausge- 
brochen ist, weiß man, daß trotz Kulleraugen und Spitznasen 
dieser spezielle Zeichentrickstil nicht explizit für Kinder-Unter- 
haltung steht. Bei »Urotsukidoji« treiben es eher niedliche Zei- 
chentrick-Heldinnen mit Dämonen aus der Finsternis. Stilistisch 
interessant, aber der Sex-und-Gewalt-Faktor ist sehr hoch. 




es sich um Lustschreie handelt, kann hier nicht mehr eindeu- 
tig von Jugendgefährdung und/oder Gewaltverherrlichung 
die Rede sein (Paragraph 184, Absatz 1 und 3). »Ob die 
Schrift Gewalttätigkeit zum Gegenstand hat, hängt von dem 
Gesamteindruck ab, den ein objektiver Beobachter gewinnen 
muß«, heißt es klipp und klar im Straf rechtskommentar von 
Schönke/ Schröder. 

Der 34jährige Stoll kennt sich auf diesem Gebiet besonders 
gut aus: Er bearbeitet sämtliche med ien wirksamen Streitfälle, 
bei denen ermittelt werden muß, ob Sex- und Gewaltveröf- 
fentlichungen zu weit gehen. Stoll muß sich den ganzen Tag 
mit »Anstößigem« beschäftigen - vom Videospiel »Mortal 
Kombot«, über Pro Siebens »Liebe Sünde« bis zum Kinofilm 
»Natural Born Killers«. 

Die überhitzte Stimmung im Dunstkreis der Porno-CD-ROMs 
könnte sich indes bald von selber abkühlen. Eine schnelle Mark 
witternd veröffentlichen viele Hersteller lieblosen Ramsch. Di 
falisierte Alt-Pornos, deren einzige Eingriffsmöglichkeit das 
Vorspringen zum nächsten »Höhepunkt« ist, erlauben nicht 
mehr Interaktivität als ein ordinärer Videorecorder. Echte 
Spielideen, die den erotischen Kitzel mit einem zarten Hauch 
von geistiger Herausforderung kombinieren, will die Industrie 
ihrer Zielgruppe anscheinend nicht zumuten. 

(Ariane Windhorst/hl} 



YOl'NG LIST 



Computer wurden schon zu 
erotischem Schabernack 
mißbraucht, als die Hardware 
nnenswert erregen- 




den Pixela 



nlu 



zustande brachte. Eine Menge 
Phantasie war gefragt, um bei 
den Machwerken der 8-Bit-Ära 
in Wallung zu geraten. 
Als Trash-Höhepunkt der 80er 
Jahre gift »Samantha Fox Strip 
Poker«. Die {längst dahinge- 
schiedene) englische Soft- 
warefirma Martech sicherte 
sich die Lizenzrechte, ein Spiel 
mit dem bekanntesten Busen- 
Modell ( Berufs Bezeichnungen, 
die wir lieben) der 80er Jahre 

Todes verachtend wurden die 
Bilder von Samantha in einzel- 
nen Entkleidungsstadien bei 
grober Auflösung digitalisiert; 
schließlich mußte die Grafik 
komplett in den 64-KByte- 
Spekher des armen C 64 passen. Heinrich Lenhardt staunte 
1966 über die »wirren Pixelkolonien, die sich da in schwarz- 
weiß auf dem Bildschirm niederlassen«. 

Der erotische Notstand im Heimcomputerlager wurde erst mit 
dem Amiga beseitigt. Auch hier endete mit digitalisierten 
Standbildern die Phantasie der Programmierer, doch konnte 
man aufgrund der besseren Grafikqualität Brüste wenigstens 
einwandfrei als solche identifizieren. Nach heutigen CD-ROM- 
Hardtore -Maßstäben harmlose Kinderzimmer- Aus zieh spiele 
wie »Hollywood Poker Pro« sorgten für satte Verkaufszahlen. 




Test: »Gamerunner« 



o 



UNGLEICHES DREIGESTIRN 



Ein Drilling für frustrierte 
PC-Spieler: Der »Game- 
runner« soll Ihre Pro- 
gramme schneller, leich- 
ter und einfacher konfi- 
gurierbar machen. 



Spiele- Sammlungen mit ein paar 
älteren Titeln sind nichts neues 
mehr; mit dem »Gamerunner« geht 
Utility-Hersteller Quarterdeck 
jedoch bisher unbetretene Pfade. In 
dem Paket stecken drei grundver- 
schiedene Produkte: Der Spei- 
chermanager »QEMM«, der Disk- 
cache »Hyperdisk« und das Mogel- 
programm »Axis Gamecheater«. Bis auf 
Memory- Experte QEMM ist über s P ekhl 
jeden Zweifel erhaben; schon seit Jahren ist er mit seinen inno- 
vativen Features und der meistens vollautomatischen Opti- 
mierung den MS-DOS-Gegenstüclcen »EMM386« und 
»MemMaker« meilenweit voraus. Gerüchte über Spiele- 
Inkompatibilitöten sind eher aus der Luft gegriffen und bei der 
vorliegenden Version 7.04 auch schlichtweg falsch; was mit 
QEMM abstürzt, wäre auch mit anderen Managern nicht rich- 
tig gelaufen. Die allerneueste Version (7.5) hat Quarterdeck 
nicht zum Gamerunner gepackt, aber das ist kein Verlust. 
QEMM 7.5 bietet nämlich im wesentlichen nur Windows- Uti- 
lities, die 7.04 fehlen. 



ys teilt B 










OS - 




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Fl=Hilfe F2=Druck 
1 Esc = Beenden ' 




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ysssfessslan 


JOUül 
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letzte Byte: Das Analyse-Progrc 
rchskhtig. 



»Manifest« aus »QEMM« 




Olle Kamelien: Der Axis Gamecheater kennt gerade mal Wing Commander 1, aber 
die Mi ssionsdis ketten, noch Wing Commander 2 oder gar 3. 



Auf den meisten PCs reicht es, QEMM zu installieren, einmal 
»Optimize« zu tippen und sich drei Minuten später über 600 
KByte und mehr freien DOS-Speicher zu freuen. Bei kompli- 
zierteren AUTOEXEC-Dateien hilft das Analyse- Programm 
»Manifest«, dem Speicher auch noch das letzte freie Byte zu 
entreißen. Zwei dicke Handbücher führen in klarer deutscher 
Sprache in die Eigenheiten der DOS-Speicherverwaltung ein 
und lassen kaum Fragen offen. Der zweite im Bunde ist eigent- 
lich auch eine Programm-Sammlung: Das »Hyperdisk Speed 
Kit« enthält im wesentlichen ein Disk-Caching-Programm 
namens Hyperdisk. Als Bonus gibt es einen Bildschirmbe- 
schleuniger (HyperScreen), einen 
Tastaturbeschleuniger (HyperKey) 
und einen RAM-Beschleuniger 
(HyperRAM) dazu. 
Hyperdisk selbst ist zwar ein schnel- 
les Disk-Cache-Programm, welches 
in Messungen das DOS-eigene 
SmartDrive überholen kann. Aller- 
dings werden von Hyperdisk keine 
CD-Laufwerke gecachet. Hier hat 
SmartDrive weiterhin die Nase vorn. 
Wer seine CDs nicht beschleunigen 
muß, dafür aber noch ein paar Pro- 
zente aus der Festplatte kitzeln will, 
ist mit HyperDisk gut bedient. 
HyperScreen macht das Scrolling 
von Texten (beispielsweise beim 
DIR-Befehl) schneller; wofür man ein 
Scrolling aber von »unlesbar« auf 




»völlig unlesbar« beschleunigen will, ist uns nicht ganz klar. 
Grafik und Spiele werden nicht schneller. Ähnliches ist auch 
von HyperKey (schneller Ta statu r-Repeat) und HyperRAM zu 
sagen; ist Ihr PC nicht älter als ein Jahr, hat er diese Features 
schon im Bios; dann ist keine Beschleunigung feststellbar. 
HyperRAM kann auf älteren PCs fünf bis zehn Prozent mehr 
Tempo herauskitzeln; wer danach aber eine sichtbare Ver- 
schnellerung von Spielen bemerkt, bildet sich nur was ein. 
Erschwerend kommt hinzu, daß es für die HyperDisk- Produkte 
kein Handbuch, sondern nur eine Bildschirmonleitung in mit 
Fachbegriffen durchsetztem Englisch gibt. 
Ahnliches gilt auch für Programm Nummer Drei: Der »Axis 
Gamecheater« wird mit einem (fehlerhaften) Installations-Zet- 
telchen auf Deutsch geliefert. Zu knapp 50 Spielen sind hier 
Mini -Programme gespeichert, die auf Tastendruck die Zahl 
der Leben erhöhen oder das Geld vermehren können. Diese 
an sich lobenswerte Idee wird durch zahlreiche Macken kaputt- 
gemacht: Axis kennt nur Spiele, die über ein Jahr alt sind (X- 
Wing ist der jüngste Titel) und von diesen nur die USA-Ver- 
sionen (ein deutsches X-Wing ließ sich nicht positiv beein- 
flussen). Außerdem fanden wir in der Liste mehrere obskure 
Titel, die wohl nie das Regal eines deutschen Händler erklom- 
men haben {oder sagt Ihnen »S.C. Out« was?) und absurde 
Cheats wie »Jeden Golfschläger mitnehmen können« für das 
uralte »PGA Tour Golf« (wohlgemerkt nicht die neue 486er- 
Version). Kurzum: Das Programm ist nahezu wertlos, außer, 
Sie spielen gerade einen älteren Titel, der zufällig bei Axis 
abgedeckt wird. 

Insgesamt kann das Paket also nicht überzeugen: Der famo- 
se QEMM, das mittelmäßige HyperDisk und das kaum brauch- 
bare Axis passen nicht so recht zusammen. Wenn Sie bei 
Ihrem Händler den 
Memory Manager 
solo zu einem bes- 
seren Preis kriegen 
können, sollten Sie 
den Gamerunner 
ruhig Gewissens 
alleine laufen las- 
sen. 



Q gamerunner 



Programm-Typ: 

Hersteller: 

Co.-Preis: 



Utility 
Quarrterdeck 

DM 150- 



Memory Manager: Sehr gut 
Disk-Cache: Befriedigend 

Mag el programm: Mangelhaft 



stereoLuorld 



QUiness CD reHorde ujomen of plauboq 



ach wie vor liegen die drei Ausgaben von »Das 
Magische Auge« unangefochten auf den vor- 
deren Plätzen der deutschen Buch-Bestsellerlisten. 
Die Welt der Stereogramme fasziniert durch räum- 
lich wirkende Bilder, die Sie dank entsprechender 
Software auch selbst mit dem PC schaffen können. 
Mit »Stereoworld« wird es sogar noch etwas einfa- 
cher, denn die mitgelieferten Vorlagen sind erst- 
klassig und auch der verwendete Algorithmus kann 
sich sehen lassen. Neben diversen Grafiken vom 
Herz bis zum Düsenjet werden auch beliebige Bot- 
schaften in drei verschiedenen Schriftarten berech- 
net. Die fertigen Stereogramme dürfen Sie speichern 
oder ausdrucken - ein ideales Geschenk. 
Stereoworld bietet noch drei Spiele, nämlich eine 
Breakout-Variante, eine simple Mondlande-Simula- 
tion und ein Puzzle. Wer bei den Games erfolgreich 
sein will, muß das Sehen von Stereogrammen aber 
schon sehr gut beherrschen, sonst macht es wenig 
Sinn, Immerhin wird das anstrengende Schielen mit 
ein paar netten Soundeffekten versüßt. Ein beson- 
derer Gag sind morphende 3D-Bilder; so verwan- 
deltsich beispielsweise ein Fahrrad in ein Auto. Einen 
Nachteil hat Stereoworld allerdings; Es ist kein Tool 
dabei, um eigene Vorlagen für neue Bilder zu erstel- 
len. So sind Sie auf die attraktive, ober knappe Aus- 
wahl beschränkt. |fs] 



* 


stereoworld 


1 «VGA 


■ Super VGA 


■ Soundblaster 








■ DOS 


_l Windows 


, Empfohlen: 486er (m 


n. 50 MHz), 8 MByte RAM 


und Maus. 




Programm-Typ 


Sterecgromm-Geneiatoi 


Hersteller 


Impoct/Sony 


Cn.-Preis 


DM 100,- 


Festplatte: 


10. 1,5 MByte 


CD-ROM: 


ca. 24 MByte 


> Anleitung: 


Englisch; mittel 


Programm» oxl: 


Englisch; wenig 


Sprachausgobe: 


- 


Grafik: 


Gul 


Sound: 


Ausreichend 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 


60 3- 



illkommen in der wundersamen Verlagswelt, 

in der moderne Herausgeber kapiert haben, 
daß die Zukunft des Buchhandels in einer gut auf- 
bereiteten Multimedia-CD liegt. Wohl deshalb hat 
der Münchener Ullstein Verleg sein Bestseller-Zug- 
pferd für PCs und Mac umarbeiten lassen: Ab sofort 
gibt's »Das Guinness-Buch der Rekorde« in einer 
Software- Version. 

Über 5000 »Bestleistungen« hat die Berliner Firma 
Pixelpark für Ullstein auf die CD gepackt; nur einen 
kleinen Ausschnitt aus dem vollen Programm des 
Buchs also. Doch wer mit Superlativen handelt, muß 
sich mit ihnen auch messen lassen. Und so kommt 
schon nach ein paar Mausklicks die brutale Ernüch- 
terung. Statt spannend aufbereiteter Information 
gibt's eine Menge Super- VGA-Bilder zu sehen. Die 
Texte beschränken sich auf ein Minimum; so man- 
cher interessante Fakt fiel der Optik zum Opfer. 
Leider kommt dieses CD-ROM nicht an die Präsen- 
tationsprocht der großen Microsoft-Würfe heran 
(»Dangerous Creatures«, »Ancient Lands«). Eine 
ernsthafte Alternative zum klassischen Guiness- 
Schmöker ist dos CD-ROM auf keinen Fall, aber eine 
gute Ergänzung. Vielleicht packt mon ja das näch- 
ste Jahr ein paar Filmchen drauf, statt sich aus- 
schließlich in Bitmap-Orgien zu ergehen. 

(A. Locker/hl) 



Qguiriess CD-RON der rekorde 






■ Super VGA 


■ Soundblaster 






■ Windows 


Empfohlen: 486er (min. 33 MHz), B MByte RAM 


und Maus. 




Programm-Typ: 


Rekorde- Nach Schlagewerk 


Hersteller: 


Ullstein Soft Media 


Ca.-Preis: 


DM 100,- 


Festplatte: 


co. 15 MByte 


CD-ROM: 


ca. 600 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; ausreichend 


Programmtext: 


Deutsch; gut 


Sprachausgahe: 


Deutsch; wenig 


Grafik 


Gut 


Sound 


Gut 


Bedienung: 


Befriedigend 


GESAMTWERTUNG 


- *!*. 



ie schönsten Momente mit Windows sind die- 
jenigen, in denen man nichts zu tun hat. Denn 
nach einigen Minuten ohne Mausbewegungen mel- 
det sich ein »Bildschirmschoner« aus den Tiefen des 
RAMs und läßt fliegende Toaster, haarende Köter 
oder andere possierliche Bildchen über den Moni- 
tor flimmern. Und wer anstelle solchen Cartoon- 
Schabernccks lieber der »Miss März« von Neun- 
zeh nhundertnochwas angesichtig wird, für den hat 
Sony das richtige Scheibchen auf Lager. 
»Women of Playboy« bietet hunderte von digitali- 
sierten Motiven ous den Archiven des US-Herren- 
magazins. Darunter befinden sich neben den obli- 
gatorischen Playmates auch Cartoons, Original- 
Covers und Bilder von Künstlerhand. Neben den 
hochauflösenden Standbildern gibt es sogar eine 
Handvoll Videoclips. 

Der stilvolle Voyeur kopiert sich seine üeblingsan- 
sichten auf die Festplatten und komponiert mit einem 
Script Editor allerlei Spezialeffekte fürs Überblen- 
den, Im Rahmen des Gen res (Screensaver mitAnsich- 
ten entkleideter Frauen sind sicher Geschmackssa- 
che) ist der Playboy-Schoner sehr professionell 
gemacht. Die Bilder sind um einiges stilvoller als bei 
08/15-Schmuddel-CDs, die technische Qualität ist 
gut und mit der USK-Freigabe »ab 1 6« bewegt sich 
das Programm gor im jugendfreien Bereich, (hl) 



Q uiomeo of playboy 




■ Super VGA 


■ Soundblaster 






■ Windows 


Empfohlen: 386er (min. 33 MHi), 8 MByte RAM 


und Maus. 




Programm-Typ: 


Bild schirmschoner 


Hersteller: 


Sony Imagesaft 


Ca.-Preis: 


DM 50,- 


Festplatte: 


min. 2 MByte + Bild- 




dateien nach Wahl 


CD-ROM: 


ca. 600 MByte 


Anleitung: 


Englisch; befriedigend 


Programmtest: 


Englisch; wenig 


Sprachausgabe: 


- 


Grofik 


Gut 


Sound 


Befriedigend 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 


6om. 



* 



-JaysofL 

^■i DIE WELT DER COMPUTERSPIELE 



LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: 

6031 1 FRANKFURT 56068 KOBLENZ 53721 5IEGBURG 531 1 1 BONN 52062 AACHEN 50939 KÖLN 50676 KÖLN 4021 1 DÜSSELDORF 

FAHRGASSE 87 SCHLOSS STR. 16 KAISER STR. 54 MÜNSTER STR. 11 BLONDEL STR. 10 GOTTESWEG 157 MATTIAS STR. 24-26 AM WEHRHAHN 24 
069/280170 0261/309634 02241/68045 0228/659726 0241/406912 0221/425566 0221/239526 0211/364445 

SUPER PREIS 

nur solange Vorrat reichl 

3.5 ' z.B: 

Armored Fist (DA) 53.90 

Beau J.Exelenl Games (DA) 39.90 

(Car & Drlver.Jimmy W.Snooker. 

James Pond Z. Populous 2) 
FJeauty and the Beast (KD) 29.90 
Bloodnei (DA) 49.90 

Burning Steel 2 SVGA (KE) 



z.B.: 


3.5 


CD 


z.B. PC 


CD 


HthHourfDA)- 




139.90 


Iron Assault (DA) ■ 


119.90 


Acrcss the Rhlne (KD) ' 


109.90 


109.90 


Jagged Alliance (KD) ' 


109.90 








Jungle Strike (KE) 84.90 


84.90 


Tower Assault (DA) 


64.90 


69.90 


Kaiser Deluie (KD) " 


69.90 


Alien Logic SSI (DA) 


89.90 


69 90 


King Ping Bowling (DA) ' 79.90 




Alien Olympics (DA) 


84.90 


84.90 


Kings Quast 7 (KD) 


109.90 


Alone in the Dark J (KD) 




99.90 


Kllck'n Play (KD) 109.90 


109.90 


B.C.Racers (DA) ' 


79.90 


79.90 


Knlghls ot Xenthar (KE) 


99.90 


BatlleCruiser3000(KE)' 


99.90 




KOnig der Löwen (DA) 79.90 




Bazooka Sue (KD) 


99.90 




Land ot Lore 2 (KD) ' 


119.90 


Big Red Adi/enture (KD) 


79.90 




Legend ol Kyrandia 3 (KD) 


99.90 


Biotorge (KD) * 




109 90 


Legionen (KD) ' 84.90 




Blackhawk (KD) 


B4.90 




Links Pro Super Pack (KE) 99 90 




Bundesliga Manager 3 






(+ Sc. Band Springs * Beltry) 




Supporter (KD) 


59.90 


59.90 


Llllle Big Adventure (KD) 


109.90 


Bureau 13 (DA) 


89.90 


B9.90 


Losl Eden (DA) ' 


119.90 


Cannon Fodder 2 (DA) 


7B.B0 




Magic Carpet (KD) 




Carribean Desaster (KD) 


89. BO 


99.90 


Magic Carpet Data (KD) 


49.90 


Chaos Conlrol (DA) * 




109.90 




89.90 


Command & Conquer (DA)' 


99.90 


Metal Marines (DA) ' 69.90 


79.90 


Commander Blood (DA)' 




89.90 


Monty Pylons C.W.O.T. (KE) 


99.90 


Creature Shock (KD) 




109.90 


Navy Stritte (DA] ■ 109.90 


109.90 


Cyberia (DA) 




89.90 


Noctropolis (KD) ' 


109.90 


Cyberspace (KD) 




99.90 


Panzer General (DA) 99.90 


99.90 


Cyberwar (KD) 




119.90 


Peler Gabriel: Xplora (KE) ' 139.90 




Cyclones SSI (DA) 


89.90 




Phantasmagoria (KD) " 


119.90 


Damocles: Mercenary 3 (DA) ' 


B4.90 


Phoenix Fighter (KE) ■ 
Pinballlllusions(DA)' 69.90 


109.90 


Dark Forces (KD) ' 








Dark Sun 2 (DA) 
Das Amt (KD) 


89.90 
99.90 


99.90 
109.90 


Premiere Manager 3 (DA) 89.90 
Psycho Pinball (DA) * 69.90 




Dawn Patroi (KD) 


109.90 


109.90 


Hing der Nibelungen (DA) " 84.90 




Dessen! (DA) 


99.90 


99.90 


RiseollheTriad(KE)* 


79.90 


Deathgate (KE) 




99.90 


Ftenegade-Interceptor (KE)' 


99.90 


Dirne City (KD) ■ 






S.U.B. (KD) 79.90 




Discworld (KD) ' 




99.90 


Scharten des Imperiums (KD) ' 


99.90 


Dominus (KE) • 






Schwarzes Auge 2 (KD) 89.90 


B9.90 


Dragon Lore (KD) 






Sensible World Soccer (KD) 79.90 




Dreamweb (KD) 


99.90 




Simon t Sorcerer 2 (KD)' 99.90 


109.90 


Dungeon Masler 2 (KD) " 


99.90 


99.90 


Space Federation (DA) 84,90 




Eider Scrolls 2 (KE) ' 


99.90 


84.90 


Star Trek - 




Elite 3 (KD) ' 


89.90 


89.90 


Next Generation (KD) ' 


119.90 


Fighter Wlng (DA) - 


109.90 


109.90 


Star Trek-Tecrsnlcal Manual (KE) 




Flight Commander 2 (KE) 


119.90 


99.90 


Star Wars Scr.Saver (KD) 69.90 




Flight ot the 






Slardust (DA) ■ 69.90 




Amazone Queen (KD) " 


99.90 


99.90 


Stonekeep (KE) ' 


129.90 


Flight Unllmlted (DA) 




109.90 


Super Carts (DA) ' 


119.90 


frantlines (KE) ' 


99,90 




Syslem Shock (KD) 99.90 


99.90 


Füll Throttle (KE) * 




109.90 


Tecno Tranes Vol. 1 


59.90 


Gadget (KE) 




119.90 


Thö Dig (KE) ' 99.90 


99.90 


Gobllns 4 (KD) 




99.90 


Third Reich AH (KE) ' 99.90 




Gone Fishing (KE) 




109.90 


Ticonderoga (DA) ' 


99.90 


Hattnk ikarion (KD) ' 


89.B0 


99.90 


US Navy Flghters (KD) 


109.90 


Hell (KD) 




99.90 


Victory at Sea (DA) " 99.90 




Herellc (DA) ' 




99.90 


Vinuoso (KD) 


99.90 


Heroes ot 






Warcraft: Orcs+Humans (DA)99 90 


99.90 


Mighl S Magic (KE) " 


99.90 


89.90 


Wlng Commander 3 (KD) 


129.90 


Hokum K50 Werewolf (DA 


89.90 




Wings ot Glory (KD) 


89.90 


lncred.Machine2(KD)' 


84.90 




X-COM: Terror ot the Deep (DA) ' 


109.90 


lnnocentU.Caught2(KD) 


69.90 


79.90 


Zephyr(KE) 119.90 


129.90 



Bumi 



e(KD) 



Chaos Engine (DA) 

Christoph Columbus (KD) 
Comanche (KD) 
Cyberrace (KD) 
Daughter ol Serpent (KD) 
Dracula (DA) 
Eight Ball Deluxe (DA) 
Etile 2 (KD) 
Evasive Action (KD) 
F 1 Grand Prix (DA) 
Fantasy Empires (KD) 
Fury ot the Furries (DA) 
Gabriel Knlght (KE) 



is (DA) 



4 (KD) 



Legend o. Kyrandia 2 (KE) 39. 

Ulli Divil (DA) 
Mad News (KD) 
Matthaus Fußball (DA) 
Mighl a Magic 4 (KD) 
NFL Coach C.Footb.(KE) 
Oscar (DA) 
Protostar (KD) 
Quesl (Knowledge (KD) 
(Elite 2, Humans. Nomad) 
Railroad Tycoon Del.(DA) 49. 
Hyders Cup/Golf (DA) 29. 

Sam & Max (KD) 
Sc Theatre ol War (KD) 
Search tor Ihe King (DA) 
Sim City 2000 Data (KE) 
Sink or Swlrn (DA) 
Soccer Kid (DA) 
Spelljammer (KD) 
Strike Commander (DA) 
Syndicate (KD) 
The Games 92 (DA) 
Tie Fighter (KD) 



rs (DA) 



29. 



Ultima 7 Teil 2 (DA) 
Ultima 8 (KD) 
Wlng Armada (DA) 
WorldCup94USA(KD) 39.9 
World Cup Year 94 (DA) 49.9 

(Sensible Soccer, Goal. Strike r. 

Championship Manager 93+94) 



SUPER PREIS 




LERNEN mit ADI 


CD z.B: 




■■ ^- erhainich) 




7th Guest (KE) 


39.90 


Deutsch Klasse 1-2 


99.00 


71h Guest S Dune 1 (DA) 




Deulsch Klasse 3-4 




















Mathe Klasse 3-4 


m 


in 


Armored Fist (DA) 


■"■:? 90 


Rechnen+Lesen 4-6 Jahr 


3'J 


uo 


Black Power Line 2 (KE) 


19 90 








(Sarakon.Relurn o. Medusa, Crime 


LOSUNGEN z.B: 






Alone i.l.Dar*- 1+2 Je 




Blue Force (KE) 
Burning Steel 2 (KE) 


39 90 


« 


95 


Comanche+Dala 1+2 (KD) 69.90 










59 90 




















•19 90 










49.90 








Dungeon Hack (KD) 










Encore Compilation (KE) 




Eye o. Beholder -1+2+3je 






iHeimd./iii Th.underhawk, 








Curse o( Enchantla) 










Eye ot Beholder 3 (KD) 


39.90 








Great Courts 2 (DA) 


?! 


m 








Green wood Demo 


t> 


M 








High Command (KE) 




90 








Hurra Deutschland (KD) 






Little Big AdverHure 








.,u 




Menzoberranzan 


17 


95 






















1i 




Lemmings Xmas 94 (DA) 






Noctropolis 


17 


W 










Vi 




Mario is Missing Del.(KE) 












Msgarace (KD) 


4' 


90 








Mighl S Magic 4 (KD) 




Hl) 


Under a Killing Moon 






Might B Magic 5 (KD) 


bi 


90 


Wizardry - 6+7 je 


n 


ar., 


Oulpost Win (DA) 
Protostar (KE) 






ZUBEHÖR z.B: 


Quest f. Knowledge (KD) 


4f 


«i 


CH Pro Pedale 


239.90 








ü...mpeiition Prostat 


fit 


J(l 


ShadowCaster(KD) 


4f 


->i. 


Flightstick Pro 




•M) 


Space Hulk (KD) 


4t 


+il 


Gamecard 3 Auto 




-:i 


Spirit ot Adventure (KD) 






Gameport 2000 






Star Trek- 






Gravis Analog Pro 


n 


Oll 








Gravis Phoenix 


\'.'.y 


)li 


Slronghold (KD) 






JoypaoVCommand Päd 


31 


90 






Ttwustm. Lenkrad 






TheGreatest (DA) 
























Thaistmasler Flight 2 + 






Master o( Orion (DA) 


89.90 


F 14 Fleel Defender (CD 


199 


>j 














Whoshol J.Rock? (KE) 


4! 








Wlng Armada " 


H< 


9(1 


(KD) KOMPLETT DI. 




aa 


90 


(KE) KOMPLETT 


Engl. 


Bei Bestellungen von 




(DA) Dt. ANLEITUNG 


Angeboten bitte immer e 
Ersatzwunsch angeben. 


"'viele 


{•) NOCH NICHT DA 


Spiele Restposten sind. 










VERSAND: 

AACHENER STR. 1004 

50858 KÖLN 
TEL: 0221/9486100 ' 
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J " ■ ■""™ 




1 


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TELEFON 


! 






PCF4« | 




Airbus R340 



Gleich zwei CDs benötigt das Multimedia-Nach- 
schlagewerk über den Airbus A34Q, das die 
Luftfahrtzeitschrift »Air Revue«, die Lufthansa und 
die »Airbus Industrie« gemeinsam entwickeln ließen. 
Sie werden nicht nur über alle technischen Aspekte 
des Jet-Riesen informiert, sondern dürfen anhand 
eines kleinen Trainingsprogramms in die Ausbildung 
der Piloten hineinschnuppern, was aber nicht als 
Home-Lehrgang zum Flugschein zu verstehen ist. 
Viele Informationen über die Entwicklung des Air- 
buswerden mit wenigen Mausklicks aufgerufen und 
komplettieren Ihr Wissen über so elementare Dinge 
wie den Aufbau der Treibstofftanks. Trotz des Trai- 
ningprogramms für angehende Piloten dürfen Sie 
keine Flugsimulation erwarten. Außer viel theoreti- 
schem Wissen bleibt das Programm stets boden- 
ständig. 

Während die erste CD-ROM die interaktiven Teile 
mit vielen Bildern, Texten und Grafiken enthält, war- 
ten auf der zweiten Scheibe einige Filmchen auf Sie. 
Diese sind teilweise englischsprachige, digitalisierte 
Werbestreifen der Airbus Industrie oder laienhaft 
wirkende Machwerke der Lufthansa, die auch tech- 
nisch nicht überzeugen. Darüber hinaus ist der Sinn 
dieses Programms schwer zu erkennen; Die meisten 
PC-User sind mit ihrem Status als Flugpassagier ganz 
zufrieden und haben keine Piloten -Ambitionen, (fs) 



M airbus H340 




■ Super VGA 


■ Soundblaster 




J General MIDI 




JMS 


■ Windows 


Empfahlen: 486er (m 


n. 50 MHz), 8 MByte RAM 


und Maus. 




Programm-Typ 


Nachschlagewerk 


Hersteller 


Ait Media 


Ca.-Preis 


DM 130,- 


Festplatte: 


ca. 1,5 MByte 


CD-ROM: 


ca. 1300 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; befriedigend 


Programmtext: 


Deutsch; befriedigend 


Sprachausgabe: 


Deutsch /Englisch 


Grafik: 


Ausreichend 


Sound: 


Ausreichend 


Bedienung: 


Befriedigend 


GESAMTWERTUNG 


, ^^ 







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W- 




**■*. 


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Weltmeisterschaften best of monfred deix 



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enn die Fußball-Fans alle CD-ROM-Offen- 



barungen der letzten Monaten gekauft hät- 
ten, würde ihr Restvermögen nicfitmal füreinen Steh- 
platz in der Südkurve 6er Poinger Ochsenkampf- 
bahn reichen. Einige Monate nach diversen 
Referenzwerken, die sich um die Geschichte der 
WMs ranken, tritt der Nachzügler mit dem schlich- 
ten Namen »Fußball-Weltmeisterschaften 1 930 - 
] 994« an. Denn im Gegensatz zu den ROMs, die 
letzten Sommer als Begleitlektüre zu den Spielen in 
den USA dienten, sind Ergebnisse und Bilder der 
94er-WM hier bereits enthalten. 
Die hübsch gestalteten Menüs führen zum ausführ- 
lichen Teil über die WM '94, in die Annalen der 
früheren Weltmeisterschaften oder zu einem kniffli- 
gen Trivia-Quiz. Auch innerhalb der einzelnen Sek- 
tionen bleibt die Bedienung erquicklich. Liegen Bil- 
der oder Videos zu bestimmten Spielen vor, ruft man 
sie per Doppelklick geschwind auf. 
Wer schon ein WM-ROM hat, kann auf eine weite- 
re Zahlensammlung wahrscheinlich verzichten, Alle 
anderen Fußballfans mögen zugreifen: Die 
Mischung aus Statistiken, schönen Bildern und soli- 
der Aufmachung ist gelungen. Nur die mitunter recht 
gemächlichen Ladezeiten undVideodip-Unschärfen 
trüben das Bild-da werden alte Quicktime-Klischees 
wieder bestätigt. (hl) 



XIBBILIIB Hl 




■ Super VGA 


■ Sound blast er 






■ Windows 


Empfohlen: 486er (min. 33 Mhi), 8 MByte RAM 


und Maus. 




Programm-Typ: 


Fußball-Nachschlagewerk 


Hersteller: 


Matra Hachette/Bomico 


Ca.-Preis: 


DM 100,- 


Festplatte: 


- 


CD-ROM: 


Ca. 3B0 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; gut 


Programmtest: 


Deutsch; gut 


Sprachausgabe: 


Deutsch; befriedigend 


Grafik. 


Gut 


Sound: 


Befriedigend 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 


- 70 WU 



n Sachen gepflegter Boshaftigkeit macht so leicht 
keiner etwas dem Wiener Künstler Manfred Deix 
vor. Der G'schertheits- Faktor in seinen Cartoons trifft 
jeden: Politik, Religion, aber auch ganz »normale« 
Alltagserscheinungen werden bei Deix gleicher- 
maßen zynisch abgebürstet. 
Ein wesentlicher Teil seines fruchtbaren Schaffens 
wurde fürdieses CD-ROM digitalisiert. Mehrere hun- 
dert Deix-Werke lassen sich in fünf Themenkatego- 
rien unterteilt betrachten. Da einigeTexfe sonst unles- 
bar wären, gibt es für Bilder mit Sprechblasen eine 
Zoom -Funktion. 

Als zweiter Programmteil lockt eine Tour durch die 
Privatresidenz des Meisters. Einzelne Räume des 
Hauses wurden digitalisiert; durch Anklicken von 
Pfeiltasten drehen Sie sich innerhalb eines Zimmers 
um dieeigene Achse oder wechseln den Raum. Reges 
Beklicken bestimmter Gegenstände wird mit der 
Anzeige themenverwandter Cartoons belohnt. 
Ein bißchen mehr Drumherum hättediesem CD-ROM 
nicht geschadet, Erläuterungen des Künstlers zu 
jedem einzelnen Bild vermißt man ebenso wie Anga- 
ben über das Entstehungsjahr. Zum Blättern ist mir 
ein Bildband lieber und die »Tour« durch das Deix- 
Haus verliert rasch ihrem Reiz, Nur wegen ein paar 
Animationen und Soundfetzen wird aus einer Bil- 
dergalerie noch kein Multimedia-Ereignis, (hl) 











■ Super VGA 




■ Soundblaster 


■ Windows 




Empfohlen: 386er (m 


n. 33 Mhi), 4 MByte RAM 




und Maus. 






Programm-Typ: 


Bildergalerie 




Hersteller: 


Koch Media 




Ca.-Preis: 


DM 80, 




Festplatte: 


- 




CD-ROM: 


ca. 320 MByte 




Anleitung: 


Deutsch; ausreichend 




Programmlext: 


Deutsch; gut 




Sprach ausgäbe: 


Deutsch; befriedigend 




Grafik 


Befriedigend 




Sound 


Ausreichend 




Bedienung: 


Befriedigend 




GESAMTWERTUNG 


i— '""so^bW 





Terry Pratchett's 



Erhältlich für PC & PC CD ROM 

Mit deutschem Bildschirmtext und deutscher Anleitung 







Erleben Sie. die ;';' 


Sth 




Scheibenwelt! 

Von einer gewaltigen 


rv 


A'C 


L 


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kosmischen Schildkröte 


kl 


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wird sie durchs All 


s\u 


getragen, und Magie 






macht auf Ihr das 






Unmögliche zum 


'^ 




Alltäglichen. 




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3 J 



PERFEGT 10 



fussball- 
ujerhsmeisterschaften 

ohrend andere Anbieter beharrlich Multi- 
media-ROMs zu ßundesliga und Fußball- 
WM in die Händlerregale schaufeln, widmet sich 
einedeutsche Newcomer-Firma dieser echten Markt- 
lücke: Jenseits des Profirummels wird das Augen- 
merk auf Amateur- und Firmenmannschaffen 
gelenkt. Die vollständigen Ergebnisse des letztjähri- 
gen Pentium-Cups (Finale: IBM- Intel 2,9999997:0) 
sind ebenso vertreten wie Triviol-Infos aus dem Aus- 
land [wußten Sie z.B., daß Chris Roberts nur Pro- 
grammierer wurde, weil eine Meniskus-Überreizung 
seine Karriere bei den Austin Strikers abrupt been- 
dete?). 

Von diesem Programm bietet der Frank-urte' Distr ■ 
butor Comico auch eine »Special Edition« on Für 
schlappe DM 499,99 Aufpreis erholten Sie neben 
dem CD-ROM wertvolle Fan-Zugaber: ein Büschel 
authentisches Strafraum-Gras aus dem Frankfurter 
Waldstadion, Heinrich Lenhardts Essay-Sammlung 
»Wozu Meister werden?« sowie die Audio-CD 
»Unrasiert und fern der Heimat« mit den schönsten 
Eintracht-Fan-Gesängen, aufgenommen vom Sach- 
senhausener Bämbelchor unter Leitung von Heinz 
Schenk. Genial für Insider, doch für den Durch- 
schnitts-Anwender schwer zugänglich, (hl) 



pinh floujd - the call computerreisen, vol. 1 



iL 


füRball-ujerhsmeisterschaften 




■ Super VGA 


■ Soundblaster 




J Geneml MIDI 


■ CD-Audio 


■ DOS 


■ Windows 


Empfohlen: 286er (m 


n. lOMhz), 1 MByte RAM 


und Super VGA. 




Programm-Typ: 


Fußball-Nachschlagewerk 


Hersteller: 


Knorpel Interactive 


Ca.-Preis: 


DM120,- 


Festplatte: 


ca. 1 1 MByte 


CD-ROM: 


(a. 90 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; befriedigend 


Programmtex 1: 


Deutsch; gut 


Sprachausgabe: 


Deutsch; gut 


Grafik: 


Grün 


Sound: 


Heya-heya-ho! 


Bedienung: 


Abseits 


GESAMTWERTUNG 


■ .^^ 






40^^M»J 



eit nunmehr 30 Jahren gibt es die Musiklegen- 
de Pink Floyd. 1980 erreichten die britischen 
Edelrocker mit »The Wall« ihren Höhepunkt - und 
hätten sich nach dem erzürnten Ausstieg von Band- 
leader Roger Waters (1984) beinahe aufgelöst. 
Doch '87 meldeten sich die verbliebenen drei Floyds 
zurück und feierten zuletzt milder gigantischen Welt- 
tournee »Division Bell« Triumphe. 
Pink Floyds »The Call« (»Der Ruf«) stellt den lang 
erwarteten Einstieg der Band in den Multimedia-Sek- 
tor dar. Auf drei CDs sind nicht nur zahlreiche Fotos 
enthalten, sondern auch 30 Lieder in voller Länge - 
darunter bislang unveröffentlichte Tracks wie 
»Echoes 2« und »Wish you were quadraspeed«. 
Alle Songs wurden mit 88 KHz quadrophonisch 
gesampelt, was auf der mitgelieferten ( ! ) Soundkar- 
te für überwältigende Klangerlebnisse sorgt. 
In einem Quiz sind 50 schwierige Fragen rund um 
die Band zu beantworten. Gelingt dies, erhält man 
von einem digitalisierten David Gilmour 1 3 knappe 
Hinweise. Diese müssen zu einer Islingtoner Tele- 
fonnummer zusammengesetzt werden (von Deutsch- 
land aus 0044 vorwählen). Sollten sich unter dieser 
Nummer bis Ende April mindestens eine Million 
Anrufer melden, so Gilmour, werdeer »Herrn Waters 
wohl oder übel mitteilen, daß Pink Floyd im Renten- 
alter wieder aus vier Leuten bestehen solle«. |la) 



iL 


pink floqd 


-the call 




■ Super VGA 






J DOS 


■ Windows 


Empfohlen: Pentium 


0, 8 MByte RAM, Super 


VGA und beiliegende 


Soundkorle (Azimuth 64} 


Programm-Typ: 


Interaktive Musik-CD 


Hersteller: 


EMIL Records, llsfield 


Ca .-Preis: 


300 Britische Pfund 


Festplatte: 


ca. 40 MByte 


CD-ROM: 


ca. 1900 MByte (3 CDs) 


Anleitung: 


Englisch; mittel schwer 


Programmtext: 


Englisch; wenig 


Sprachausgabe: 


Englisch; viel 


Grafik: 


Gut 


Sound: 


Exzellent 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 





eiseführer auf CD-ROMs quellen uns mittlerwei- 
le aus allen Händlerregalen entgegen. Aber wer 
hat noch Zeit und Lust, sich die siebenundvierzig- 
sten Impressionen der kanadischen Westküste anzu- 
sehen? PC-Besitzer haben ohnehin kein Geld für 
Urlaub; schließlich schlucken die Hardware-Upgra- 
des einige Tausender pro Jahr. 
Der Franzis-Verlag präsentiert nun eine neue Reihe 
Zielgruppen-orientierter Multimedia-Reiseführer auf 
CD-ROM. Digitalisierte Videos von Schauplätzen 
legendärer Messen und Firmen Standorte sollen 
genau das Informationsbedürfnis der darbenden 
PC-User befriedigen. 

Für Band 1 , »Die CeBit und Hannover bei Nacht«, 
wurden die schönsten Hallen der größten Compu- 
termesse in eine 560 MByte große AVI-Datei 
gepackt. Da der Programmteil »Hannover bei 
Nacht« nur aus Aufnahmen düsterer Hotelzimmer 
besteht, blieb noch genug Platz für Profitips von 
Michael Scharfenberger. Der Mann, den PC Player- 
Leser als mysteriösen »Herausgeber« aus dem 
Impressum kennen, plaudert aus dem Nähkästchen: 
Scharfenberger verrät die besten Plätzchen für exo- 
tische Drinks (Kapiteleintrag »Milch mit Eiswürfeln«), 
und gibt nebenbei wertvolle Management-Tips (»Ge- 
danken über die Verbindlichkeit«), Eine gelungene 
Mischung aus Personality und CeBit-Info. (hl) 



H 




■ Super VGA 


■ Soundblaster 


■ Soundblaster Pro 




■ Windows 


Empfohlen: 486er (m 


n. 33 MHz}, 8 MByte RAM 


und Maus. 




Programm-Typ: 


Mul limedia-Rei sef ührei 


Hersteller: 


Franiis 


Co.-Preis: 


DM 80,- 


Festplatte: 


ca. 3 MByte 


CD-ROM: 


ca. 570 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; befriedigend 


Programmtext: 


Deutsch; gut 


Sprachousgabe: 


Deutsch; gut 


Grafik: 


Gut 


Sound: 


Befriedigend 


Bedienung: 


Sehr gut 


GESAMTWERTUNG 


dfe80 SsJ 




3 Optik, 



3 Optf, 



*-— ita^ 



MATWE- 



»Der Traum jeden Schülers!« verspricht die 
Packung. Irgendwer hat da wohl die Vor- 
silbe »Alp« vergessen... 

Das Zwischenzeugnis verrät die schreckliche Wahrheit: Der 
Junior steht in Mathe auf einer wackeligen Fünf - 
vorrücken gefährdet! Was hjn? Der Nachhilfelehrer ist teuer, 
der Sprößling unwillig und der Papa will lieber seinen teuren 
PC ausnutzen. Also muß ein Paukprogramm her. »Der Traum 
jeden Schülers!« 
verheißt der Slo- 
gan des Mathe- 
Lernprogramms 
»Adam Riese«, auf 
der uns ein smar- 
ter BWL-Student 
aufmunternd die 
Zähne zeigt. Der 
Computer als 
Nachhilfeleh- 
er - geht 
das? 

Der erste 
Eindruck 
von Adam 
Riese ist er- 
nüchternd. Kei- 



die pc ivMieft-iMtung 


Zur Kontrolle der eigenen Re- 


chenkünste Ist Adam Riese durchaus 


brauchbar. Doch die spröde und 


staubtrockene Aufmachung schreckt 


viele Jugendliche ab, das Programm 


als Mathe-Pauker auf den Rechner au 


holen. Der größte Nachteil ist aber, 


daß Adam Riese keinerlei pädagogi- 


schen Elemente enthält. Fortschritte 


der Schüler werden weder kontrol- 


liert noch angeregt. Wer mit Algebra 


ohnehin seine Probleme hat, 


«tH rtniHiirrh n.irh nifhl ,^fllH 


schlauer. Sinnvoll i^tAdom ^äiiitiiik 


Kiese nur mit einem outen ^^Hfnf*4 


Kjni-hhiltoJf>hrf>r rlpr rll» ^^BÜlJ 


Schwachen des Juniors H 


analysiert und anzielt ^^U 


ausmerzt. Dazu i«t dns ^^H 


Croaramm aber *>io«nt- ^^H 


lieh nicht notig. ^^^| 




ne netten Grafiken, kein fröhlicher Soundeffekt, keine freund- 
liche Begrüßung - eine Leichenhalle konnte kaum steriler sein 
Immerhin beeindrucken die Programmfunktionen: Differen 
zieren, Integrieren, die komplette Kurvendiskussion, Werteta 
bellen und Polynom-Divisionen zählen zu den Schreckerleb- 
nissen der meisten Gymnasiasten. Wer sich selbst für eine 
mathematische »Null«-Sfelle hält und Kurvendiskussionen nur 
aus »NASCAR Racing« kennt, darf von Adam Riese keine 
große Hilfe erwarten. Das Programm wendet sich vielmehr 
an die Schüler, denen die Grund- 
begriffe vertraut sind und die 
Hausaufgaben oder Übungen 
kontrollieren wollen. 
Löblicherweise spuckt die Soft- 
ware nicht einfach nur die rich- 
tigen Ergebnisse einer Gleichung 
aus, sondern teilt auch alle nöti- 
gen Zwischen seh ritte mit. Schü- 
ler, die zwar im Prinzip den Lö- 
sungsweg kennen, sich aber 
immer wieder verrechnen, ermit- 
teln so die Fehlerquellen. Dazu 
gehört natürlich eine gewisse 
Selbstdisziplin, denn Adam Riese 
läßt den Kids alle Freiheiten und 
kontrolliert beispielsweise keine 
Lernerfolge oder -fortsch ritte, (fs) 



1 t 






■ VGA 






■ DOS 






Empfohlen: 386er {min. 33 MHi), 4 MByte RAM 




Programm-Typ: 


Mathe-Pauker 




Hersteller: 






Ca -Preis- 


80 DM 




Festplatte: 


ca. 3 MByte 




CD-ROM: 






Alter: 


13 -18 Jahre 




huiMtli: 


Mangelhaft 




Anleitung: 


Deutsch; ausreichend 




Pragrammtext: 


Deutsch; befriedigend 




Sprachausgabe: 






Grafik: 






Sound: 






Bedienung: 


Befriedigend 




GESAMTWERTUNG 


4°Ä= 





Jens Schubert 



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Selbst Szenen 
aus Computer- 
spielen v/erden 
leicht verändert: 
Hier hat es Hof- 
narr Malcolm 
aus »Kyrandia 



Test: »Comix« 



MiTti- 
SP1EIBERG 



ö 



Auch Steven Spielberg hat mal 
klein angefangen. Mit »Comix« 
sollen Ihre Kids bunt animierte 
Geschichten erzählen - und die 
Eltern machen gleich mit. 



Es gibt für Eltern einige peinliche Fragen, die ihre Kinder 
stellen können. Ein Beispiel: »Papa, wo kommen eigent- 
lich die lustigen Figuren in den Computerspielen her?« Wer 
dann in die großen, fragenden Augen seines Juniors blicken 
muß und keine Antwort weiß, ist schlichtweg unten durch. 
Damit Ihnen solch demütigende Augenblicke erspart bleiben, 
gibt es »Comix« von Rainbow Kids. Damit basteln Kinder und 
auch begeisterungsfähige Erwachsene kleine animierte 
Geschichten, unterlegen sie mit Soundeffekten und führen sie 
dann stolz im Freundeskreis vor. 

Als erstes steht bei Comix das Ausdenken einer Szene an: In 
welcher Landschaft passiert die Geschichte, wer spielt mit, 
worum geht es überhaupt? Hat man sich darauf geeinigt, 
wählt man entweder aus den vorgegebenen Hintergründen 
oder importiert eine Grafik im geläufigen PCX- bzw. GIF-For- 
mat. Dann folgen einzelne Objekte wie Bäume oder Felsen, 
um die Szenen noch etwas zu verschönern. Mit Hilfe eines 
kleinen Grafikprogramms, das an eine abgespeckte »Deluxe 
Paint« -Variante erinnert, pinseln wir eigene Objekte. 

Ist die Grundszene wohlge- 
lungen, kommt der interessante- 
ste Teil, denn die Kids dürfen aüe 
möglichen animierten Figuren auf 
beliebigen Wegen durch die 
Kulisse stiefeln lassen. Vom Hund 
über die Fledermaus bis zum 
buntgeschmückten Indianer 




die pc fVMieR-uiertung 



Mit Comix wird Ihr Junior nicht zum 
Pixel-Spielberg, der Oscar-reife Mini- 
filme bastelt. Aber kleine Geschich- 
ten lassen sich mit relativ geringem 
Aufwand erstellen, ohne daß dos 
Ergebnis peinlich wirkt. Sogar 
Erwachsenen macht es Spaß, mit 
den Kids an einzelnen Szenen 
rumzufeilen. Negativ fallen 
die fehlende Musikunter- 
stützung auf sowie das 
trockene Handbuch, das 
den Leser konsequent siezt 
- für die Zielgruppe ab acht 
Jahren wohl kaum der rieh 
tige Tonfall. 




nd schon einige Objek- 
te mitgeliefert, neue 
werden wieder mit 
dem Malprogramm 
erstellt. Bis zu vier Ani- 
mationsphasen sind 
'amif möglich, was im all- 



gemeinen für einen halb- 
wegs runden Bewe- 
gungsablauf ausreicht. 
Die Figuren werden einfach mit der Maus 
auf dem Bildschirm plaziert und dann von einer Position zur 
nächsten bewegt, während ein gut zu sehender Pfad den bis- 
herigen Weg markiert. Nachträglich dürfen die Pfade pro- 
blemlos verändert werden. Das Programm ist intelligent genug, 
zwischen Vorder- und Hintergrund zu unterscheiden. Das 
bedeutet, daß die Figuren hinter den selbst gesetzten Objek- 
ten, aber vor dem Hintergrundbild zu sehen sind. So schafft 
man mit ein wenig Überlegung räumliche Eindrücke. Außer- 
dem gibt es für die vier Bewegungsrichtungen oben, unten, 
links und rechts jeweils eigene Animationsphasen. 
An beliebigen Punkten in einem Pfad werden als nächstes 
Aktionen eingefügt. Beispielsweise legt eine Figur nach ein 
paar Schritten eine Pause ein oder sagt etwas. Entweder wird 
eine Sprechblase mit dem gewünschten Text eingeblendet oder 
Sie nehmen mit einem Mikrofon und der Soundkarte ein paar 
Wörter auf. Beides darf auch miteinander kombiniert wer- 
den. So lassen sich auch Geräusche in die Szene einbinden, 
während eine Musikunterstützung leider fehlt. 
Für Kinder alleine 
ist Comix anfangs 
zu komplex. Ein 
Elternteil muß sich 
die Zeit nehmen 
und mit dem Juni- 
or gemeinsam die 
ersten Szenen ent- 
werfen - aller- 
dings haben auch 
Erwachsene ihren 
Spaß an der Sa- 
che und gemein- 
same Unterneh- 
mungen mit dem 
PC sind ohnehin 
nicht an der Ta- 
gesordnung, (fs) 



Q comix 




■ VGA 




■ Soundblaster 








■ DOS 




Empfohlen: 486er (m 


n. 33 MHz), 4 MByte RAM 


Programm- Typ: 


Animation sprogromm 


l Hersteller: 


Rainbow Kids 


Ca.-Preii: 


DM 80,- 


Festplatte: 

CD-ROM: 


co. S MByte 




Aller: 


8- 14 Jahre 


Spnßfaktor; 


Gut 


, Anleitung: 


Deutsch; mangelhaft 


i Programmtexl: 


Deutsch; befriedigend 


Sprochausgabe: 


Deutsch; gut 


I Grafik: 


Befriedigend 


Sound: 


Befriedigend 


Bedienung: 


Befriedigend 


GESAMTWERTUNG 


60SB- 



PC PLAYER 4/95 



Taste it! 




^ ä 



CD-ROM 



MEDIA GALLERY 

It'scool 



?n von Jackie Jones: Show-Elemente mit künstlerischen Atifpeppern, Zucker ersetzt 
:h Spiele-Hits mit überdurchschnittlichem Nährwert, Treiber für die aktuellen SPEA 
■ ~phikkarten. Die MediaGaltery CD bekommt man mit der PC-Direkt, ab Nr. 4/95. Erhält- 
:h überall, wo es Zeitschriften gibt. SPEA Software AG Moosstraße 18 82319 Starnberg 



o 



ARCHITEKT INSIDE 



Test: »Frank Lloyd Wright« 



Frank Lloyd Wright, der wohl bedeutend- 
ste Architekt Amerikas/ wurde auf einer 
prächtigen Multimedia-CD-ROM verewigt. 
Bewundern Sie seine Werke und laufen Sie 
in 3D durch virtuelle Häuser. 

iele Leser werden es kennen: das spek- 
takuläre Guggenheim-Museum in 
New York. Spiralförmig windet sich ein 
einziger Gang in einem Turm hoch, der 
nach Babylonier-Art unten schmäler ist 
als oben. Frank Lloyd Wright (1867- 
1 959), der Schöpfer dieses provozieren- 
den Entwurfes und Erbauer von zahlrei- 
chen anderen ungewöhnlichen, ästheti- 
schen Gebäuden, gilt als ein in vieler 
Hinsicht wegweisender Architekt. Er ver- 
trat eine ganzheitliche Sichtweise und ver- 
suchte seine Häuser nach einem »orga- 
nischen«, philospophischen Ansatz zu 
konzeptualisieren und sie im Einklang mit der Natur in die 
Landschaft einzubetten. Gleichzeitig war er aber auch ein 
begnadeter Handwerker mit einem untrüglichen, intuitiven 
Sinn für Balance und Proportionen, Wenige andere Archi- 
tekten vermochten es so wie er, ihre Ideen so konsequent und 
geradlinig zu verwirklichen. Oft entwarf er zu seinen Häu- 
sern die komplette Inneneinrichtung und Bleiverglasungen, 
deren zeitloser, schnörkelloser Reiz Vorbild für viele folgen- 
de Künstlergenerationen war. 






Frank Lloyd Wright galt als Multitalent. Bleiverglasungen 
gaben seinen Entwürfen den letzten Schliff. 



Das Guggenheim-Museum in 
New York zählt zu Wrights 
bekanntesten Entwürfen und 
erregte damals enormes Auf- 



Mehr als 360 seiner Werke 
fanden auf einem »Microsoft 
Home«-Silberling Platz und 
können von einer gewohnt 
komfortablen und durch- 
dachten Benutzeroberfläche 
abgerufen werden. Ver- 
schiedene sinnvolle Gruppen 
wie »Schaffensperiode« oder »Werkstoffe«, zahlreiche Quer- 
verweise und ausführliche, klar gehaltene Erläuterungen 
erleichtern den Zugang. Leider finden sich hierbei keine Ori- 
ginalentwürfe oder Handskizzen von Wright, was wohl nicht 
nur Profi -Architekten interessiert hätte. 
Die umfangreiche Multimedia-Biographie enthält authentische 
Ton- und Videodokumente, die Wrights unsteten, unkonven- 
tionellen Lebenslauf plastisch darstellen. Auch zwei nette Gim- 
micks finden sich: Virtual Reality-Fans dürfen sich in drei von 
seinen Häusern in vorberechnetem 3D herumbewegen und 
Möchtegern-Ar- 
chitekten können 
in einer Art Mini- 
CAD Häuser im 
Wright-Stil ent- 
werfen. 

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Englisch; wenig 


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Englisch; viel 


Sprachausgahe: 


Englisch; gut 


Grafik: 


Gut 


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Gut 


Bedienung: 


Sehr gut 


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Im Vergleich: Propeller-Flugsimulationen 



DIE NASE IM 



Propeller statt 
Turbine: Diesmal 
steigen wir in 
die Cockpits 
alter Maschinen 
und lassen uns 
den Wind um 
die Nase wehen. 
1 2 Luftkampf- 
Simulationen 
stellen sich dem 
Vergleichstest. 




Flugsimulationen zählen zu den faszinierendsten Genres 
unter den Computerspielen. Doch oft prallen bei den Fans 
zwei Ansichten aufeinander: Die einen stürzen sich begeistert 
auf die hochgezüchteten Jets und jagen mit Überschallge- 
schwindigkeit durch die Lüfte, ande- .. 
re verlassen sich fernab radarge- 
lenkter Raketen nur ouf ihr fliegeri- 
sches Können und beharken den 
Gegner mit Maschinengewehren. 
Nach unserem ersten Schwerpunkt in 
der Ausgabe 7/94, in dem wir die 
besten Jet-Simulationen vorstellten, 
drehen wir das Rad der Zeit einige 
Jahrzehnte zurück. Wir sagen Ihnen 
diesmal, welche Spiele am meisten fehlenswert 




Red Baron 

decker- Simulatoren und 



ersten Doppel 
ist heute noch emp 



DIE OPTIMALE AUSRÜSTUNG 

Was braucht der PC-Pilot alles, um aus den guten Simulatio- 
nen das beste herauszuholen? Neben unseren Hard- 
wareempfehlungen in den Wertungskästen auf den folgen- 
den Seiten entscheidet auch ein guter Joystick über Wohl und 
Wehe in den Lüften. Die preiswertesten Gerate sind der Wing- 
man Extreme von Logitech {rund 100 Mark) und der Flight- 
stick Pro von CH (ca. 1 20 Mark). Beide Sticks sind zuverläs- 
sig und arbeiten mit den getesteten Programmen einwand- 
frei zusammen bzw. werden sogar direkt unterstützt. 
Wer das Fluggefühl noch realistischer will, greift zusätzlich 
auf Ruderpedale zurück. Das Pedal-System von Thrustmaster 
kostet etwa 290 Mark und funktioniert klaglos mit allen Sticks 
zusammen und wird beispielsweise von »Aces over Europe« 
direkt unterstützt. Das brandneue Pedalsystem von CH, das 
sich auch für Autorennen eignet, stellen wir an anderer Stel- 
le in dieser Ausgabe ausführlich vor. Nützlich sind beide Syste- 
me, da Sie so die Hände für andere Aufgaben frei hoben. 
Alternativ ist der Phoenix von Gravis (rund 200 Mark) eine 
gute Empfehlung, da er olle Features in einem großen Gehäu- 
se vereinbart. Fehlen eigentlich nur nach die alte Fliegerhau- 
be und der weiße Schal... 



Spaß machen, in denen die Flugzeuge noch mit dem guten 
alten Propeller angetrieben werden. Da wir uns schon im 
ersten Schwerpunkt auf Luftkampf- Simulationen spezialisiert 
haben, bebalten wir diese Tradition bei: »Friedliche« Spiele 
^^^^^^^^ wie der »Microsoft Flightsimulator 5« fin- 
I den somit keinen Platz in diesem Ver- 
gleichstest. 

Scheibenweise Infos 

Um auf alle Aspekte eingehen zu können, 
verwenden wir zwei Wertungssysteme. Die 
bunte Scheibe informiert über die Gewich- 
tung von Kriterien wie Handlung oder Rea- 
lität im jeweiligen Programm und soll Ihnen 
die Möglichkeit geben, eine Vorauswahl 
zu treffen. Wer z.B. keine Bombermissio- 
nen mag, wird vom 80prozentigen Bombardieranteil in »Fly- 
ing Fortress« schnell abgeschreckt. 

Die Prozentangaben der Scheiben in den Einzeltests auf den 
folgenden Seiten zeigen aber nur die Gewichtung, nicht die 
Qualität des Spiels. So enthält beispielsweise »Dogfight« einen 
Luftkampf- Anteil von 80 Prozent, das spannende »Aces over 
Europe« erreicht dagegen nur 20 Prozent in dieser Katego- 
rie. Dafür ist bei letzterem der Realitätsgrad deutlich höher; 
jetzt müssen Sie entscheiden, welche Spielephilosophie Ihnen 
mehr liegt. Ein zusätzlicher Kasten bewertet die objektiven Kri- 
terien wie Gegnerintelligenz, Missionsaufbau oder Grafik und 
Sound. Nach sorgsamer Abwägung aller Kritikpunkte verge- 
ben wir abschließend eine Gesamtwertunq. 



Gegnerintelligenz 

Nun zu den einzelnen Kriterien: Fliegen die computergesteu- 
erten Piloten nach dem immer gleichen Schema oder sind sie 



lernfähig? Je geschickter die Gegner, desto befriedigender ist 
ein Sieg über sie. Nicht zu unterschätzen sind auch Anzahl 
und Qualität der Aufträge. Vielfältige Missionen, die aufein- 
ander aufbauen, sind optimal für langanhaltenden Spielspaß. 
Gefragt sind spannende Aufträge, die einem Gesamtziel die- 
nen und nicht zusammenhanglos aneinander 
gereiht werden. Sei es die eigene Karriere 
oder ein vorgegebener Handlungsablauf: Wenn der 
Spieler durch seine Erfolge etwas bewirkt, steigt der Nerven- 




kitzel für die weiteren Missionen gewaltig. Eine trickreiche 
Handlung mit anderen Charakteren trägt viel zu einem fes- 
selnden Spiel bei; der reine Karriere-Modus verzichtet 
dagegen auf das Roman-Ambiente, ermöglicht aber ebenfalls 
Beförderungen oder läßt Sie sogar den Verlauf historischer 
Missionen verändern. 

Was wäre, wenn... 

Für ein historisch akkurates Spiel ist außerdem wichtig, ob die 
damalige Entwicklung der Technik berücksichtigt wird. Es 
macht wenig Sinn, 1 91 4 schon Flugzeuge zu fliegen, die erst 
1917 gebaut wurden. Mittlerweile wird auch das CD-ROM 
als Massenspeicher genutzt, um die betagten Maschinen mit 
hochmodernen Grafikroutinen darzustellen. Ob die CD nur 
als billiges Medium für alte Spiele benutzt oder ihre Mög- 
lichkeiten sinnvoll ausgeschöpft werden, ist ein weiterer Kri- 
tikpunkt. Außerdem untersuchen wir, welche Spiele für Ein- 
steiger geeignet sind und wo schon einige Erfahrung vonnö- 
ten ist um die Flugzeuge vernünftig zu fliegen. ffs) 



FLIEGER-LATEIN 

Wingman: Ein Pilot, der den Staffelführer begleitet und als 
Geleitschutz dient. 

Stall: Wird das Flugzeug zu langsam, erhalten die Tragflächen 
nicht mehr genug Auftrieb und die Maschine sackt nach unten. 
Erst wenn weder eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht 
ist, läßt sich das Flugzeug hochziehen. 

Dogfight: Zweikampf zwischen zwei Piloten, die versuchen, 
sich ans Heck der gegnerischen Maschine zu hängen. Dort 
bringt man die effektivsten Treffer an. 

Textur: Texturen sind Grafiken, die auf die aus Polygonen 
dargestellten Flugzeuge projiziert werden. Dadurch erhalten 
die eigentlich einfarbigen Körper realitätsnahe Muster. 
Gouraud-Shading: Ein bestimmter Algorithmus, der den Licht- 
einfall auf einen Körper berechnet und die eckigen Kanten 
abrundet. 



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10.95 USS TimnrfarDga 
19.95 vfatuoif italM 









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79.« 79.9S frbdDlMMDtW 

99.« 99.« Pmbolfam™« 

101,95 taMllm 

109.« 99.« P.-ibnE- W-.-jid 

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79,95 WngCiniiu^lMirttini 
99.95 Wings, iluta» 
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19,95 WiiwIuDclmil(7) 

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59.95- WoridrupCoK 
19.95' WnWrlodii,95 

1-WingLVm cbl 

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Ol 71/540 87 63 



y^"^\ 




Der jüngste Dynamix-Ffugsimulator vereinig! im 
großen und ganzen die Tugenden seiner Vor- 
gänger »Red Baron« und »Aces of the Pacific«. Sie 
dürfen wieder die Seite wählen, für die Sie fliegen 
und entweder die interessantesten Missionen einzeln 
anwählen oder eine Karriere beginnen, die bis zum 
Ende des Zweiten Weltkriegs dauert- wenn Sie nicht 
vorher abgeschossen werden. Ihre Aufgaben beste- 
hen vorrangig im Abwehren von Bombern bzw. 
Beschützen derselben vor unliebsamen Gegnern. 
Mit Funksprüchen dirigiert man die Staffelkamera- 
den an brenzlige Stellen und versucht, selbst mög- 
lichst viele Abschüsse zu verbuchen. Hin und wie- 
der werden Sie an einen neuen Einsatzort versetzt 
und dürfen ein Fliegerass der Gegenseite heraus- 
fordern - oder werden selbst provoziert. Dynamix 
hat für dieses Spiel einen neuen Grafikmodus ver- 
wendet, der mit 320x400 Bildpunkten eine feinere 
Darstellung erlaubt. Das ist aber auch die einzige 
Neuerung gegenüber Aces of the Pacific, alles ande- 
re ist von gewohnter Qualität, setzt ober keine neuen 
Maßstäbe. 

Immerhin: Spielerisch ist es dem SVGA-Konkurren- 
ten »Overlord« haushoch überlegen. »Aces over 
Europe« lockt neben den intelligenteren Gegnern mit 
dem Karrieremodus, der Ihre Bemühungen hin und 
wieder mit einem blinkenden Orden belohnt, (fs) 



oces over eurapa 



Gegner 


Sehr gut 




Missionen 


Sehr gut 




Grafik/Sound 


Gul/Gut 




CD- Umsetzung 


- 




Anspruch 


Einsteige? bis Profis 




Technik -Empfehlung 


486er (min. SO 
MHz) mit 8 MByte 
RAM 




Hersteller 


Dynamix 




GESAMTWERTUNG 


3^84» 






Lange Zeit war es die Referenzsimulation von PC 
Player, donn flog sich »Strike Commander« auf 
den Thron, Doch im Bereich der Pazifik-Simulatio- 
nen ist Dynamix' Klassiker immer noch ein reizvol- 
les Spiel, obwohl der Zahn der Zeit ein wenig an 
ihm genogt hat. Das merkt man vor allem on der 
Grafik, die ohne Texturen trister aussieht als die 
neuen Konkurrenten. 

Aber da gibt es ja noch die vielen Features, die 
»Acesof the Pacific« davor bewahrt Haben, von mei- 
ner Festplatte gelöscht zu werden. Einzelne Missio- 
nen wie Patrouillen, Torpedo- und Bombenangriffe 
und diegenialeMöglichkeit, sich mit damaligen Flie- 
gerossen zu duellieren, faszinieren jeden ernsthaf- 
ten PC-Piloten. Die butterweiche, eingängige Steue- 
rung tut ein übriges dazu, daß vie e S luaricns- 
Fans auch heute noch leuchtende Augen bekommen, 
wenn sie erzählen, sich mit US-As Richora Bonk 
gemessen zu haben... 

Eine umfangreiche Karriereoption läßt Sie den Pazi- 
fik-Krieg von 1 942 an miterleben und eine Zusatz- 
diskette versetzt Sie in das fiktive Szenario, wenn 
Japan den Krieg gewonnen hätte. 
Der bekannte Videorekorder fand ebenfalls Ver- 
wendung, so daß man problemlos seine Freunde 
und Kollegen mit den schönsten Abschüssen beein- 
drucken darf. (fs) 



H aces of the pacific 




i Gegner Sehr gut 
Missionen Sehr gut 
Gtofih/Sound Befriedigend/Gut 
CD- Umsetzung 

Anspruch Einsteiger bis Profis 
Technik -Empfehlung 486er (min. 33 MHz) und 

4 MByte RAM 
Hersteller Dynamix 

GISAMTWERTUNG: ^..-^^ 

i K83mJ 





Zeitgleich mit Origins »Pacific Strike« erschien 
vor knapp einem Jahr »Pocific Air War« von 
Microprose. Auch hier dreht sich alles um den japa- 
nisch-amerikanischen Krieg im Pazifik, doch ver- 
zichtete Microprose zugunsten einer sorgfältigeren 
Darstellung der Luftoction auf plumpe Dialoge. Dofür 
bietet dos Spiel neben den Zweikämpfen und Boden- 
Missionen noch einen kleinen Strategieteil, in dem 
Sie die Schiffe Ihrer Flotte dirigieren und die Missi- 
onsziele bestimmen. Allerdings läßt sich diese Mög- 
lichkeit auch ausschalten, wenn Ihnen das Taktik- 
Geplänkel zu aufwendig ist. 
Meistens starten Sie von Flugzeugträgern aus und 
lassen sich vom Autopiloten zum Einsatzziel fliegen. 
Wchrenddessen bewundern Sie die gelungenen 
Tex-uren von Wasser, Himmel und Land, das aber 
etwas leer ist. Größere Gebäude oder gar Städte 
c>br es nicht, nur ein paar Hangars dürfen bom- 
bara.ert werden. Besonders haarig sind die Torpe- 
do-Einsätze gegen Kriegsschiffe, da diese schwer 
verteidigt sind und man relativ langsom anfliegen 
muß. Trotz ein paar Optionen, die dos Spiel erleich- 
tern, ist Pacific Air War ein harter Brocken, der Ein- 
steigern anfangs einige Probleme bereiten wird. Wer 
sich mit den Finessen der damaligen Maschinen ver- 
traut gemacht hat, wird aber mit einer realistischen 
und spannenden Simulation belohnt. (fs) 



D pacific i 



Grafik/Sound 
CD- Umsetzung 

Anspruch 

Technik -Empfehlung 



Sehr gut 

Sehr gut 

Gut/Gut 

in Vorbereitung 

Fortgeschrittene und 

Profis 

486er (min. 66 MHz) m 

8 MByte RAM 

Microprose 



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Der »Rofe Baron« Manfred von Richrhofen war 
während des Ersten Weltkriegs gefürchtet und 
verehrt zugleich. So geht es auch der Doppeldecker- 
Simulation »Red Baron«, deren Spielspaß bis heute 
kein anderer Simulator des ersten Luftkriegs erreich- 
te. Sie fliegen entweder auf deutscher oder britischer 
Seite und versuchen, sich mit Ihrem klapprigen Vehi- 
kel ons Heck des Gegners zu hängen. Einzeln 
anwählbare Missionen oder ein kompletter Karrie- 
remodus laden entweder zur schnellen Runde oder 
zu einer längeren Sitzung ein, 
Die Steuerung ist hervorragend gelungen, die Gra- 
fik auch auf kleineren Rechnern schön flott und die 
Gegnerintelligenz beispielhaft. Fordern Sie doch 
einfach eines der berühmten Fliegerasse heraus, 
die entsprechend ihrer damaligen Künste manövrie- 
ren. Wer schon immer mal wissen wollte, wie man 
den Immelmann-Turn im Dogfight einsetzt, muß nur 
gegen Max Immelmann persönlich antreten. 
Die abwechslungsreichen Missionen wie Zeppelin- 
jogd, Geleitschutz-Aufträge oder Angriffe ouf 
feindliche Stützpunkte sprechen dank eines 
umfangreichen Schummel-Menüs Einsteiger und 
Profi 5 gleichermaßen an. Der leicht zu bedienen- 
de Videorekarder, mit dem man seine Flüge immer 
wieder ansehen kann, rundet den noch wie vor 
guten Eindruck ob. (fs) 





Gegner 


Sehe gut 




Missionen 


Sehr gut (+ Editor) 




Grafik/Sound 


Befriedigend /Gut 




CD-Untseliung 


- 




Anspruch 


Einsteiger bis Profis 




Technik- Empfehlung 


486er (min. 33 MHz) und 
4 MByte RAM 




Hersteller 


Dynamix 




GESAMTWERTUNG 


. ''72%= 






Als sich während des Zweiten Weltkriegs die 
Amerikaner im Pazifik mit den Japanern balg- 
ten, waren horte Bandagen angesagt, gegenseitige 
Beschimpfungen standen auf der Tagesordnung. 
Gleiches gilt für »Pacific Strike«, bei dem Sie als 
patriotischer Amerikaner gegen die - laut Origln - 
»japanischen Bastarde« kämpfen. Mit unterschied- 
lichen Flugzeugen müssen Sie nicht nur andere Pilo- 
ten vom Himmel holen, sondern auch Stellungen 
bombardieren oder Flugzeugträger versenken. 
Obwohl Pocific Strike auf der selben Engine basiert 
wie Strike Commander, steuert es sich viel hakeli- 
ger. Dank einer »wunderschönen« Wolkentextur 
gehen sogar starke 486er in die Knie und die Geg- 
ner sind Im weiß-blauen Gewusel fast unsichtbar. 
Wenigstens lassen sich einige Texturen und Details 
abschalten, um schwache Rechner zu entlasten und 
die Übersichtlichkeit zu erhöhen. 
Die lineare Handlung mit teils haarsträubenden Dia- 
logen zieht den Spieler wenig in die Geschichte, viel- 
mehr tritt der Wunsch auf, doch einmal auf Seiten 
der Japaner in den Kampf ziehen zu dürfen. Wer 
dennoch Lust auf eine schnelle Runde hat, bastelt 
dank eines simplen Editors eine actionreiche Missi- 
on und umgeht so die peinliche Story. Außerdem 
sorgen die Wingmen für Arger, die so manche siche- 
re Beute vor der Nase wegschnappen. (fs) 



|ö| paeifie strike 




Gegner Ausreichend 




Missionen Befriedigend 




Grafik /Sound Befriedigend /Gut 




CD-Umsetzung. 




Anspruch Einsteiger und Fortge- 




schrittene 




Technik-Empfehlung 486er (min. 50 MHi) und 




8 MByte RAM 




Hersteller Origin 




GESAMTWERTUNG: ^"J^^ 





Aus der Soflwareschmiede des Simulatlons-fiie- 
sen Miccroprose stammt »Dogfight«, das sich 
herzlich wenig um irgendwelche Storys oder Kar- 
riereabsichten kümmert, sondern nurden reinen Luft- 
kampf propagiert. Außerdem fliegen Sie nicht nur 
Propeller-Maschinen, sondern auch Düsenjets. Mit 
Dogfight sind problemlos Kämpfe zwischen dem 
Dreidecker des Roten Barons und einer modernen 
MiG möglich, wenngleich Sie natürlich auch histo- 
risch exakte Duelle ausfechten dürfen, 
Szenarios vom Ersten Weltkrieg bis zum Irak-Kon 
nikt sind vordefiniert und dürfen je nach Schwierig 
keifsgrod verändert werden. Mit einem Modem tre 
ten Siegegen einen menschlichen Mitspieler an, dei 
entweder gleiche Startvoraussetzungen hat, besse- 
re Karten erholt oder mit einem Handicap fliegt 
Zusätzlich gibt es ein paar Missionen, in denen man 
bestimmte Ziele attackieren oder verteidigen muß. 
Diese haben ober mehr Alibi-Charakter, denn am 
meisten Spaß macht Dogfight Im Zweikampf gegen 
einen Freund. 

Schließlich ist die Grafik zwor ordentlich flott, aber 
wenig aufregend, Viel blauer Himmel, ein schmut- 
zig-grüner Boden und zwei einsame Maschinen in 
der Luft kommen nicht gegen die Textur-verzlerten 
Grafiken einiger modernerer Konkurrenzprodukte 
an. (fs) 



Gegner Befriedigend 

Missionen Mangelhaft 

Grafik /Sound Befriedigend/ Befriedigend 

CD-Umsetzung Befriedigend 

Anspruch Einsteiger und Fortge- 

schrittene 

Technik-Empfehlung 486er (min. 50 MHi) mit 
8 MByte RAM 

Hersteller Microprase 

GESAMTWERTUNG: 





DOGflGHT 
20% 
HANDLUNG 

50% BOMBARDIEREN 

20% 

IealitaW^ 

110%- 



Origins langerwartetes Epos um die Helden der 
Lüfte erscheint nur auf CD und nutzt diese mit 
viel Sprachausgabe und langen Zwischensequenzen 
reichlich aus. Der Spieler fliegt als amerikanischer 
Pilot auf Seiten der Royal Air Force gegen die Deut- 
schen und darf die Fronten nicht wechseln. Dafür 
fachsimpeln Sie lange mit anderen Piloten oder 
schäkern mit hübschen Frauen. 
In den Missionen fliegt man Patrouille, um garan- 
tiert auf Feinde zu stoßen, durchlöchert spionieren- 
de Zeppeline oder bombardiert Generäle des deut- 
schen Kaisers In ihren Panzerwägen. Die Grafik ist 
sehr bunt und benutzt viele Texturen, die einen rea- 
litätsnahen Eindruck vermitteln. Hochdramatische 
Musik während der Kämpfe wechselt mit leiseren 
Tönen in ruhigen Phasen ab und schafft die für Ori- 
gin typische Helden-Stimmung. Neben den teils zu 
polemischen Dialogen ist die Steuerung ziemlich 
mißraten. Genaues Zielen ist sinnlos, da die geg- 
nerischen Maschinen immer wieder völlig unmoti- 
viert aus dem Fadenkreuz hüpfen. Auch die eintö- 
nigen Gegner hätten ein paar Flugmanöver mehr 
durchaus vertragen können, 
Wenigstens funktioniert die stufenlos scrollende 
Rundum-Sicht aus dem Cockpit einwandfrei, wenn- 
gleich bei einem Doppeldecker die Flügel oft die 
Sicht behindern, (fs) 



Grafik /Sound 
CD- Umsetzung 
Anspruch 



Befriedigend 
Befriedigend 

Befriedigend /Sehr gut 



486er (min. 66 MHz) und 
8 MByte RAM 



GESAMTWERTUNG: 




"BS" DOGHOHT 
30% 
REALITÄT 
. 30% ,A| 

BOMBARDIEREN 
\^ 30%j^^ 

Der auffallend lange Titel des Spiels verspricht 
nicht zu viel. Sie steigen entweder auf deut- 
scher oder alliierter Seite in eine der vielen simu- 
lierten Maschinen (Zusatzdisketten liefern noch mehr 
Flugzeuge und Missionen) und fliegen Einsätze wie 
Aufklärung, Patrouille sowie Abfang- und Bomber- 
missionen. Auf der CD-ROM-Version und alle 
Zusatzflieger und Missionen als Bonus m : t dobe- 
LucasArts hat viel Wert auf Abwechslung ge-egi. 
denn neben den bekonnten Dogfights in schnittiger, 
Maschinen steuern Sie auch behäbige ßomoer Dor 
besetzt man neben dem Pilotensessel auch die Plät 
ze der einzelnen Schürzen, die mit ihren Flaks orgre ■ 
fende Feindflugzeuge abwehren mußten 
Die Grafik ist heute zwar nicht mehr rekordver- 
dächtig, dafür aber auch auf kleineren Rechne"! 
schön flott und ausreichend detailliert. Neben aen 
fliegerischen Herausforderungen können Sie sich auf 
Wunsch auch mit strategischen Aspekten wie Noch- 
schub und der Rüstungsindustrie herumschlagen, um 
so vielleicht den Zweiten Weltkrieg zugunsten der 
Deutschen zu entscheiden. Neben dem riesigen Mis- 
sionsumfang fallen besonders die simulierten 
Maschinen angenehm auf, (fs) 



.UJJHIU. III UI1IU TO 



Gegner Gut 

Missionen Gut 

Grafik/Sound Ausreichend/Befriedigend 

CD- Umsetzung Befriedigend 

Anspruch Einsteiger bis Profis 

Technik-Empfehlung 486er (min. 33 MHz) mit 

4 MByte RAM 

Hersteller LucasArts 




KARRIERE 

10% DOGflGHT 
30% 
REALISMUS 
40% 



Chuck Yeager war einer der besten Testpiloten 
und für dieses Spiel von Brent Iverson ein opti- 
maler Ratgeber. Gerade für Einsteiger ist der Luft- 
kampf-Trainer wertvoll, da Haudegen Yeager auf 
Wunsch hilfreiche Kommentare während des Fluges 
gibt und man so schnell die Tricks und Kniffe im hor- 
ten PÜoten-Alltog lernt. 

A-.i c w e in Dogfight wählen Sie auch hier Flug- 
zeuge aus mehreren Zeitepochen und dürfen eben- 
falls »Was wäre, wenn... «-Szenarios zusammen- 
s"el.en Ajßerdem gibt es ein paar Missionen, in 
aenen Se bestimmte Aufgaben erfüllen müssen, 
ChucR v eager's Air Combat ist ein gefundenes Fres- 
sen für olle, die sich gerne mit den unterschiedlichen 
Famg^eiren der einzelnen Maschinen beschäftigen. 
Hier duden Sie in Ruhe testen, ob Ihnen eine Spitfi- 
re oder ener eine MelQ9 zusagt. Allerdings sollten 
Sie sich nicht von der veralteten Grafik abschrecken 
lassen, die zwar sehr schnell ist, heutzutage aber 
einen relativ plumpen Eindruck macht. 
Spielerisch gehört Chuck Yeager's Air Combat 
immer noch zu den reizvollsten Produkten seiner Art, 
vor allem wegen der Fülle an sinnvollen Optionen 
für Einsteiger und Profis. (fs) 



Befriedigend 

Ausreichend/Ausreichend 



Missionen 

Grafik /Sound 

CD-Umsetzung 

Anspruch Einsteiger bis Profis 

Technik-Empfehlung 386er (min. 40 MHz) und 

1 MByte RAM 
Hersteller Electronic Arts 




KARRIERE 
10% 



REALITÄT 

30% 



DOGFIGHT 
60% 



Dawn Patrol« ist der erste Doppeldecker- Si mu- 
latormit Super-VGA-Grafik. Sie schrauben sich 

entweder auf deutscher oder britischer Seite in die 
Lüfte und müssen ausschließlich Luftkämpfe beste- 
hen. Die detaillierte Grafik mit vielen Texturen ist 
unter SVGA ab einem DX2-66 ordentlich flott und 
sieht unter VGA deutlich flüssiger aus. Dank der feh- 
lenden Bodenmissionen gibt es keine 3D-Objekte auf 
der Erde, was aber nicht weiter auffällt. Angenehm 
ist die Option, immer einen Gegner zu sehen und 
sich daran zu orientieren. Dawn Patrol ist wie ein 
Geschichtsbuch aufgemacht, in dem man ausführli- 
che Informationen zum Ersten Weltkrieg und den 
Piloten nachliest, 

Um abzuheben, wählen Sie eine einzelne Mission 
aus, die sie noch Belieben manipulieren dürfen. 
Oder Sie übernehmen einen der mitgelieferten 
Dummy-Piloten, die bestimmte Charakteristika besit- 
zen. Mit diesem fliegen Sie eine Art Kampagne, in 
der Sie immer wieder zwischen mehreren Missio- 
nen entscheiden müssen, Ein vorgegebenes Ziel gibt 
es nicht, man muß nur möglichst lange überleben 
und so viele Abschüsse wie möglich sammeln. Das 
ist ein großes Manko von Dawn Patrol: Die ordent- 
liche Grafik und das zufriedenstellende Fluggefühl 
täuschen auf Dauer nicht über die fehlende Moti- 
vation hinweg, (fs) 



H dawn patrol 




Gegner Befriedigend 




Missionen Ausreichend 




Grafik/Sound Gut/Gut 




CD-Umsetzung Gut 




Anspruch Einsteiger und Fortge- 




schrittene 




Technik-Empfehlung 486er (min. 66 MHz) und 




8 MByte RAM 




Hersteller Rowan/ Empire 




GESAMTWERTUNG: . ^^^ 

1 i 63 mi 





REALITÄT ,0% ^^ 



An Bord eines Bombers vom Typ B-l 7 mit dem 
Spitznamen »Flying Fortress« versetzt Sie die- 
ses gleichnamige Programm. Der Zweite Weltkrieg 
bildet das Szenario, in dem Sie von England aus 
Ziele im von Deutschland besetzen Europa bom- 
bardieren. Zu diesem Zweck greifen Sie nicht nur 
beherzt ans Steuer, sondern kümmern sich auch um 
alle anderen wichtigen Positionen: Acht Geschütze 
und das Bombenzielgerät müssen ebenso bedient 
werden wie die Cockpitinstrumente. 
Spritzige Luftkampfacfion dürfen Sie hier nicht 
erwarten: Das Fliegen der dicken Brummer ist wenig 
aufregend und dauert eine gewisse Zeit. Hektik 
kommt dagegen auf, wenn Sie angegriffen werden. 
Dann kommandiert man seine zehn Mann Besat- 
zung herum und versucht, möglichst viele der wen- 
digen Angreifer mit den drehbaren Geschützen zu 
verjagen. Vor lauter Aufregung sollten Sie nicht ver- 
gessen, noch die Bombenladung abzuwerfen. 
Die Grafik ist zwiespältig, denn die gemalten Bilder 
und Ansichten der einzelnen Stationen sind gut 
gelungen, nur die Flugansicht ist mißglückt. So trost- 
los sehen nicht einmal die Bergbaugebiete der Ex 
DDR aus. Abgesehen davon ist Flying Fortress voi 
allem für Spieler geeignet, die weniger auf G 
Manöver als auf hektisches Geballer mit Flaks ste- 
hen - dem Autoplioten sei Dank. ffs| 



m 


flying fortress 




Gegner Befriedigend 

Missionen Befriedigend 

Grafik/Sound Ausreichend/Gut 

CD-Umsetzung 

Anspruch Einsteiger und Fortge- 
schrittene 

Technik- Empfehlung 386er (min. 40 MHz) und 
1 MByte RAM 

Hersteller Micropros e 




GESAMTWERTUNG: : -*•>£>•_. 






BOMBARDIEREN DOGFIGHT 



Overlord« war eine der ersten Flugsimulatio- 
nen, die unter Super-VGA abhob. Doch die 
Simulation des britisch -deutschen Luftkampfs im 
Zweiten Weltkrieg hatte trotz der reizvollen opti- 
schen Neuerung sonst wenig zu bieten, Sie dürfen 
zwar für beide Seiten in die Luft gehen, doch feh- 
len ein richtiger Karrieremodus oder eine attraktive 
Handlung, Hintergrund des Spiels ist die Vorberei- 
tung der alliierten Offensive in der Normandie, 
jedoch wird der Spieler zu wenig in diese Story hin- 
eingezogen. Das liegt nicht zuletzt on der Rea- 
litätsferne des Programms. Alle Flugzeuge fliegen 
sich gleich, eine MG*Salve sprengt eine ganze 
Fabrik in die Luft und noch dazu hat der Spieler drei 
Leben pro Mission. 

Eine Schnellstart-Option bringt Sie ohne Umwege 
ins Flugzeug; Sie müssen nur noch die Anzahl und 
Art der gegnerischen Maschinen bestimmen und 
schon geht es los Wertrotz oller Mankos eine Runde 
mit Ove^rd fliegen will, braucht sich dann wenig ■ 
stens keine So r gen um Starts oder Londungen zj 
mocnen, die gibt es nämlich erst gar nicht. Einzig 
sinnvolle Option ist die intelligente Steuerung des 
Pilotenkopfes, mit der eir ausgewählter Gegner 
immer im Blick ist. Hilfslinien und die Trogflächen 
helfen bei der Orientierung - eine wertvoJe Hilfe im 
Luftkampf. (fs) 



Gegner Ausreichend 

Missionen Ausreichend 

Grafik/Sound Gut/ Befriedigend 

CD- Umsetzung 

Anspruch Einsteiger 

Technik -Empfehlung Pentium (min. 60 MHz) 

und 8 MByte RAM 

Hersteller Rowan/ Virgin 



GESAMTWERTUNG: 



Der General unter den Slralegiespielen ! 





"Ein Strategital, das durch den variablen Schwierigkeitsgrad dem 



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- und damit siegt der Panzer General auf ganz 
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General gehört zu den absoluten Strategie-Highlights in 

diesem Jahr." 

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pC ptAYiR 




J 



OPHIE 



Um Sie möglichst umfassend und kritisch 
über die neuen Spiele zu informieren, hat 
die Redaktion ein ausgeklügeltes Wer- 
tungssystem auf die Beine gestellt. 

Im Mittelpunkt jeder PC Player stehen die Tests neuer Spie- 
le und sonstiger »Fun-Software« für den PC. ledes Pro- 
gramm wird gnadenlos analysiert, doch nach welchen Kri- 
terien bewerten wir dabei eigentlich? Diese Seite gibt einen 
kurzen Abriß aller essentiellen Informationen über Maßstä- 
be und Zutaten bei unseren Artikeln. 
Neben der Spielbeschreibung und vielen Bildschirmfotos 
werden Sie bei den Tests auf folgende Elemente stoßen: 



Meinungskasten 

Ganz subjektiv verrät der zustän- 
dige Tester, was ihn an einem Pro- 
gramm begeistert oder ärgert. Bei 
Rezensionen, die mindestens drei 
Seiten lang sind, kommt auch ein 
zweiter Redakteur mit seiner Mei- 
nung zu Wort. 



lenhardt 



■chriftei 

Kampf i 



akiio 



it Büi 



i die der Obergegner 

ichulbub wirkt. 

lexen Dialog-Menüs ge- 
knackt werden. Kein Fest 
der Sinne, aber harte, kom- 
pakte Endxeit- Dramatik. 






Im Wettbewerb 

Die eine Flugsimulation mag 
schön und gut sein -aber vielleicht 
gibt es schon ein Konkurrenzpro- 
dukt, das noch mehr Spaß macht? 
In dieser Tabelle ordnen wir den 
Testkandidaten in einer Rangliste ein, die ihn mit ähnlichen 
Spielen vergleicht. 



Meinung pur: 
Der Tester spricht 



uiBttbeuerü 

s 'iT.ue'ji'Bn''sr* P0ING QUKT it 80 

• Hab*. Eini- ! P" ( °«*" V 
haben ihren 5lor Trek: Jud^tncnl Rilp; 73 
ril|ulll TJl-l Slnr "* IS"! Aniftriwv 70 
der. beiden RlngwcrU 5? 


Wertungskasten 

Am Ende jedes Tests wird 
abgerechnet; da befindet 
sich nämlich dieser 


der jonderlich originell no.b komplex. 


umfangreiche Textkasten. 
Hier liefern wir eine Reihe 



von technischen Angaben ab: Welche Hardware wird 
von dem Programm unterstützt und welche Konfigu- 
ration empfiehlt die Redaktion? Sprache und Qua- 
lität der Dokumentation werden ebenso untersucht 
wie die Frage, wieviel Platz das gute Stück auf der 
Festplatte verschlingt oder wie gut ein CD-ROM 
gefüllt ist. Grafik und Sound werden mit Schulno- 
ten von »sehr gut« bis »ungenügend« bewertet, 
as angegebene RAM-Minimum sagt aus, wieviel 
KByte unter DOS »frei» sein müssen (Sie erhalten die 
Angabe über die Speicherbelegung Ihres Rechners, wenn 
Sie auf der DOS-Ebene das Kommando »MEM« eingeben). 
Um möglichst exakt von Spiel zu Spiel vergleichen zu kön- 
nen, bieten wir Ihnen außerdem eine 
abschließende Gesamtwertung an. Sie 
liegt irgendwo im Bereich zwischen 
(schlimmstens) und 1 00 (optimal). Ein 
durchschnittli- 
ches Spiel 
würde z.B. eine 
Wertung um die 
50 erhalten. Wir 
werden uns 
hüten, Mittel- 
maß-Produkte 
hochzujubeln; 
Als »hochpro- 
zentig« stufen 
wir nur Spiele 
ein, die auch 
langfristig Spaß 
machen. Diese sehr feine Beurteilung ist deshalb möglich, 
weil sie eine Art Kompromiß Wertung zwischen den ver- 
schiedenen Geschmäcken unserer Redakteure ist. 

CD-ROM-Spiel* 

Mit einem besonderen Symbol werden Besprechungen von 
CD-ROM-Versionen gekennzeichnet. Spezielle CD-Ent- 
wicklungen oder deutlich verbesserte Umsetzungen testen 
wir besonders ausführlich. Quasi unveränderte Adaptionen 
von Disketten-Titeln werden etwas kürzer abgehandelt. 
Auch bei der Gesamtwertung von CD-Programmen zählt 
allein der Spielspaß: Wird ein Floppy-Programm 1 :1 auf CD 
rübergenudelt, ist dies nicht besonders originell. Wir über- 
nehmen dann die Gesamtwertung von der Disketten- 
Version. Eine Aufwertung können CD-Versio- 
nen nur bei deutlichen spielerischen Verbesse- 
rungenerwarten. Schnickschnack wie z.B. leicht 
überarbeitete Musik reichen nicht, um mehr 
Punkte bei der Gesamtwertung zu kassieren. 





LOST F 


ILES OF 


-■■■■ \ 


SHERLOCK HOLMES 


^J^ 4*^ ^y {#* 


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Mh RAM: nh. HO Klytt 


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Wir epithlen: m« 






(nh. 33 MHi) -.IT ! M j,l, HU», 


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Sdrgfl 


Mo« und hi»» VGA. 












iik 80 HbJ 



Für jedes Spiel gibt 
es einen ausführlichen 

Wertungs kästen 



i. wir uuer- 

?llen- - , 



An diesem 

erkennen 
Sie CD- 
ROM-Tests 



»Im Wettbewerb« listet Alternativen auf 



Software allgemein 

Für die Tests von »Nicht-Spiele-Software« gibt 
es einen etwas schlankeren Kasten mit einigen 
inhaltlichen Änderungen. Da Anwendungen in der Regel 



Der Wer- ^^^ 
tungskasten für An- 
wendung»- Software 



immer Maus-Steuerung vorausset- 
zen, machen wir an Stelle der 
Maus/Joystick-Info eine andere 
Angabe: Dank der Boxen »DOS« 
und »Windows« sehen Sie auf einen 
Blick, welches Betriebssystem das 
Programm benötigt. 
Noch eine Anmerkung zur Gesamt- 
wertung: Bei Spielen beurteilen wir 
den Spielspaß hauchfein mit einem 
Wert zwischen 1 und 100 Punklen. 
Bei Anwendungssoftware kann man nicht so genau zwi- 
schen den einzelnen Titeln differenzieren wie bei Spielen; 
zu unterschied! ich sind die Ausrichtungen der einzelnen Pro- 
gramme. Deshalb bewerten wir Anwendungen nur in Zeh- 
ner-Schritten (also 10, 20, 30 Punkte, etc.). (hl) 



DAS TEST-TEAM 



HEINRICH LENHARDT (hl) 

Wo ein Ball rollt, ist Lenhardt nicht fern: Der 
Sportspiel-Enthusiast der Redaktion fühlt sich 
bei Fußball, Eishockey, Golf & Co. am wohl- 
sten. Er wütet auch gerne bei Adventures, Stra- 
tegiespielen und wartet immer noch verzwei- 
felt auf eine Einladung zur Lette rman- Show. 




BORIS SCHNEIDER (bs) 

Sie nannten ihn »Doc Bobo«: Wenn er nicht 
gerade seine Abende mit dem Mastering 
unseres CD-ROMs verbringt, greift er gerne 
zu technisch schicken Abenteuerspielen. 
Schätzt auch knifflige Denksportaufgaben 
und alles, was fliegt - von der Weltraum- 
Action in 3D bis zur Simulation. 







JÖRG LANGER (la) 

Wer alle bisherigen Ultimo-Titel eigenhändig 
geläst hat, verrät eine gewisse Neigung zu Rol- 
lenspielen. Jörg seziert nicht nur dieses Genre 
mit kundiger Strenge, sondern packt auch 
gerne Neuheiten aus dem Bereich Strategie & 
Taktik auf die Festplatte. 



FLORIAN STANGL (fs) 

Thrustmaster Stangl kann nur durch physi- 
sche Gewalt von einer neuen Flugsimulation 
getrennt werden. Sofern er nicht durch Poly- 
gon-Wolken driftet, greift er gerne zu einem 
guten Actionspiel und übt Gitarren -Akkorde 
für seine Heavy-Band »His Master's Voice«. 




& 



MICHAEL KIM ( m k ) 

Erhielt den Job primär, weil er so schön Saxo- 
phon spielen kann. Ist ganz nebenbei ein 
potenter Schrauber und Fummler, in dessen 
Lötkolben -gestählte Hände gerne Hardware- 
Themen gelegt werden. Spielerisch gelüstet es 
Michael bevorzugt nach Geschicklichkeits- 
Tests oder einer ruhigen Runde Golf. Er spielt 
zudem heimlich an der Sany Playstation rum. 





LS Immer in Ihrer Nähe 


Aachen 


Kiel 


Augsburg 


Koblenz 


Bayreuth 


Köln 


Berlin 


Krefeld 


Bielefeld 


Lauch kämm er 


Böblingen 


Leipzig 


Bochum 


Lörrach 


Bonn 


Lübeck 


Brandenburg 


Ludwigshafen 


Braunschweig 


Lüneburg 


Bremen 


Mönchengladbach 


Bremerhaven 


Magdeburg 


Chemnitz 


Mainz 


Coburg 


Mannheim 


Cottbus 


Marburg 


Dsrmstadt 


Mittweida 


Dessau 


Mülheim/Ruhr 


Dortmund 


München 


Dresden 


Münster 


Duisburg 


Neuß 


Erfurt 


Nürnberg 


Erlangen 


Oberhausen 


Essen 


Offenbach 


Esslingen 


Oldenburg 


Frankfurt 1 ' Main 


Osnabrück 


Frankfurt/Oder 


Paderborn 


Freiberg 


Passau 


Freiburg 


Pforzheim 


Fulda 


Pleißa 


Fürth 


Potsdam 


Gera 


Recklinghausen 


Giessen 


Regensburg 


Göttin gen 


Remscheid 


Hagen 


Reutlingen 


Halle 


Rosen heim 


Hamburg 


Rostock 


Hannover 


Saarbrücken 


Heidelberg 


Schwerin 


Heilhronn 


Siegen 


Heppenheim 


Stuttgart 


Hildesheim 


Trier 


Hof 


Ulm 


Ilmenau 


Villingen- 


Ingolstadt 


Schwenningen 




Worms 


Kaiserslautem 


Wuppertal 


Karlsruhe 


Würzburg 


Kassel 


Zschopau 


Kempten 


Zwickau 




Berlin 


Hamburg 


Dresden 


Köln 


Düsseldorf 


Mannheim 


Flensburg 


Stuttgart 


Frankfurt 


Wiesbaden 



lerlin 


Köln 


irfuit 


Frankfurt/Main 


Hamburg 


Sulzbach 


HERTIE* 




lerlin 


Vi 


mheim 


rankfurt'Main 


Wolfsburg 


iflunchen 




Quelle 


Technisches Fachgeschäft 


lerlin 


Magdeburg 


lerlin/ Eiche 


Mülheim/Ruhr 


lochum 


Mühlheim-Karlich 


Ihemnitz/R Öhrs dort 


München 


lörfles-Esbach 


Münster 


irlangei 


Nürnberg 


Frankfurt/Main 


Offenbach 


ulda 


Raunheim 


lagen 


Saarbrücken 


lamburg 


St. Aug ustin 


üeli Baisdorf 


Stralsund 


eipiig/Günthersdorf 


Stuttgart 


örrach 


Ite 


m 



M 



*/> 




vorgestellt von Boris Schneider ^i -y » 
!""1 DAY OF THE TENTACLE 

i 1 (LucasArts) 

Tentakelige Knuddelmonster wollen die Menschheit 

unterjochen, drei schräge Helden haben etwas 

dagegen. Herrlich unernstes Comic-Abenteuer, beste 

LucasArts-Qualilät. 

|---j MONKEY ISLAND II 

i 1 (LucasArts) 

Mittlerweile Kult: Piraten-Frischling Guybrush 
Threepwood und sein spukiger Widersacher LeChuck. 
Geistreiche Rätsel und intelligente Gags satt. 
["gl SAM & MAX HIT THE ROAD 

i i (LucasArts) 

Comic-Anarchie, wunderbar zynisch. Ein Privatdetek- 
tiv (Sam, der Hund) und sein Gehilfe (Max, das 
Häschen) suchen eine entlaufene Jahrmorktsattraktion. 
f- - ! INDIANA JONES AND THE 
L--J FATE OF ATLANTIS 

(LucasArts) 
Weniger Gags, umso mehr Puzzles, Anspruchsvolle 
Rätsel-Wundertüte rund um den legendären Kino- 
Abenteurer Indiono Jones. 
|"~"i DEATH GATE 
l_j (Legend) 

Der Infocom-Veteran Bob Botes kombiniert Textad- 
venture-Tugenden mit Anklick-Komfort. Kenner lieben 
Death Gate: hoher Anspruch plus Fantasy- Story. 




) MAGIC CARPET 
1-1 (Bullfrog) 

Alle Teppiche fliegen hoooch: 3D-Grafik zum Satt- 
staunen gepaart mit intelligenter Strotegie-Action. 
Aufreibende Magieduelle mit cleveren Computergeg- 
nern. Hat Stil, Klosse und ist handgeknüpft. 



I 1 (interplay) 

Bummel durch die Tunnel. Mit dem Gleiter durch ver- 
winkelte Minenschächte; Roboter hetzend und Berg- 
arbeiter rettend. High Speed, Licht- und Schottenef- 
fekte, erzschnelle Action. 
r-"j WING COMMANDER 3 
L_j (Origin) 

Traditionelles Weltroum-Rabumm noch der Super 
VGA-Frischzellenkur, Selten so schön Raumschiffe 
zerbrezelt und Videos geguckt: Hochwertige Spiel- 
film-Cut-Scenes erzählen die Story, 
r--] REBEL ASSAULT 

L_J (LucasArts) 

Heiliger Voder, dos war ein Bahnbrecher! LucasArts 
CD-Technik-Pionier setzt langsam Staub an, fasziniert 
aber immer noch durch ansehnliches und vergnüg- 
lich schlichtes Weltraum-Geballer. 
!"7"J DOOM 

i 1 (id Software) 

Das Medienereignis des Jahres 1 994: Technisch vor- 
zügliche Brach ial-Adion mit Kultstatus. Legte weltweit 
ganze Netzwerke und Bürobelegschaften lahm. In 
Deutschland nur noch unterm Lodentisch zu haben: 
Abgabe wegen Indizierung erst ab 1 8. 




vorgestellt von Heinrich Lenhardt I 
[*"■] SYSTEM SHOCK 

i 1 (Origin) 

Jüngstes Meisterwerk der Underworld-Macher: ver- 
trackt-intelligente Mischung zwischen Rollenspiel, 
Action und Abenteuer, Unbedingt die CD-Version 
kaufen: besserer Sound und SVGA-Grafik! 
f-~\ ULTIMA UNDERWORLD II 

I 1 (Origin) 

Hier möbelten die Programmierer von System Shock 
die Ultimo-Story mit richtungsweisender 3D-Grafik 
und E ch tzeit- Action kämpfen auf. Höchst komplexe 
Dimensionsreise mit viel Abwechslung. 
["--; ULTIMA 8 - PAGAN 

I i (Origin) 

Der jüngste Sproß der klassischen Ultimo-Serie bietet 
einen Hauch von Adion-Adventure, Bewahrte Stär- 
ken bei Story und Anspruch wurden in ein neues, 



gefälliges Grafiksystem verpackt. 

[""") LITTLE BIG ADVENTURE 

I i (Electronic Arts) 

Bizarrer Held in bizarrer Welt macht bizarre Dinge. 
Schleichend, kämpfend und Gegenstände einsetzend 
steuern Sie Twinsen durch ein durchgestyltes Action- 
Adventure. SVGA-Animationen zum Knutschen. 
r-"l ELDER SCROLLS - ARENA 

i 1 (Bethesda) 

Auf Underworld-Spuren wandelt dieser ungemein 
umfangreiche Fontosy-Brocken. Detaillierte 3D-Gra- 
fik, hunderte von Schauplätzen und effektreiche Zwei- 
kampf- Action. 




! 1 



vorgestellt von Florian Stangl 

STRIKE COMMANDER 

(Origin) 

Die immer noch aufwendigste Mischung aus Soap 
Opera und Simulation: Zur bissigen Handlung gesel- 
len sich gut gemischte Missionen für High-Tech-Flie- 
ger. 
[•-"] U.S. NAVY FIGHTERS 

i 1 (Electronic Arts) 

Da lacht der Pentium: HiRes-3D bis zu 800 x 600 
Bildpunkten! Doch auch in Tempo-günstiger Stan- 
dard-Auflösung macht die schnittige Jet-Simulation 
Spaß, 

ri*J ACES OVER EUROPE 
L_j (Dvnamix) 

Historisch seriöse Simulation der Luftgefechte im Zwei- 
ten Weitkrieg. Der Nachfolger von Aces of the Paci- 
fic bietet eine Fülle von Flugzeugtypen und Missio- 
nen. 

r;i COMANCHE 

i * , 

i 1 (Navalogic) 

Hart an der Grenze zum Actionspiel: Der in die Jahre 
kommende Voxel-Heli bietet immer noch den meisten 
Spaß, den man in einem simulierten Hubschrauber 
haben kann, 

ACES OF THE DEEP 
. (Dynamix) 
Die besten Elemente des U-Boot-Klassikers »Silent Ser- 
vice« abgeguckt; dann erweitert, verschont und vom 
Stapel gelassen. Das Resultat: ein Klaustro-Thriller der 
Oberklasse. 



; 5 



v 




vorgestellt von Heinrich Lenhordt 

«NHL HOCKEY '95 
(Electronic Art 5) 
Statistiken, Bodychecks. NHL-Teams. Liga-Modus. 
5trafbcnk-Aufenthalte. Zwei-Spieler-Duelle. Und vor 
allem: Spielgefühl und Steuerung zum Verlieben. 
['-■; LINKS 386 PRO 
L_J (Access) 

Die Mutter aller Golf-Simulationen. Erz-realistisch, 
schön anzusehen. Zusatzkurse gibt's ebenso wie eine 
Windows -Version namens »Microsoft Golf 2,0«, 
[--] NASCAR RACING 

1 1 (Papyrus/Virgin) 

Heiliges Blechle: Nicht nur die schönsten Unfall-Orgi- 
en, sondern auch die packendsten Rennduelle bietet 
dieser 3D-5chicki. Dieb PS-Boliden schmirgeln sich 
gegenseitig die Kotflügel weg - sehr effektvoll und viel 



lustiger als rückwärts einparken. 

["71 PGA TOUR GOLF 486 

1 4 1 

1 1 (Electronic Arts) 

CD- und RAM-hungriger Schönling, der sich einen 
Tick unkomplizierter spielt als Links. Für Einsteiger und 
Grafik-Gourmets die bessere Wahl. Spannend: Tur- 
niermodus gegen »echte« PGA-Profis. 
[-"1 FIFA SOCCER 
L_ J (Electronic Arts) 

Hier ein Hackentrick, da ein Eigentor: spektakuläre 
Fußball-Fröhlichkeit der unkomplizierten Art. 




1 



vorgestellt von Jörg Langer 
[ CIVILIZATION 
1 (Microprose) 

Sid Meiers Strategiespiel um die Evolution der Völ- 
ker bietet alle Elemente, die in diesem Genre Spaß 



machen. Auch der sehr ähnliche Nachfolger »Colo- 
nization« gehört in jede gute 5ammlung, 
r:i SIM CITY 2000 
L_J (Maxis) 

Lieber eine funktionierende Kanalisation als einstür- 
zende Neubauten - als Städteplaner und Bürgermei- 
ster sind Sie für die Infrastruktur einer wachsenden 
Metropole verantwortlich. Super VGA sorgt für ein 
übersichtliches 3D-Terrain. 
f-« RAILROAD TYCOON DELUXE 

L_J (Microprose) 

Spannender als jede Modell-Eisenbahn: Ein Jahr- 
hundert haben Sie Zeit, um ein Schienen-Imperium 
hochzuziehen. Auch dieses leicht zugängliche Geld- 
sc he Frei- Spiel wurde von Sid Meier designt. 

SM MASTER OF MAGIC 

1 * ; 

1 1 (Microprose) 

Stadtaufbau plus Expansion, jetzt in einer Fanlasy- 
Region. Strategie, Taktik und jede Menge Magie sor- 
gen für monatelangen Spielspaß. Eine echte Heraus- 
forderung für Fortgeschrittene. 
[■-■J WARCRAFT 

1 1 (Interplayl 

Strategie light der hektischen Art, In Echtzeit dirigie- 
ren Sie Ihre Truppen im Fantasy-Kampf zwischen Men- 
schen und Monstern. Ganz nebenbei muß man für 
Rohstoff-Nochschub sorgen. 




PlilipsCDl 



38k mw ,1 ijs3 mm in ksmmii mmm j m - 933. 

Versand für M&Mak Fa. GAMEBVSIF.RS, Gomhohlr. 8, A-5020 Salzburg, U 0662/84 84 1 I 

Versand für MißMülil, h. Playern, leibnilnlr. 30, D-80686 Müncben, Id. 089/546 300 

Ladenverkauf: Iheresiemtr. 1 52, 80333 München, kl. 89/52 21 87 

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> 



Römer im Weltraum: Im 64. Jahrhundert 
kämpfen die Legionen des »TOG« gegen 
brave Reneganten. 



N 



achdem sich die raumfahrende Menschheit mit gleich 
zwei Alienrassen angelegt hatte, mußten die überleben- 
den Terraner lange Zeit in Knechtschaft leben. Doch ein sicht- 
lich vom antiken Rom inspirierter General namens Trajan 
befreite schließlich die Unglücklichen und schuf ein neues 
Reich, dessen Hauptstadt nicht umsonst »New Rome« hieß. 
Mittlerweile ist daraus jedoch die totalitäre »Terran Over- 
lord Government« (TOG) geworden, welche gegen die recht- 
schaffenen Legionäre der »Renegade Legion« kämpft. 
Vor diesem aus einem 
FASA-Spielsystem entnom- 
menen Hintergrund ist das 
neue SSI-Produkt »Rene- 
gade - Battle for Jacob's 
Star« angesiedelt. Befehls- 
verweigerung hat Ihnen die 
Versetzung auf eine Außen- 
basis eingebracht, wo Sie 
einem langweiligen Dienst 
entgegensehen. Doch es 
kommt natürlich ganz an- 
ders: Auf einem Routineflug mit Ihrem übelgelaunten Vor- 
gesetzten wird dieser abgeschossen, ein Notprogramm 
macht Sie zu dessen Nachfolger. Diese unverhoffte Beför- 
derung fällt ausgerechnet mit einer großen Invasion der 
bösen TOG-Legionäre zusammen... 

Nachdem der aktuelle Einsatzbefehl durchgelesen wurde, 
wählt man sein Schiff sowie die Flügelpiloten aus. Von letz- 
teren können Sie maximal fünf pro Mission mitschleifen, soll- 
ten dabei aber immer die folgenden Einsätze im Hinterkopf 
haben: Mit der Zeit ermüden die Piloten, was schlimmsten- 





Eines der Groß räum schiffe: Dieser 
ter muß beschützt werden. 




Das Radarsystem (Mitte) 

■alls dazu führt, daß sie den Einsatz ablehnen. 
Zwingt man sie dann trotzdem zum Fliegen, wird 
Transpor- keine sonderliche Freude über ihre Leistungen 
aufkommen. Ist das Team zusammengestellt und 
losgeschickt, muß Geduld bewiesen werden; selbst bei Wahl 
der etwa 55 Festplatten -MByte füllenden »Monster« -Instal- 
lation zehren die Nachladezeiten der Missionen an den Ner- 
ven. Die Fluggrafik entschädigt dann aber für vieles; für 
Super-VGA-Verhältnisse ist sie sogar auf kleinen 486 ern 
noch spielbar schneller (im Gegensatz zu Wing Comman- 
der 3). 

Während einer Mission zischt man von einem Navigati- 
onspunkt zum nächsten, wobei keine taktische Karte zur Ver- 
fügung steht. Meist treffen Sie auf dem Sprung zum näch- 
sten Navpoint sofort auf neue Gegner, die fleißig bekämpft 
werden wollen. Teilweise ist es ober wichtiger, die eigentli- 



51 



im Wettbewerb 



Der Status-Report stellt die strategische Lage dar 



Wing Commander 3 steht mit 
spannenden Missionen, vielen 
Fümsienen und fortschrittlicher 
Technik an der Spitze der Welt- 
raum- Actio n spiele. Mehr in Rich- 
tung Simulation geht TIE-Fighter, 
bei dem man die Imperialen im 
Star-Wars-Universum spielt. Ocaens Inferno bietet vor allem 
unkompliziertes Batlervergnügen. Grafisch rangiert Renegade 
an zweiter Stelle, spielerisch aber knapp hinter der Konkur- 
renz. Einsames Weltraum- Schlußlicht: Die technisch und spie- 
lerisch enttäuschende Elite- Fortsetzung Frontier. 



Wing Commander 3 
TIE-Fighter 

Inierna 
RENEGADE 

Elite II - Frontier 


89 
SS 
79 
75 

49 




Wing Comman- 
der läßt grünen: 
Bei Treffern 
flackern die 

Schon sehilde 




che Mission weiterzuverfolgen und abgeschosse- 
ne Piloten zu retten, Frachter zu eskortieren odf 
feindliche Flotten auszuspionieren. Eine Compu 
ter- Frauenstimme versorgt den Spieler mit War 
nungen, oft meldet sich auch zu Beginn eines Ein 
satzes der »Mentor« unseres Helden zu Wort. Pei 
Tastendruck schaltet man auf den nächsten Geg 
ner auf oder aktiviert eine Art Automatik-Auf- 
schaltung. Ist der anvisierte Feind in Reichweite, 
blinkt das Fadenkreuz - nun ist fleißiges Behar- 
ken angesagt. Die Waffen können einzeln oder 
gemeinsam abgefeuert werden und benötigen 
nach jedem Schuß eine bestimmte Nachladezeit. 
Außer Lasern, Masse-Kanonen und Partikelstrahlern gibt es 
drei Raketentypen, deren Sprengkraft mit zunehmender Ziel- 
such-lntelligenz geringer wird. 

Eine von Flugsimulationen bekannte Funktion schaltet die 
Cockpttsicht auf Wunsch automatisch nach rechts oder links 
um, wenn sich das angewählte Ziel in einer dieser Richtun- 
gen befindet. Zusätzlich ist der Blick von außen aufs eige- 
ne Raumschiff möglich, wobei Perspektive und Zoomfaktor 
geändert werden können. Ihre Lieblingsansichten können 
Sie sogar dauerhaft auf bestimmte Funkfionstasten legen. 




Qy langer 



Renegade hinterläßt zunächst 
einen extrem »coolen« Ein- 
druck: Die gelungene Super- 
VGA-Grafik und moderaten 
Techno-Stücke schaffen viel 
Motivation. Doch die eigentli- 
chen Missionen spielen sich 
alle ziemlich ähnlich, vergli- 
chen mit Wing Commander 3 
oder TIE-Fighter wirkt das Re- 
negade-Universum leer: Nav- 
point anfliegen, Gegner ab- 
schießen, nächsten Navpoint 
anfliegen; Stört und Landung 
werden dabei nur als Video- 
sequenz gezeigt. Weit ent- 
fernte Großkampf schiffe als 
Teil der Hintergrundgrafik zu 
sehen beeindruckt mich auch 
nicht sonderlich. Wer nur 4 
MByte besitzt, sieht nicht alle 
grafischen Details, dazu sind 
8 MByte notwendig. 



Die Piloten -Übersicht 

informiert über Erfolge und 

Ermüdungsgrad 

Ein Missionsrekorder zeichnet 
den aktuellen Einsatz auf, der 
sich dann später in beliebigen 

Perspektiven nochmals anschauen läßt. Besonderer Clou: An 
jeder Filmstelle kann die Aufzeichnung »betreten« und der 
bereits absolvierte Einsatz von da an weitergeflogen wer- 
den. Nach dem Ende der Mission erhält man eine Bewer- 
tung: War der Auftrag erfolgreich, wieviele Missionspunk- 
te gab es, wie haben sich die Flügelpiloten geschlagen? Da- 
nach schreitet die Handlung ein Stück voran, was sich auf 
einer strategischen Karte des Sonnensystems mitverfolgen läßt. 
Vordem Laden oder Neustarten eines Spiels dürfen Sie all- 
gemeine Parameter einstellen, z.B. wie stark die Schilde der 
befreundeten Schiffe sind oder wie gut die feindlichen Pilo- 
ten. So konfiguriert man sich das Spiel, ohne auf vorgege- 
bene Schwierigkeitsgrade beschränkt zu sein. Vom Haupt- 
menü aus haben Sie außerdem Zugriff auf einen Simulator, 
der dem Trainierenden immer stärker werdende Angriffs- 
wellen entgegenschickt. Wie schwer die Simulation sein soll, 
läßt sich ebenso bestimmen wie das geflogene Raumschiff 
und die Anzahl der Flügelmänner. 

Die Musik wird direkt von der CD gespielt, mehrere Tech- 
no-Stücke sorgen für aufpeitschende Begleitung. Sie können 
auch eine beliebige andere Audio-CD einlegen; sollte das 
Programm wieder Daten der Renegade-Scheibe benötigen, 
fragt es geduldig nach. (|a) 



Die Möglichkeiten im Raum- 
kampf sind sehr begrenzt, 
eine Navigationskarte ver- 
mißt man ebenso wie die An- 
zeige der Entfernung zum Geg- 
ner. Auch die Rahmenhand- 
lung enttäuscht etwas - man 
wird zwar über den Fortgang 
der Invasion informiert, hat 
aber wenig Einflußchancen. Es 
spricht aber auch einiges für 
Renegade: Das »Fluggefühl« 
gehört mit zum Besten, was 
das Genre zu bieten hat. Die 
Schiffe gleiten majestätisch 
dahin, anstatt blitzschnell vor- 
beizuhu5<hen. Die Grafik ist 
ebenso fließend wie schön an- 
zusehen, das Verwalten der 
Flügelpiloten interessant, und 
der fast beliebig einstellbare 
Schwierigkeitsgrad äußerst 
spielerfreundlich. 



Ob 



renegade — batrie for jacob's star 






»w*»©' 



,,',** 



Spiele-Typ 

Hersteller 

Co.-Pfefi 

Kopier schütz 

Anleitung 

Spieltext 

Anspruch 

Bedienung 

Grafik 

Sound 



Actio n spiel 

SSI 

DM 100,- 

Engliich; gut 

Englisch; viel 

Für Einsteig er und 

Fortgeschrittene 

Gut 

Gut 



Freies RAM: min. 530 KByte 
+ 3 MByte XMS 
FesIpJattenplati: cn. 15 MByte 
CD-Belegung: HL 360 MByte 

Besonderheiten: 

Sprachausgabe, Mission s-Rek Order, 

bis iv S Flügelpiloten. 

Wir empfehlen: 486er 

(min. 66 MHi) mit S MByte RAM, 

Maus und Super VGA. 




** 



o 



$n3 Sinti 



w 



Umpfda, umpfda, Gemütlichkeit: Wenn im 
Bierzelt die Massen selig schunkeln, hat die 
Politik leichtes Spiel. Amigo-Affären und 
weiß-blaue Korruptionskultur treffen in der 
Bürgermeister-Simulation »Das Amt« auf- 
einander. 

Jlten Sie auch schon ein- 
mal Bürgermeister spielen 
und endlich derjenige sein, der 
das Sagen hat? Gefrustete 
Wähler und aufstrebende 
Jungpolitiker gleichermaßen 
dürfen bei »Das Amt« den Ses- 
sel des Gemeindebosses ein- 
nehmen und ein kleines Dorf im 
wilden Oberbayern regieren. 
Trotz des wenig originellen Ti- 
tels ist »Das Amt« keine langweilige Politiksimulotion, son- 
dern eher eine bissige Satire mit diversen klischeebeladenen 
Seitenhieben auf die bajuwarische Lebensart und die Kor- 
ruptionsaffären der süddeutschen Politik. 
Sie starten als frischgewählter Bürgermeister des kleinen Dor- 
fes Tupfingen irgendwo in der bayerischen Pampa und wer- 
den gleich nach der Wahl mit der Sitzverteilung im Ge- 
meinderat konfrontiert. Bei einer kurzen Pressekonferenz 
geben Sie Ihre politischen Ziele bekannt, die sich auf den 
Schwierigkeitsgrad und das Spielziel auswirken. So müssen 
Sie unter anderem versu- 
chen, in den sechs Jahren 
Ihrer Amtszeit die Landwirt- 
schaft zu fördern oder das 
Dorf als Austragungsort der 
Olympischen Spiele zu eta- 
blieren. Außerdem muß 
man angeben, ob man ver- 





Als Bürgermeister hol man jede Menge Termine zu bewältigen 

heiratet ist, da eine Ehefrau hin und wieder nützliche Tips 
gibt, aber auch über dieses und jenes meckert. 
Ein kleines Dorf lebt vom Tourismus, der Landwirtschaft, Ge- 
werbebetrieben und den Vereinen. Keiner soll zu kurz kom- 
men, doch je nach Spielziel muß der eine oder andere 
zurückstecken oder mit einem kleinen Geldbetrag überzeugt 
werden, was gerade bei Gemeinderäten sinnvoll ist, die 
Ihnen sonst die schönste Abstimmung versauen. Damit der 
Spieler nicht das Stadtsäckel mit solch dubiosen Ausgaben 
belasten muß, ist er Besitzer einer Metzgerei, die er neben 



30 



im Wettbewerb 



In der Gemeinderatssitzung wird über Ihre Vorhaben beraten 



Überraschend humorvoll und 
komplex landet das leicht zu- 
gängliche Greenwood-Produkt 
»Das Amt« auf Platz zwei hinter 
dem abgefahrenen Mad News, 
bei dem Sie eine irre Boulevard- 
Zeitung zum Erfolg führen müs- 
sen. Ahnlich verrückt ist die Teigfladen-Simulation Pizza 
Connection, die einen deutlich höheren Schwierigkeitsgrad vor- 
legt. Der Planer versetzt Sie in den Chefsessel einer Spedition, 
ist aber auf Dauer zu trocken und bietet wenig Abwechslung. 
Die Politik -Satire »Hurra Deutschland« ist trotz TV-Bonus spie- 
lerisch zu schwach auf der Brust. 



Mad News 


77 


DAS AMT 


72 


Pizia (onnettion 


65 


Der Planer [CD) 


64 


Hurra Deutschland 


S° 



JäAsf^JJj 




den Amlsgeschäffen auch noch am Laufen 
halten muß. Je mehr Gewinn der Betrieb 
abwirft, desto mehr Politiker kann man 
schmieren. Natürlich hängt die Metzgerei 
auch am politischen Tagesgeschehen: 
Wenn Sie als Bürgermeister den Tourismus 
fördern, gibt es mehr Ferienhäuser oder 
Pensionen, die als Abnehmer dienen. 
Der erste Weg jedes neuen Tages sollte in 
das Rathaus führen, wo Ihre engagierte Se- 
kretärin über alle Termine Bescheid weiß. 
Investoren wollen mit Projekten das Dorf 
aufpäppeln, doch müssen Sie entscheiden, 
ob beispielsweise der Viehzucht-Betrieb im 
Gemeindegebiet wirklich erwünscht ist, 
oder ob die fünfte Seilbahn noch Sinn macht. Immer wie- 
der verhandeln Sie mit Leuten, die Grundstücke kaufen oder 
verkaufen wollen. Landkäufe sind wichtig, um Gewerbege- 
biete auszuweisen und Verkäufe füllen nicht nur das Stadt- 
säckel auf, sondern steuern auch die Verteilung von Betrie- 
ben, Wohngebieten oder Tourismuszentren. Zwei Karten mit 
dem Gemeindegebiet und dem Flächennutzungsplan des 
Berges informieren über die Besitzer, die Nutzungsart und 
den Bebauungszustand. 
Nach all den Geschäften sollten Sie nicht vergessen, die Ta- 



FtOcdenr 




Itesßert D , 




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Gesproche fuhren 


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Presse- Zur Metzgerei Stimmung 
konteren? im Wölk 



Die Iconleiste ermöglicht den Zugang zu allen Programmfunk- 



jUstangl 



Saxendi, des hätt' I den Preißn 
van Greenwood gar nel 
zua 'traut. »Das Amt« is et recht 
zünftige G'schicht mit scheene 
Buidl, a sauban Musi und de 
Gaudi taugt bis ins Kraut nei. 
Aa wenn de Burschen und De- 
a»dln im Spui wie Zuagroaste 
ausschaugn, kummt des 
bayerische Savoir-vivre net xu 
kurz. 

So guat mia ois Bayer die Idee 
g'foit, a Dorf zu regieren wie 
einst da Kini Ludwig: A weng 
was zum monieren hob I a 
g'fundn. Des ganze geht st ho 
recht zaach o, bis de Wirt- 
schaft im Dorf amoi floriert. Es 
is zwar net fad, aber a bisserl 
spritziger derfat's scho sei. 
Außerdem feit mia da Sound 
a weng, weil's außer bei be- 
stimmte Anlässe so staad is 
wia aufm Friedhof. 



Bei Kleinigkeiten hobn's aa 
g'schlampt: De g'stelzten Dia- 
loge san nach Schema F 
aufbaut und de Rathaus- De- 
batten san aa net so sakrisch 
spannend. Wenigstens kon I 
meine Erfolge am Stammtisch 
kontrollieren und muaß net 
auf guad Glück schmier'n, 
Land kaffa und Festl auf d Fiaß 

Summa summarum: Mia hot's 
g'foin. Wenn de Sach erst 
amoi lafft und de Investoren 
des Dorf aufbauen, macht's 
Spaß. A b'sondane Gaudi is 
des Spui genga an Spezi, mit 
dem ma se a scheens Duell He- 
ran ko. 

Zwar is net ois perfekt, doch 
wer a leicht zuagängliche und 
recht unterhaltsame Bügermo- 
asta- Simulation suachf, hot's 
mit »Das Amt« g'fundn. 




Am Stammtisch erhalten Sie 
Lage im Dorf 

gesordnung fürdieGemeinderatssitzungzu erweitern, bevor 
die Spielrunde nach ein paar Minuten zu Ende ist. Dort wer- 
den Änderungen des Flächennutzungsplanes, Straßenbau- 
ten, Steuererhöhungen und ähnliches besprochen. Mit einer 
absoluten Mehrheit im Rücken fällt es Ihnen leicht, alle Vor- 
haben durchzuboxen, doch oft müssen politische Gegner 
mit Argumenten oder handfester Währung auf Ihre Seite ge- 
bracht werden. Außerdem bringt ein Besuch des Stammti- 
sches wertvolle Informationen über die Stimmung im Dorf 
und wichtige wirtschaftliche Entwicklungen. Ein besonderer 
Gag sind Nachrichten aus dem »heute Journal« des ZDF, 
das mit den leibhaftigen Sprechern humorvolle News in einer 
guten Video- und Sprachqualität liefert, wenngleich nicht 
lippen synchron. 

Grafisch reißt »Das Amt« keine Aktenschränke aus. Die 
Standbilder sind größtenteils passend, wenngleich die Per- 
sonen nicht gerade Prototypen des bayerischen Urviechs 
sind, sondern eher nordisch aussehen. Die Musik kommt teil- 
weise direkt von der CD und ist ziemlich volksdümmlich ge- 
halten; eine passende Kulisse für diese Politiksatire. Wirk- 
lich gelungen ist das Intro, welches mit digitalisierten Bildern 
und einer gesprochenen Einführung im besten Gerhard-Polt- 
Stil glänzt. (fs) 



m 



das amr 



«yS^sS 



Spiele-Typ Strategiespiel 
Hersteller Greenwood 



Co.-Preis 

Kopier schütz 
Anleitung 
Spieltext 
Anspruch 

Bedienung 

Grafik 

Sound 



DM 130,- 

Deutsch; gut 

Deutsch; befriedigend 

Für Einsteiget und 

Fortgeschrittene 

Gut 

Befriedigend 

Befriedigend 



freies RAM: min.450 KByte 
+ 2 MByte EMS/XMS 
Festplottenplolz: ca. 10 MByte 
CD-Belegung:ca. 50 MByte 

Besonderheiten: 

Spielerisch identische Disketten Ver- 
sion erhältlich; Zwei- Spieler- Modus. 

Wir empfehlen: 486er (min. 33 
MHi) mit 4 MByte RAM und Joy- 



stick. 




■* JET S¥RI 

Boah, ey! 60 verschiedene Flugzeuge, 200 
Missionen und eine total geile Steuerung - 
dieses Spiel ist der Superhit der 90er Jahre! 
Oder doch nicht...? 



Glauben Sie noch an die Werbung? Aber doch wenigstens 
den Angaben auf der Rückseite von Spielepackungen! 
Dann lassen Sie sich gesagt sein, daß »Jet Strike« eine ein- 
fache Steuerung hat, über 200 Missionen 
bietet und 60 verschiedene Flugzeuge 
sowie 60 Waffen Systeme zur Auswahl 
stellt. Mit anderen Worten: Dieses Spiel 
dürfen Sie keinesfalls versäumen! Oder 
stehen Werbetexte etwa doch nicht für 
nüchterne, glaubwürdige Informationen? 
Die Story nimmt es an Niveau und Gei- 
stesblitzen glatt mit den sagenumwobe- 
nen Neujahrsansprachen des Bundes- 
kanzlers auf. Jedenfalls versucht die 
geheime Organisation der Bösen unserer 
Erde, die Weltherrschaft zu erringen. Auf 
der Gegenseite haben die diversen Geheimdienste vom MI5 
bis zum KGB zum Angriff geblasen und überraschenderwei- 
se 5ie ausgewählt, die »Guten« zu retten. Dazu schwingen 
Sie sich in rund 60 Fluggeräte und zerstören möglichst viele 
Einrichtungen der Gangster. 

Um diese an Spannung kaum zu überbietende Rahmen- 
handlung sinnvoll auszufüllen, absolvieren Sie erst einmal ein 
paar Trainingsrunden mit den unterschiedlichen Maschinen. 
Wem die Steuerung mit Joystick oder Gamepad nicht behagt, 
darf auch mit der Tastatur Loopings und MG-Angriffe üben. 





mm stangl 



Geniall Vom ersten Augen- 
blick an fragt man sich, wie 
die Programmierer es 
geschafft haben, die Grafik so 
konsequent auf das Sharewa- 
re-Niveau der 80er Jahre zu 
trimmen. Die farbarmen 
Standbilder beeindrucken 
durch die einzeln zählbaren 
Pixel und das Scrolling zeigt 
perfekt die Bemühungen, den 
Programmieraufwand gering 
zu halten. Geradezu überwäl- 
tigend ist die Komposition der 
Hintergründe: Berge und blau- 
er Himmel oder tiefes Schwarz 
- Klossel 

Apropos Scrolling: Das holt 
aus einem DX-4 oder Pentium 
die letzten Reserven heraus. 
Hyperschnell bewegt sich der 
Bildschirm in alle Richtungen - 
wen stört's angesichts der 
famosen Technik, daß man 
keine Chance mehr hat, sein 



70 



Gefährt vernünftig zu steuern? 
Wer's spiel bar mag, kauft sich 
halt einen kleineren Rechner 
oder drückt feige die Rutkel-, 
pardon, Turbo -Taste. 
Die Zahl der Missionen ist 
sogar größer als die Zahl der 
Programmabstürze und wie 
man es geschafft hat, daß sich 
alle Vehikel exakt gleich ver- 
halten, ist uns ein Rätsel. Zu 
unserer großen Freude ist der 
Ablauf einer Mission nicht zu 
kompliziert: Man startet pro- 
blemlos, fliegt nach links, sieht 
das Ziel, kann nicht mehr aus- 
weichen und zerschellt. Das 
ganze wiederholt sich mehre- 
re Male, bis der Spieler irgend- 
wann erkennt, daß es sich 
doch um keinen Aprilscherz 
handelt und ihm das Lachen 
im Hals stecken bleibt. Wir 
empfehlen einen Blick in die 
S ha reware- Ecke. 



Mit dem Harrier nehm 
Hangars unter Beschuß 



Die Flugzeuge verhalten sich 
einem Actionspiel entsprechend, 
es ist somit problemlos möglich, 
mit einer F-16 senkrecht in der 
Luft stillzustehen und angreifende 
Flugzeuge mit Dauerfeuer zu 
bearbeiten. 

Damit man nicht völlig die Ori- 
entierung verliert, hilft ein kleiner 
Radarschirm am Bildrand, der die eigene Position, die der 
Gegner, die Ziele und die eigene Basis anzeigt. Ein Höhen- 
messer informiert grob, wieviel Luft noch zwischen den Trag- 
flächen und dem Erdboden ist und die Tankanzeige leert sich 
gewöhnlich beängstigend schnell. 

Der Combat-Modus besteht aus rund 1 50 Missionen, in denen 
Sie von rechts nach links fliegen und feindliche Einrichtungen 
bombardieren oder auch einmal nur ein Aufklärungsfoto 
schießen müssen. Sportlicher sind die Kunstflugwettbewerbe, 
bei denen man bestimmte Figuren abfliegen muß. Einen Schuß 
Realitätsnähe haben die Programmierer ihrem Produkt auch 
gegönnt: Die Hubschrauber fliegen wesentlich langsomer als 
die Düsenjefs, wobei kleine Propellermaschinen genauso flott 
sind wie wuchtige Kampfflugzeuge. (fs) 





[erstritte 

8r*^> ^s<^ ^\sr 


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, » 


Spiele-Typ 
Herstellet 
Co.-Preis 
Kopiersch 
Anleitung 
Spieltext 


Actionspiel 

Rasputin 
DM 90,- 
tz - 

Englisch; befriedigend 
Englisch; wenig 


Freies RAM: min. 450 KByte 
+ 2,5 MByte EMS 
Feslplottenplali: ca. 3 MByte 

Besonderheiten: 

Identische Windows- und Flappy- 

Versionen erhältlich; ist ab Pentium 

60 un spiel bar schnell. 


Bedien um 
Anspruch 


Mangelhaft 

für Fortgeschrittene 


Wir empfehlen: 486er (min. 25 MHz) 
mit 4 MByte RAM und Joystick. 


Grafik 


Ausreichend 


fc^^ 


Sound 


Mangelhaft 


.-f^^V 



^£S>^ 




COREL DRAM 

Das preisgekrönte Grafik- 
und D TP- Team ! 



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• 14.000 Clipart-Bilder 
und -Symbole 



Der Grafik- Kraftprotz 

CorelDRAW 4 hat die ganze Power und alle Module 
von CorelDRAW 3 und bietet Ihnen außerdem Dutzende 
von neuen künstlerischen und technischen Verbesserungen, 
ein objekt-orientiertes Animationsmodul, Texterkennungs- 
funktionen und Mehrseiten-Layouls. 

• 750 Schriften • 18.000 Clipart-Bilder * 

und -Symbole 





Die komplette Grafik- und DTP-Lösung 

CorelDRAW 5 verbindet die leistungsstarken 
Grafikfunktionen von CorelDRAW mit den fortschrittlichen 
DTP-Funktionen von Corel VENTURA 5 in einer integrierten 
Benutzeroberfläche. CorelDRAW 5 hat alle Module von 
CorelDRAW 4 und bietet Ihnen außerdem ein revolutionäres 
Farbmanagementsystem, eine deutliche Steigerung der 
Verarbeitungsgeschwindigkeit und Hunderte von weiteren 
Verbesserungen. 

• 825 Schriften • 22.000 Clipart-Bilder 
und -Symbole 



I — Erhältlich bei: - 



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OBIS 

MICROCOMPUTER 



3, 4, und 5 auch in der deutschen Version erhältlich! 



Teilnahme belli ngungsn m 



>n Sie! {September bis Man) Ein Rüekut-Fu mit de 



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»Light« ist in: Neben Bier, Wurst und Ziga- 
retten gibt es auch die schlanke Flugsimu- 
lation. »Flight Light« von Sublogic bietet 
Mager-Grafik, Spar-Sound und entschlack- 
te Optionsmenüs. 

Die Werbung verspricht's uns ständig: »Du darfst« alles, 
aber nur, wenn's nicht dick macht, nicht weh tut oder 
gesund ist. Eigentlich trifft das ja auch für Flugsimulationen 
zu. Dicke Handbücher, fette Optionsmenüs und opulente 
Grafik-Orgien sind nichts für PC-Besitzer, die auf die Linie 
ihrer Festplatte achten. Jetzt gibt es eine Flugsimulation 
»light« von Sul 



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I rWIlTY rfil 



die einst mit Chefpro- 
grammierer Bruce 
Artwick den Ur- 
»Flight Simulator« 
entwickelten. Der 
»Flight Simulator« 
zählt ja seit Jahren zu 
den Klassikern unter 
den Flugsimulationen. 
Mittlerweile geht 
Bruce Artwick mit sei- 
ner Firma BAO eige- 
ne Wege und hatSub- 
Logic durch Microsoft 
verbieten lassen, den 
alten Source-Code zu 
benutzen. Die Firma 
ließ »Flight Light« des- 
wegen komplett neu 
entwickeln, obwohl 
die schlanke Version dem »großen« Flugsimulator von 
Microsoft auf den ersten Blick täuschend ähnlich sieht. 
Mitten im schönen Chicago stehen Sie mit Ihrem flotten Lear- 
jet auf der Runway, die Turbinen summen, die Wolken am 



m m e t t b e m e i b 





Ein Stadtrundflug über New York ist kein 
Problem 

Himmel ziehen vorbei und der Tower gibt ein 
nüchternes »Clear for Take Off!« durch. Jetzt 
haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie star- 
ten oder Sie manipulieren erst ein wenig am Wet- 
ter, dem Flugziel oder auch nur der Temperatur 
herum. Zum Starten müssen Sie nur vollen Schub 
geben, dann langsam die Nase des Flugzeugs 
hochziehen und das war's auch schon. Wer sich 
nicht so sicher im Umgang mit Jets ist, aktiviert 
den Autopiloten, der sich entweder um alles küm- 
mert oder nur Ihre gröbsten Fehler ausbessert, 
bevor Sie abstürzen. 

Die Steuerung übernimmt man entweder mit dem 
Joystick oder der Tastatur, deren Empfindlichkeit 
in einem speziellen Menü individuell angepaßt wird. Mit der 
Maus bedienen Sie noch diverse Anzeigen und Instrumen- 
te in der unteren Hälfte des Bildschirms, die vom Cockpit 
eingenommen wird. Dort findet man neben realistisch ge- 



5 tun! Island 
Flight Simulator S 
Space Simulator 
FLIGHT LIGHT 
Airbus A320 



29 



Mit dem großen Bruder Flight Si- 
mulator 5 kann das schwach- 
brüstige Flight Light nicht mithal- 
ten. Billigere Grafik und noch we- 
niger Optionen erfreuen keinen 
PC-Piloten. Der Space Simulator 
hat trotz einiger Macken und im- 
menser Hardware- Anforderungen wesentlich mehr Abwechs- 
lung und Neues xu bieten. Immerhin ist Airbus A320 noch lang- 
weiliger und trister als das neueste Werk von SubLogic. Wer 
im Bereich der nicht-militärischen Simulationen eine wirklich 
spaßige Alternative sucht, greife zu Stunt Island, das mit irr- 
witzigen Stunts und einer manierlichen Grafik den Spitzenplatz 



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Eine Auswahl der Zielflughäfen 




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In den Optionsmenüs stellt n 
das Programm optimal e 




Obwohl man hier nach rechts blickt, ändert sich die Cockpitgrafik 



stylten Instrumenten wie dem künstlichen Ho- 
rizont auch die Anzeigen für den Autopilo- 
ten oder eine Übersicht über die Trimmung 
des Flugzeugs. 

Sind Sie irgendwann in der Luft und der Flug 
ist einigermaßen stabil, beginnt die Orien- 
tierung. Das Fliegen nach optischen Merkmalen ist nur für 
sehr kurze Distanzen wie einen Stadtrundflug oder ähnli- 
ches geeignet. Wer von einer Stadt zur anderen will, muß 
sich mit dem Kompaß und diversen Funkfeuern anfreunden, 
welche die Richtung weisen. 

Während des Flugs bleibt Ihnen im Pilotensitz nicht viel zu 
tun. Hin und wieder die Höhe kontrollieren, die Richtung an- 
hand der Funkfeuer ausrichten und auf Veränderungen des 
Wetters reagieren. Solch ein Flug nimmt in Echtzeit schon 
einige Stunden in Anspruch, weswegen die Programmierer 
eine Zeitbeschleunigung eingebaut haben, mit der Sie den 
Flug auf das bis zu 16fache beschleunigen könnnen. Ge- 
nauso dürfen Sie den Bildausschnitt bis auf das 512fache 
heranzoomen, was aber nicht immer sinnvoll ist, da so die 
Übersicht leicht verloren geht. 

Grafisch stellt sich Flight Light trotz der Auflösung von 
320x400 Pixel wenig aufregend dar. Die eine Hälfte des 
Bildschirms dominieren die Cockpitanzeigen, in der ande- 
ren sehen Sie braun-grüne Flecken in diversen Schattierun- 
gen, hin und wieder auch ein graues oder braunes Recht- 
eck, das ein Gebäude darstellt. Der optischen Kargheit ent- 



HüTilstanol 



Mit den zivilen Flugsimulatio- 
nen ist das so ein Problem: Sie 
sind zwar schön friedlich, aber 
einfach stinklangweilig. Wer 
nicht gerode einen Piloten- 
schein hat und sein Können am 
Simulator prüfen will, greift 
frustriert zur Zeitbeschleuni- 
gung. Vier Stunden Flug ohne 
Ereignisse sind nicht jeder- 
manns Sache. 



Beim Flight Simulator S hat 
wenigstens die SVGA-Optik 
gestimmt, doch die Sparaus- 
gabe Flight Light verödet dem 
Spieler auch diesen Genuß. 
Einfach nur von A nach B flie- 
gen, wobei A und B gleich aus- 
sehen, kann nicht der Sinn des 
Leben * sein. Die See nery -Dis- 
ketten helfen da auch nicht viel 



sprechend ist die Grafik ab einem 486er mit 33 MHz flüs- 
sig; wer einen schwächeren Rechner besitzt, reduziert die 
grafischen Details. 

Damit sich die Abwechslung nicht völlig verliert, dürfen Sie 
die bekannten Scenery- Disketten von SubLogic importieren. 
Damit weiten Sie das Fluggebiet ungemein aus und klap- 
pern beispielsweise auch Gebiete außerhalb der USA ab. 
Haben Sie keine dieser Erweiterungsdisketten, können Sie 
unter anderem von Texas nach New York fliegen, um die 
Freiheitsstotue zu bewundern. (fs) 




Mehrere Fenster dürfen frei auf dem Bildschirm plaziert werdi 



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flight light 



Spiele-Typ 

Hersteller 

Co. -Preis 

Kopierschuti 

Anleitung 

Spieltext 

Anspruch 



Grafik 



Flugsimulation 
SubLogic 
DM 70,- 

Englisch; befriedigend 

Englisch; wenig 

Für Ein Steiger und 

Fortgeschrittene 

Befriedigend 

Ausrekhend 

Mangelhaft 



Freies RAM: min. 540 KByte 

+ 2 MByte EMS 

Feslplaltenplati: ca. 4 MByte 

Besonderheiten: 

Neue Szenarien auf Diskette 

erhältlich; nutzt TallRes-Modus 

(320x400 Fixet). 

Wir empfehlen: 486er (min. SO 

MHz) mit 4 MByte RAM und Joy- 




X 



BOLO 



Kleine schwarze Kugel gegen 
großen braunen Ziegelstein - 
und Sie mit dem Bolo-Schläger 
mittendrin. Dazu gibt's me- 
ditative Musik, hochauflösen- 
de Comic-Grafik und Levelde- 
sign aus einem Physik-Labor. 










'a^-HaiUil 



D>iJä 



Vorsicht vor den schwarzen Löchern; 
und aus dem Spielfeld hinaus 



Die Spieleclone-Polizei 
versucht seit Jahren ver- 
geblich, Programmierer 
Meinolf Schneider das De- 
likt »Ideenklau« anzuhän- 
gen. Knapp sieben Jahre 
nach der Atari -ST- Version 
von »ßolo« prüft man auch 
bei der frisch erschienen PC- 
Variante unter Anwendung 
von »Breakout« und »Arka- 
noid« den Plagiatsverdacht. 
Der Versuch wird ohne Erfolg bleiben: Zwar sind drei Spie- 
lelemente gleich (Ball, Schläger, Ziegelstein), doch was da- 
nach kommt, ist radikal anders gegenüber den Vorbildern. 
Die Grundidee klingt bekannt: Spieler steuert Schläger, 
Schläger trifft Ball, Ball trifft Ziegelstein, Ziegelstein zerbrö- 
selt, Punktekonto steigt. Aha-Erlebnis Nummer Eins taucht 
auf, sobald der Spieler die Maus in die Hand nimmt. Der 
Schläger bewegt sich nämlich nicht nur nach links und rechts 
an der unteren Bildschirmkante entlang, sondern kann kom- 
plett über das Spielfeld gelenkt werden - solange ihn weder 
Wand noch Stein blockieren. Die Aha-Erlebnisse Nummer 
Zwei bis Zweihundert hat man allerdings erst beim 
Spielen der insgesamt 50 unterschiedlichen Le- 
vels. Ohne Vorwarnung in Anleitung oder Bild- 
schirmtext prasselt eine neue Idee nach der an- 
deren auf den Spieler ein. 




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sprengt mit ungewöhnli- 
chem Level- Design viele 
Konventionen 



... 

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i ziehen die Kugel an 



Da wäre zum Beispiel die 
Schwerkraft - mal gar nicht vor- 
handen, dann wieder ständig 
die Richtung wechselnd. Oder 
die Steuerung: Je nach Witte- 
rung (angedeutet durch Sonnen 
oder Schneeflocken in der Sta- 
tuszeile) reagiert der Schläger 
absolut griffig oder schliddert 
nur Ihre Mauskommandos ungefähr nach. Der Schläger 
selbst ändert gern mal seine Form: mal längs-, mal quer- 
gestreckt, kleiner oder größer, manchmal gar als schwer zu 
handhabendes Kreuz oder runde Scheibe. Je nach Level hat 
die linke Maustaste unterschiedliche Funktionen: Sie macht 
den Schläger kleiner oder größer, verändert seine Form oder 
schaltet einen Kugelmagneten ein. 

Nicht zu vergessen wären die Gummibänder: Mal ist der 
Ball mit einem elastischen Seil an den Schläger gekoppelt, 
dann ist die Leine zwischen einem Stein und der Kugel ge- 



I Schneider - 




Bolo ist ein Spiel der Gegensät- 
ze, das technisch höchste 
Höhen erklimmt, den Spieler 
□her oft genug unnötigt fru- 
striert. Wenn schon die Ge- 
legenheitsspieler-Gemeinde 
angesprochen werden soll, 
dann wäre eine etwas nette- 
re Speie he rfunlction nicht fehl 
am Platze. Einmal laden und 
schon ist der Spielstand wie- 
der futsch? Damit kann man 
Profis herausfordern, aber 
Einsteiger nur veräppeln. Ge- 
nauso das Thema »Training« - 
die Funktion bleibt gesperrt, 
bis ich 50.000 Punkte erreicht 
habe; genausogut könnte ich 
einem Stabhochspringer erst 
i Stab gebe 



gleichzeitig Grafik zaubern 
kann, bei der man einfach 
nicht glaubt, das nur 16 Far- 
ben auf der Mattscheibe zu 
sehen sind - richtig gelesen, 
Bolo braucht kein Super- VGA, 
sondern nutzt einen normalen 
VGA-Modus und kommt so 
ohne VESA-Treiber-Wirrwarr 
zurecht. 

Bolo ist, entgegen der Anlei- 
tung saussage, nichts zum be- 
ruhigen und abregen. Die 
Maus fest im Griff werden Sie 
die wirklich tückischen Level s 
verfluchen und den Blutdruck 
steigen spüren. Aber so ein- 
fach vom Bildschirm los kom- 
men Sie auch nicht. Bolo macht 
infoch Spaß und ist, hat man 



Tückisches Spiel mit der Mechanik: Sieben elastische Seile hal- 
ten die Kugel in Schach. 



schon mindestens 5 Meter erstmal die Trainingstaste ak 

überquert hat. tiviert, ein prima Spiel für Zwi- 

Solche Lappalien müssen doch schendurch, ober eben nichts 

nicht sein, wenn das Team zum Durchspielen. 



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In diesem Level sind Schlägei 
verbunden 



d Kugel durch e 



spannt. Richtig interessant wird es bei Kombinationen wie 
etwa vier Bällen in einem Netz aus acht Gummibändern. 
Und da sind dann noch die Steine. Die einen geben nur 
Punkte (und explodieren dabei optisch eindrucksvoll) die an- 
deren machen das Spiel so richtig verrückt. Sie magnetisie- 
ren die Kugel, schalten die Schwerkraft um, teleportieren 
den Spielball an eine andere Stelle, beschleunigen ihn ra- 
ketenhaft, schalten andere Steine zu anderen Funktionen 
um, machen das Licht im Level dunkler, lassen neue Löcher 
im Fußboden entstehen, blenden Sie mit einem Lichtblitz, 
machen Ihren Schläger kleiner, setzen weitere Bälle frei, het- 
zen Schläger-Killer auf sie, erhöhen einen Bonus-Zähler, ver- 
ändern die Witterung und damit die Steuerung, lösen ganze 
Serien von Explosionen aus, und, und, und... 

Maximal ein Spielstand 



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darf gespeichert wer- 
den; dieser wird nach 
dem Laden auch sofort 
wieder gelöscht. Beste- 
hen bleibt nur die High- 
score-Liste; wer sich hier 
mit mindestens 50.000 
Punkten eintragen kann, 


Drei Kugeln, drei Gummis 
viele Lampen: Je mehr Bi 
kaputt gehen, desto dunl 


und 

ler wird 


darf im Trainingsmodus 
jeden der 50 Levels di- 
rekt anwählen. (bs) 



dl bala 



Spiele-Typ Geschicklichkeit 

Hersteller Dengle wnre 

Co.-Preis DM 70,- 

Kopierschuti - 

Anleitung Deutsch; ausreichend 

Deutsch; gut 
Für Fortgeschrittene 
Gut 

Grafik Gut 

Sound Sehe Gut 



Spieltext 
Anspruch 



Freies RAM: min. 4 MByte 
Festplattenplatz: wenige hundert 
Byte (Spielstände) 
CD-Belegung: ca 320 MByte 

Besonderheiten: 
16- Bit-Stereo- Sound, Bonus- 
CD- Audio-Tracks. 

Wir empfehlen: 386er (min. 33 
MHz) Mit 4 MByte RAM und Mau;. 




DER BESSERE VERSAND! 



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karten *I,-DM. Bei Vorhast oder Kmiith'iexatbi. 

wMwme mit Poir oder UPS!. Wir gewahren atit 
CAH.WIIt Afiie.gensrhluäi22.2 ) Seid Ihr m Mir 
geHtntteACtdtrTrüun-.luiv* 



10- ISUhr Versondlelefon Sammelnummer. 

030 / 694 60 43 

Spieleneuheiten am lautenden Band: 

030 / 694 60 45 

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030 / 694 42 56 

mx .44442 142 1 = 

t. Bis 200 DM Bestellten berechnen r/ir 10,50 DM 



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HUGO 



Kann ein Spiel sonderlich kom- 
plex sein, das ursprünglich für 
eine Fernsehshow entwickelt 
wurde? Und warum reimt sich 
»Qual« so gut auf »Kabelka- 
nal«? 



W 



hoher Politiker das nächste 
Mol meint, wegen einer bösen WDR- 
Satire schnell die ARD auflosen zu müssen, 
empfehlen wir ihm den Griff zur Fernbe- 
dienung. Da kann er sich in den Niede- 
rungen des Privatfern sehens daran satt 
sehen, was die Alleinherrschaft von König 
Quote so alles hervorbringt. 
»Hugo« ist eine Live-Sendung, bei der 
Zuschauer onrufen und mittels der Tasten an 
ihrem Telefon eine Spielfigur steuern können. Durch Knöpf- 
chendruck im richtigen Augenblick läßt man den namensge- 
benden Kobold hüpfen, ausweichen oder ducken, um sich zur 
Endrunde vorzuspielen. Dort sitzt Madame Hugo nebst Kin- 
derschar im Käfig, von einer fies wirkenden Dame aus nicht 
nachvollziehbaren Gründen (ehemalige WDR-Redakteurin?) 
gefesselt und geknebelt. 

Zu ollem Unglück wird das halbstündige Treiben von jungen 
Damen moderiert, deren Bildschirm-Präsenz ich mir nur durch 
eine Aktenordner- Verwechslung bei den Casting-Unterlagen 




Gleiswechsel mit Designtütken: Einige Streckenpassagen muß n 
lernen, um nicht in Sackgassen zu landen. 



1 auswendig 




Zwei der insgesamt vier Spiel Varianten: Jump-and-Run ii 
3D-Sfalom im Flugzeug. 



erklären kann. Intellektuelle Höhepunkte sind passende Kom- 
mentare von »Hey!« bis »Och!«; dabei wird die Kamera mit 
Glupschmiene niedergestarrt. So jemanden würde man nicht 
mal seinem Todfeind als kleine Schwester wünschen. 
Die Reaktionsspiele, die für die Sendung programmiert wur- 
den, sind TV-gerecht. Also nicht zu kompliziert, damit sich 
Hugo auch über die Telefonverbindung noch sauber steuern 
läßt. Das ist durchaus sinnvoll, aber auf PC -Monitoren ist man 
ganz andere Maßstäbe gewohnt. Wie im Fernsehen lassen 
Sie Hugo durch den Wald hoppeln oder im Doppeldecker an 
Ballons vorbei schwirren. Als Erweiterung gibt es ledig- 
lich den schwierigeren »Arcade-Modus«, was an der 
Anspruchslosigkeit der Steuerung nicht viel ändert. Hat 
man Hugo durch zwei Stufen bugsiert, steht das Fina- 
le mit der Familienbefreiung an. Im Fernsehen würden 
Sie dann was gewinnen; bei der PC-Umsetzung haben 
Sie erst mal 80 Mark verloren - zumindest laut unver- 
bindlicher Preisempfehlung. (hl) 



Diese recht lieblose PC-Umset- 
zung von vier TV-Spielchen 
erfüllt nach heutigen Profi- 
Maßstäben fast schon den Tat- 
bestand der Beleidigung. 
Außer den großen Spielfigu- 
ren hat die 1 6- Farben -Grafik 
keine sonderlichen Vorzüge. 
Die nicht abbrechbare Sprach- 
ausgabe in Verbindung mit 
einem debil grinsenden Hugo 
in Großaufnahme ruft allen- 
falls Aggressionen hervor. 
Zum Schluchzen ist das laien- 
hafte Intro, das man sich bei 
jedem neuen Versuch kom- 
plett ansehen muß. 



Als Werbespiel für den Sender 
»Kabel 1 « oder als Sharewa- 
re-Bereicherung wäre Hugo 
ganz putzig. Tiefgang und 
Long zeitmotivation sind aber 
so jämmerlich, daß ich nicht 
viel Geld für das bißchen 
Gehopse ausgeben würde. 
Als Zielgruppe verbleiben 
lediglich alle Hugo-Enthusia- 
sten, die keine TV-Folge ver- 
säumen: die PC-Version dient 
als optimale Trainingsmög- 
lichkeit. Und da sage mal 
einer, wir würden nicht ver- 
zweifelt noch positiven Aspek- 
ten suchen... 



m 



h LI Q 



Spiele-Typ 

Hersteller 

Ca.-Preis 

Kopierschutz 

Anleitung 

Spieltext 

Bedienung 
Anspruch 
Grafik 



<. 



DM 80, - 

Deutsch; befriedigend 
Deutsch; befriedigend 
{auch Sprachausgabe] 
Befriedigend 

Für Eins teiger 
Ausreichend 
Ausreichend 



Freies RAM: min. 570 KByte 
Feslploltenplati: ca. 9 MByte 

Besonderheiten: 

Vier Spielvarianten: welche iwei 
drankommen, darf eingestellt wer- 
den. Zwei Schwierigkeilsgrade. 

Wir empfehlen: 486er (min. 33 MHi) 
mit 4 MByte RAM. 




Die CD-ROM-Hits des Jahres 




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LOA D STAR 



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lOx einen CD-ROM Titel 

Deiner Wahl von dieser Seite zu gewinnen. 



Antwort auf einer ausreichend frankierten Postkarte mit den folgenden angaben> 
Losung, Rechner-Typ, Zeitschrift aus der diese Seite stammt 8t alter an 
BMG Interactive Entertainment, Postfach 1280, 25443 Quickborn ' . 
Einsendesch'luss ist der 30, April 1995 (Datum des Postste 



. Der Re< 



kOBIS 



W.. .-•"*. 1 



V 



Achtung, Abnorma- 
litätsalarm: Als »Ghost- 
busters für Erwachse- 
ne« gehen die Agenten 
des hochgeheimen 13. 
Büros auf Geisterjagd. 



W 



as wäre, wenn es wirklich 

Übernatürliches, Paranor- 
males und Geisterhaftes gäbe? 
Nun, eine vorsorgende Regie- 
rung würde flugs einen besonde- 
ren Geheimdiensl mit überaus 
speziellen Agenten ins Leben 
rufen. Das will einem zumindest 
die Anleitung zu »Bureau 13« 
klarmachen - und damit nicht 
genug: Das Spiel sei in 
Wirklichkeit ein genia- 
ler Test, um neue Rekru- 
tierungskandidaten 
ausfindig zu machen. 
Wer sich also auf die 
neuen beruflichen Aus- 
sichten als Top-Agent 
freut, schiebt mutig die 
CD ins Laufwerk. 
Auch wenn es sich bei 
derVorlagevon Bureau 
13 um ein Papier-Rol- 
lenspiel handelt, stellt 
die Computerumsetzung ein waschechtes Grafik- Ad venture 
dar. Von anderen Vertretern des Genres unterscheidet sich 
das Spiel schon auf den ersten Blick dadurch, daß es sechs 
verschiedene Charaktere gibt: Hacker, Priester, Dieb, Hexe, 
Vampir und »Mech«, Aus diesen sechs Agenten wählt man 
zu Beginn des Spiels zwei aus (passend zum Namen der Pro- 
grammierfirma »Take 2«}, die dann das ganze Spiel hindurch 
zusammen agieren. Jede Figur hat ein oder zwei Spezial- 
fähigkeiten: Während sich der Hacker z.B. mit Computern 
und Waffen aller Art auskennt, ist der Vampir fast unver- 
wundbar und in der Lage, sich in Nebel zu verwandeln. Der 
Auftrag der wilden Truppe besteht darin, in der Stadt Stra- 
tusburg einen freischaffenden Spezi alagenten zu finden, der 
aus irgendeinem Grund damit begonnen hat, gezielte 
Anschläge zu verüben. Das Spiel beginnt neben der örtlichen 
Polizeistation, deren Sheriff erst vor kurzem ins Kronkenhaus 
befördert wurde. Im Laufe der Handlung erkundet man die 
umliegende Stadt und einige sonstige Örtlichkeiten, die per 
fohrbarem Untersatz erreicht werden können. 





Der Mülleimer brennt, doch die Plexi glas Scheibe zum Feuerlöscher 
öffnet sich nicht - wer da wohl am Werk war? 



Im Park untersucht unser Vampir seine 
Sammlung an Audiokassetten 

Abhängig vom zusammengestellten 
Duo sind mehrere der Rätsel auf 
andere Art und Weise zu lösen. Um 
etwa in einen bestimmten Raum zu 
gelangen, muß man entweder einen 
Job als Postbote annehmen (dazu 
istaber nicht jeder Agent in der Lage 
- man höre und staune!), oder durch 
eine Damen-Umkleidekabine stie- 
feln. Letzteres Privileg bleibt aller- 
dings aus sittlichen Gründen den beiden Domen des Büro 1 3 
vorenthalten. Einfacher hat's der Vampir, der einfach in 
Nebelgestalt durch die »verbotene Zone« wabert. Im besag- 



langer 



Bureau 13 ist eines der Pro- 
gramme, die nach dem Ein- 
spielen angenehm überra- 
schen - an die Stelle des 
Scheins hat man hier das Sein 
gerückt: Gute Bedienung, faire 
Puzzles und eine spannende 
Handlung. Allerdings fallen 
diverse Logikfehler störend 
auf, auch wenn sie den Spie- 
ler nicht behindern. 
Vor allem die sechs Charakte- 
re machen das Geschehen 
sehr interessant und könnten 
tatsächlich Anreiz genug sein, 
das Spiel ein zweites Mal mit haber sollten 
anderen Agenten zu lösen: Wo mal einen Büc 



der eine Spion ein Schloß per 
Pickpocket-Fähigkeit knackt, 
reißt der andere einfach die 
ganze Tür ein. 

Bureau 13 Ist mit Sicherheit 
kein Kaufzwang -aus lösen der 
Überknaller, bietet aber soli- 
de Adventure-Kost mit einigen 
neuen Ideen, Die Rätsel sind 
logisch geraten und auch für 
Einsteiger geeignet, wenn- 
gleich die eine oder andere 
Stelle rauchende Köpfe verur- 
sachen konnte. Föns des Gen- 
res sowie Dark-Fantasy-Lieb- 
luf jeden Fall 



PC PLAYER 4/95 




zwischen den Schauplätzen 



ten Raum angekommen, fehlt unserem Helden für weitere 
Aktionen aber noch etwas Licht. Während sich der Techniker 
nun eine neue Sicherung zusammenbaut, klauen alle ande- 
ren schnell mal eine aus dem Polizeipräsidium. Die Hexe hat 
zusätzlich noch die Möglichkeit, einen Licht- Zauberspruch los- 
zulassen. 

Auch bei der umfangreichen Sprachausgabe unterscheiden 
sich die Agenten; zudem wird der Spieler von einer Frauen- 
stimme über alles informiert, was er betrachtet, anfaßt oder 
einsteckt. Wem die ständige Laberei zuviel wird oder wer mit 
gesprochenem Englisch leichte Probleme hat, kann auch auf 
(englische) Textausgabe umschalten. Nun sieht man -wie von 
den LucasArts-Adventures gewohnt - über dem jeweils Spre- 
chenden den gerade geäußerten Satz. Bei der Bedienung 
wurde versucht, es jedem rechtzumachen. Demzufolge steu- 
ern Sie Ihr Ghostbusters-Duo entweder per Bedienungsleiste, 
Tastatur oder kons. Die letzte Möglichkeit ist am komforta- 
belsten: Sobald sich der normalerweise rote Cursor über einer 
interessanten Stelle befindet, wechselt er die Farbe. Nun schal- 
ten Sie mittels rechter Maustaste zwischen den gerade sinn- 
vollen Aktionen um; z.B. Anschauen, Untersuchen, Aufneh- 
men oder Öffnen. 

Falsches Vorgehen und gewalttätige Aktionen können sich 
negativ aus den Score auswirken - schließlich ist das Büro 1 3 
ein wahnsinnig geheimer Verein, der keinerlei Aufsehen erre- 



±1 



im Wettbewerb 



Sam & Max 
BUREAU 13 

Dreamweb 

Hell 

Pres »med Guilly 



70 



Dreamweb hat einen ähnlichen 
Dark -Fan tasy -Hintergrund wie 
Bureau 13 und ist dabei etwas 
atmosphärischer. Dafür aber 
enttäuschen die Grafiken sowie 
die relativ kurze Spieldauer. 
Gametek's Hell kann in punkto 
Spielwitz und Steuerung nicht mit dem hauseigenen Konkur- 
renten Bureau 13 konkurrieren, sieht allerdings besser aus. 
Auch bei Sam & Max ist ein Detektivduo unterwegs, doch statt 
mit einer düster-ernsten Stimmung hat man es mit kübelwei- 
sem Sarkasmus und abgedrehten Puzzles zu tun. Presumed 
Guilly ist ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte: Kon- 
struierte Dialoge, dröge Puzzles und die Suche nach pixelgroßen 
Gegenständen verärgern den Spieler. 




gen will. Ganz perfekt 
wurde diese Punkte- 
bewertung allerdings 
nicht umgesetzt: Für 
das wiederholte ln- 
Brond-setzen ein und 
desselben Mülleimers 
gibt es jedesmal neue 
Punkte. Auch einige 
Logikfehler fallen 
unangenehm auf: Da 
weigert sich der Vam- 
pir, eine Jacke anzu- 
fassen, bloß weil sie 
einen Schlüsselbund 
mit Heiligenikone ent- 
hält. Ein ausgewach- 
senes Wand-Kruzifix 
mitgehen zu lassen, 
bereitet ihm hingegen 
keinerlei Probleme. 
Und warum kann der- 
selbe Vampir zwar 
die meisten Türen per 
Nebel-Sonderfähig- 
keit überwinden, nur 
um an einem grob- 
maschigen Zaun zu 
scheitern? 
Die Grafik ist insge- 
samt gut gelungen, auch wenn sie stellenweise etwas grob- 
körnig wirkt. Neben Sprachausgabe, Geräuscheffekten und 
einem teils nervigen, teils atmosphärischen Hintergrundgedu- 
del darf man sich den Klängen einer rackigen Band namens 
»The Heavy Skies« hingeben: Fünf Stücke, die auch auf nor- 
malen CD-Playern abspielbar sind, sorgen für musikalische 
Abwechslung. Auf diesen Bonus sowie die Sprachausgabe 
muß man bei der Fioppyversion verzichten. (lo) 



Wenn das Waigel wüßte: Unser Vampir erhält si 
Blutkonserven auf Steuerkosten. 



m 



bureau 13 



Spiele-Typ 

Hersteller 

(o.-Preij 

Kopier schütz 

Anleitung 

Spieltext 

Bedienung 

Anspruch 

Grafik 



Adventure 

Take 2 / Gomelek 
DM120,- 

Englisch; mittelschwer 

Englisch; viel 

Gut 

Für Einsleiger und 

Fortgeschrittene 

Befriedigend 

Befriedigend 



freies RAM: min. 520 KByte 
f 1,5 MByte EMS 
Festplattenplatz: ca. 13 MByte 
CD-Belegung: ca. 300 MByte 

Besonderheilen: Sprach ausgäbe, 

zwei Spielfiguren gleichzeitig. 

Wir empfehlen: 486er 

(min. 50 MHz) mit 4 MByte RAM, 

Maus und VGA. 




BIG RED ADVENTURE 



Dieses Abenteuerspiel hat 
gute Chancen, an der 
Kremlmauer beigesetzt zu 
werden. Rote Socken grei- 
fen in Rußland nach der 
Macht; ein Heldentrio will 
das Comeback der Kommu- 
nisten verhindern. 

Das Leben erzählt eigentlich die be- 
sten Geschichten. Erst vor einigen 
Wochen sorgte Boris Jelzin für frag- 
würdige Heiterkeit, als er wegen einer 
Lappalie am 
Atomraketen- 
Köfferchen der 
russischen Nu- 
klearsamm- 
lung nestelte: 
»Oops, zwei 
Raketen unter- 
wegs nach 
Washington... 
warnicht so ge- 
meint, Bill!«. Da wirkt die Hintergrundgeschichte des auf 
schrill getrimmten Abenteuerspiels »Big Red Adventure« re- 
gelrecht nüchtern und bieder; In Rußland trachten kalte Krie- 
ger aus der Kommunisten- Ära nach der Macht. Zufälliger- 
weise halten sich drei Touristen in Moskau auf, die in den 
Putschplan verwickelt werden. Sie kommandieren unsere lie- 
benswerten Helden quer durch Rußland, um die finsteren 
Pläne der bösen Buben zu durchkreuzen. 
Nicht nur durch die verzweifelten Humorbemühungen erin- 
nert Big Red Adventure an den LucasArts-Klassiker »Day of 
the Tentacle«. Auch bei der Core-Neuheit steuern Sie ein 

w 





So ohne weiteres kommen 
Moskau raus 



Nach einer Stärkung bei Burger Zar sind unsere Sinne frisch 
und klar 

Trio, das aus zwei Helden und einer Heldin besteht. Die Her- 
ren sind der diebische Technik-Tüftler Doug Nuts und das 
Schwergewicht Dino Fagoli, gesegnet durch viele Muskeln 
und sanftes Gemüt in Verbindung mit wenig Verstand. Die 
Klischee- Palette wird komplettiert durch Donna Fatale, das 
leichte Mädchen aus der Abteilung »kurzer Rock, großer 
Busen« - wie sollen wir nur soviel Originalität verkraften? 
Anscheinend war es die Intention der Programmierer, der 
Bedienung ein umständliches Pia nwirtschafts- Flair zu ver- 
passen. Um das Menü mit Verb-Icons und Inventarobjekten 



lenlwdt 



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Ein Menü für alles: In der obersten Reihe tummeln sich die kons für die 
Verben. Darunter lümmeln die Gegenstände im Inventar. 



Wenns um Humor geht, ver- 
steht nicht jeder Programmie- 
rer Spaß. Aktuelles Beispiel: 
Eine italienische LucasArts- 
Fangruppe spielt zu lange 
»Day of the Tentacle« und 
meint selbstbewußt »Das kön- 
nen wir auch!". Könnt ihr eben 
nicht, Jungs, denn mindestens 
50 Prozent Eurer Gags in Big 
Red Adventure verenden un- 
weit des eisernen Peinlich- 
keits-Vorhangs. 
Auch andere Eigenleistungen 
erweisen sich als strapaziös: 
Die hochauflösende Grafik 
frißt Festplatten-Platz wie an- 
dere Leute Schoko laden plätz- 
chen, sieht aber nicht allzu auf- 
regend aus. Die Benutzer- 
führung gehört zum 
Umständlichsten, was die 
Point-and- Kl ick -Gefilde in den 
letzten Jahren erdulden muß- 
ten: Um die häufigste Adven- 



ture- Aktion auszuführen, das 
Untersuchen eines Gegen- 
stands, muß ich jedesmal die 
rechte Maustaste drücken, 
langwierig das Lupen- Icon an- 
steuern, die Taste loslassen 
und darf dann endlich mit links 
auf den Gegenstand klicken. 
Man sehe bitte bei Lucas Arts 
nach, wie so etwas einfacher 
gelöst wird... 

Allerdings ist das Programm 
nicht so schlecht, daß es gleich 
zur roten Gefahr wird. Die An- 
zahl der Schauplätze und 
Gegenstände ist ansehnlich. 
Das Puzzledesign gewinnt kei- 
nen Sonderpreis, hält sich je- 
doch in akzeptablen Regio- 
nen. Gegenüber Schauderal 
ternativen wie »Presumed 
Guilty« zieht sich Big Red noch 
halbwegs achtbar aus der Af- 
färe, aber so richtig toll ist das 



die: 



kbt. 







aufzurufen, müssen Sie die rechte Maus 
taste gedrückt halten. Dann den Cursoi 
aufs gewünschte Symbol lenken und I 
lassen; jetzt hat sich der Mauszeiger in dieses Icon ver 
wandelt. Mit der Lupe klickt man z.B. interessante Gegen 
stände an, um nähere Informationen zu erhalten. Die 
deren Verben sind »öffnen«, »nehmen«, »reden« und 
»benutzen«. Manche Gegenstände lassen sich zudem mit- 
einander kombinieren. 

Das Mausgefuchtel bei gedrückter Taste ist nicht das einzi- 
ge Detail, welches sanfte Irritationen auslast. So können Sie 
zwar Objekte aus dem Inventar in Verbindung mit Elemen- 
ten der Hintergrundgrafik benutzen. Einmal aufgesammelt, 
läßt sich ein Gegenstand aber nicht mehr untersuchen - 
merkwürdig. Tröstlicherweise sorgt das System wenigstens 
für Komfort. Sobald man mit dem Mauszeiger ein interes- 
santes Detail streift, erscheint automatisch eine Textbe- 
schreibung und macht auf das Objekt aufmerksam. 
Die platzfressenden Super- VGA-Grafiken wirken leider lieb- 
loser als so bei so manchem LoRes-Adventure. Auch die Ani- 
mation der großen Spielfiguren kann sich nicht mit dem 
Tentacle-Vorbild messen. Beim Herumstreunen wird man 
rasch mit dem Humorlevel der Programmierer konfrontiert: 
Der Fast- Food- Laden heißt »Burger Zar«, vor dem Kaufhaus 
Gum stehen die Menschenmassen natürlich Schlange und 
der japanische (!) Zeitungsverköufer kann den Buchstaben 
»r« nicht richtig aussprechen - zum Brüllen. 
Als schlechten Witz muß man auch die Diskettenversion be- 
zeichnen, die wagemu- 
tige 70 MByte auf Ihrer 
Festplatte vollmüllen 
will. Gnädigerweise 
läßt sich das Adventure 
auch in vier Teilhäpp- 
chen installieren; das In- 
I tro wird auf Wunsch als 

N U ronw« ni? .n Stellen heben Si. ^"^ G °"S Se P° rat 

die Wahl zwischen zwei Antworten gereicht. (hl) 




Lij big red adventure 



Spiele-Typ 

Hersteller 

Ca.-Preis 

Kopierst huti 

Anleitung 

Spieltext 

Anspruch 

Bedienung 

Grafik 



ysr 



Adventure 

Core Design /Dynatek 

DM 90,- 

Deutsch; aus reichend 
Deutsch; befriedigend 
Für Fortgeschrittene 
Ausreichend 
Befriedigend 
Ausreichend 



Freies RAM.: min. 4 MByte 
Festplotteaplati: ca. 70 MByte 
(Teilinstallation in Häppchen van je 
ca. IS MByte möglich) 

Besonderheiten: 

...wie war's mit »umständlichste 

Benutz erfuhrung des Monats«? 

Wir empfehlen: 386er (min. 25 
MHz) mit 2 MByte RAM und Maus. 




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crr^a rrr r rr/Tr.r. 



Flipper für Psychopathen: 
rasend schnell, flippig bunt 
und unglaublich abwechs- 
lungsreich. 

Flippern am Computer hat ge- 
genüber den Pinballs in der 
Stammkneipe zwei wesentliche Han- 
dicaps: man muß sich sein Bier sel- 
ber holen und Raucher dürfen nicht 
ungehemmt auf den Boden aschen. 
Dafür bietet das heimische Kugel- 
Vergnügen den großen Vorteil, daß 
die PC-Flipper immer besser werden. 
»Psycho Pinball« von Codemasters 
zeigt, wieviele Ideen und Gags man 
mit der ordinären Idee, eine hilflose 
Stahlkugel durch die Gegend zu bol- 
zen, verwirklichen kann. 
Vier verschiedene Tische warten auf 
den Pinball-Freak: »Wild West« bie- 
tet rauchende Colts nebst ratternden 
Eisenbahnen und »The Abyss« ver- 
setzt Sie in die Tiefe der Meere, wo 
sich Hai und Muschel gute Nacht 
sagen. »Trick or Treat« wendet sich 
an die Liebhaber von Kobolden und 
Poltergeistern, während »Funfair« Sie 
zu einem Rundgang auf den Rummel 
einlädt. Der Clou am vierten Tisch: Er 
ist der Ausgangspunkt Ihres pinballer- 
ischen Schaffens. Von ihm aus er- 
reicht man auch die anderen Levels, 




Im Wilden Westen gehl der Pinball-Punk ab 



Tiffll störiOl 



Psycho Pinball ist zweifellos 
der zur Zeil beste Flipper. Die 
vier Tische strotzen nur so vor 
Gags und Überraschungen, 
sinnvollen Zielen und Kombi- 
nationen, Der Kugellauf ist 
einwandfrei und weist nicht 
die kleinen Ruckler anderer Si- 
mulationen auf - Bravo! 
Grafisch steckt der Codema- 
sters-Flipper die Konkurrenz 
locker in die Ballfalle. Das 
Spielfeld scrollt beein- 
druckend schnell und ist trotz 
der großen Detailfülle über- 
sichtlich, spritzige Soundeffek- 
te und angenehme Hinter- 
grundmusiken fallen positiv 
auf. Das olle Rätter- Ratte r- 



Klonk gehört endgültig der 
Vergangenheit an. 
Endlich darf ich auch einmal 
mit drei Bällen gleichzeitig 
spielen, eine Option, die ich bei 
anderen Pinballs schmerzlich 
vermißt habe. Obwohl die 
Spielfelder bis zu vier Bild- 
schirme groß sind, geht die 
Übersicht bei drei Kugeln nicht 
verloren. 

Wer beim Thema Flipper nicht 
als erstes an Delphine denkt, 
sollte sich Psycho Pin ball un- 
bedingt näher ansehen. Pin- 
ball-Freaks, die als Einschlaf- 
hilfe im Geiste Kugeln auf 
Schäfchen schlenzer 
zugreifen. 



Auf dem PC -Monitor sieht man 
immer einen Teit des Flippers. Der 
Ausschnitt wird der Kugel folgend 
gescrollt. Hier erscheint gerade 
eines der Bonusspielchen des »Wild 
West«-T!sches. 

wenn bestimmte Ballfallen und 
Rampen in einer festgelegten Rei- 
henfolge erreicht werden. 
Drei verschiedene Tastaturbele- 
gungen sollten eigentlich jede in- 
dividuelle Vorliebe der bis zu acht 
Spieler unterstützen. Neben den 
drei oder vier Schlägern bedient 
man die Feder, welche die Kugel 
ins Spielfeld schlenzt und drei Ta- 
sten, mit denen der Tisch ange- 
stoßen wird. Im Gegensatz zu den 
meisten Konkurrenzprodukten 
darf nicht nur von unten nach oben 
gerüttelt werden, sondern auch 
von links nach rechts und umge- 
kehrt. So haben Sie in kritischen Si 
tuationen eine viel bessere Kontrolle über die Kugel. Außei 
dem stellen Sie die Geschwindigkeit des Stahlgeschosses ein 
die von »langsam« bis »Psycho« reicht und dann selbst re- 
aktionsschnellen Profis den Schweiß auf die Stirn treibt. Isl 
die übersichtliche TallRes-Grafik (320 x 400 Pixel) auf Ihrem 
Rechner zu langsam, schalten Sie auf die normale VGA 
Auflösung zurück oder gehen bei der Qualität der Sound- 
effekte eine Stufe tiefer. 

Die einzelnen Spielfelder sind prinzipiell unterschiedlich auf 
gebaut, haben aber eines gemeinsam: Alle 
Ballfallen, Rampen und Ziele sind mi 
etwas Übung gut anzusteuern und er- 
lauben reizvolle Kombinationen. Immer 
wieder gibt es kleine Gags, die den rei- 
nen Flipper-Alltag würzen. Der »Wild 
West«-Füpper lädt zu einer Partie Black 



He 



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Interview: Roberts Williams 

Multimedia Outtakes 




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BATTDROM 


Spielbare Demos 
Fllgtit of tbe Amazon 




sich lohnende Vorteile! 


Meialtech: BartlerJmme 


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IRONASSA 

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Operation: Inner Space 
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TIPS Tips & Tricks 

M EG AR ACE Möge (Spielstand Megarace 
INFERNO Mogelspielstände Inferno 




OSie bekommen PC PLAYER bzw. 

PC PLAYER plus jeden Monat per 


WARCRAFT 
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Warcraft 

Nicbrspieibare Previews 


TESTPLAY Testplayer: Descem 




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^>Sie können Ihr Abonnement jederzeit 


APACHE 

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Apache: Gunship 
Damocles 


SHARE Shareware 

MADRAGON Madragon 




ohne Kündigungsfrist beenden. Geld 


DAfiKER 


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Magic: The Gatfierlng 


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Patches S Updates 


FS5BENCH Flight Sim 5 Benchmark 




Füllen Sie die Karte oben links aus 


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CYBERIA.USA 


Windows Taschen MCh'ir-i 

Cyberia (USA) 


GAMEWIZ Game Wizard 

IDEID IDE-Platten-Identifizierer 




und schicken Sie diese gleich los 


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Earthsiege (USA) 


MT32GM MT32 auf General Midi patchen 




oder faxen Sie: 


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.yiks ■ ih? Challenge nt Golf 


NOIDLE Püwermanagementabschalten 






MENZO.CD 


Menzoberranzan (CD 


PCXDUMP PCXDiimrj 






ROM) 

MENZO.DSK 

PAVV1':!|2 

REPLAY 


, ...■ 

Pacific Air War 1942 
Action Replay 4.3 


PICEM Bildbetrachter PICEM 
SB16MPU SB16 MIDI Palch 
SBMID! Wavebiaster in MT-32 schalten 
SBRESET Soundblaster Reset 




F«X» ot^/zo z+ o%. |jr 


TORNADO 
TYCOONENG 


Return toZork (CO ROM) 
Tornado (Desert Stör m) 
Transport Tycnon 


SCMODE Roland SCC-1 in MT-32 schalten 
SLOWMO Slow Motion 
THRUPUT Benchmark Thruput 




Sie können diese Vereinbarung innerhalb von 1 Tagen beim 
DMV-Verlag, PC PLAYER, Aboservice CSJ. Postfach 14 02 20, 


(Englisch) 




UNIVBE Universal VESA 




80452 München widerrufen. Die Widerrufsfrist beginnt 3 Tage 


UBENGLSH 


Ultima 8 (Englisch) 


V4QÜ Vesa-Fin für Soea und andere 




nach Datum des Poststempels Ihrer Bestellung Zur Wahrung der 




r-.v 


Ultima 8 (Deutsch) 


VGABENCH VGA-Benchmaiks 




Frist genügt die rechtzeitige Einsendung des Widerrufs. 



Tool box 



1| T 1 [■ 


.-■■ 









ISBN 3-7723-6533-7 
ÖS418,-/SFr49,-/DM49,- 




Unglaublich: Compiler-Voll- 
versionen von Microsoft und 
Borland. Zusammen mit un- 
zähligen Power-Tools und 
vielen Quelltexten! 

• Borland: Turbo-Pascal, 
Turbo C, Turbo Assembler, 
Turbo Debugger 

• Microsoft:Quick C, Macro 
Assembler ^B 

• Programme und Quelltexte 
der Magazine PASCAL, tool- 
box und DOS toolbox 

• Shareware-Compiler: C, 
Modula, Oberon, Fortran, 
Pascal und mehr 

■ Emulatoren, Demos, BGI- 

Treiber 
Insgesamt über 1 1.000 Dateien 



Das große Visual-Basic-Packet 
für Windows, mit hunderten 
von Programmen im Quelltext. 

• Sofort von der CD zu starten. 

• Ideale Basis für Ihre eigenen 
Entwicklungen. 

• Super zur Verwendung als 
Ideen Pool und Referenz. 

Die CD bringt Profi-Lösungen, 
vom Datenbank-Manage- 
ment bis zur Multimedia- 
Programmierung für nahezu 
jeden Bereich. 
Mit VBX-Controls, Bibliothe- 
ken und vielen Windows-Tips 
und Tricks. 

Die richtige CD, wenn Sie 
schnelle Programmier-Erfolge 
suchen. 



Trennen Sie das 

Cover einfach 

heraus, legen Sie es 

in eine CD-Box und 

schon haben Sie 

den kompletten 

Überblick. 



Leser-Votum PC PLAYER 4/95 



Wunschkonzert 

Für die nächsten Ausgaben von PC PLAYER 
wünsche ich mir Artikel über folgende Themen: 



■ TT! 



Bestenliste 



1. 
2. 
3. 



CD-Abstimmun 



Folgende Beiträge haben mir auf der CD-ROM von PC PLAYER 
plus am besten gefallen: 

1. 
2. 
3. 





I Operation: Inner Space 




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U S 



An die PC Player-Redaktion 



Und -PLZ. Ort 

Wertungen für die Charts: 

Meine aktuellen Lieblingsspiele: Spiele-Flop, der mich zur Zeil 
am meisten ärgert: 



Die momentan beste „Nicht- 
Spiele"-Software: 



Spielefirma mit dem besten 
Kundensupport: 




O 
5 



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Softwarebestellung 

Ich bestelle folgende Softwarepakete auf CD: 

ISBN 3-7723- TilEl 

6533-7 Toolbox je DM 49,- DM 

6893-X Visual-Basic-Box je DM 78,- DM 



zuzüglich Porto (innerhalb der BRD): 
Gesamtsumme: 



fc 



□ Ich zahle gegen Rechnung 

□ Scheck liegt bei 



meine Kunoennummer (laus whanden) 



Daum. UnlersWffl 



Hier CD-Cover- 
Vorderseite einschieben 




CD-Cover-Rückseite 
hinter die Plastik- 
einlage legen 



TU 



im Wettbewerb 



PSYCHO PINBALL 


81 


Pinball Dreams Deluxe 


73 


Epk Pinball 


67 


Crystal Caliburn 


60 


Royal Flush 


4! 



Tolle Tische und rasante Grafiken 
haben Psycho Pinball an die Flip- 
per-Spitie katapultiert. Pinball 
Dreams Deluxe bietet zwar acht 
Spielfelder und viele Effekte, ist 
aber nicht so spritzig wie der 
neue Referenzf lipper. Die zwölf 
Tische von Epic Pinball weisen ein paar neue Ideen auf, die 
aber in der Masse der mittelmäßigen Spielfelder untergehen. 
Akkurate Umsetzungen historischer Flipper bieten Crystal Ca- 
liburn und Royal Flush, die aber nur je einen Tisch und eher 
biedere Kost vorweisen. Innovative Ideen suchen sie bei die- 
sen technisch anspruchsvollen Flippern vergeblich. 

Jack ein oder Sie müssen in »Trick or Treat« eine kurze Me- 
lodie nachspielen bzw. Geister abschießen. Außerdem gibt 
es Fallen, die nach der dritten versenkten Kugel das Spie- 
len mit drei Bällen gleichzeitig ermöglichen. Dabei entsteht 
natürlich viel Hektik, denn Sie haben nicht nur drei oder vier 
Schläger über das große Spielfeld verteilt, sondern auch 
noch das Handicap des scrollenden Bildschirms. Da die Ti- 
sche bis zu viermal größer sind als ein Screen, verschiebt 
das Programm unglaublich schnell und auf einigermaßen 
flotten Rechnern ruckfrei das Spielfeld, um immer jene Kugel 
zu zeigen, die als nächstes aus dem Tisch läuft. Diese intel- 
ligente Steuerung ist zwar nichts für schwache Nerven, aber 



Jackpot aktivieren Jackpot holen Bonus erhöhen 




Extra. 
Chane«! 



Songs- 
Anziwg« 



Von »Funfair« aus gelangen Sie auf die drei anderen Tische 



größtenteils sehr zuverlässig, so daß Ihnen frustige Erleb- 
nisse der Marke »Das hab' ich ja gar nicht verhindern kön- 
nen!« erspart bleiben. 

Wem Psycho Pinball auf Anhieb zu rasant ist, stellt einfach 
den niedrigsten der drei Schwierigkeitsgrade ein, bremst die 
Kugelgeschwindigkeif und gibt sich fünf statt drei Bälle vor. 
Damit sollte es jedem gelingen, die Ziele gekonnt anzu- 
spielen; vor allem, da deren Anordnung sehr intuitiv ist und 
man das gute Handbuch eigentlich gar nicht benötigt. |fs) 





gffiCLLji^Hr^H 




9y09| 








rV- '"'nwBrSur «*i 








$#'C1 



»Trick or Treat« ist der Tisch für Multi- 
Ball-Spezialisten im gruseligen 
Halloween-Ambiente 



•> 


i 


m "m 



Bei »The Abyss« wackelt der Bild- 
schirm, wenn alle »Lava« -Buttons 
aktiviert sind 



m 



psycho pinball 



V*V*;>-#- 



Vi* 



Spiele-Typ Flipper 

Hersteller Codemost er s 

Ca.-Preis DM120,- 

KopJerschulz - 

Englisch; befriedigend 
Englisch; wenig 
Für Eins feiger, Fortge- 
schrittene und Profis 
Gut 
Gut 



Spieltext 
Anspruch 



Grafik 



Freies RAM: min. 450 KByte 
♦ 2 MByte EMS 
Festplatfenploti: ca. 1 7 MByte 
CD-Belegung: ca. 20 MByte 

Besonderheiten: 

Bis iu dtei Bälle gleichzeitig im Spiel. 
Nutzt TallRes-Modus für Grafikauflö- 
sung 320x400. 

Wir empfehlen: 486er {min. 50 MHi) 
mit 4 MByte RAM und schneller VGA- 





WARS 

Die neue Schlichtheit, demon- 
striert in einer weiteren Videoclip- 
Ballerei. Wieviel Fadenkreuz- 
Dramen braucht der PC-Spieler? 




Der Kollege mit Hut gibt den Einsatzbefehl: Wir stürmen r 
Sternest. 



H 



allo, lieber Pauschaluriauber! Schon den Florida-Trip für 
die Sommerferien gebucht? Dann gönnen Sie sich zur 
Vorbereitung statt des langweiligen Reisebüro-Videos doch 
mal dieses spielerische Kleinod von American Laser Games. 
Da sieht man endlich, wie es in Amerikas Großstädten wirk- 
lich zugeht: Schießereien, Autocrashs und Explosionen am 
laufenden Band. Dazu gesellen sich vertrauenerweckende 
Gesetzeshüter mit Lebensweisheiten wie »Bei uns in Chica- 
go schießen wir zuerst«. 

Von CD-ROM zu CD-ROM bieten die Ballerspiele von Ame- 
rican Laser den gleichen, schlichten Inhalt. Auch bei der 
jüngsten Offerte »Drug Wars« muß niemand befürchten, 
sich in komplexe neue Handlungsabläufe einarbeiten zu 
müssen; ßildschirmfüliend läuft ein digitalisierter Videoclip 
ab. Sie können die Handlung nur durch Schüsse auf Ha- 
lunken in allen Größen und Formen beeinflussen. Lassen Ihre 
lahmen Reflexe es zu, daß der digitalisierte Fiesling schnel- 
ler schießt, wird ein Bildschirmleben abgezogen. Wie schon 
beim Vorgänger »Crime Patrol« gibt es mehrere Levels, in 
denen man jeweils die Wahl zwischen vier verschiedenen 
Missionen hat. Nach erfolgreicher Beseitigung von kleine- 
ren Schurken geht es im letzten Szenario schließlich nach 
Südamerika, wo die Drogenbarone persönlich ins Visier ge- 
nommen werden. 
Wem die Maus zur Steuerung 
des Fadenkreuzes nicht mar- 
tialisch genug ist, wird bald 
auch eine Lichtpistole an sei- 
nen PC anschließen können. 
American Laser kündigt das 
baldige Erscheinen von »PC 
Gamegun« an, eine Pla- 
stikknarre, mit der sich Pro- 
gramme wie Drug Wars steu- 
ern lassen sollen. 
Das Spielkonzept wurde 
ebenso gnadenlos wiederver- 
wertet wie die gesammelten 
Optionen {drei Schwierig- 
keitsgrade, Speicher-Funkti- 
on). Doublespeed- Laufwerk- 




Besitzer bekommen schärfere Videos zu sehen als Single- 
speed-User. Auch die diversen Schießvarianten (per Zufall 
tauchen Unschuldige auf, die man natürlich verschonen muß) 
kennen wir schon von den Vorgängern. Lediglich bei Stunts 
und Ausstattung wurde nochmal ein Zahn zugelegt. Verfol- 
gungsjagden per Auto und Schnellboot fehlen ebensowenig 
wie schmierige Bösewicht- Bosse, die sich am Pool einen 
Longdrink reinziehen, während schmollmündige Gangster- 
liebchen ihre vorteilhaft ausgebuchteten Badeanzüge vor- 
führen. Der Konsum einer »Miami Vice« -Wiederholung bie- 
tet ähnliche Motive bei schärferer Bildqualität... (hl) 



lenhärdt 



Na ja, so brillant und geist- 
reich war Crime Patrol nun 
auch wieder nicht, als daß es 
diesen Aufguß gebraucht 
hätte. 

Auch wer den Primitiv-C härme 
der American -Laser- Ballerei- 
en bislang zu schätzen wußte, 
wird etwas enttäuscht sein. 
Technik und Spielablauf be- 
dürfen dringend einer Reno- 
vierung. Alle drei Monate 
frappierend ähnliche Ballerse- 
quenzen abzuklappern, 
macht auf Dauer nicht froh. 



Einige Szenen leiden unter der 
alten Düster- Problematik: Aus 
weichem finsteren Fenster ein 
Angriff droht, läßt sich selbst 
bei kräftig aufgedrehter Hei- 
ligkeit kaum erkennen. 
Die recht aufwendigen Vi- 
deoclips halten das Programm 
noch in den 50er- Rängen. Bei 
den pyrotechnischen Effekten 
hat man sich sichtlich ange- 
strengt. Steckt doch mal zur 
Abwechslung ähnlich viel Zeit 
und Geld ins Spieldesign, 
Jungs! 



Crash, Boom, Bang: In diesem Spiel geht 
einiges kaputt. 





crime patrol 




Iffi 




...,'V 




SpieJe-Ty 


Action spiel 


Freies RAM: min. 512 MByte 




Hersteller 


American Laser Games 


Festplatlenplafi: wenige Bytes 




Co. -Preis 


DM 120, 


Besonderheiten: Realistisch wirkende 




Kopier seh 


ti - 


Schiede reien; für Kinder ungeeignet. 




Anleitung 


Englisch; ausreichend 


Drei Schwierigkeitsgrade; ein Spiel- 




Spieltext 


Englisch; wenig (auch 


stand darf gespeichert wetden. 






Sprachausgabe) 


Wir empfehlen: 386er (min. 33 MHz) 




Anspruch 


Für Einsteiget 


mit 2 MByte RAM, Maus und Double- 




Bedien um 


Befriedigend 


speed- Laufwerk. 




Grafik 


Gut 


K^^ 




Sound 


Befriedigend 


-■ ^iTÄ 



















enn Sie „Voile Power" statt 
.aue Suppe", wenn Sie „Megasound" 
att „Magermix" wollen, wenn Sie fühlen 
allen, was Sie hören, dann rammen Sie 
iroSOUND in Ihren PC. 



doch mal 



reoanlage im PC mit 

'uner, CD-Player-Steuerung, 
id Mixer oder für echtes 
j bei Action-Games: Mit 
-Produkten erreichen Sie 
ne Klangqualitäten. 




V 



OPERATIO 

BODY €0< 

Terroristen nehmen hochrangige 
Politiker als Geiseln. Offensichtlich 
haben sie auch den Spielspaß in 
ihrer Gewalt... 



HH it US-Rapper Ice-T und seiner Crossover-For- 
BWBmation »Body Count« hat Capstones neues 
Werk nichts zu tun. Vielmehr müssen Sie die Spit- 
zenpolitiker der Vereinten Nationen befreien, die 
von verrückten Terroristen im UN-Tower in New 
York festgehalten werden. Dazu arbeiten Sie sich 
vom Keller bis zum obersten Stock- 
werk vor und müssen sich mit aller- 
lei Getier und später mit blutrünsti- 
gen Verbrechern herumschlagen. 
Die Größe des 3DFensters, in dem 
Sie die Gewölbe sehen, variiert je 
nach Rechnergeschwindigkeit und 
Hauptspeicher. Die Texturen für 
Decke und Boden schölten Sie am 
besten aus, falls das Tempo zu sehr 
in die Knie geht. Per Maus, Joystick 
oder Tastatur läuft man durch die 
rechtwinklig angelegten Gänge, immer eine von fünf Waffen 
im Anschlag. Mit dem Sturmgewehr, zwei MGs, einem Flam- 
menwerfer und einem Raketenwerfer heizen Sie den Gegnern 
ein. In einigen Ecken findet man Munitionskisten, die den Vor- 
rat wieder auffüllen. Verbandskästen heilen den angeschla- 
genen Spieler und neue Waffen liegen entweder herum oder 
werden getöteten Terroristen abgenommen. 
Eine jederzeit zuschaltbare Automap informiert über den Ver- 
lauf der Gänge und zeigt sogar die Position der Gegner an, 
sobald Sie einen Wärme- Sensor gefunden haben. In jedem 





Kein Grafikfehler, sonder 
beleidigt das Auge. 



Bei Operation Body Count fließt 
literweise Blut 

Level müssen Sie eine Treppe fin- 
den, über die Sie ein Stockwerk 
höher klettern. An manchen Stel- 
len helfen Geheimgänge weiter, 
deren Existenz auf der Karte ange- 
deutet wird. Hin und wieder 
lockern kleine Extras wie ange- 
langer Gang: Die Optik deutete Röhren oder wuchernde 
Pflanzen die streng rechtwinklige 
Grafik auf. Das erschwert aber nur die Übersicht und führt 
dazu, daß man überraschend in eine Gruppe Monster läuft. 
Die Terroristen sind im Büroambiente wesentlich besser zu 
sehen und vor allem zu hören, da sie dem Spieler englische 
Kommandos zurufen. Vier Musikstücke werden direkt von CD 
gespielt, alternativ schaltet man ouf müdes FM-Gedudel um. 
Operation Body Count darf man im Netzwerk mit oder gegen 
andere Menschen spielen, auch eine Modem-Option ist ent- 
halten. Selbst dann sind Sie nicht vor literweise Blut und mar- 
kigen Todesschreien der Terroristen sicher, die das Spiel für 
Kinder und Jugendliche völlig ungeeignet machen. (fs) 



Hstangl 



Vielleicht sollten aufgebrachte 
Comp uterspieler die Program- 
mierer von Capstone als Gei- 
seln nehmen und mit einer 
Runde Operation Body Count 
foltern - wenn das nicht gegen 
die Genfer Konventionen ver- 
stieße. 

Gruselig schlechte 3D-Baller- 
spiele mußten wir ja schon 
mehrere über uns ergehen las- 
sen, doch dieses ist der Minus- 
Gipfel. Die häßliche Grafik 
strengt das Auge unange- 
nehm an und macht das 
Suchen nach nützlichen 
Gegenständen zur Plage - hat 
Capstone ein Abkommen mit 
den Augenärzten getroffen? 
Die bescheiden animierten 



und wenig intelligenten Geg- 
ner hüpfen meist hilflos 
umher, überfallen den Spieler 
aber manchmal derart vehe- 
ment, daß man schon im ein- 
fachsten Schwierigkeitsgrad 
überraschend schnell sein 
Leben aushaucht. 
Operation Body Count fehlt 
außerdem jegliche Innovation. 
Die 3D-Engine stammt noch 
aus Prä- Doom- Zeiten, erlaubt 
nur rechtwinklige Mauern und 
Gänge und gerät schon ins 
Ruckein, wenn ein paar pixe- 
lige Texturen zugeschaltet 
werden. Auf dem Shareware- 
Sektor finden Sie bessere Pro- 
dukte als diesen unsäglichen 
Brutalo-Müll. 



vi 



Operation bodu. count 



Spiele-Typ 

Hersteller 

Ca.-Pieis 

Kapierschutz 

Anleitung 

Spieltexl 

Bedienung 

Anspruch 

Grafik 



Actionspiel 
Capstone 
DM 80- 

Englisch; mittel 
Englisch; wenig 
Befriedigend 
Für Fortgeschrittene 
und Profis 



Freies RAM: min. 590 KByte + 
2 MByte XMS 

Festplattenplati: ca. 2,5 - 7 MByte 
CD-Belegung: ca. 33 MByte 

Besonderheiten: Disketten -Version 
ohne CD- Soundtrack erhältlich. 
Mehrspieler-Option per Netzwerk 
und Modem. 

Wir empfehlen: 486er (min. SO MHz) 
mit 8 MByte RAM und Maus. 



Mangelhaft 
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BUHDESLIGA MANAGER HATTRICK 

SUPPORTER 

Was hat ein Fußball-Strategiespiel mit Nutz- 
tierhaltung zu tun? Diese »Erweiterung« 
zum »Bundesliga Manager Hattrick« gibt 
Anlaß zu philosophischen Gedanken. 



I^F" ühesind friedlich wiederkäuende Wesen, deren Anblick 
l"^k.in ländlichen Gebieten das Gemüt des Wanderers er- 
freut. Die meisten Bauern halten sich Kühe nicht nur aus 
ideellen Gründen, auch wenn die brave Holsteiner dos Krau- 
len hinterm Ohr mit einem gutmütigen Schnauben dankt, 
Kühe sind zum Melken da; die so gewonnene Milch verkauft 
der Kuhhalter. Die eigentliche Erzeugerin des Produkts, be- 
sagte Kuh, erhält keine Prozente, sondern lediglich freie Kost 
und Logis geboten. Aus einem solchen latent ausbeuteri- 
schen Verhalten leitet sich die gängige Floskel »jemanden 
melken« ab. Im Bereich des menschlichen Miteinander be- 
zeichnet man so einen Vorgang, bei dem Person A (der Mel- 
ker) Person B (dem Gemolkenen) finanzielle Mittel entzieht, 
ohne dafür adäquate Gegenwerte zu liefern. 
Käufer von PC-Spielen fühlen sich leicht gemolken. Die er- 
sten Versionen neuer Programme sind oft mit kleinen Feh- 
lern behaftet, die durch Reparaturprogramme, den soge- 
nannten Updates oder Patches, behoben werden. Zum Fuß- 
ball-Strategiespiel »Bundesliga Manager Hattrick« gibt es 
jetzt eine Zusätze- Software namens »Supporter«. Angesichts 



- lull 



Wirklich ein bemerkenswertes 
Angebot: Nachdem 1 20 Mark 
für Bundesliga Manager Hot- 
trick ausgegeben wurden, 
darf man jetzt weitere 60 Mark 
zur Schadensbegrenzung ab- 
drücken. Es zeugt ja von der 
selbstkritischen Souveränität 
des Herstellers, noch rund 
einem halben Jahr Verbesse- 
rungen anzubieten. Ich würde 
mich allerdingsfragen, warum 
ich für die 120 Mark nicht von 
vornherein ein gutes Hand- 
buch, fehlerfreie Software und 
einen Editor haben kann... 
Ich kenne die genaue Kalku- 
lation nicht, aber 60 Mark für 
so einen Ausbesserungs-Pack 
kommen mir recht happig vor. 
Der eine oder andere Kunde 
konnte den Eindruck gewin- 
nen, daß sich der Hersteller am 
Ausbügeln der eigenen Un- 
zulänglichkeiten noch eine gol- 
dene Nase verdienen wollte. 
Und solch ein Verdacht würde 
der ganzen Spieleindustrie 
nicht gerade gut tun; die Kund- 



schaft ist wegen fehlerhafter 
Software ohnehin schon 
genug genervt. 
Und wenn ich noch jemanden 



i klein 



chen Gleichnis i 



ichM- 
n darf: Ich 



brandn 



Auto, bei dem das Bordbuch 
schwer verständlich formuliert 
ist (vgl. Handbuch), ab und zu 
setzt der Motor mitten in der 
Fahrt aus (vgl. Bugs/Abstürze) 
und ein Tageskilometerzähler 
ist nicht serienmäßig einge- 
baut (vgl. Editor). »Kein Pro- 
blem«, meint der Autohändler 
bei meiner Reklamation, »be- 
zahlen Sie uns zusätzlich 
nochmal die Hälfte des Kauf- 
preises und wie reparieren 
dafür den Motor, geben Ihnen 
ein besseres Bordbuch und 
bauen den Kilometerzähler 
einl«. 

Meine Empfehlung: Auf dieses 
überteuerte Paket verzichten 
und als registrierter Kunde lie- 
ber bei Software 2000 direkt 
nach dem Update fragen. 








Nicht schön, 
Mit dem Edi- 



nach Lust 
und Laune. 



der stolzen Preisempfehlung von rund 60 Mark erwartet der 
Kunde hier einiges - vielleicht sogor eine verbesserte Ver- 
sion des Spiels oder neue Szenarien, Spielmodi und grafi- 
sche Delikatessen? Weit gefehlt. 

In der Packung findet man lediglich drei Ausbesserungs- 
maßnahmen: eine Update- Diskette, mit der dem Hauptpro 
gramm die gröbsten Fehler ausgetrieben werden. Ein neue: 
Handbuch mit vielen Tips, nachdem die ursprüngliche An 
leitung von zahlreichen Kunden als zu umständlich emp- 
funden wurde. Dritter im Bunde ist der Editor, mit dem Sie 
beliebig die Namen aller Teams oder Kicker ändern dürfen 
Sehr hübsch, aber bei manch anderem Fußball -Strategie- 
spiel gehört diese Option serienmäßig dazu und muß nicht 
erst nachgekauft werden. Mit dem Editor kann man nicht 
mal die individuellen Spieler- Stärkewerte ändern. Und neue 
Vereinswappen dürfen zwar im LBM-Format importiert wer 
den, doch die müssen Sie mit einem anderen Grafik-Pro 
gramm malen. 

Zur Ehrenrettung sei angemerkt, daß der Update auch die 
Tippfehler bei Spielernamen korrigiert und diverse Transfers 
berücksichtigt. Echte Ärgernisse wie der umständliche Ko- 
pierschutz bleiben hingegen erhalten. Im neuen Handbuch 
bekommt man zu diesem Punkt nur Schnoddrigkeiten ge- 
boten. Wir zitieren: »Es folgt keine Rückmeldung über die 
Richtigkeit Ihrer Einstellung. Falls Sie sich verklickt haben, 
merken Sie das spätestens dann, wenn Ihre Mannschaft ohne 
erkennbaren Grund über einen längeren Zeitraum immer 
verliert ... In diesem Fall kann sich glücklich schätzen, wer 
regelmäßig seinen Spielstand sichert«. (hl) 





bundesliga manager haririch supporrer 

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♦ 


Spiele Ty 


Erweiterung Freies RAM: min. 4 MByte 


Hersteller 


Software 2000 Festplattenplatz: ca. 3 MByte (inkl. 


Co.-Preis 


DM 60,- Hauptprogramm) 


Kopiersch 


ti nach wie vor beim Besonderheiten: Enthält Update, Edl- 




Hauptprogramm; tor m & neues Handbuch. Dos separa- 




höchst nervig te Hauptprogramm »Bundesliga Ma- 


Anleitung 


Deutsch; gut nager Holtrick« ist unbedingt erfor- 


Spieltexl 


Deulsch; gut derliih. 


Anspruch 


für Fortgeschrittene Wi[ Brnpfeh!en . 48oer (mirli 33 MHl , 




und Profis mit 4 MByte RAM ond Maus. 


Bedienum 
Grafik 


Befriedigend .^r~~\~~l 7~~~>~. 
Ausreichend / < ~-L/ V \_^^^^L J /\J-^*- 

Mangelhaft A-—^* 2 ^^^^ --■, 



TIE-FIGHTER MISSION DISK I 

DEFENDER OF THE EMPIRE 



Noch immer regt sich Widerstand gegen den 
netten Imperator Palpatine und seine tap- 
feren Piloten. Möge die dunkle Seite der 
Macht mit Ihnen sein... 

Auch wenn Ihnen der Imperator am Ende der siebten »TIE- 
Fighter«- Mission einen dicken Orden überreichen ließ 
- Admiral Zaarin hat noch nicht aufgegeben. Der widerli- 
che Rebellen- Sympathisant versucht vielmehr, die Techno- 
logie des neuen TIE-Fighters »Defender« zu seinem Vorteil 
zu benutzen und die gleichge- 
richteten Bemühungen des Im- 
periums zu untergraben. 
Außerdem bedroht er die Fer- 
tigung sstätten des bisher be- 
sten imperialen Fighters, des 
»TIE- Advanced«. Vize-Admi- 
ral Thrawn wird ausgeschickt, 
den Verräter endgültig zu ver- 
nichten. An seiner Seite kämp- 
fen Sie, der Held der ersten sie- 
ben Schlachten. 

»Defender of the Empire« ist Icein eigenständiges Programm, 
sondern ein Anhängsel für TIE-Fighter, dessen Besitz Vor- 
aussetzung zum Spielen der neuen Missionen ist. Nach der 
Installation darf man sich eine von zwei neuen Schlachten 
aussuchen. Die dritte wird erst zugänglich, wenn die beiden 
anderen erfolgreich erfüllt wurden. Jede Schlacht besteht aus 
sechs Einzelmissionen, so daß es die Mission Disk zusam- 
men mit vier Trainingsmissionen auf 22 zusätzliche Einsät- 
ze bringt. 

In den ersten beiden Szenarien fliegt man den TIE-Defen- 
der, was Fans des Originalprogramms freuen wird: Kaum 
stand dort der SuperJäger als Prototyp zur Verfügung, war 





ige zusätzliche, kui 

i lockern das Spielgeschehei 



Neues Cockpit fü 
Boot im Kampf 

auch schon das Spiel vorbei. In der dritten 
Schlacht wird dann abermals umgesattelt: Die 
neueste Errungenschaft des Imperiums heißt 
schlicht »Missile Boot« (Raketenschiff), stellt 
aber an Feuerkraft alles bisher dagewesene in 
den Schatten. Ansonsten sind einige weitere 
Grafikobjekte dazugekommen, z.B. eine rie- 
sengroße Weltraum-Fabrikationsanlage oder ein soge- 
nannter »T-Wing« der Rebellen. 

Defender of the Empire sieht aus wie TIE-Fighter und spiell 
sich auch so: Nach der gewohnten, detaillierten Missions 
beschreibung geht's ab in den Kampf, den man sich mit dre 
Schwierigkeitsstufen und sonstigen Optionen beliebig kon 
figurieren kann. Auch das System von Primary-, 5econdary- 
und Bonus-Goals wurde beibehalten. Der Schwierigkeits- 
grad liegt insgesamt etwas über dem des Hauptprogramms, 
aber das ist auch gut so: Sie wollen die neuen Missionen 
doch nicht gleich am ersten Tag durchspielen, oder? (la) 



(Fl länger 



Revolutionäres wird bei De- 
fender of the Empire nicht ge- 
boten: 18 Kampf- und vier 
Trainingsmissionen sowie ein 
neues Schiff zum Fliegen. Aber 
auch wenn es keine techni- 
schen Verbesserungen im Ver- 
gleich zum Hauptprogramm 
gibt, lohnt sich der Kauf für 
Fans - schließlich ist TIE-Figh- 
ter in der Zwischenzeit nicht 
schlechter geworden. 
Nachdem mittlerweite Wing 
Commander 3 erschienen ist. 



macht die Grafik von Defen- 
der allerdings nicht mehr den 
frischesten Eindruck. Man 
fragt sich auch, weshalb nicht 
wie beim erwähnten Konkur- 
renten wichtige Daten (z.B. 
Entfernung zum Gegner) in die 
Vollbilddarstellung eingeblen- 
det werden. Dem Glaubens- 
streit zwischen »Action-Wing- 
Commander« und »Simulati- 
on-TIE-Fighter« möchte ich 
mich nicht anschließen: Mir ge- 
fallen beide Spielsysteme! 



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defender of the empire 



ÄT*T 



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+W+V 



Spiele-Typ 
Hersteller 



Ad ion-tr Weiterung 
LwasArts 
DM 60,- 
Kopierschulz Erträgliche Handbuth- 

Eflglisth; ausreichend 
Englisch; deutsche 
Version in Vorbereitung 
Für Fortgeschrittene 
und Profis 



Anleitung 
Spieltext 



Anspruch 



Bedienung 
Grafik 



Freies RAM: min. 572 KByte 
+ 2 MByte EMS 
Festplattenplali: ca. 1 7 MByte 
(inkl. Hauptprogramm) 

Besonderheiten: 

Miiiion-Disk; nur in Verbindung m 

TIE-Fighter spielbar. 

Wir empfehlen: 486er (min. 33 
MHz) mit 4 MByte RAM, Maus im 
VGA. 





LIVE J 1 
ACTIOM 
OTBALL 



i Spielzüge werden als hübsche Videos gezeigt, auf die Sie 
aber keinen direkten Einfluß haben 



Häng den Schulterschoner an die Wand: Als 
Coach bestimmen Sie lediglich die Spielzü- 
ge. Dafür wird das Gerenne Ihrer Schütz- 
linge mit leckeren Videoclips gezeigt. 

pfcer Saison-Höhepunkt für Fans des American Football wai 
L^F 1 995 nichf sonderlich spannend. Steve Young warf lockei 
ein paar Zuckerpäßchen als wär's ein laues Training, da hat- 
ten seine San Francisco 49ers auch schon die San Diego Chai 
gers weggeputzt. Die Football -verrückten Amerikaner versam 
mein sich bei diesen Endspielen so zahlreich vor den Fernseh 
schirmen, daß für Werbespots Rekordsummern gezahlt werdi 
1 Million Dollar für 30 Sekunden - bei solchen Dimensionen 
fangt selbst der RTL-Thoma nervös zu zucken an. 
Während Dynamix, Microprose & Co. bereits Updates ihrer 
Football-Simulationen veröffentlichten, ging Accolade einen 
ganz neuen Weg. Ähnlich den Fgßball-Strategiespielen fällt 



man bei »Live Action Football« nur die taktischen Trainerent- 
scheidungen. Der Spielzug wird dann basierend auf Ihren 
Anweisungen automatisch ausgeführt. Während Programme 
aus dem Fußball-Bereich solche Szenen gerne mit Krümelani- 
mationen darstellen, die anscheinend als Anschlag auf die 
Ästhetik gedacht sind, bietet Accolade schicke Videoclips. Zu 
diesem Zweck wurden alle nur denkbaren Spielzüge und Vari- 
anten mit zwei »echten« Football -Mannschaften nachgestellt, 
gefilmt und schließlich digitalisiert. 

Leider haben Sie weder Zugriff auf detaillierte Spielerstatisti- 
ken noch Einfluß auf den Teamkader. Es gibt weder Ligamodus, 
Spielerhandel noch Vertragsverhandlungen; hier wird einfach 
nur ein Freundschaftsspiel ausgetragen. Die strategischen Ent- 
scheidungen sind bei American Football zwar recht wichtig, 
doch mutiert die Wahl zwischen Paß und Running Play fast 
schon zur Lotterie. Die Spieldauer läßt sich ebenso einstellen 
wie die Wahl des Gegners (Mensch oder Computer). (hl) 



Wenn Videos mit digitalisier- 
ten Football-Recken über den 
Windows-Desktop huschen, 
sieht das natürlich beein- 
druckender aus als die Strich- 
männchen-Beleidigung vom 
letzten Sowieso-Manager. 
Aber die aufwendige Optik ist 
nur Augenwischerei; spiele- 
risch läßt sich bei Live Action 
Football kaum etwas ausrich- 
ten. 

Sofern Sie keine groben takti- 
schen Fehler machen, bleibt 
die Wahl zwischen mehreren 
sinnvollen Spielzügen ein 
fröhliches Raten - Abteilung 
»alles ist vorbestimmt". Was 



ienhardt 



genau warum zum Erfolg führt 
oder nicht, bleibt mir weitest- 
gehend unklar. Und da es 
außer der Spielzug-Wahl kein- 
erlei Entscheidungen zu fällen 
gibt, herrscht bald strenge 
Langeweile im weiten Rund 
des Stadions. 

Ein paar Football-Narrische 
könnten ihren Spaß an der 
hübschen Aufmachung haben. 
Doch wenn man bestimmte 
Videos oft genug gesehen hat, 
läßt auch hier der Reiz des 
Neuen nach. 

Schöner Schein genügt nicht; 
mehr Interaktion brauchte 



m 



live action football 



Spiele-Typ 

Hersteller 

Co.-Preis 

Kopiersfhuti 

Anleitung 

Spielte xt 



Bedienung 
Anspruch 



Sport-Strategie* piel 

Accolade 

DM100,- 

Englisch; befriedigend 
Englisch; viele Fach- 
ausdrucke (auch 
Sprachausgabe) 
Gut 

Für Eins teiger mit Foot- 
bol-Regelkennt rissen 



^\,\ # 



Freies RAM: min. S MByte 
Festplattenploti: ca. 5 MByte 

Bes anderheiten: 

rs 3.1 erforderlich. 



Wir empfehlen: 486er (min. SO MHi) 
mit S MByte RAM, Super VGA, 
Maus und Windows 3.1 . 




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0221 / 25 69 83 und 25 69 84 

BESTELLANHAHME [PEI 
0221 / 25 69 86 



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LAPENLOKAL "CRAZY STÖBE" 

ALTER MARKT 45, 50667 KÖLN 



GEBEN SIE GAS UND SCHICKEN SIE MIRi 

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H-ldtnmiaaiii (Imstenlos) 



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I AUFTRAGGEBER 

| Nanw 

I Slralie 

I PLZ Ort 



0495 



Hoppla! Das Hauptfeld 

kühnen Sprung über die Brücke. Wer ii 

Wasser fährt, verliert jede Menge Zeil. 



Der Troglodyt wird' niemals 
müd': Auch wer gerade erst 
den aufrechten Gang er- 
lernt hat, kann vortrefflich 
aufs Gaspedal drücken (wie 
uns tagtäglich die fröhli- 
chen Linksaußen-Drängier 
auf deutschen Autobahnen 
beweisen). 

Da geht man mal etwas langsamer 
in die Kurve und schon saust eine 
Keule auf den Hinterkopf. Alltägliche 
Verkehrsszene in einer deutschen 
Großstadt? Kampf um den letzten frei- 
en Parkplatz vor dem DMV-Head- 
quarter? Nein, es ist alles nur ein Spiel, 
das uns in eine Ära entführt, als der 
Höhlenmensch im ungewaschenen 
Lendenschurz die Erde regierte - so- 
viel zum Thema »gute alte Zeit«. Bei 
»Stone Racers« sind tatsächlich Vehikel unterwegs, die noch 
älter sind als der Fiesta von Jörg Langer. Sechs Steinzeit- 
Pärchen liefern sich Rallyesauf acht verschiedenen Strecken. 
Zur Komplettierung des Teilnehmerfeldes treten auch noch 
zwei lahme Dinosaurier an, die nicht rechtzeitig ausgestor- 
ben sind und behäbig durch die Kurven puffen wie zwei La- 
ster beim Überholen. Anlaß der prähistorischen Bleifußion 
ist eine verführerische 
Siegprämie: Höhlen-Play- 
boy Mills Rockafella spen- 
diert dem Rennteam, das 
in der Gesamtwertung die 
meisten Punkte hat, ein 
Traummotorrad. 
Bevor Sie sich ins Ge- 
schehen stürzen, wählen 
Sie einen von vier Schwie- 
rigkeitsgraden, die An- 
zahl der Runden, das Aus- 
maß der Computergeg- 
ner-Garstigkeit und 
schließlich Ihr Rennteam. 
Die sechs menschlichen 
Teilnehmer-Pärchen ha- 
ben unterschiedliche 
Werte in den vier Kate- 
gorien »Beschleuni- 
gung«, »Höchstge- 
somit elegant den Weg ab! schwindigkeit«, »Robust- 




Nach dem Ei »strecken -Rennen: Nur Platz 5, 
aber das reicht für die Qualifikation. 




heit« und »An- 
griffsstärke«. Da- 
mit wird rasch klar, 
daß vorausschau- 
endes Fahren nicht 
das einzige Mittel 
ist, das zum Sieg 
führt. Fröhlich ver- 
teilt man Hiebe, um die Energie der Konkurrenten zu min- 
dern. Andersrum nagen Kollisionen mit Hindernissen und 
eingesteckte Schläge an der Leistung unseres Dinomotors: 
Mit zunehmender Bröckeligkeit sinkt das Tempo; schlimm- 
stenfalls kommt es zum Totalschaden. Dann können Sie die 
Rallye nur durch Einsatz eines der drei »Continues« fortset- 
zen; selbige sind auch nötig, wenn man als Letzter ein Ren- 



m ujettbeujerb 

Dichtes Gedränge im oberen 
Wertungsmittelfeld: Im Vergleich 
zum Konkurrenten Waeky 
Wheels bietet Stone Racers die 
hübschere Grafik, aber weniger 
Extras. Da wird die Kaufent- 
scheidung zur Geschmackssa- 
che. Nicht zu unterschätzen auch U.S. Golds Power Drive, das 
auf 3D-Grafik verzichtet, doch mit Spielwitz nicht geizt. Konig 
der Action renn spiele bleibt Domarks spritziges Fl. 
Wer es nicht leichtgewichtig mag, sondern eine anspruchsvol- 
le Fahrsimulation sucht, wird bei NASCAR Racing fündig. Kom- 
plexität und High-End-Grafik zeichnen den Software- Boli den 
von Papyrus aus. 



NASCAR Renn« 


88 


Fl 


74 


STONE RACERS 


70 


Vtaky Meels 


88 


Power Drive 


87 






Sie betrachten das Rennen aus einer von dre 
trachter, desto besser die Übersicht. 



Ka m e ra perspekti v 



nen beendet. Nach dem Verbraten aller Conti nue- Versuche 
scheiden Sie aus - um zu gewinnen, muß man bis zum Ende 
der achten Strecke durchhalten und nebenbei die meisten 
Plazierungspunkte auf seinem Konto gesammelt haben. Der 
Spielstand läßt sich zwischen den Rennen leider nicht spei- 
chern. 

Die Steuerung ist betont einfach: Gas geben, nach links und 
rechts steuern, zuhauen. Für jede absolvierte Runde landet 
automatisch ein Nitro-Extra auf Ihrem Konto. Durch dessen 
Aktivierung erreicht das Gefährt kurzzeitig ein abartiges 
Tempo. Taktisch klug eingesetzt läßt sich mit Nitros das Teil- 
nehmerreld schnell von hinten aufrollen. Das einzige ande- 
re Extra sind leckere Fleischkeulen, die bevorzugt im Bereich 
kurz nach der Ziellinie in einer Nische gestapelt sind. Nimmt 
man die Appetithappen durch einen wohldosierten Schlen- 
ker mit, wird Motorenergie aufgefrischt: Das Totalschaden- 
Risiko sinkt und unser Flitzer erreicht wieder Höchstge- 
schwindigkeit. Als grafische Finesse dürfen Sie jederzeit die 
Betrachterperspektive bestimmen. Prinzipiell blickt man von 
einem Punkt hinter dem eigenen Wagen auf die Piste. Al- 
ternativ zur Nahansicht wählt man einen Blickpunkt aus 
größerer Entfernung. Die Sprites sehen dann mickriger aus, 
aber die Strecken übersieht ist viel besser. 
Stone Racers bietet neben der Solo-Meisterschaft einen Zwei- 
Spieler-Modus. Ähnlich wie bei »Wacky Wheels« wird der 
Bildschirm in der Mitte geteilt; oben sieht Fahrer A die Piste 



Laßt Keulen sprechen: Wer die Konkui 
ten schrottreif haut, erhält Bonuspunkte. 



aus seiner Sicht, während unten Fahrer B seine Kreise zieht. 
Extravaganzen wie einen Netzwerkmodus gibt es aber nicht. 
Dafür sind die acht Strecken bei jedem der vier Schwierig- 
keitsgrade anders gestaltet. Geht es z.B. im einfachsten Level 
noch recht beschaulich über Rundkurse, bietet die Einstel- 
lung »beinhart« wesentlich längere Kurven ungetüme, in 
denen es zudem ein paar Abkürzungen zu entdecken gibt. 



lenhordt 



Steinzeit- Autos rappeln über 
acht Pisten; wenn alles ver- 
sagt, boxt man die Konkur- 
renten aus dem Sportsitz. Eine 
witzige Idee, die technisch an- 
sprechend umgesetzt wurde. 
Während fast jedes 3D-Spiel 
Ihnen heutzutage das Gefühl 
gibt, einen zu lahmen Rechner 
zu besitzen, zieht die Steinzeit- 
Rallye richtig flott durch. 
Bei aller Liebe zur einfachen 
Steuerung - ein bißchen mehr 
Abwechslung hätte Stone Ra- 
cers gut getan. Dem Zwei- 
Spieler-Modus mangelt's an 
speziellen Kursen. Hier klap- 
pern Sie nur die Standard -Pi- 
sten ab, während Konkurren- 
ten wie Whacky Wheels auf- 



regendere Action-Duelle er- 
möglichen. 

Solo-Spieler werden durch die 
sechs verschiedenen Renn- 
teams sowie die vier Schwie- 
rigkeitsgrade mit individuel- 
lem Pistendesign ganz nett 
unterhalten. Der einstellbare 
Blickwinkel ist eine feine 
Sache - wie kann man auf der 
einen Seite so gute Ideen pro- 
duzieren und dann eine Spei- 
cher-Funktion vergessen? 
Ein flottes, gut spielbares Ac- 
tion-Rennspielchen für zwi- 
schendurch. In punkto Design 
nicht 100 Prozent perfekt, 
aber unterm Strich springt ein 
ordentlicher Unterhaltungs- 
wert raus. 




2? 



stone racers [bc racers] 



Spiele-Typ 

Hersteller 

Co.-Preis 

Kopier schuti 

Anleitung 

Spieltext 

Anspruch 

Bedienung 
Grafik 



Action-Rennspiel 
Core Design 
DM 90,- 

Deutsch; befriedigend 

Deutsch; gut 

Für Ein Steiger und 

Fortgeschrittene 

Befriedigend 

Gut 

Befriedigend 



Freies RAM: min. 4 MByte 
Festplattenplaiz: ca. 1 1 MByte 

Besonderheiten: 

Acht verschiedene Strecken in je- 
weils vier Varianten. Zwei Spieler 
können gleichzeitig antreten. 

Wir empfehlen: 486er 

(min. 33 MHz) mit 4 MByte RAM 

und Joystick. 




STH FLEET 



Der Kalte Krieg beendet? Die 
Sowjetunion zerfallen? Kein Pro- 
blem für diese Seekriegssimulation, 
die kurzerhand Indern und Russen 
das alte Feindbild überstülpt. 

Die amerikanische Firma Avalon Hill ist wohl 
jedem Brettspiel -Fan ein Begriff, der sich für 
Konflikt-Simuloticmen interessiert. Die teils hoch- 
komplexen Spiele der Firma kranken allerdings oft 
am zu großen logistischen Aufwand: Spielsteine- 
Inflation, Regeln-Overkill und Würfelorgien 
machen Normalsterblichen arg zu schaffen. Seit 



-CVTH FIEETI 



:h Compu- 
Umsetzungen 



einiger Zeit bietet Avalon H 
terspiele an, bei denen es sich 
von Brettvorlagen oder speziell 
für den Computer entwickelten 
Programmen handelt. 
Wie der Name schon leise 
andeutet, versuchen Sie sich bei 
der Adaption »5th Fleet« als 
Flottenkommandeur. In zehn 
Szenarios müssen Sie innerhalb 
einer festgesetzten Rundenan- 
zahl mehr Siegpunkte scheffeln 
als Ihr Gegenüber. Haben Sie 
keinen menschlichen Gegner 
zur Hand (per E-Mail oder am 
selben Rechner), hilft der Computer mit drei Schwierigkeits- 
graden aus. Allerdings gebärdet sich der elektronische Wider- 
sacher bei zwei der Szenarios sehr speicherhungrig: Statt 590 
KByte benötigt er dann satte 610 KByte freien Basisspeicher. 
Im Gegensatz zu anderen Seekriegsprogrammen zeigt 5th Fleet 
das Geschehen in typischer Brettspiel-Manier: Sechseck-Felder, 
Flotten-Icons und kaum schmückendes Drumherum. Jeder Spiel- 
tag besteht aus drei Zügen, die ihrerseits in drei Phasen unter- 



30 langer 





Die strategische Karte zeigt olle 22 Zonen 



Auf der taktischen Karte werden Einheiten 
bewegt und Angriffe durchgeführt 

teilt sind, nämlich Steuerung von Flugzeu- 
gen, Ober- sowie Unterwasserschiffen. 
Um eine Einheit zu bewegen, klickt man 
sie an und gibt ihr bei gedrückter Maus- 
taste ein Zielfeld vor. Wenn mehrere Trup- 
pen im selben Feld stehen, muß man erst 
auf umständliche Weise zur gesuchten Ein- 
heit gelangen. Parallel dazu hilft ein Knopf, mit dem nachein- 
ander die verschiedenen Schiffe angesprungen werden. Bei 
Kämpfen wählen Sie für jedes beteiligte Schiff bzw. Flugzeug 
in einem Textfenster aus, welche Waffen es auf welche Ziele 
abfeuern soll. Flugeinsätze gibt es sowohl auf der taktischen, 
als auch auf der strategischen Karte, außerdem läßt sich die 
Formation von Flotten verändern. In längeren Szenarios wird 
auch der Faktor »Nachschub« wichtig. (la) 



Wer eines der »Fieet«- Brett- 
spiele kennt, wird über den 
relativen Komfort der vorlie- 
genden Adaption vermutlich 
beglückt sein. Den typischen 
Computerspieler (mich einge- 
schlossen) schreckt das Pro- 
gramm aber mit seiner nicht- 
intuitiven Bedienung, dem 
zähen Rundenablauf und den 
kaum tolerierbaren Zugzeiten 
des Computergegners ab. Die 
Unterteilung jedes Zugs in drei 



Pha 



(v 



nochmals »halbiert« sind) 
macht die Befehlsabgabe zer- 
fahren - für mich besteht zwi- 



schen einem U-Boot und einem 
Schlachtschiff kein prinzipiel- 
ler Unterschied, weshalb also 
muß ich sie in verschiedenen 
Zugphasen bewegen? Andere 
Programme lösen das besser. 
Technisch kann 5th Fleet nicht 
überzeugen; sei es die durch- 
schnittliche Grafik, der ätzen- 
de Sound oder das holprige 
Scrolling. Inhaltlich stört der 
verzweifeile Versuch, alte 
Feindbilder wieder aufleben 
zu lassen: In den Szenariobe- 
schreibungen sind grundsätz- 
lich die bösen »Roten« die Ag- 
gressoren. 



M 



srn fieer 






Spiele-Typ 

Hersteller 

Kopierschutz 



Spieltext 

Bedienung 
Anspruch 
Grafik 



Strategiespiel 

Avalon Hill 

DM120,- 

N ervige 

Handbuchabfroge 

Englisch; befriedigend 

Englisch; wenig 

Ausreichend 

Für Profis 

Ausreichend 

Mangelhaft 



Freies RAM: min. 610 KByte 
♦ 3 MByte XMS 
Festplatlenplati: ca. 1 1 MByte 

Besonderheiten: 
E-Mail-Modus. Formation von 
Flotten änderbar. 

Wir empfehlen: 486er 

(min. 33 MHi) mil S MByte RAM, 

Maus und VGA. 







Rise of the Triad 



von APOGEE! 



Endlich lieferbar! Noch besser als erwartet! 

Testen Sie die Shareware (auf CD-ROM) nur 9,95 DM - CDR2050 



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Oscurio Sekte sich daran ge- quellen! 
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' Führer El Oscuro ein - 30 wahnsinnige Kampflevel 



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_ eiht sein. 
Lassen Sie k 
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der Ferne und über Funk hören 



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FLICHT COMMANDER 1 



Ritter der Lüfte einmal anders: An- 
statt mit Flightstick und 3D-Grafik 
werden die Duelle über den Wolken 
hier rein taktisch abgewickelt. 

■k us der Avalon-Hill-Computerspielserie stammt 
*^ »Flight Commander 2«, das sich mit taktischen 
Lufteinsätzen in vier Epochen beschäftigt. Anders 
als bei Flugsimulationen steuern Sie gleich ganze 
Geschwader mit bis zu 1 6 Maschinen. Jedes Flug- 
zeug hat eine Ausrichtung und eine bestimmte Ge- 
schwindigkeit. Durch Bewegen des am Bildschirm 
zu sehenden Steuerknüppels läßt sich nun die Flug- 
bahn ändern, die Geschwindigkeit wird über den 
daneben befindlichen 
Schubregler bestimmt. 
Zum Beschleunigen brau- 
chen aber auch moderne 
Jets eine ganze Weile, 
wodurch sie erst in der je- 
weils darauffolgenden 
Runde in den Genuß des 
Geschwindigkeitzuwach- 
ses kommen. Ohne Kurs- 
änderung fliegt ein Flugzeug einfach geradeaus weiter, so 
daß man gar nicht jede Runde neue Bewegungsbefehle 
geben muß. Zudem können einzelne Flugzeuge vom Com- 
puter gesteuert werden. 

Da das Programm für das aktivierte Flugzeug ständig die 
zu erwartende Flugbahn einblendet, kann man problemlos 
mit dem Steuerknüppel herumprobieren, bis einem der re- 




im Lauf einer Kampagne dünnt sich der 
Piloten -Vorrat merklich aus 







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sultierende Pfad behagt. Mit verschiedenen Flug- 
höhen müssen Sie sich anfänglich nicht herumpla- 
gen - Einsteiger bleiben von der dritten Dimensi- 
on erst mal verschont. Wer dann die grundsätzli- 
che Steuerung gemeistert hat, kann sich das Fliegerleben 
gezielt schwieriger machen: Die »Battle Options« erlauben 
das Zuschalten diverser Realitätsstufen, wie z.B. Strö- 
mungsabriß, Aufspüren des Gegners und Einteilung eines 
Zugs in »privilegierte« und normale Phasen. 
Zu Beginn eines Einsatzes lesen Sie die Missionsbeschrei- 
bung durch und bewaffnen dann ihre Maschinen, was durch 
Gewicht, vorhandene Aufhängungen und Waffenvorräte li- 
mitiert wird. Die Waffensysteme teilen sich in Luft-Luft-, Luft- 
Boden-Warfen sowie Kanonen ein. Außerdem können noch 
EMS-Systeme, Zusatztanks, Nachtsichtgeräte und »Smart- 
Bomb«-Zusätze zur Verfügung stehen. Wenn Sie die Aus- 
rüstung eines Piloten ohne Änderungen auch einem ande- 
ren anordnen wollen, genügt eine simple Mausbewegung. 



Massen-Luft kämpf zwi 
Auflösung 800 x 600 



in) Wettbewerb 

Auch beim Impressions-Spiel Air 
Force Commander rücken Sie 
dem Luftkrieg strategisch zu 
Leibe. Eine interessante, aber 
enttäuschend ausgeführte Kom- 
bination aus Taktik und 3D-Flu- 
gaction bietet hingegen Harrier 
Assault. 5th Fleet ist eine Brettspielumserzung, die als Compu- 
terprogramm keine sonderlich glückliche Figur macht. Panzer 
General nimmt sich des Zweiten Weltkriegs an, wobei sowohl 
einfache Bedienung wie auch taktischer Tiefgang herausragen. 



Panier General 


81 


FUGHT COMMANDER 7 


Air Force Commander 


60 


Harrier Assault 


53 


5th Fleet 


43 






Ebenso können Sie die im späteren Einsatz erteilten Befeh- 
le einfach aufs nächste Flugzeug kopieren. 
Die verschiedenen Piloten des Geschwaders lassen sich vier 
Gruppen zuteilen. Diese Wahl beeinflußt, wo sie dann im 
eigentlichen Spiel ungefähr auftauchen: Die mit Bomben aus- 
gestatteten Maschinen sollten das Szenario besser nicht di- 
rekt neben einer feindlichen Jägerstaffel beginnen. Der Waf- 
feneinsatz ist (zumindest im Basis-Spiel) denkbar einfach: 
Sobald ein feindliches Ziel beschossen werden kann, mel- 
det sich das entsprechende Waffensystem per Piepton und 
mit heftigem Blinken. Sie können natürlich auch ein ande- 
res gültiges Ziel anwählen, bevor Sie per Feuerknopf die Be- 
ladung Ihrer Maschine verringern. Ob eine hastige abge- 
feuerte Rakete dann auch wirklich trifft, hängt allerdings von 
vielen Faktoren ab, u.a. Entfernung, Schußwinkel und et- 
waige Ausweichmanöver des Ziels. Kanonen lassen sich so- 
wohl für Dogfights, als auch zur Bekämpfung von stationären 
Bodenzielen verwenden. »Stationär« ist dabei nach letzter 
Zählung alles, was nicht fliegt: Ein Panzer wirkt im Vergleich 
zu einem mehrere hundert Stundenkilometer schnellen Jet 
halt nicht gerade flink. 

Der Spieler hat die Wahl zwischen einzelnen Schlachten, 
fünf Kampagnen und einem Szenario-Generator. Bei den 
Kampagnen (Korea, Falkland, Wüstensturm sowie zwei fik- 
tive Szenarien) müssen Sie eine festgelegte Anzahl von 
Einsätzen fliegen, wozu Ihnen anfänglich 15 Piloten und 
ebenso viele Flugzeuge zur Verfügung stehen. Die Piloten 
können ermüden, abgeschossen werden und als Gefange- 
ne enden, was unsere Team -Auswahlmöglichkeiten für die 
nächste Mission natürlich einschränkt. Außerdem stehen Pi- 
loten in einigen Kam- 
pagnen nur für jeden 
zweiten Einsatz zur 
Verfügung. Dadurch 



Wenig Bewaffnungs- 
varianlen für die Sea 
Harrier im Falkland- 
Szenario 



jH langer 




Alle Achtung: Flight Comman- 
der 2 schafft es mit einge- 
streuten Funksprüchen, einfa- 
cher Bedienung und den »re- 
alistischen« Flugbahnen 
tatsächlich, Fluggefühl zu ver- 
mitteln - für ein rundenba- 
siertes Taktikprogramm eine 
reife Leistung. Mir gefällt vor 
allem das Zuschalten der Rea- 
litätslevel - als alter, zweidi- 
mensional denkender Strate- 
giespieler losse ich peinlicher- 
weise die Höhenstufen am 
liebsten ausgeschaltet... 
Die Kampagnen heben mit 
ihren limitierten Raketen- 
vorräten und den verschiede- 
nen Piloten den Spielspaß ein 



gutes Stückchen nach oben. 
Schade, daß es nur fünf von 
ihnen gibt. 

Allerdings enttäuscht die be- 
stenfalls zweckmäßige Grafik 
trotz der vier Zoomstufen. 
Langfristig hält sich die Ab- 
wechslung etwas in Grenzen: 
Distanzduetle, Dogfights und 
Zielanflüge - mehr wird im 
Prinzip nicht geboten. 
Flight Commander 2 läßt sich 
am besten als gelungenes Ni- 
schen-Produkt beschreiben, 
das für viele Strategiefans 
eine Bereicherung darstellt, 
»Durchschnittsspieler« und 
»3D-Piloten« jedoch kalt los- 



endete im Test die letzte Teilmission einer Kampagne als »to- 
tale Niederlage«, weil schlicht und ergreifend kein einziger 
einsatzfähiger Pilot mehr zur Verfügung stand. Für beson- 
ders viele Abschüsse werden die Fliegerasse befördert, was 
ihre vier Talentwerte verbessert. 

Als Gegner steht Ihnen der Computer in drei Schwierig- 
keitsgraden oder ein menschlicher Partner zur Verfügung. 
Letzterer spielt entweder am gleichen PC (was aufgrund von 
Kampfberichten tatsächlich funktioniert), oder per Datei- 
Austausch (»E-Mail«). Der 
Szenariogenerator erlaubt 
das Erstellen von 1 6 verschie- 
denen Missionstypen, in 
denen beliebige Flugzeuge 
herumschwirren. Insgesamt 
sind 1 20 Maschinen sowie 
zahlreiche Raketentypen und 
Bodenziele enthalten. Eine 
Datenbank zeigt jederzeit die 
Werte einzelner Jets oder Pro- 
jektile an. [la] 




Die Datenbank 
berichten 



id jedem genaue Daten 



m 



Spiele- Typ 
Hersteller 
Ca.-Preis 

Kopiersfhutz 

Anleitung 
Spieltext 
Anspruch 

Bedienung 
Grafik 



fJighT Commander 3 

Strategie spiel 



DM 120,- 

Nervige Handbuchab- 

froge 

Englisch; sehr gut 

Englisch; mittelschwer 

Für Fortgeschrittene 

und Profis 

Gut 

Ausreichend 

Befriedigend 



Freies RAM: min. 400 KByte 
* 2 MByte XMS 
Festplattenplatz: (a. 10 MByte 
Besonderheiten: 

E-Mail -Modus, Szenario-Genera toi, 
Datenbank. 

Wir empfehlen: 486er (min. 33 
MHz) mit 4 MByte RAM, Maus und 
Super VGA. Windows 3.1 erforder- 




s 



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Blitznachricht: Ein Verrückter hat eine Atom- 
bombe gebastelt und bedroht damit in 
MPEG-Qualität Ihren Pensionsanspruch 
beim FBI. 



Langsam schleichen 
dunkle, massige Ge- 
stalten durch einen feucht- 
modrigen, unheimlichen 
Gang. Flackerndes Neon- 
licht läßt ihre Schatten 
über Dreck, Schrott und 
5chmuddel tanzen. Der 
Atem stockt, es rinnt der 
Schweiß. Da! Ei 




Mit Colone! Kim ist 



Jung! Eine weiße, unbarmher- 
zig grelle Schrift erscheint: »Wohin sollen wir gehen? 1 . 
Nach links, 2. Nach rechts, 3. Egal«. Zitternd stülpt sich der 
Finger des Spielers über die Taste »1«, wonach eine oh- 
renbetäubende Detonation wieder einmal Feuer, Tod und 
Ungemach über die bedauernswerten Video-Helden bringt. 
Derartig spannende Fehlentscheidungen gibt es nur im jun- 
gen Medium des interaktiven Filmes. Mit bangem Blick kämp- 
fen PC-Spieler um die richtige Antwort, bibbernd und hof- 




Die attraktive Stewardess in Satin-Dessous will etwas sanfter 
angefaßt werden, bevor Sie den Atom bomben -Zünder heraus- 
rückt 











Wow! Die Videos in MPEG- 


teraktivität, als sporadisch 


Qualität sind wirklich nicht 


zwischen drei möglichen Ant- 


übel. Das Drehbuch-Thema 


worten auszuwählen, ist nicht 


wirkt zwar nicht mehr ganz so 


drin. Immerhin gibt es minimal 


frisch, ist aber zumindest in lo- 


unterschiedliche Handlungs- 


gischer und nachvollziehbarer 


stränge, doch selbst mit Rum- 


Weise umgesetzt worden. Die 


probieren und Experimentie- 


erträglichen Schauspieler be- 


ren verbringt man bis zum Ab- 


wegen sich sogar im Rahmen 


spann nicht mehr als zwei 


von etwas, was man mit 


Stunden. Immerhin kommt 


gutem Willen als »Dramatur- 


dabei durch die gute techni- 


gie« bezeichnen kann. 


sche Qualität und den brauch- 


Leider ist das Spiel drumher- 


baren Plot ab und an so etwas 


um doch etwas dünn. Mehr In- 


wie Spannung auf. 



Bedrohen Sie radioaktiv 

fend, doch ja im richtigen Moment verseuchte Atom-At- 

■ - I _i L L i- I i tentäter durch dos bloße 

abgespe.chert zu haben. Falsche Drücken der Taste ll2 « 

Entschlüsse lassen sich nämlich, im 

Gegensatz zum wirklichen Leben, bequem per Mausklick re- 
vidieren. So entfallen durch den virtuellen Rückspulknopf lar- 
moyante Selbstquälereien wie: »Hätte ich doch nur...« oder 
»Wenn ich das gewußt hätte...«. 

Bei »Flash Traffic« schlüpfen Möchtegern- Helden in die Rolle 
eines rührigen FBI-Agenten, der Los Angeles vor einem Atom- 
Terroristen beschützen darf. Dabei begegnet er reizenden 
Stewardessen in Unterwäsche, radioaktiv verseuchten Ver- 
brechern und darf SWAT-Teams durch dunkle Korridore lot- 
sen. Dazu laufen - Real-Magic-kompatible MPEG-Karte vor- 
ausgesetzt - ansehnliche Clips in Videoqualität ab, die von 
Zeit zu Zeit durch eine Texteinblendung unterbrochen wer- 
den. Treffen Sie dabei die richtige Wahl zwischen drei Ant- 
worten, geht es weiter in der Story. Ansonsten passiert ent- 
weder gar nichts, es wird eine Atombomben-Explosion ab- 
gespielt, oder Sie müssen die CD wechseln. |mk) 



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fläsh traffic 






Spiele-Typ 
Herstellet 

Co.-Preis 
Kopierschutz 

Anleitung 
Spieltext 

Bedienung 
Anspruch 

Grafik 



Interaktiver film 
Tsunami/ Sigma Desi- 

DM 100,- 

Englisch; wenig 

Englisch; viel (auch 

Sprachausgobe) 

Befriedigend 

für Einsteigef 

Gut 

Befriedigend 



Freies RAM: min. SSO KByte 
+ 7 MByte XMS 
Festplattenplati: ca. 2 MByte 
CD-Belegung: ca. 1,8 GByte [3 CDs) 
Besonderheiten: 

MPEG-Karte erforderlich. VGA-Versi- 
on ist erhältlich, aber mit deutlich 
schlecht erer Grafik. 
Wir empfehlen: 486er (min. 33 MHi) 
mit MPEG und 4 MByte RAM. 




TRANSPORT TYCOON 

WORLD EPITOR 



Es werde Licht: Betätigen Sie 
sich als kreativer Welten- 
schöpfer für das Microprose- 
Strategiespiel »Transport Ty- 
coon«. 

Raffen und schaffen sind zwei ele- 
mentare Bedürfnisse des menschli- 
chen Wesens. Wo könnte man solche 
Gelüste im großen Stil besser ausleben 
als bei einer Computersimulation? Der 
geruhsame Infrastruktur-Baukasten 
»Transport Tycoon« befriedigt seit letz- 
tem November die diesbezüglichen Trie- 
be zahlreicher PC-Spieler. Auf einem 
großzügigen Areal verbindet man Städte beliebig mit 
Straßen und Schienen, baut Häfen oder Flugplätze und er- 
steht Vehikel, die feste Routen abklappern. Oberflächliches 
Spielziel ist rege Geldgewinnung, aber der wahre Genuß 
entsteht durch das entspannte Beobachten der drollig ani- 
mierten Loks, Laster und Lear- Jets auf dem perspektivischen 
Spielfeld. 

Als sinnvolle Ergänzung für Intensivspieler schiebt Micro- 
prose jetzt den »World Editor« nach. Diese Zusatzdiskette 
installiert sich ins vorhandene Tycoon -Verzeichnis auf der 
Festplatte und beschert dem Hauptprogramm ein paar neue 
Features. Wichtigste Neuerung ist natürlich der Kartenge- 





Schritt 2: Verteil. 
Ordnungen 



nerator. Hier basteln 
Sie neue Szenarien 
nach Belieben: Land- 



bißchen Industrie v 




Verteilung, Gebirge und Bewaldung lassen sich ebenso frei 
verteilen wie unterschiedlich große Städte oder Industriean- 
lagen. Schließlich stellen Sie noch das Startspiel jähr ein und 
speichern das Szenario, das man vom Hauptmenü aus so- 
gleich spielen kann. Die Bedienung ist genauso unkompli- 
ziert wie beim Tycoon -Hauptprogramm; das Ertüfteln neuer 
Welten eine Sache von wenigen Minuten. 
Als grafischen Gag gibt es zudem alternative Grafiken im 
Science-fiction -Stil. Statt der gewohnten Gebäude und Fahr- 
zeuge sind dann futuristische Mars-Flitzer unterwegs; an- 
stelle biederer Büsche und Bäume sprießen bizarre Flora- 
Mutationen. Auf den Spielablauf hat diese kosmetische Än- 
derung aber keine Auswirkungen. (hl) 



Der Editor bietet eine überschaubare Anzahl 



lenhardt 



Auch auf dem höchsten 
Schwierigkeitsgrad bietet 
Ihnen Transport Tycoon keine 
Herausforderung mehr? Dann 
schnitzen Sie sich hoffnungs- 
lose Einöden nach Maß mit ge- 
waltigen Entfernungen zwi- 
schen müden Dörfern. Der 
Szenario- Editor bringt neuen 
Schwung ins Tycoon -Da sein, 
ohne restlos zu begeistern. 
Zwar lassen sich die Landkar- 
ten, aber nicht die Eigenschaf- 
ten einzelner Vehikel ändern. 
Und das Zusatzgrafikset bie- 
tet einen gefältigen Alterna tiv- 



Look, aber spielerisch sind 
damit keinerlei Änderungen 
verbunden. 

Für Fans von Transport Tyco- 
on mag sich die Anschaffung 
dennoch lohnen. Mit knapp 50 
Mark kostet der Editor nicht 
die Welt und die selbstge- 
schnitzten Spielfelder sorgen 
eine ganze Weile lang fürfröh- 
liche Beschäftigung. Aber auch 
hier drängt sich die ketzeri- 
sche Frage auf, warum ein 
solch schönes Detail nicht von 
vornherein beim Ha upf Pro- 
gramm mit drin sein kann,.. 



U) fransporf tycoon morld editor 



>*> # 



Spiele-Typ 

Hersteller 

Co.-Preis 
Kopie rsehuti 
Anleitung 
Spieltext 
Anspruch 

Bedienung 
Grafik 



Strategie spiel- 
te Weiterung 
Miiroprose 
DM 50, - 

Deutsch; gut 
Deutsch; gut 
Für Einsleiger und 

Fortgeschrittene 

Gut 

Gut 



Freies RAM: min. 4 MByte 
Festplattenplatz: ca. 7 MByte 
(inkl. Haupt programm) 
Besonderheiten: 

Zusatzalskette; nur in Verbindung 
mit Transport Tycoon verwertbar. 

Wir empfehlen: 486er 

(min. 33 MHz) mit 4 MByte RAM, 

Maus und Super VGA. 






DUNGEON 
NASTER 



W 





Realistische 3D-Tunnels statt 
müder Strichgrafik: Mit Echtzeit- 
Spannung und genialer Bedie- 
nung revolutionierte FTL das Rol- 
lenspiel-Genre. »Dungeon 
Master« ist der geistige Großva- 
ter von neuzeitlichen Titeln wie 
»Ultima Underworld«. 

Bei Rollenspielen konnte man sich jahre- 
lang drauf verlassen, daß sie grafisch 
sturzlangweilig waren und die Bedienung 
jeden überforderte, der nicht schon mit der 
Muttermilch eine Vorliebe für 
Tabellen- und Zahlenklimbim auf- 
gesogen hatte. Doch anno 1987 
kippte »Dungeon Master« auf dem 
Atari ST alle Rollenspiel-Standards 
aus dem Fenster. Erst später folg- 
ten Umsetzungen für Amiga und 
(im Herbst 1 992!) für MS-DOS. 
Die amerikanische Programmier- 
firma »FTL« (für: »Faster than 
Light«; »schneller als das Licht») 
hatte sich vom früher geltenden 
»Bard's Tale«-Standard weitge- 
hend gelöst. Anstatt ohne Zeitdruck in Dungeons herumzu- 
stöbern, per Zufall in Monsterhorden zu stolpern und Rat- 
sei allenfalls in Form sprechender Türen vorgesetzt zu 
bekommen, wurde der Spieler bei Dungeon Master in eine 
»echte« künstliche Welt versetzt. Das für damalige Verhält- 
nisse große 3D-Fenster zeigte wesentlich bessere Grafik als 

WUSSTEN SIE SCHON, DASS... 

■ ...Dungeon Master nur ein »Just-for-f im« -Nebenprodukt von 
FTL war? Ihr Geld verdiente die Firma damals mit Spellcheckern 
für elektronische Schreibmaschinen. 

■ ...es für ST/ Amiga eine Zusatzdiskette mit neuen Levels gab? 
»Chaos Strikes Back" war wesentlich schwieriger als das Ur- 
Programm, brachte aber keine technischen Neuerungen. Dafür 
konnte man die Bildchen seiner Helden verändern und ein »Ora- 
kel« um Rat fragen. 

■ ...der Nachfolger »Dungeon Master 2« in Kürze wirklich für 
den PC erscheinen soll? Das Programm ist seit über einem Jahr 
fast fertig, doch die Neugestaltung der Grafik von 16 auf 256 
Farben kostete viel Zeit. 

■ ...»Starkiller«-Zeichner Rolf Boyke sich 1987 einen Atari ST 
kaufte, nur um Dungeon Master zu spielen? 



* */ 




Die grafische Da r stell ungswei 
fast allen spateren Rollenspi 




alle Vorgänger; die Bedienung 
erfolgte vollständig per Maus und 
die neun Dungeon -Levels quol- 
len vor Fallen, Schaltern und 
Hebeln geradezu über. 
Vor allem fand das Geschehen 
erstmals vollständig in Echtzeit 
statt. Auch während man Ver- 
wundete heilte, Zaubertränke mischte oder rat- und tatios 
herumstand, passierte etwas in der unterirdischen Compu- 
terwelt. Der Autor dieser Zeilen kann sich noch gut an seine 
nackte Angst erinnern, als er zum ersten Mal vor einigen 
bandagierten Untoten davonrannte-und diese ihm tatsäch- 
lich folgten! Die Kämpfe fanden ebenfalls »live« statt: Durch 
blitzschnellen Klick auf das Angriffs-Icon ließ man seine 
Mannen und Heldinnen draufloshauen. 
Wehmütige Erinnerungen kommen auf, wenn man sich des 
emsigen Fütterns seiner Charaktere mit Äpfeln, Käselaiben 
und sonstigen Nahrungsprodukten entsinnt. Monsterbäume 
konnten z.B. zu delikaten Gemüseschnitten verarbeitet wer- 
den; in der Not mundete auch ein Häppchen Grottenwurm. 
Innovativ gab sich das Magiesystem: Der Spieler wählte 
Sprüche nicht aus einer Liste, sondern klickte sie aus meh- 
reren Magie-Icons eigenhändig zusammen. Die Charaktere 
gewannen durch Übung Erfahrung in den Bereichen »Prie- 
ster«, »Magier«, »Kämpfer« und »Ninja«, wobei ein einzel- 
ner Held auch alle vier Bereiche abdecken konnte. (la) 



V 



or wenigen Seiten ging der Testteil von PC Player zu Ende. Hier 
besprechen wir jeden Monat die Spieleneuheiten; kritisch, ober 
objektiv. Jedes Spiel wird von einem Redakteur getestet, der sich 
mit dem betroffenen Genre besonders gut auskennt. Bei »PC Player 
Unplugged« ziehen wir ausnahmsweise den Stöpsel aus diesem Regel- 
Pool. Hier gibt jeder Tester mit einer »Alter- 
nativ- Privatwertung" von 1 (Buh!) bis 5 
(Jubel!) an, wie sehr ihn die einzelnen Pro- 
gramme dieses Monats persönlich interessie- 
ren. Eigenarten sind auf dieser Seite gestat- 
tet; ein Sportspiel-Hasser darf z.B. auch ein 



objektiv gesehen gutes Fußballprogramm schlecht findt.i. Sinn und 
Zweck der Übung: Keinesfalls eine Konkurrenz zur Gesamtwertung, 
sondern zusätzliche Orientierungshilfe. Wer einen »Lieblingstester« 
hat, kann sich hier über dessen Geschmack informieren - auch wenn 
ein anderer Redakteur den Artikel schreibt. 



TITEL 






Heinrich 
Lenhardt 


Boris 
Schneider 


Jörg 
Langer 


Florian 

Stangl 


5th Fleet 


• 


• 


•• 


• 


Amt, Das 


• •• 


••• 


*• 


•••• 


Big Red Adventure 


• • 


• 


• 


• 


Bolo 


• • 


•*•• 


•• 


• 


Bureau 13 


• • 


••• 


••• 


•• 


Drug wars 


• • 


•• 


•• 


•• 


Flash Traffic 


• • 


• 


• 


• 


Flight Commander 2 


• • 


• 


*••• 


••• 


Flight Light 


• 


•• 


• 


•• 


Hattrick Supporter 


• 


• 


• 


• 


Hugo 


• 


• 


• 


• 


Jet Strike 


• 


• 


• 


• 


Live Action Football 


• • 


•• 


•• 


••• 


Operation Bodycount 


• 


• 


• 


• 


Psycho Pinball 


• ••• 


•••• 


•*• 


••••• 


Renegade 


•• 


••• 


•••• 


••• 


Stone Racers 


• ••• 


••• 


•• 


••• 


Tie-Fighter Mission Disk: 
defender of the empire 


• • 


•••• 


•*• 


••• 


TRANSPORT TYCOON WORLD EDITOR 


• ••• 


••• 


••• 


•••• 



Bug Report + + + Bug Report + + + Bug Report + + + Bug Report + + + Bug Report + + + Bug Report 



o 




Der Bildschirmheld springt nun entwe- 
gezielt (links), oder verweigert 



den Sprung mit e 
(rechts) 



Ein Pflaster für den Avatar: 
Origin hat »Ultima 8« radi- 
kal umgebaut und stellt die 
neue Version als kostenlo- 
sen Patch zur Verfügung. 

PCs werden immer komplizierter, Spie- 
le immer komplexer. Ständige Fort- 
schritte im Hard- und Softwa rebereich 
machen es Entwicklern schwer, wirklich 
lauffähige Versionen ihrer Programme 
auf den Markt zu werfen. PC Player 
berichtet in seiner festen Rubrik »Bug 
Report« über die akuten Fehler, deren 
Lösungen und Methoden, wie Sie Ihre 
Spiele fehlerfrei bekommen. Wenn Sie 
Tips oder Anregungen zum Bug Report 
haben oder selber Opfer eines Bugs sind, 
schreiben Sie bitte an den DMV Verlag, 
Redaktion PC Player, Bug-Report, Gruber Str. 46 a, 85586 
Poing. E-Mails erreichen uns unter bugs@pcplayer.mhs.com- 
puserve.com. 

Pfiffiger Pagan-Patch 

Normalerweise dient ein Patch dazu, Programmfehler 
nachträglich auszumerzen oder kleinere Verbesserungen ein- 
zufügen. Nicht so beim Origin-Patch, der Ultima 8 auf Ver- 
sion 1 .2 updatet und gravierende Änderungen mit sich bringt. 
In einem Begleitbrief wendet sich Richard Garriott alias Lord 
British höchstpersönlich an seine Kunden; Aufgrund des 
umfangreichen Feedbacks von Seiten der Spieler habe man 
sich entschlossen, viele der vorgeschlagenen Verbesserungen 
nicht erst in Ultima 9 zu berücksichtigen, sondern schon jetzt 
in Ultima 8 einzubauen. 

Insgesamt über 100 Änderungen sollen in Version 1.2. 
stecken, von denen die folgenden am markantesten sind: Der 
Avatar springt nun gezielt dorthin, wo man den Cursor posi- 
tioniert und beide Maustasten drückt. Sollte der Sprung nicht 
möglich sein, schüttelt die Spielfigur den Kopf. Zudem bewe- 
gen sich die schwebenden Plattformen nicht mehr, sondern 
stehen fix an einer Stelle. Durch diese Änderungen verliert 
das Spiel einen Großteil seiner »Frusterlebnisse« - zum Bei- 
spiel wird die an- 
fängliche Hüpforgie 
in der Höhle der Stei- 
ne nun in wenigen 
Sekunden bewältigt. 
Eines der wesenHi- 
chen Probleme bei 
Kämpfen war, daß 
der Avatar von 
schweren Treffern 

auf den Rücken qe- 
Neu in Ultima 8, Version 1.2: Treffer und Explosionen 
werfen den Avatar nicht mehr zu Boden. worfen wurde. 



ins NICHTS 



i Kopfschütteln 




Schon anzusehen - aber sehr unange- 
nehm, da man beim Aufrappeln prompt 
den nächsten Schlag verpaßt bekam. Jetzt 
bleibt der Avatar grundsätzlich stehen, was 
auch für sonstige Verwundungen gilt: 
Äußerlich unbeeindruckt stiefelt unser Held 
durch explodierende Feuerpilze. 
Reagenzien werden richtig übereinander 
gelagert, was die Verwaltung des Inven- 
tars (Stichwort »Kramkiste«) vereinfacht. 
Objekte können nun leichter abgelegt wer- 
den—vormals waren bestimmte Stellen ein- 
fach »gesperrt«. Mehrere Shartcuts machen 
die Bedienung komfortabler, z.B. läßt sich jetzt der aktuelle 
Spielstand auf Tastendruck speichern. Die Feuerzauber, zu 
deren Vorbereitung Kerzen richtig in ein Pentagramm gesetzt 
werden, sind nun weniger penibel auszuführen. Außerdem 
bekommt man sowohl bei der Akoluthenprüfung, ols auch 
beim Ätherischen Pentagramm Rückmeldungen, ob man die 
Kerzen bzw. Schwarzgesteinsbrocken richtig plaziert. Zusätz- 
lich wurden logische Bugs bei den Unterholtungen beseitigt; 
die Gesprächspartner verraten jetzt mehr Hinweise. Der 
Geburtsort von Moriens existiert endlich (bisher eine Sack- 
gasse) und die Eigenschaften diverser Objekte sind korrigiert 
worden (z.B. Teleport-Gegen stand und Zauberrüstung). 
Durch die umfangreichen Änderungen hat sich nicht nur im 
Detail und in der Bedienung einiges verbessert: Das Kämp- 
fen gestaltet sich nun sehr viel fairer, und die für viele Leute 
überbetonten Sprungsequenzen (»Super Avatar Bros.«) berei- 
ten keine Probleme mehr. Geblieben sind die spannende Story 
mit viel Atmosphäre sowie die sehenswerten Animationen - 
wem Ultima 8 bislang zu Action-Iasfig war, kann aufatmen. 

Neue Bug-Killer 

In den letzten Wochen wurden unter anderem auch folgende 
Spiele verbessert und gepatcht: »World Cup Golf«, »Men- 
zoberranzan«, »Transport Tycoon« (bisher leider erst die eng- 
lische Fassung), Earthsiege und Warcraft (siehe auch Seite 
152). Interplay hat inzwischen eine neue Version von Cybe- 
ria versprochen, die im letzten Drittel wesentlich häufiger den 
Spielstand speichert. Und die U5A-Version von »Return To 
Zork« wurde im Rahmen der Übersef zu ngs- Arbeiten (eine 
deutsche Version soll demnächst erscheinen) nochmal kom- 
plett generalüberholt. Die 5tory wurde an einigen Stellen 
gestrafft, einige Puzzles gebessert, die Bedienung klarer. Der 
Update auf diese neue Version 1 .2 ist, wie alle anderen auf 
dieser Seite erwähnten Patches auch, auf dem akhuellen CD- 
ROM von PC Player plus zu finden. (la/bs) 



Special: Online-Dienste 




w 



er an die gerne mit »DFÜ« abgekürzte »Datenfernüber- 
tragung« denkt, hat den unrasierten Hacker vor Augen, 
der nachts um drei mit einer Tüte Kartoffelchips im Schoß in 
NATO- Verteidigungscomputer eindringt. Das mag 1983 noch 
ein brauchbares Bild gewesen sein. Moderne Online-Dienste 
werden jedoch immer mehr zu intelligenten Alternativen für 
Zeitung und Fernsehen; die Informationsangebote für Tech- 
nik-Freaks stagnieren, aber für »normale« Menschen explo- 
diert geradezu die elektronische Medienwelt. 
Reisen, Haustiere, Kino, Rockmusik, Briefmarken, Zeichen- 
trickfilme, Klatsch und Seifenopern - fast jedes Hobby ist 
irgendwo schon online vertreten. Miteinem Modem und etwas 
Software können Sie sich mit Gleichgesinnten auf dem ganzen 
Globus über jedes Thema unterhalten; wer das erste Mal in 
seinem Leben »online geht«, erleidet fast schon einen Info- 
Schock. 

Die Zeit der kleinen privaten Mailboxen mit ein paar hundert 
Mitgliedern geht langsam dem Ende zu. Überregionale und 
globale Dienstleister beherrschen das Feld. In den USA gibt 
es bereits drei Firmen (CompuServe, Prodigy, America On- 
line) die jeweils von zwei Prozent oller amerikanischen Haus- 
halte benutzt werden. Rechnet man die Internet-Benutzer (ins- 
besondere an den Universitäten) hinzu, haben knapp zehn 



Prozent oller US-Haushalte Kontakt zu den neuen elektroni- 
schen Medien. 

In Deutschland sind wir noch nicht ganz so weit; die starken 
amerikanischen Dienste haben es schwer, sich im deutsch- 
sprachigen Raum zu etablieren, da die Online-Sprache wei- 
terhin Englisch ist. Bisherige Bemühungen der Telekom, ihr 
BTX zum Volks-Online zu machen, scheiterten an geringer 
Akzeptanz. Doch die Online-Revolution steht auch bei uns vor 
der Haustür: CompuServe kann bald seinen 1 OO.OOOten deut- 
schen Kunden begrüßen, ein erweitertes BTX namens »BTX 
plus« katapultiert den alten Standard in die 90er Jahre, »Euro- 
pe Online« steht in den Startlöchern und Besitzer von OS/2 
Warp kommen preiswert wie nie in das globale Internet. 
PC Player hat sich in den beiden Diensten umgesehen, die 
schon heute von Deutschland aus problemlos erreichbar sind. 
Internet und CompuServe tragen mit dazu bei, den Erdball 
»schrumpfen« zu lassen. Wir zeigen Ihnen, was Sie auf der 
»Datenautobahn« erwartet, wie Sie am günstigsten online 
gehen und nicht zuletzt wie Sie unsere Redaktion erreichen 
können. 

EMail nach New York, Downloads aus Tokio, Plausch mit 
einem Australier - die Welt am Draht ist heute schon Wirk- 
lichkeit, (bs) 



Online-Special: Internet 



o 



DER GLOBALE COMPUTER 



W 



25 Millionen Benutzer bevölkern das 
v/eltgrÖßte Computernetz. Für den Info- 
nauten scheint es, als wäre er in die 
gigantische Datenbank eines riesigen 
Rechners eingedrungen. 



Die Zeit, als nur dezent neurotische, dickbebrillte 
Cyberpunks mit langen, fettigen Haaren den virtu- 
ellen Raum bewohnten, neigt sieb langsam dem Ende 
zu. Immer mehr Normalsterbiiche drängen ins »Netz«, 
bevölkern die globalen Hochgeschwindigkeits-Leitungen 
und sorgen für Datenströme, die nicht nur von kompli- 
zierten Computeranwendungen sprechen, sondern 
genauso von skurrilen Allerweltsthemen und Spielen. 
1 969, im Jahr der Mondlandung, fiel der Startschuß an 
der Universität UCLA für das Arpanet, einem ursprüng- 
lich aus militärischen Überlegungen entwickeltes Com- 
puternetz. Die bis dahin üblichen Rechner-Kopplungen 
funktionierten nämlich wie das Telefon: über eine direk- 
te Verbindung wurden die Daten übertragen. War der 
Kommunikationsweg gestört, brach die Übermittlung 
zusammen. Das Arpanet wurde deswegen nach einem 
anderen, ausfallsicheren Prinzip konzipiert. Es trans- 
portierte Information nicht in Strömen, sondern in adres- 
sierten Paketen, wie ein Postdienst. Der Weg, den dieser 
Datenhappen nimmt, ist also egal und nicht vorherbestimmt, 
Hauptsache, er erreicht wohlbehalten sein Ziel. Der Witz ist 
nun, daß die angeschlossenen Rechner über zahlreiche redun- 
dante Verbindungen mitein- 
ander gekoppelt sind, so daß 
ein derartiges Paket mehrere 
Routen vorfindet, die es zum 
Zielrechner führen. Fällt eine 




w^. v .x 




Weü yoirte suftd tbs fbt So now yau'rs i Rjckf I ScieoBsl. whai is it all abouf tts ibeut 
somclhmg new. simelhing dfioeui. -ui-1 mavbt .-, lü::- sij.aiee I- .icke! :"";^tjLE- is anewgame 
Company -- toi all CD-ROM pUftmu 

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GAME PRFVIFW' 



UCK HEBl 



i 



m 



Tliis is Rocket Science 



Viele Spielefirr 
Newtomer vor 




Strecke aus, wird das Päckchen einfach auf eine andere umge- 
leitet. Es ist sogar unwichtig, daß sie in der selben Reihenfol- 
ge ankommen, wie sie abgeschickt wurden, denn der Emp- 
fänger setzt sie wieder richtig zur Ursprungsinformation 
zusammen. 

Die offensichtlichen Vorteile überzeugten bald andere Uni- 
versitäten, Organisationen und Firmen, so daß im Laufe der 
Zeit immer mehr Rechner an das Netz angeschlossen wur- 
. Mittlerweile sind über 2 Millionen Computer und mehr 
als zehnmal soviele Benutzer an das Netz gekoppelt und es 
werden von Tag zu Tag mehr. 

Damit man in diesem gigantischen Datenmeer nicht untergeht 
oder orientierungslos herumpaddelt, bietet das Internet eini- 
ge Basisdienste an, die überall verfügbar sind. Diese wurden 
im Laufe der Zeit entwickelt, verbessert und verbreitet, so daß 



»de -facto «-Standard wurdei 



"Signs You Bought a Bad Computer" 

5195 broadcaaoJLATE SHOW wlh DAVID LETTER* 



Neuigkeiten finden Sie im Web bei 
den zahlreichen Medienanbietern, 
wie hier beim amerikanischen Fern- 
sehsender CBS. 



Das WWW ist interaktiv: Sie dür- 
fen einen beliebigen Begriff ein- 
geben, mit dem nach einer von 
David Lettermanns berühmten 
Top-Ten- Listen gesucht wird. 



■.i'jniil ''ii r 3Ü 
i :.::;■ r x>r':<-: m-J ■;■ 

i. Tbc nunivil Otttku tot scnlcn 
1- Tht ooly cbp irL'iir i: i Il.nro 



■leg: uj V'.'j ririj 



Für alle diese Services 
gilt, daß sie 
bestimmte Pro- 
ti gramme (»Klien- 
ten«) benötigen, 



Das Ergebni 
10 Gründe, 
Ihr Computer ei 
Feh (kauf gewe: 




Der Musiksertder MTV 
überrascht mit immer 
Logos im WWW 



um nutzbar zu sein, die Sie ober 
komplett als kostenlose Share- 
ocler Freeware, die man oft 
MUSICTELEV1SION' ge bündelt auf Diskette als 

»Internet- Paket« erhält, finden. Auf jeden Fall braucht man 
kein bärtiger UNIX-Guru mehr zu sein, um das Netz zu bedie- 
nen; insbesondere das »World Wide Web« ist kinderleicht 
per Mausklick zu erforschen. 

Schreib' mal wieder 

Der bekannteste und meistgenutzte Dienst ist der, welcher die 
kleinen persönlichen Nachrichten und Mitteilungen von 
Mensch zu Mensch befördert. Kennen Sie die elektronische 
Adresse Ihres Brieffreundes, können Sie ihm auf Tastendruck 
schreiben und ebenso schnell antworten. Dies geht sekun- 
denschnell und ist nicht zu vergleichen mit der »S-Mail« 
(Schneckenpost), die nach zahllosen teuren Briefmarken, 
umweltverpestenden Verkehrsmitteln und trägen Postbeamten 
verlangt. E-Mail -Adressen im Internet haben immer die Form 
»USER@COMPUTER.NETZ«, also zum Beispiel »DOCBO- 
BO@IBM.NET«. 
WWW: Der Shooting Star 

Einen maßgeblichen Anteil am derzeitigen Internet-Boom hat 
sicherlich das verspielte »Web« beigetragen. 1989 im Gen- 
fer CERN erfunden, schoß die Anzahl der angeschlossenen 
Server ab 1993 kometenartig in die Höhe. Die Vorteile sind 
überzeugend: Das Web-Interface ist selbst von absoluten Laien 
bedienbar und die Seiten selber lassen sich über eine stan- 
dardisierte Hypertext- Sprache (»HTML«) problemlos erzeu- 
gen, was die Systembetreuer freut. Auf den Seiten finden sich 
beliebige Informationen, Bilder und Querverweise - im Prin- 
zip wie bei einer Zeitschrift, mit dem Unterschied, daß das 
»Umblättern« über die sogenannten »Hypertext-Links« 
geschieht. Diese sind entweder unterstrichen oder in Fettschrift 
hervorgehoben . 

Knallbunt und laut geht es hier zu, da über die Multimedia- 
Oberfläche auch richtige Grafiken, Sounds, Musikstücke und 
sogar Videoclips downgeloadet werden können. Per einfa- 
chem Mausklick hangeln Sie sich von Seite zu Seite, wobei 
völlig egal ist, wo sie gespeichert ist. So reist man binnen 
Sekunden um die ganze Welt, ohne es zu bemerken. Web- 
surfer, die sich diesen kosmopolitischen Wind einmal um die 
Nase haben wehen lassen, sind nur noch schwer vom Inter- 
net loszureißen. 

Spieler finden im WWW Previews, Infos und Tips zu den neu- 
esten Games bei Firmen wie Microprose oder Rocket Scien- 
ce, aber auch in zahlreichen, liebevoll gestalteten »Privatsei- 
ten«. Die meisten Server, die in irgendeiner Weise mit Spie- 
len zu tun haben, erreicht man über die »WCL Games 
Domain« (http://wcl-rs.bham.ac.uk/GamesDomain). 
Usenet: Teil' es allen mit 
Im Usenet gibt es sogenannte »Newsgroups« zu allen denk- 



r 



Bestellannahme: 

Mo-Fr 10.00-18.30 
Sa 10.00- 14.00 

Tal.: 0241/533131 
Fax: 0241/508973 
Mo-Fr 19.00-21. 30 
Tel.: 0241/527010 
Fax: 0241/563902 
Katalogdiskette DM Z,SO BTX:<200030241533131 # 

Ladengeschäft: Goerdeler Straße 38. 52066 Aachen 




|0?l\0 



Aces ot ine deep DV 

Alien Logic DH r 

Alone in the dark 2&1 DV 

Alone in frie dark 3 DV 

Armored Eist DV 

Barte Isle 2 DV 

Barte Isle 2 Data DV 

Bing! DV * 

Boforge DV " 

Boom Power Pack DH 

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79.90DM 
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89.90DM 
89.90DM 
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Dark Forces EV ' 
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'SV :«■:■',' 

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6S. 90DM 
84.90DM 
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79,90DM 
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89.90DM 
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67,90DM 
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■ > ■-■ 
89,90DM 
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Nascar Ra&ng SVGA DH 
NBA Live '95 DH " 
NHL Hockey '95 DH 
Noctropolis DV _ 
Novastorm DH 
Oldümer DV 
Panzer General DH 
PGA Tour Golf 486 DH 
Peter Gabriel XRora EV 
Pinball Dreams DL Enh DH 
Pirates Gold! DV 
Powerdrive DH 

er 6 Str Comm. DH 

Assault DV 

Renegade DH " 
Sam & Max DV 

Sensible World of Soccer DV "87,900171 
Sherlock Holmes DV 99 90DM 

Sim City 2000 ♦ Data DV 89,90DM 
Simon the Sorcerer Enh DV 84.90DM 
Space Quest 1-5 DH 84,90DM 

Star Trek 25*1 Anniversary DV 67.90DM 
Star Trek Interactive Manual EV99 90DM 
Star Trek Next Generation DV "99 90DM 
Subwar 2050 + Miss DV 89 90DM 

Super Karts DH ' 89 90DM 

System Shock Enh DV 84 90DM 



79.90DM 
89. 90DM 
79.90DM 

: .a ■■>.■;:*-/ 

79.90DM 
89.90DM 

89.90DM 

■::•.' :.->::.v 

34.90DM 
4990DM 

:■■'/! ■■(-• 
84.90DM 
79.9COM 
99.90DM 



Theme Park DV 
Transport Tycoon DV 
UFO + Master of Orion DH 
Under a killing moon DDE 
Utma 7 Bündle EV 
Uömaie Footoall EV 
US Navy Fighters EV 
USS Tyconderoga DH " 
Wacky Wheels DH 
Warcraft-Orcs & Humans DH 
Wng Comm 1&2 DL DH 
Wing Comm Armada DH 
W.ng Comm 3 DV 8MB 



84.90DM 
89,90DM 
67,90DM 

104.90DM 
89.90DM 
69.9COM 
89,90DM 
79.90DM 
59,90DM 
79,90DM 
67.9COM 
79.90DM 

104.90DM 
79,90DM 
89SODM 
°:.> ■ I r ' 
67,90DM 




688 Attack Sub DH 

1942 - Pacific Ar Wars DH 

5th Reet EV 

Aaddm DH 

Acade Pool DH 

ATP 20 EJue Box EV 

ATP 3D Graphics 5ysK 



Bureau 13 DH * 

Cannon Fodder 2 DH 

Chaos engme DH 

Chuck Yeager Ar Combat DH 34.90DM 



34.90DM 

■ 
79,90DM 
59,90DM 
29,90DM 
74.90DM 
DV 67,90DM 
44,90DM 

:.;■■ xmi 

.;; , ,•■■■,■/ 
67,90DM 
67 90DM 
74.90DM 
49.90DM 
67.90DM 
59.90DM 
49.90DM 



Die Siedler T 

Der Baulöwe (WiN) UV 

Der Clou - Proüdiskette DV 

DSA 2 - Sternen schweif DV 

DSA 2 - Speech Pack DV 

Elite 3 DV ' 

Righi Commander 2 EV 

Rugsimulator 50 DV 

FS5 Designer Tool DV 

FluoRallve für FS5 DV 

FPS Baseball EV 

FPS Football Pro '95 EV 

Great Courts 2 DH 

Hokum KA-50 DH ' 

Indiana Jones 4 DV 

Jan Jackrabbit EV 

Klick & Ray DV 

Konig der Löwen OH 



79.9COM 
84.90DM 
44.90DM 
69.90DM 
34.90DM 
79.90DM 
79 90DM 
39.90DM 
67.90DM 
59.90DM 
84,90DM 
79,90DM 

69,90DM 
47,90DM 
69.CODM 
84.90DM 
5990DM 
64 90DM 



Lords of the realm DV 

Lothar Matthäus S Soccer DV64 90DM 

Metaltech.BatOedrome EV 54,90DM 

Micro machine" ~ ' 

Monkey Island 



54 9COM 
34.90DM 
34,90DM 

69.90DM 
59,90DM 
VO.3/95 



Monkey Island 2 DV 
NCAA Basketoall DH 
One must Fall 2097 DH 
Rnball lllusions DH 
Prince of Persia 2 DH 
Bisa of the iriad DH 79 90DM 

Shanghai II (WIN) DV 64 90DM 

Space Simulator V1.0 DV 129 90DM 
Star Wars Screen Saver (WIN) 64 90DM 
Task Force 1942 DH 34.90DM 

Tie fighter DV 89.90DM 

Tie Fiqhter Mission DV 39 90DM 

Transport Tycoon W Ed DV ' 34 90DM 
Ultima 7 OV 34 90DM 



Double So CDROM für SB 
T.Af CD55AK 4tachSpeed 
SBle Value Edition 
SB 16 MultiCD 
Orchid Wavebooster 2 
Orehid Wavebooster 4X 
Thrustmaster FCS II 
Thrustmaster F16 Stick 
Thrustmaster WCS II 
Thrustmaster Rudder 
Thrustmaster Formula T1 
Joypad Gravis 
Logitech Wngman Extreme 



'9 00C-M 

-;'.;</'.' 
189.95DM 
249.95DM 
209.CODM 
399.CODM 
159.00DM 
329,00DM 

■ 
259,00DM 
299.00DM 
39,90DM 
94.0COM 
219.CODM 
67.CODM 



vertUgtBr . Ladenpreise w 
Angetral fraWeibend 
PrMuHandenjngefv - 



ÄS& Verjand ertoöl entwsdw per Postnachnahme (alt Postpaket), ud DM 10- Polo 
DM äL- Zateche™e6uhr. od« per VorHasseuo) OM 7 -per Eiiosch'eck o«u Überweisung 
. bei Sparkasse Aachen (BLZ 39050000) ABDM 180- Warenwert Portou Vemckwofrei 
Werwagerunooder NidilabUDUngi werden pausen»! DM 30 - Hfa ViSe »eiere Titel ständig 
ise weicrmn et LieferunginsAus6ndr».per B*M ..-. 

■-- -tverbinrj«ch solanje der Nortel rSSi im T=reis- md 

gekemjachnele Proajrie waren bei Drucklegung noch ncM vertiigbar 



i.'imiiiu.iilui.u 



Bienvenue au WebMuseum! 



starr tauring tlie i 

IBS.thBSifBOlsl 

ik (usually done b 



fj,c&* TlocL 



Welcome to the WebMuseum! 



• USA Cnlilornia: em/.net. BMtaby (1.S Mb link) 

> AUSTRALIA: Univursity ot Sauth Austialio (10 Mb link) 

• JAPAN: SunSITE Science University dl Tnkya 



Besuchen Sie virtuelle Bildergalerien und Museen 

baren Themen, in vielen Sprachen der Erde, in denen die Net- 
Benutzer diskutieren oder einfach ihre Meinung loswerden 
können, Prinzip »Schwarzes Brett«. Das Spektrum der Grup- 
pen in deutscher Sprache reicht von »de.alt.bonsai« über 
»de. soc. Weltanschauung« bis zu »de.etc.finanz.boerse«. Die 
meisten und die interessantesten der Foren werden in engli- 
scher Sprache abgehalten. Man sollte sich jedoch bewußt sein, 
daß eine gepostete Forums-Nachricht auf zahlreiche News- 
Server in der ganzen Welt kopiert wird. Also: entsprechend 
kurz fassen und möglichst keine sinnlosen »Junk-Mails« pro- 
duzieren. 

FTP: Saug' Dir was 

Der bevorzugte Aufenthaltsort der »File-Sauger« sind die FTP- 
Server, denn hier findet man gigabyteweise kostenlose Soft- 
ware. Viele Softwarefirmen bieten hierüber Treiber, Updates, 
Demos und Patches zu ihren Spielen an, wie etwa Electronic 
Arts über die Adresse »ftp.ea.com«. Wenn Sie sich über FTP 
einloggen und eine vernünftige FTP- Klienten- Software ver- 
wenden, sehen Sie eine simple Verzeichnisstruktur wie auf 
Ihrer eigenen Festplatte. 
IRC: Sprich' Dich aus 

Mit »Inter-Relay-Chat« nehmen Sie per Tastatur an Live-Onli- 
ne- Konferenzen teil, ohne irgendeine dubiose Ol 90-Nummer 
anwählen zu müssen. Es gibt verschiedene Kanäle, in die Sie 
sich einklinken und sofort simultan mitreden können. Wie im 
Usenet gibt es hier die unglaublichsten Themen. Aber auch 
ernsthafte Anwendungen finden sich: Manchmal ist IRC die 
einzige Möglichkeit live zu kommunzieren, wenn die Tele- 
fonleitungen zusammengebrochen sind. Schlaue User sparen 
immense Telefonkosten, wenn Sie mit ihren Bekannten auf den 
Bahamas auf einem privaten Kanal per IRC quatschen, anstatt 
per Telekom. Es ist also kein Wunder, daß IRC neben dem 
Web zum beliebtesten Dienst aufgestiegen ist. 



Online-Games: für gesellige Spielnaturen 
Das Internet ist von unzähligen Online-Spielern bevölkert, die 
sich in den verschiedensten Genres vergnügen. Man spielt 
Schach, Go, Backgammon, Rollenspiele, Labyrinthspiele 
(»MUDS«) und alles, was sonst noch denkbar ist. Selbst Oldies 
wie »Trade Wars« oder »NetHack« sind partout nicht totzu- 
kriegen. Wollen Sie an solchen Spielen teilnehmen, schauen 
Sie in den Usenet- Newsgroups nach oder bei Game-orien- 
tierten Seiten im WWW, wo Sie aktuelle, genügend fre- 
quentierte Server herausfinden können. 

How 2 get in2 the Internet 

Alles was Sie brauchen, um ins Internet zu gelangen, sind ein 
Modem, ein paar Treiber, Programme und ein Service-Provi- 
der in Ihrer Nähe. Ein flottes, postzugelassenes Modem bekom- 
men Sie mittlerweile für unter DM 200,-. Es sollte so schnell 
wie möglich sein; verwöhnte User greifen zu den brandneu- 
en 28.800 Baud-Modems, die aber den Standard V. 34 unter- 
stützen sollten. Die Software, die Sie für PCs erhalten, ist meist 
kostenlos und benötigt ein grafisches Betriebssystem wie Win- 
dows, OS/2 oder Linux. Für alle gilt, daß erst der TCP/IP- 
Support installiert werden muß (z.B. TrumpetWinsock für Win- 
dows). Auf diesem Protokoll setzen dann die Dienstprogram- 
me wie FTP, GOPHER oder Web-Browser auf. Welche der 
zahllosen Software Sie verwenden, ist prinzipiell egal; emp- 
fehlenswert sind aber Standards wie die Web-Explorer NCSA 
Mosaic oder Microcoms Netscape. Letzteres ist relativ neu und 
bietet etwas höheren Komfort. Typischerweise gibt es identi- 
sche Versionen für alle Betriebssysteme, die Sie von den mei- 
sten FTP- Servern herunterladen können oder per Disketten- 
Bundle von den Service- Providern erhalten. Beim zu OS/2- 
Warp mitgelieferten BonusPak erhalten Sie sogar einen 
kompletten, vorkonfigurierten Internet- Klienten, der sich ohne 
Probleme von selbst installiert. 

Haben Sie Ihren Rechner entsprechend vorbereitet, machen 
Sie sich auf die Suche nach einem Service Provider, der gün- 
stigerweise einen PoP (Point Of Presence) in Ihrer Nähe unter- 
hält, so daß Sie sich zum Ortstarif einwählen können. Mitt- 
lerweile gibt es derer recht viele, weshalb wir hier unmöglich 
alle nennen können. Am besten ist es, wenn Sie die regiona- 
len Zeitungen und Zeitschriften studieren oder die im Kasten 
genannten Vereine kontaktieren, die gerne einen geeigneten 
Anbieter nennen oder Ihnen Info-Material zusenden. 

INTERNET-ANSCHLU5S 

Diese beiden Vereine sind eingerichtet worden, um Privat- 
personen einen möglichst günstigen Zugang zum Internet zu 
ermöglichen. Firmen sollten sich datier direkt an die kom- 
merziellen Provider wenden. 



Individual Network e.V. 
Scheideweg 65 
26121 Oldenburg 
Tel.: 0441/9808556 
in-info@individual.net 



Sub-Netz e.V. 
Gerwig Straße 5 
76131 Karlsruhe 
Tel.: 0721/9661521 

info@subnet.sub.net 



Eine andere, simple Möglichkeit besteht darin, den Internet- 
Zugang über den IBM-Netzprovider Advantis nutzen. Haben 



KLEINES 1x1 DER ONLINE-KÜRZEL 

Da sich Online-Tipper die mühsame Eingab« über die Tastatur 
mit Abkürzungen erleichtern wollten, erfanden sie eben wel- 
che für die gängigsten Phrasen. Es ist aber auch so, daS »k3wliie 
User sich gerne daran erkennen und ergötzen, daß sie die 
unverständlichsten Buchstabenkombinationen über den Draht 

<g», <grin>, <bg> Grins, lächel 

AKA also krtowr, 01, auch bekannt als 

CU, CUL8R see you, see you laier, bis später 

FUD fear, uncertainry and doubt, ziemlich unsicher 

GA, GOWI go ahead, gel on with it, laber nicht soviel, komm zum Punkt 

GMTA Great minds think alike, zwei Herzen, eine Meinung 

GRMBL grumble, knurr 

ILY, ILU I love you 

IMO, IMHO in my (humble) opinion, meiner (bescheidenen) Meinung nach 

KEWL, K3WL cool 

LABATYD Life's o bitch and then you die, das Leben könnte schon besser 

NRN no reply necessary, keine Antwort nötig 

OIC Oh, I see, Oh, ich verstehe 

OOTB out of the box, brandneu 

PMJI, PMBI pardon me far jumping (burting) in, entschuldigung, daß ich 

mich so plötzlich einklinke 

ROFL, ROTFL Rolling on the floc 

RTFM, RTPHM Read the f.. mt 

TNX Thanb, Danke 



laughing, sich den Bauch halten vor Locher 
iuoI, lies gefälligst die Anleitung 



Sie OS/2-Warp und den Internet- Klienten installiert, benöti- 
gen Sie nur noch Ihre Kreditkarten nummer und werden von 
einem Dienstprogramm innerhalb von Minuten ins Netz frei- 
geschaltet. Sie haben dann die Möglichkeit, diesen Zugang 
auch über Windows oder Linux zu nutzen, sofern Sie dies 
wünschen. 

Bei den Kosten kann es gravierende Unterschiede geben, wes- 
wegen sich ein Preisvergleich lohnt. Für Privatanwender bewe- 
gen sich die Monatsgebühren derzeit zwischen 20 und 30 
Mark, mit sinkender Tendenz. Unterscheiden muß man zwi- 
schen Zeit- und Volumentarifen. Normalerweise dürfte für 
Web-Surfer ein Zeiltarif allemal günstiger sein, da im Web 
doch gewaltige Datenmengen anfallen können - aber das 
hängt natürlich von der Tarifstruktur ab. Richtlinie sollte der 
verhältnismäßig günstige IßM-Zugong sein, der mit monatlich 
DM 26,- zu Buche schlägt, wobei drei Stunden Online mit 
enthalten sind; jede weitere Stunde wird mit DM 7,- berech- 
net. Studenten und Wissenschaftler sind hier fein raus: Sie 
erhalten meistens problemlos einen kostenlosen Account über 
die Universität. 

Anders als bei CompuServe zahlen Sie wirklich nur für den 
Zugang, aber nicht für die einzelnen Dienste; die sind bei 
Internet komplett kostenlos. Das würde technisch auch gar 
nicht gehen, da das Internet so dezentral strukturiert ist. Des- 
wegen ist Internet derzeit noch erfrischend unkommerziell, 
obwohl vereinzelt Anbieter Werbeoffensiven zu starten ver- 
suchen, was aber sofortige, wütendste Proteste auslöst, (mk) 




Die Videospielfirma Sega präsentiert sich n 
BegrüSungslogo im Internet 



Downtown Games ist jetzt J^Computer 
neue Preise- knallhart kalkuliert! _ . 

Leuchtpr 

B£ 



i^raeßtScSö^ 



Highlights 



Panzer General CD/Disk dA 79,' 
Wing Commander 3 97, 

BMH 3 Supporter (Buch.Edilor) CD/Disk 52, 
Star Trek Technical Manual 2.0 99, 
Woodruff 79,' 

Logitech Wingman Extreme S;„*' 99,. 

Action Replay Pro V4.3 149, 

Creatix Modem 14.4 kbps fax ext/int FTZ 1 79,. 
486 DX2-66 MHz, 256 Cache 369, 



des Monats 



,f DESCENT* 

I Virtuell wie kaum ein 
I Spiel zuvor. Rasant! 
I Steuerung auf allen 
I drei Ebenen. Joystick 
I mit Coolie-Hat cur 
| vollkommenen 
| Kentrolle empfohlen! 

auf CD mH deutscher Anleitung DM 72 95 



HoüT dA109 

1 of the Deep dV 79 

e in the Dark 3 rJV 79 

lored Fist dA 75 

.inet dA 68 

ontflailr.Tyc.Del. dA 62 

' -eShock dV 89 

'atrol eV 89 



FodderZ dA 63 Cyberia dA 79 



TTT1 



n Olympics" dV 63 
-ed Fisl dA 69 
d Adventure dV 69 
k Hawk dA 85 ' 
äsliqamanaqer 3 79 



olonization dV 86 

' Clones* dA 79 

i Patrol dV 79 

»rt Sinke eV 65 



siege dV 85 

it 5 Designer dV 69 . 
5 Baseball eV 79 
5 Football eV 79 L 

dV 149 
n KA 50- dA 75 \ 



Hivl 

»-Ttie Clans 1 dA 76 
ar Racing dA 69 
all lllusions - dA 69 
a Connection dV 86 
tenschweif dV 79 
'ieSorcerer2' dV 79 
11 Shock dV 79 



■ Höhlen weS-Saga dV 86 

igon Lore dV 72 
m Gold (komplett!) dA 93 
A Intern. Soccer dV 69 
"■.'<■ ■•- . 62 



erno dV 95 

jsQueslt-6 dA 85 

igs Ouest 7 dV 89 

mdia 3 dV 79 

1-6 Colleclion - dV 79 

«gions" dA 79 

""e Big Adventure dV 89 

gic Carpet dV 89 

yst dA 86 

A Tour Golf 486 dA 89 

.er S Slrike Commaridpr 89 

e von Nietoom dV 50 

1 City 2000 dV 89 

m the Sotcerer dV 86 



ighai II 
nsotJorune' dV 79 
ton Tycoon dV 86 
" -Bings dA65 



>nschweif dV 79 



e Park dV 79 

isport Tycoon dV 86 
-aKillingMoondV109 



Ladies l/ll/lll je 39 
isy (3750 GJfs') 69 
: (Extrem!) 59 
. Lady's Lust 59 : 
Chne (interaktiv) 99 
Boys (Männer) 59 







^x:: 



STicondetoga' dA 79 

:ky Wheefs dA 59 

larcraft dA 79 

igComniander i&2 Compiete 6S 
igs of Glory dV 79 
■a [Peter Gabriel) eV 99 



0172-83 72 001 



Online-Special: CompuServe 



DIE GROSSTE 

MRILBOX 

DER WELT 

Das Gegenstück zum anarchischen 
Internet ist CompuServe. Die Mailbox 
aus Ohio hat inzwischen weltweit Fuß 
gefaßt und bietet ein ganzes Univer- 
sum an Informationen. 



JL lies begann mit einem 

F^kGroßrechner. Dieser Computer, 
den CompuServe 1 969 kaufte, 
würde heute keinen Vergleichstest 
gegen einen 486er gewinnen, aber 
damals war er derart leistungsfähig, 
daß die kleine Firma in Ohio 
Rechenzeit an andere Firmen ver- 
kaufte. CompuServe war seinerzeit 
ein reines Time-Sharing-System. Im 
Lauf der Jahre wurden Computer 
aber immer billiger, so daß kaum jemand mehr Bedarf hatte, 
Zeit auf einem Großrechner zu mieten. CompuServe stellte 
deswegen seine Weichen neu und entwickelte den »Compu 
Serve Information Service«, kurz »GS«. Diese Mailbox ent- 
wickelte sich in den letzten Jahren zum größten zentral 
öffentlich zugänglichen Online-System der Welt, 
Zentral deswegen, weil auch heute noch olle Daten im Städt- 
chen Columbus im amerikanischen Bundesstatt Ohio liegen 
Wer sich mit einer deutschen Nummer in CompuServe »ein 
wählt«, spricht direkt mit Rechnern in den USA. Das ist der 
wesentliche Unterschied zum Internet, bei dem die Computer 



File Fdil Service 



Special Window Hei 



CBBEfinElEEIilllBI 




a 



Hm* Hagazinai Cflmmunicate Computer 



3B «i 



Rnlmence £poili Piulpsiional Fin. 



lf] > 



? 




Per E-Mail können Sie alle 
p u Serve- Ben u I z e r . 
erreichen. 



auch das In lernet 




Einsteiger benutzen am besten WinCIM, um die 
ersten Schritte in CompuServe mit kons und Mau- 
sklicks zu machen. WinCIM gibt es auch in Deutsch. 



über den ganzen Globus verteilt sind. Com- 
puServe mietet zahlreiche Satelliten -Leitun- 
gen, die ständig belegt sind und auf denen 
die Informationen in die jeweiligen Länder 
übertragen werden. 

Weil CompuServe ein privates System ist, ist 
hier nicht alles erlaubt: Wenn Sie andere 
Benutzer belästigen, Foren für Werbung 
mißbrauchen oder sonst gegen die Regeln von CompuServe 
verstoßen, kann man Sie auch »herauswerfen«. 

CompuServe E-Mail 

Dreh- und Angelpunkt von CompuServe ist die »Electronic 
Mail«. Jeder CompuServe-Benutzer erhält eine Account-Num- 
mer, die aus zwei Zahlen besteht, beispielsweise 
»71333,2206«. Diese Zahl ist ähnlich einer Kontonummer 
auf einer Bank - es gibt nur ein Konto mit dieser Zahl und 
wenn Sie Geld darauf überweisen wollen, muß die Konto- 
nummer auf der Überweisung stehen. Ähnlich ist es mit den 
GSAccounts: Sie können nicht einfach eine Mail an »PC Play- 
er« schicken, weil CompuServe nicht nachguckt, welche Kon- 
tonummer PC Player hat. 

Ihre E-Mail- Adresse ist weltweit erreichbar; Sie können Com- 
puServe an einem beliebigen Knoten anrufen, Ihre Mailbox 
auf neue Post prüfen und auch von jedermann Mail erhalten. 
CompuServe ist ebenfalls an andere Datennetze zum Postaus- 
tausch angeschlossen: Wenn Ihnen jemand aus dem Internet 
etwas senden will, setzt er Ihre Nummer in die Adressen 
»X@compuserve.com« ein. X ist Ihre Kontonummer, allerdings 
muß das Komma gegen einen Punkt gelauscht werden, also 
»71333.2206@compuserve.com«. Genauso verschicken Sie 
an jede beliebige Internet-Adresse Post; als Empfänger tippen 
Sie »lnternet:name@adresse«, wobei Sie Name und Adresse 
natürlich vorher wissen müssen - sonst landet Ihre Nachricht 
im Netz-Nirvana. 



Die brandneuen 
CD-ROM Spiele 



So finden Sie Ihr Spiel : 

1:Action 2: Simulation e : engl, Spiel 

3:Adventure 4: Sport e/d:deut. Anleitung 

5: Rollenspiel 6: Geschickt, d : komplettdeutsch 

7: Sammlung 8: Strategie 



SOFT 

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Der Goblins Nachfolger von Sierra. 

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Dungeon B?H 

lyiactor II Dieulüma 

maoicr II ■ veralbetung ä la Monty Python 

Komplett 74 
deutsch nur ' "•■ | 




Discworld * 




deutsche #f Q 1 
Untertitel nur V/»/.-( 


uarK in 

petI 87 . 

ch nur w f .■ 






Incredible * 

Marhina II 1 Das lucasArts Rennsptel gegen 
IVU1LIIIIIU II langweilige- Sturm*- 

Kompletl 7Q I ^T*Bl 
deutsch nur ■ */•" | ^K.*X v .n 




Heretic * 

Fantasy - Doom 

Anleitung f Q 1 ^V^ff| 
deutsch nur ' v." | ■rfi 




USS Ticonderoga 1 

Komplett 7Q 1 ^V^^vl 
[iui ^| 



HS 



asse (Euroscheck + 20.- DM). UPS NN zzgl. 17.- DM, bei 
zgl. 10.-DM. Post NNzzgl.10.-DM, bei Vorkasse j " 




Schlag noch bei Berte Isr 
sind auch xahlrei 



Foren-Vielfalt 

Die meiste Zeit in Com- 
puServe werden Sie in 
den »Foren« verbrin- 
gen. Diese sind in sich 
geschlossene Mailbox- 
Systeme zu einem 
bestimmten Thema. Sie 
werden über GO-Kom- 
mandos erreicht. Um 
beispielsweise das 
Forum von Sound-Bla- 
ster- Hersteller Creative 
Labs zu erreichen, tip- 
pen Sie »GO CREATIVE« (oder benutzen das GO-Komman- 
do Ihrer Software; dazu später mehr). 
Ein Forum teilt sich in der Regel in zwei weitere Bereiche auf: 
»Sections« und »Libraries«. Sections sind der Diskussionsteil; 
~~ hier schreiben Sie Mails, die von 
jedermann gelesen und beant- 
wortet werden können. Compu- 
Serve kümmert sich darum, daß 
thematisch zusammengehörende 
Mails auch zusammenbleiben. 
Wenn Sie beispielsweise jetzteine 
Nachricht in das Creative- Forum 
schreiben, wird nicht gleich die 
nächste Nachricht die Antwort 
sein; andere Fragen und Antwor- 
ten laufen zeitgleich durch das 
Forum. Der rote Faden (engl. 
»Thread«) bleibt trotzdem erhalten, da die Nachrichten nach 
den Themen geordnet sind. Libraries sind Dateibereiche in 
denen Sie Bilder, Texte, Sounds oder Programme finden kön- 
nen. Die Libraries sind ebenfalls thematisch sortiert. Jede Datei 
muß von CompuServe in Ihren Rechner übertragen werden 
(Download), danach ist sie auf Ihrer Festplatte gespeichert. 



Schon Samstag wissen, was Montag im 
»Spiegel" steht? GO SPIEGEL bringt 

wichtigsten Stories und läßt Sie 
mit den Machern diskutieren. 



Zur Zeit sind über 800 Foren auf CompuServe aktiv. 
Neben zahlreichen Foren von Hard- und Softwareher- 
stellern gibt es aber auch privat organisierte Bereiche 
zu Themen wie Haustiere, Rockmusik, Science-fiction 
oder Astronomie. Die meisten Foren sind englisch- 
sprachig, aber die Zahl der deutschen Foren steigt. 
Damit der Umgang mit CompuServe möglichst einfach 
wird, sollten Sie sich schnellstens einen »CIM« besor- 
gen. Die Abkürzung steht für »CompuServe Informati- 
on Manager« und beschreibt Programme, die Com- 
puServe in schöne Menüs kleiden. CIM gibt es zur Zeit 
für MS-DOS (DosCIM), Windows (WinCIM), OS/2 und 
Macintosh. Mit CIM brauchen Sie 
keine Kommandos mehr zu lernen, 
da CompuServe komplett per Maus 
und Menü bedient wird. Alle Bild- 
schirmfotos auf diesen Seiten wur- 
den übrigens mit dem WinCIM 
gemacht. 

Gleichzeitig arbeitet CompuServe 
mit Hochdruck an einer Anbindung 
an das Internet. E-Mail geht schon 
seit langem, ein nicht sehr kom- 
fortabler Zugriff auf die »News- 
Groups« ist auch schon möglich 
(GO USENET). Der FTP-Dienst, mit 
dem Sie Dateien aus den Internet- 
Computern anderer Firmen down- 
loaden, funktioniert hingegen 
schnell und einfach. Zugriff auf das 
llen die CISler im Sommer haben. 




Mit »EAASY SABRE« {GO TRAVEL) kön- 
nen Sie Geld sparen: Dieses System läßt 
Sie nach den preiswertesten Flügen und 
besten Hotels suchen und buchen. 



»World Wide Web« s 



Was es kostet, wie man 's kriegt 

Weil CompuServe eine amerikanische Firma ist, wird in har- 
ten Dollars abgerechnet; am besten über eine Kreditkarte. 
Knappe 1 Dollar Grundgebühr im Monat geben Ihnen Zugriff 
auf die Knoten rech ner. In diesem Grundpreis sind außerdem 
90 Mails und viele »Standard«- Dienste enthalten. Die »Exten- 
ded«-Dienste kosten etwas mehr: 4,80 Dollar pro Stunde oder 
0,08 Dollar pro Minute will CompuServe von Ihnen haben. 
Ob Sie in dieser Zeit nur im Forum herumhängen oder wild 
Dateien downloaden istegal, die Kosten bleiben gleich. Wenn 
Sie sich der daraus ergebenden Hektik entziehen wollen und 
schon einigermaßen CompuServe- fit sind, sollten Sie sich 
einen Offline- Reader zulegen. 

Bei Fragen können Sie CompuServe unter (0130) 864643 
kostenlos anrufen und sich dort beraten lassen. Dort erfahren 
Sie beispielsweise auch, ob Sie in einer der Städte wohnen, 
in denen Sie sich zum Ortstarif einloggen können. Denn 
obwohl CompuServe mit seinen Stand leitungen den Transport 
Ihrer Daten von Deutschland nach USA und zurück übernimmt, 
kommen auf Sie immer noch die Telefongebühren bis zum 
Einwahlknoten zu. (bs) 



FREEZE POWER! 

DIE PC-KARTE MIT 



will* JkWW : IMInfl 



MÖGLICHKEITEN!!^ 



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DM199.: 



DADURCH EINFACH IN DER HANDHABUNG, 
INSTALLIERUNG INNERHALB VON MINUTEN 



MANIPULIERE EINGEFRORENE GAMES UND GESTALTE EIGENE 
SPEZIAL-EFFEKTE, WIE Z.B. UNENDLICHE LEBEN, ENERGIE, ZEIT 
USW.; MITSCREEN GRABBER, MUSIC GRABBER U.V.M.! 



EINGEBAUTER CHEAT-FINDER 




SEHR GUTER VIRUS-SCANNER UM NACH 
AUTOMATISCHER DETEKTIERUNG 



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la:i^*4 



EHEN EINES SPIELES AN EINER BELIEBIGEN 
— . . -m STELLE UND ABSPEICHERN DES 
HlOMPLETTEN SPEICHERS MIT PROGRAMM- 
' INHALT AUF FESTPUTTE, WENN SIE DEN 



■liM'li^'W.'ll'iJifrM 



i. 4 FUNKTIONIERT JETZT AUCH MIT PflOTECTED 



I 5JBE iil Ji'i'iE^J 



DIE ZEITLUPEN-FUNKTION GIBT IHNEN DIE MÖGLICHKEIT, [HE 



DES GANZEN SPIELES UPDATE-SOFTWARE !! 



INTERRUPT MONITOR' ZEIGT DEN INHALT VON INTERRUPT-VEKTOREN UNO DIE AKTIVITÄT VON VOR- 
DEFINIERTEN INTERRUPTS AN. DER REGISTER-BEFEHL ZEIGT AN, AB WELCHER STELLE DAS PROGRAM 
-"GEFROREN WURDE, DER GHAFIK-REGISTER-BEFEHL ZEIGT DEN INHALT DES VGA-fl EG ISTER-SET AN, 



DURCHSUCHT DEN COMPUTERSPEICHER NACH "SOUND GÜSTER "-FILES. ABSPEICHERBAR ALS .VOC- ODER .WA 
PLAVBACK-MÖGLICHKEIT. IDEAL FÜR 'WINDOWS" -EFFEKTE. FUNKTIONIERT MIT DEN MEISTEN PROGRAMMEN... AUCH MIT CD-GAMES!! 



DURCHSUCHT DEN COMPUTERSPEiCHER NACH MUSIK IM SOUND TRACKÖWORMAT; AGSPEICHERBAR AUF DISKETTE UND HD. ABSPJELBAR 
ERUMFANG GEHÖRENDEN SOFTWARE-PUYERS. 



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HIERAUF HUBE» SIE GEWARTET !! JETZT IST ENBIICH SCHEU» MIT BEN J0TSTICK-PRO6EEMEH AUF 
IHREM PC, HUI HASE H EIN PROGRAMMIERBARES INTERFACE ENTWICKELT. M BEM MAN JEDES 
JOYPbD FÜR BAS "SEGA™ MEGABRIVE™" ANSCHLIEßEN KANN. JEBE IHICHTUNGS-I TASTE DIESES 
JOTPABS KANH NACH EINFACHE« BELEGUNG (MITTELS KETSOAHDJ EINE OBER MEHREHE TASTEN IHHER 
PC-TASTATUR EMUEIEREN. HERTORRAGEHO GEEIGNET FÜR VIELE BEKANNTE fFICHTER-J SPIELE, BIE 
MAN SONST HUR MIT DER TASTATUR SPIELEN KANN, WIE Z.B. "STHEETFIGHTER II™ UNB VIELE ANDERE. 
INTERFACE DM79,- INTERFACE * COMPETITION PRO S BUTTON JOTPAD NUR DM99,- 



02B22-6B545 



'/^' 



o 



Online-Special: E-Mail-Adessen 



lißlfiGii M\m 



Wo gibt's Tips, Patches und 
Upgrades? Wer online ist, 
muß nicht lange warten, 
sondern kann sich bei den 
Herstellern direkt bedienen. 



W 



er sich in CompuServe oder Inlernet einloggen 
kann, ist fein raus; Immer mehr Hersteller von 
Spielesoftware und -hordware bieten ihren Kunden 
kostenlosen elektronischen Support. In den angege- 
benen Foren können Sie Fragen zur Software stellen, 
aber auch die neuesten Treiber, Updates und Patches 
downloaden. Die ersten Hersteller wagen sich auch 
mit WWW-Seiten ins Internet oder bieten zumindest 
einen FTP-Service. Kundenfragen werden im Internet 
am besten per EMail gestellt. 
Alle angegebenen Adressen wurden Mitte Februar 
von uns geprüft; leider können sie sich auch kurzfri- 
stig ändern, deswegen übernehmen wir keine 
Gewähr. Bitte beachten Sie: Auf praktisch ollen Adres- 
sen wird nur Englisch verstanden; deutschsprachiger 
Support steckt in den weltweiten Foren noch in den 
Kinderschuhen. Für diese Fälle verweisen wir Sie auf 
unsere Rubrik »Hotlines«, die deutsche Mailboxen und 
Telefonnummern nennt. (bs) 

Spiele- und Hardware- 
Hersteller in 
CompuServe (Auswahl) 



NAME 

Access Software 

Ac co lade 

Activision 

Ad Games 

American Laser Games 

Amtex Software 

ATI 

B.A.O. 

Bethesda Softworks 

Blizzard Entertainment 

CH Products 

Creative Labs 

Crystol Dynamics 

Cyberdreams 

Diamond Multimedia 

Disney Software 

Domark Software 

Dynamix 

Electronic Arts 

Epic MegaGames 

Gametek 

Hercules 
Humongous 



FORUM (GO-WORT) 

GameBPub 

GameAPub 

GameBPub 

GameDPub 

GameDPub 

GameDPub 

GraphAVen 

GameBPub 

GameAPub 

GameDPub 

GameDPub 

Blasler 

GameDPub 

GameAPub 

GraphBVen 

GameBPub 

GameCPub 

GameCPub 

GameAPub 

GameBPub 
PCVenB 
GraphBVen 
GameCPub 



Impression s 


GameBPub 


Inlerplay 


GameBPub 


Legend Entertainment 


GameCPub 


LucasArts 


GameAPub 


Luminaria 


GameBPub 


Maxis 


GameBPub 


Media Vision 


MedioVis 


Megatech Software 


GameDPub 


Merit Software 


GameAPub 


Microprose 


GameBPub 


Microsoft Deutschland 


M5CE 


Microsoft Home Produkte 


MSHome 


Mindscape 


GameAPub 


New World Computing 


GameDPub 


Omnitrend 


GameCPub 


Orchid 


MultiBVen 


Origin 


GameAPub 


Papyrus Software 


GameCPub 


Q.Q.P. 


GameCPub 


S.S.I. 


GameAPub 


Sierra On-Line 


Sierra 


Sir-Tech Softwcre 


GameBPub 


Software Dynamics 


GameDPub 


Spectrum Holobyte 


GameBPub 


subLOGIC 


GameAPub 


Three-Sixty Pacific 


GameAPub 


Thrustmaster 


GameDPub 


Trilobyte 


GameDPub 


Tseng Labs 


GraphBVen 


Tsunami Media 


GameCPub 


Vobis 


Vobis 


Westwood Studios 


GameBPub 



Unabhängige Diskussi- 
onsloren in CompuServe 
(kleine Auswahl) 



FORUMS-BESCHREIBUNG 

Aclion Games Forum 

CD ROM Forum (Treiber, Laufwerke) 

Computerspiele allgemein 

Flugsimulationen (auch Weltraum) 

Mehr- Spieler-Spiele 

Modem spiele 

OS/2 Ben uti er 

OS/2 Benutzer Deutsch 

Spiele Entwickler 
Sportsimulationen 
Windows Shareware Spiele 



GO-WORT 

CDROM 

Gamers 

FSForum 

MPGames 

ModemGames 

OS2User 

OS2UGer 

ChessForum 

GameDev 

SprtSims 

WinFun 



Spielesupport per 
Internet-EMail 



FIRMA 

Access Software 

Accolade 

Activision 

Advanced Gravis 

Advanced Idea Machines 

Bethesda Softworks 

Broderbund 

CH Products 

Digital Integration 

Dynomix 

Electronic Arts 

Id Software 

LucasArts 

Media Vision 

Microprose 

New World Computing 

Orchid Technology 

Papyrus Design Group 



EMAIL-ADRESSE 

link spro 1 5deiphi.com 

accolade@nelcom.com 

support@activision.com 

techl@gravis.com 

aimgames@xmission.coi 

bethesda01@aol.com 

BBundTecl@aol.com 

c hproducts@aol.com 

digint@cix.compulink.co.i 

SierraOne@aol .com 

support@ea.com 

he I p@i d software.c om 

LucasArt1@aol.com 

support@ma xis.com 

techsupp@mediavis.com 

MicroProse@aol.com 

newwarldco@aol. com 

orchid@netcom.com 

support@o rig i n .ea .com 

papy rus@world .sld.com 



Parallax Software 


pa ra 1 1 ox@prairienel.org 


Psygnosis 


psygteth@psygnosis.com 


S.S.I. 


Strat5im@aol.com 


Sierra Online 


SierraOne@aol.com 


Spectrum Holobyte 


sholobvte@aol.com 


Team 17 


teaml7@cix.compulink.co 


Thrustmaster 


thrustmaster@chetksix.cor 


Virgin Interactive 


root@virgin.com 


Westwood Studios 


WestwoodS@aol.com 



FTP-Server von Spiele- 
und Hardware- Firmen 



FIRMA 


FTP-ADRESSE 


Accolade 


frp.nettom.com pub/ac /accolade 


Advanced Gravis fwuarchive.wustl.edu 




systems/msdos/ultrasound 


Apogee 


ftp.uml.edu msdos/games/ 




Apogee 


Creative Labs 


ftp.creaf.com 


Diamond 




Multimedia 


ftp.diamondmm.com 


Disney Software 


ftp.caprica.com pub/disneysoft 


Electronic Arts 


ftp.«..«»« 


Id Software 


ftp. i dsoftwa re.t om 


Maxis 


ftp.netcom.tom pub/ma/maxis 


Microprose 


ftp. mit roprose.com 


Microsoft 


ftp.microsoft.com 


Origin 


ftp.ea.com origin/ 


Papyrus Design 




Group 


ftp.std.com vendors/papyrus 


Thrustmaster 


ftp.netcom.com pub/ch/check 




six/ThrustMaster 



WWW-Seiten von 
Spiele- und Hardware- 
Firmen 



FIRMA 


URL 


Creative Labs 


http://www.creaf.com 


Epic Megagames 
Media Vision 


http: / / www.epicgames.co 
http:/ /www. mediavis.com 


Microprose 


http :/ /www. mit roprose.t o 

(zu Redaktionsschluß nicht 


Microsoft 


erreichbar) 

http: .//www. mkrosof1.com 



Unabhängige Spiele- 
Ressourcen im Internet 

http: / / wcl- r s -bha m . oc.uk/GamesDomainO 
Diese englischsprachige WWW- Seite enthält nicht 
nur viel eigene Infos, sondern auch Links zu ande- 
ren Spiele-Seiten überoll auf der Welt. Sie wird ein- 
mal die Woche upgedatet und ist sehr aktuell. Spie- 
le-Fans sollten hier ihren ersten Web -Stop einle- 

http://www.why.com /ultima/ 
Beschäftigt sich nur mit den Ultima -Spielen von Ori- 
gin. 

ftp.gmd.de /if-archive 

Das »Interactive FicHon Archive« enthält eine fan- 
tastische Sammlung zum Thema Texl-Adventures. 
Vom Shareware- Spiel über einen Compiler um sel- 
ber Infocom -Spiele zu schreiben bis zu einer kom- 
pletten Liste von Packungsgrößen und Versions- 
nummern alter Spieleklassiker ist hier alles vor- 
handen, was das Textabenreurer-Herz begehrt. 
ftp.netcom.com /pub/av/avatarx 
Gute Sammlung von Hints, Tips und FAOs zu vie- 
len bekannten PC -Spielen; wird laufend erneuert, 
ftp.inf.tu-dresden.depub/ms-dos/games/patches 
Deutscher FTP-Server mit gut ausgestatteter Samm- 
lung von Spiele- Patches und -Updates. 




SBC 650 STEREO LAUTSPRECHER-SYSTEM 

Magnetisch abgeschirmt. 50 Warf 2-Weg Sulwoofec System 
FiaquenzBerelcti 40 - 20000 H;, La ulstarke-/Balance-/Klang regier 
AnschluB über 2 Cinch -Stecker. Korjfh ererb uclise, 220 Volt 



199.-* 



GmbH • FarEasHmport-Export 

37404 Weartzen ■ Tel. (0 42 87) 12 51 ■ Fai (0 42 87) 6 07 

Vertrieb nur über den Fachhandel 



Datalux 

•3 O U IM O 



o 



Die meisten Mailboxen 
ways in das Internet an; 
nach einer solchen Optic 
elektronische Post an de 



Online-Special: So erreichen Sie PC Player 



Der heisse Draht 
zur Redaktion 



Suchen Sie Kontakt zu PC Player? Unser 
neuer EMail-Dienst bringt Ihre Nachrichten 
schnell ans Ziel. 

Die Redaktion PC Player ist schon 
seit vielen Monaten per EMail 
erreichbar. Wegen der großen Reso- 
nanz haben wir uns entschlossen, die- 
sen Service auszubauen. Dazu haben 
wir einfach unser internes Netzwerk 
an die große weite Datenwelt von 
Internet und CompuServe geknüpft 
und so universell erreichbare EMail- 
Adressen geschaffen. 
Wenn Sie uns von Internet aus errei- 
chen wollen, lautet die Adresse 
X@pcplayer.mhs.compuserve.com, wobei das X immer für ein 
anderes Thema steht. Sind Sie auf CompuServe, geht es noch 
wesentlich leichter: Tippen Sie als Adresse mhs:X@pcplayer. 

Leserbriefe: US» 

Leserbriefe richten Sie bitte an LESER@pcplayer.mhs.compu- 
serve.com. Zu den Leserbriefen zählen alle Fragen, die irgend- 
wie zum Heft gehören, Kommentare zu Testberichten oder 

KLEINER EMAIL-KNIGGE 

Sitte beachten Sie ein paar Spielregeln, bevor Sie das »Sende« - 
Kommando geben: 

Schicken Sie uns keine anonymen EMails; bitte geben Sie 
immer Ihren vollen Namen an. 

■ Schreiben Sie in der EMail selbst nochmal ihre eigene EMail- 
Adresse; manchmal gehen die »Header« verloren und wir kön- 
nen Ihnen nicht antworten. 

a Je nach System, von dem aus Sie die EMail versenden, kann 
es zwischen einer Stunde und einer Woche dauern, bis die 
Nachricht bei uns angekommen ist. Bitte haben Sie mit der 
Antwort also Geduld. 

Schicken Sie uns keine binären EMails, also Programmda- 
teien oder Bilder. Diese gehen wahrscheinlich auf dem Trans- 
portweg kaputt und werden wegen der Viren-Gefahr von 
unserem Mail-Server gleich wieder weggeworfen. Bitte sen- 
den Sie nur Texte. Wenn allerdings für eine Tips-Einsendung 
binäre Dateien benötigt werden (Karten), nehmen Sie vorher 
mit uns Kontakt auf, um Details zu klären. 

Schreiben Sie nicht personlich an die Redakteure, sondern 
immer an die oben genannten Adressen. 

Aus organisatorischen und rechtlichen Gründen können wir 
zur Zeit keine Einsendungen auf Preisausschreiben, Hitpara- 
den und andere Mitmach-Aktionen per EMail entgegenneh- 
men. Hier bleibt Ihnen weiterhin nur der Griff zur Postkarte. 

■ Fragen zu Ihrem Abonnement sind bei der Redaktion an der 
falschen Adresse. Abo-Kunden (und solche, die es werden wol- 
len) erhalten hervorragenden Support beim PC Player Abo- 
Service, Telefon (089) 202 402-50. 




bieten inzwischen Gate- 
fragen Sie Ihren Sysop 
n. Damit können Sie dann 
> PC Player-Team schicken. 



Kritik an Artikeln. Auch Vorschläge, was Sie in den nächsten 
Ausgaben am liebsten lesen würden, sind willkommen. Ihre 
Nachrichten werden hier, wie bei den anderen Adressen auch, 
gesammelt und alle paar Tage gebündelt von den jeweiligen 
Fachleuten in unserem Team beantwortet. 

Technik-Treff: TTREFF 

Bei Hardware-Sorgen wenden Sie sich an den EMoil-Tech- 
niktreff unter TTREFF@pcplayer.mhs.compuserve.com. Unse- 
re Hard- und Softwarewizards lesen alle Fragen. Wir beant- 
worten, was immer wir können und sammeln die interessan- 
testen Themen zur Aufbereitung 
in unseren Heftreihen »Keine 
Panik« und »Technik-Treff«. 

Sergen mit dem 
»plus«: CDROM 

Leser von PC Player plus, die uns 
ihre Meinung zum CD-ROM 
sagen wollen, sind bei 
CDROM@pcplayer.mhs.compu- 
serve.com bestens aufgehoben. 
Unser Mastering-Team liest alle 
Vorschläge und versucht, techni- 
sche Probleme mit der CD aus dem 
Weg zu räumen. Auch wenn Sie uns einen Beitrag anbieten 
wollen, sollten Sie Ihre Mail an diese Adresse richten. 

Tips & Tricks-Macher: TIPS 

Die schlechte Nachricht zuerst: Unter dieser Adresse erhalten 
Sie leider keine Spieletips. Bitte haben Sie Verständnis, daß 
wir diesen Service aus Zeitgründen nicht anbieten können. 
Wofür haben wir diese Adresse dann eingerichtet? Ganz ein- 
fach: Tips-Autoren können uns hier ihre neuesten Werke am 
schnellsten zusenden oder sich bei unserem Archivator erkun- 
digen, ob sich das Einsenden noch lohnt. 

Flde, Z-Net und der ganze Rest 

Aufgrund massiver Routing-Probleme in sogenannten »frei- 
en« Nerzen wie dem Fido-Net haben wir unsere EMail- 
Bemühungen dort völlig aufgegeben. Da es aus diesen Net- 
zen heraus inzwischen immer »Gateways« ins Internet gibt, 
ist dies auch nicht notwendig. Bitte erkundigen Sie sich beim 
Betreiber Ihrer Mailbox, wie Sie Nachrichten an Adressen im 
Internet senden können. Es gibt keine offizielle PC Player-Mail- 
box; einige Boxen, die sich fälschlicherweise mit diesem Attri- 
but schmücken, wurden und werden nicht von uns unterstützt. 
Wir bedauern, daß wir keine eigene Mailbox haben. Aller- 
dings wollen wir auch nicht mit einer einzelnen, regionalen 
Mailbox zusammenarbeiten. Vielmehr werden wir unsere 
Online-Aktivitäten voll auf bundesweit erreichbare Netze rich- 
ten, damit nicht 95 Prozent unserer Leser nur zum teuren Fern- 
tarif an das PC Player- Angebot gelangen. Sobald unsere On- 
line-Dienste erreichbar sind, werden Sie in der Zeitschrift dar- 
über lesen können. (bs) 



(t 




YOUR FANTASY'S GATE: 

UPTODATÄ! 



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C GAMES ) ( HARDWARE ) ( SYSTEME ) 



CD Disk Zubehör 



Aladdin 

Across the Rhine" 

Alone in the Dark III' 

Battle Bugs 

Battle Isle 2 

Baulöwe 

Bio Forge" 

Blackhawk 

Bundesliga Manager Hatrick 

Cannon Fodder 2 

Chartbreaker 
Colonization 
Cyberia 
Cyclemania 

Darb Hnes* (Ende Februar) 

Do:«. 'i or Glory 

Desert Strike 
Dragon Lore 
Driving need for Speed 3DO 

Earth Siege 

Ecstactica 

FIFA Soccsr 

FIFA Soccer für 3DQ 

Frontier - First Encounter' 

Hammer of the Gods' 

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Lothar Matthäus Super Soc 

Magic Carpet 

Master of Magic* 

Mechwarrior II' 
Megarace 
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Pinball lllusions* 

Pinball Wizard 2.OO0' 

Rebel Assaull 
Hebel Assault 3DO 

Road Rash tür 3DO 

Sensible Golf 

Sherlock Holmes 3DO 

Sub' 

Das schwarze Auge - Sternschweit 

Super Wing Commander lür 3DO 

System Shock Enhanced 

The Lost Eden' 

Theme Park 

Transport Tycoon (kompl. Deutsch) 

US Navy Fighters 

Virtuoso 

Wacky Wheels 

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Wings of Glory 

World Cup Golf 



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CD Rom Doublespeed Sony 

Duales y-Joystickkabel 

3DO Blaster-Karte mit 2 Games 

Eliminator Game-Card 2 Ports 

Gravis PC-Game Päd 

Gravis Phoenix Joystick 

Highspeed I/O 2S UART »6550 

Joystick Flightstick 

Joystick Flightstick Pro 

Joystick Virtual Pilot 

Joystick Mach 3 

Keyboard Cherry G83O00 

Mitsumi CD-Rom Quad-Speed 

Modem 14400 pbs FT2 zugelassen 

Modem 28800 bps FTZ zugelassen 

MS Maus Detender 

MS-Maus Carrera 

MS-Maus Kompatible NoName 

Simm 1 MB 60 ns 

Simm 4 MB 70 ns 

Simm 4 MB PS/2 1 

Simm 8 MB PS/2 1 

Streamer Bänder OtC 80 formatiert 

Thrustmaster Gamecard Pentium 

kompatibel 

Verlängerungskabel tür Analog-Joystick 



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BERLIN 



Monitore & Grafikkarten 

ATI Mach 64 2 MB VRAM PCI 
Cardex ET4000/W32P VLB 1 MB 
Cardex ET 4000/W32P PC1 1 MB 
Cardex ET 4000/W32P PCI 2 MB 



Laufwerke 

Festplatte 730 MB Quantum Enhanced 

IDE 

Festplatte 540 MB Quantum AT-BUS 

Festplatte 540 MB Seagate AT-BUS 

EIDE 

Festplatte 540 MB Quantum SCSI 

Festplatte 540 MB IBM SCSI 

Festplatte 426 MB Samsung 

Festplatte 420 MB Connor 

Festplatte 1 Gß Seagate 

Festplatte 1,3 GB Connor 

Laufwerk 3.5' TEAC 

Streamer Bänder QIC 80 

Streamer Connor 250 MB ; 

Soundkarten & Lautsprecher 

Aktivboxen 80 Watt 
Lautsprecher Soundwave 20 oder 30 
Shuttle Soundboard 16 Bit Mutti CD 
Soundblaster 16 ASP MuW-CD 
Soundblaster 16 Value Edition 



Konfigurationen: 

Mainboard VLB AMD 486 DX4-100 Mhz 

Prozessor mit Kühler, 256 KB Cache 
VLB-Controller, 540 MB Festplatte Seagate 
Tseng ET 4000/W32P VLB Grafikkarte 1MB 
3.5" Floppylaufwerk, Big Tower Gehäuse Cherry 
Tastatur, 8 MB RAM, Preis ohne Monitor 

DM 2.299,- 
Mainbsard 3x PCI, 3x ISA, 2x VLB 

Intel Pentium 90 Mhz Prozessor mit Kühler. 256 KB 

Cache auf rustbar bis 1 MB, 

Local Bus Enhanced-IDE Controller, 

540 MB Festplatte Seagate, 

Tseng ET 4000/W32P PCI Grafikkarte I MB 

3.5° Floppylaufwerk, Big Tower Gehäuse 

Cherry Tastatur, 8 MB RAM PS/2 

DM 3.199,- 
Mainboard VLB 486DX2-«« Mhz 

Prozessor mit Kühler, 256 KB Cache 
VLB-Controller, 540 MB Festplatte Seagate 
Tseng ET4000/W32P VLB Grafikkarte I MB 
3.5" Floppylaufwerk, Mini Tower Gehäuse 
Cherry Tastatur, 4 MB RAM 

DM 1.750,- 

Mainboards, Controller, 
Gehäuse & CPUs 

CPU Cyrix 486DX-40 

CPU Cyrix 486DX-66 

CPU Intel 486DX2-66 

CPU AMD 486DX2-80 

CPU AMD 486DX4- 100 

Big Tower-Gehäuse 

Mainboard 486DX2-66 VLB Green 

Mainboard 486 VLB, Simm/PS2 DX4 1 100 

Mainboard Pentium 90 + CPU + Kühler 1 

VLB-Enh. IDE 2S, 1P, IG 
VLB-Enh. 2S, 1P, IG, 4 Festplatten 
VLB-Enh. 2S, 1P, G, FIFO, 4 Festplatten 
PCI-Enh. IDE Controller 

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Irrtümer und Preisänderungen sin< 
vorbehalten, Laden- und Versandpreis< 
weichen geringfügig voneinander ab. 



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Bei den großen Datennetzen 
gibt es im Moment die Qual 
der Wahl: Wählen Sie die 
unabhängigen Alternativen 
»Internet« und »FIDO« oder 
gehen Sie einem kommerzi- 
ellen Anbieter wie »Compu- 
Serve« ins Netz? Über das 
Für und Wider debattierten 
unsere streitbaren Redak- 
teure Boris Schneider und 
Michael Kim. 

Der moderne Infonaut hat's nicht leicht: Zahlreiche 
Netze stehen zur Auswahl, die Verwirrung ist 
groß. Das staatliche BTX, CompuServe und demnächst 
dos »Microsoft Network« gehören zu den kommer- 
ziellen Netzbetreibern; Internet und FIDO sind auf der 
unabhängigen, »freien« Seite. 
Die unterschiedlichen Organisationsformen haben 
natürlich gravierende Konsequenzen auf dos Infor- 
mationshandling und den Fluß von Daten. Bei kom- 
merziellen Datensfrämen geht es allgemein »ordent- 
licher« zu, wohingegen die ungeprüfte Mitteilungsflut 
in ungebundenen Medien bisweilen anarchistische, 
chaotische Formen annehmen kann. 

99 Umsonst schickt 
der Herrgott doch 
keine Bits und Bytes 
vom Himmel ^4 

Die bewährten PC Player-Infonauten Boris Schneider 
und Michael Kim setzten sich in einer freien Minute 
zusammen, um in lockerer Atmosphäre über Daten- 
freiheit nicht nur in Computerkobeln zu diskutieren. 

MICHAEL: Du bist ein Verfechter der zentralisierten 
und kommerziellen Netze wie CompuServe. Was sind 
denn dobei für Dich die Hauptargumente? 

|i!i];IW Schlicht gesogt: Für einen normalen Men- 
schen, der gezielt nach Informationen sucht und ein 
gewisses Niveau erwartet, ist das einfach viel besser, 
Bei Netzen wie dem FIDO geht die eigentliche Infor- 



CHAOS OD 



malion doch in Flame- 
Wars oder dem allgemei- 
nen Hintergrundrauschen 
und Bla-Bia unter. Meine 
Erfahrung ist, daß je- 
mand, der der Meinung 
ist, einen Informationska- 
nal umsonst benutzen zu 
dürfen, nicht sorgfältig mit 
ihm umgeht. Er wird ihn 
eher zumüllen, als 
jemand, der dafür souer 
verdientes Geld hinlegen 
muß. Deswegen bin ich 
eher gegen die sogenannten »freien« Kanäli 




Michael Kim (links) stellt sich auf die 
Seite des ungezügelten Informationsflus- 
ses; Boris Schneider möchte hingegen 
geregelten Datenverkehr im Cyberspace 



oder sonstwo, die be- 
stimmt, wer wann, wie 
und wo Zugong zu ihren 
Netzen haben darf. Es ist 
durchaus vorstellbar, daß 
ein kommerzieller Betrei- 
ber irgendwann eine sol- 
che Macht erlangt, daß 
Du gar nicht mehr daran 
vorbeikommst. Für un- 
liebsame Personen heißt 
es dann: 5orry, ver- 
schwindet bitte. 



MICHAEL: J°, was Du da anspricht, mag für gewis- 
se Newsgroups im Internet zutreffen oder manche 
Schnarchnasen im FIDO-Verbund. Aber Du wirst mir 
dach zustimmen, daß die wirklich »heißen« und auf- 
regenden Informationen eher vor dem Kommerz flüch- 
ten, Der Intel-Pentium-Skandol verbreitete sich doch 
wie ein Lauffeuer weltweit im Internet, bevor er irgend- 
wo anders bekannt wurde. Wer weiß, ob das sonst 
so einfach gegangen wäre. 

IMlIBI Aber das ist doch das beste Beispiel: 50 - 
1 00 Leute, die Ahnung haben, unterhalten sich ernst- 
haft - und die anderen 90 Prozent müllen die News- 
groups zu. Da klinkt sich jemand zwei Toge später 
ein und postet dann Junk-Mails wie »Ich hab' gehört, 
da gibt's n'en Pentium-Bug.« Die Leute halten sich 
nicht an die simpelsten Regeln. Da sind User, die 
haben keinen Schimmer, wie man sowas benutzt, weil 
niemand es ihnen vorher gesagt hat. 
Anders geht es da in kommerziellen Netzen zu. Da 
gibt es eine Bedienungsanleitung, da gibt es Leute, 
an die man sich wenden kann. User, die die Netz- 
Regeln grob mißachten, können rausgeschmissen 
werden. Und sobald es Geld kostet, achtet man viel 
mehr auf das, was man tut. 

MICHAEL: Also gonz so schlimm, wie Du es schil- 
derst, ist es dann wohl doch nicht. Vor allem im Inter- 
net gibt es eine recht starke »Netiquette«, die von der 
Mehrzahl freiwillig eingehalten wird. Aber: Indirekt 
hast Du gesagt, daß Du wohl gerne zensiert werden 
willst, wenn Du es gutheißt, das Leute rausgeworfen 
werden können. Wer entscheidet denn das? Dos ist 
doch irgendeine Zentralgewalt in Ohio, Redmond 



Mlflffl Bei Zeitungen oder TV-Sendern beschwert 
sich ja auch niemand, doß deren Inhaber Einzelfir- 
men sind. So weit wie ein Berlusconi in Italien muß 
man es ja nicht treiben. Man kann aber nicht erwar- 
ten, daß die großen, internationalen, digitalen Daten- 
netze sich von selber tragen. Irgendjemand muß es 
ja letztendlich bezahlen. Ich will auch nicht, daß jede 
Information zensiert wird, aber bei meiner begrenz- 
ten Zeit möchte ich einen Online-Dienst nutzen, ohne 
mich durch Megabytes von sinnlosen Infos kämpfen 
zu müssen. 

MICHAEL: Das mußt Du doch auch gar nicht. Man 
sollte doch ganz klar unterscheiden zwischen Infor- 
mationen, die Dir von Firmen oder offizieller Seite zur 
Verfügung gestellt werden und dem freien Mei- 
nungsaustausch im Usenet oder anderen Diskussi- 
onsforen. Den seriösen Kram bekommst Du genauso 
umsonst im Internet auf diversen Web-Seiten oder auf 
Mailboxen ohne das Gefühl, ständig beobachtbar zu 



| Hierbei glaube ich aber nicht, daß bei der 
derzeitigen Benutzerexplosion Internet-Zugänge so 
günstig bleiben. Und ich denke, dos Internet wird sich 
aufspalten und es wird Bereiche geben, die in irgend- 
einer Form moderiert sind. 
Zugeben muß ich aber, daß in kommerziellen Net- 
zen wie etwa dem Datenfriedhof BTX kräftig abge- 
zockt wurde, indem den Benutzern horrende 
Gebühren für nutzlose Daten berechnet wurden. Und 
dem hätte man eben mit mehr Moderation Einhalt 
gebieten können. 

MICHAEL: Was ist für Dich dann genau der Unter- 
schied zwischen Moderation und Zensur? 



ER KOMMERZ 



o 



H'];im Moderalion bedeutet, man stellt einmal ein 
sinnvolles Regel-Set auf und an das hallen sich alle. 
Verstößt einer dagegen, dann gibt's eben eins auf 
den Deckel. Im Internet gibt es zwar diesen großen 
sozialen Druck, aber keine Instanz, die dos letztend- 
lich entscheiden kann, Es gibt höchstens E-Mail-Bom- 
bardements, aber das war es auch schon. Zensur ist 
für mich: Do gibt es einen Obermufti, und der ent- 
scheidet völlig willkürlich, was er durchläßt oder nicht. 
Moderotion hingegen ist etwas durchschaubares, weil 
objektiv überprüfbar. 

MICHAEL: Ich bin trotzdem der Meinung: je freier 
der Meinungsaustausch, desto besser. Informotions- 
kanäle müssen so unabhängig wie möglich sein. Für 
mich ist das Internet vergleichbar mit dem Telefon, wo 
auch keine Zentral-Moderation den Daumen drauf 
hält. Thema Kommerz: Zum Glück ist es im Internet 
gar nicht möglich, für dos Abrufen von Informationen 
auch nur einen Pfennig zu verlangen. Es gibt zwar 
Ansätze, eine Art »Cyber-Cash« einzuführen, aber 
dos wird hoffentlich im Sande verlaufen. Kommerzi- 



elle Anbieter muß es auch geben, klar, wenn jemand 
eine brauchbare Datenbank anbietet, soll er auch 
Geld dafür verlangen. Aber bitte nicht für jede pope- 
lige Netzdienstleistung, 

liftltlW Umsonst schickt der Herr doch keine Bits und 
Bytes vom Himmel. Worum dürfen Dienstleistungen 
nichts kosten? Eine gewisse Wartung und Aufsicht 
kosten nun mol Geld. 

MICHAEL: Guck' Dir doch mal die Netzkommune 
FIDO an. Das sind Idealisten, die auf eigene Kosten 
ein weltweites Netz aufrechterhalten und nächtens E- 
Mails und Infos austauschen. Das funktioniert doch 
auch. 

|:Ii]:)W Erslmol funktioniert's nicht, wie meine vie- 
len Versuche gezeigt haben, bei denen zahlreiche E- 
Mails im Daten-Nirwana gelandet sind. Und dann 
das ständige Hickhack, wie beim großen FIDO-Streit, 
der beinahe zur Auflösung geführt hätte. Im kleinen 
Rahmen mag das ja noch gehen, aber wenn sich bei 



einer FIDO-Mailbox in München 30,000 Leute ein- 
wögen wollen und diese je eine E-Mail verschicken, 
dann wird sich der Mailboxbetreiber ganz genau 
überlegen, ab er noch länger bereit ist, den Daten- 
Samariter zu spielen, Idealismus hin oder her. 
Noch ein Punkt: Die Qualität in den freien Netzen 
wird meiner Meinung nach in der nächsten Zeit rapi- 
de sinken. Alle möglichen Neu-User werden ohne 
Kenntnisse und Erfahrung die Netze stürmen und für 
eine gehörige Zahl von Junk-Mails sorgen, 

MICHAEL: Ich sehe das gar nicht als Problem an. 
Ein Informationsnetz ist für mich keine Selbstbe- 
weihräucherungs-Stätte von irgendwelchen elitären 
Infonouten-Gruppen, Es darf ruhig ein Spiegel der 
Gesellschaft sein. Und wenn sich da neue Leute tum- 
meln, die sich eben noch nicht so gut auskennen, dann 
ist das für mich eher eine Belebung der Netzland- 
schafl, als wenn Sie sofort zur Ruhe gerufen werden 
wie in CompuServe-Foren. Sie sollen ruhig ihre Erfah- 
rung im Netz machen, wie sie es auch im wirklichen 
Leben tun. (mit) 




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Bösewicht- Alternative des Monats: Die Pro- 
grammierer des Kult-Bildschirmschoners 
»After Dark« lassen Sie gegen die Icons auf 
Ihrer Festplatte kämpfen. 

Inner Space 

Wollten Sie sich schon immer mal für die vielen kleinen Demüti- 
gungen rächen, die Ihnen von DOS und Windows zugefügt 
wurden? Dann sollten Sie »Inner Space« ins Auge fassen, das 
typische »Asteroids« -Elemente mit neuen Ideen kombiniert. Ihr 
Computer wurde von bösen Mächten erobert und muß wie- 
der »befreit« werden. Also suchen Sie sich unter den Direc- 
tories auf Ihrer Festplatte eines heraus. Ihre Aufgabe besteht 
nun darin, alle Icons zu sammeln, die in den Dateien dieses 
Verzeichnisses enthalten sind. Demzufolge trifft man z.B. im 
»Word« -Verzeichnis auf die typischen »W«-Symbole oder im 
Directory des Spiels »Metal Marines« auf Roboter-Icons. 
Über das scrollende, in drei Zoomstufen darstellbare Spiel- 
feld steuert man sein Raumschiff mit Hilfe der Pfeiltasten, wobei 
eine Art Nachbrenner für kurzzei- 
tige Spitzenbeschleunigungen 
sorgt. Wollen Sie nach dem Ein- 
sammeln einiger kons den Level 
beenden, fliegen Sie durch ein Exit- 
Tor. Beim Weiterspielen befindet 
man sich dann aber in einer höhe- 
ren Schwierigkeitsstufe und trifft auf 




Kurioser Inner Space: Hier wird gerade das » Leg ions« -Verzeichnis auf 
einer Redaktionsfestplatte gesäubert. 



zusätzliche Hindernisse oder fiesere Gegner. Nebenden »nor- 
malen« Directories können Sie auch spezielle Inner-Space- 
Verzeichnisse anwählen. In diesen kommt es dann zu gna- 
denlosen Duellen, oder zu Rennen: Gegen bis zu vier geg- 
nerische Raumschiffe müssen Sie eine vorgegebene Strecke 
bewältigen. 

Viele Widrigkeiten erschweren den Pilotenalltag: Propeller 
machen die Navigation kompliziert, kons schürzen sich mit 
Abwehrsystemen und Viren befallen unschuldige Programm- 
symbole. Bald trifft man auf fremde Schiffe, die Ihnen entwe- 
der freundlich, neutral oder feindlich gesonnen sind. 
Inner Space wurde von den Programmierern der ersten »After 
Dark«-Ver5ion für Windows geschrieben. Ihren Sinn für 
Humor haben die Knaben nicht verloren: So werden die her- 
umfliegenden Treibstoffka nister zwischen 15.00 und 17.00 
Uhr zu Teetassen, oder ein Mahlstrom versucht, Sie in die Bild- 
schirmmitte zu saugen. Gerüchten zufolge soll das »Säubern« 
sämtlicher Directories Ihrer Festplatte zudem noch eine Bonus- 
Sequenz auslösen. Die Registrierung kostet 30 US-Dollar, 

Econ's Arena 

Bei »Econ's Arena« streiten sich die 
vier antiken Elemente (Feuer, Erde, 
Wasser, Luft} auf einem viereckigen 
Spielbrett um die Vorherrschaft. Jedes 
Element verfügt über andere Kampf- 
einheiten; das Wasser wartet z.B. mit 
Delphinen, Meerjungfrauen und ähn- 
lichem auf, vom Feuer werden unter 
anderem Drachen in den Kampf 
In der »Factory« bastelt geschickt. Die Truppen unterscheiden 
:h beliebige ^ s j cn j n Bewegungsreichweite, Lebens- 

Schifte zusammen, die . . „ . 

später auch als Gegner energie und Kamptkratt: Ein Ogre 
auftauchen können m ag zwar fürchterlich zuhauen kön- 

nen, ist dafür aber quälend langsam. Spielziel ist entweder 
der Sieg über die anderen Elemente oder das Erbeuten der 
eigenen drei »Tokens«. Diese sind regelmäßig über das Spiel- 
feld verteilt und werden jeweils von einem »Wächter« 
geschützt. Hat man alle Zeichen seines Elements beisammen, 
darf man zwecks Spielgewinn den in der Mitte des Bretts ste- 
henden »Econ« angreifen. 

Das Spielbrett ist in fünf Bereiche eingeteilt: Vier Dreiecke, die 
aus farbigen Feldern bestehen, bilden die »Heimatländer« der 
Elemente, dazwischen liegen neutrale Zonen. Auf eigenen Fel- 
dern regenerieren angeschlagene Truppen verlorengegange- 
ne Lebensenergie. Die äußeren zwei Reihen jedes Dreiecks 
rotieren jede Runde im Uhrzeigersinn, so daß alle acht Run- 




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Bei Econ's Arena haben u 



e Erd-Truppen die ersten Tokens erobert 



den wieder der Originalzustand hergestellt ist. Dann darf jeder 
Spieler entweder eine gestorbene Einheit wiederbeleben oder 
einen schon benutzen Zauberspruch zurückholen. 
Den Computergegnern kann man diverse Persönlichkeiten 
zuordnen, z.B. »Eroberer«, oder »Sammler«. Allerdings 
gebärden sie sich in keinem der Fälle überragend schlau, so 
daß ein geübter Spieler fast jede Partie gewinnt. Trotzdem ist 
Econ's Arena aufgrund seiner guten Idee zu empfehlen - und 
sei es nur als Computer- Brettspiel für mehrere menschliche 
Spieler. Die Vollversion kostet 12 US-Dollar. 

Madragon 

Ein Spiel der Kategorie »Simples Prinzip mit Suchtgefahr« 
stellt »Madragon« dar. Eigentlich muß man nur eine vom 
Computer zerpflückte Grundform (z.B. Quadrat) wieder 
zusammensetzen. Doch das ist gar nicht so einfach, da man 
nur eine bestimmte Anzahl von Zügen zur Verfügung hat. Die 
Grundform besteht aus nebeneinanderliegenden blauen Stei- 
nen in einem quadratischen Spielbrett. Bewegt wird immer 
eine ganze waagerechte oder senkrechte Reihe des Bretts, 
und zwar durch Anklicken eines der am Rand befindlichen 




Pfeile. Diese variieren im Laufe des Spiels - so gibt es Pfeile, 
welche eine Reihe gleich drei Felder vorschieben; teilweise 
sind einzelne Pfeile auch »gesperrt«. 

Umso höher die Spielstufe, desto mehr Züge macht der Com- 
puter zu Beginn, um die Grundform auseinanderzureißen. 
Durch Eingabe eines Codes lassen sich bereits gelöste Levels 
gezielt anspringen. Außerdem können Sie das Hintergrund- 
bild ändern, beliebig zwischen den drei Grundformen wech- 
seln und jederzeit den Spielstand speichern. Die Vollversion 
von Madragon kostet 20 Mark. 

Warpath 

Sowohl im Vollpreis- als auch im Shareware- Bereich existie- 
ren eine ganze Reihe von Strategiespielen, die nach der Glei- 
chung »Planeten erobern und aufpäppeln = mehr Ressourcen 
■ weitere Eroberungen möglich« funktionieren, »Warpath« 
nimmt sich ebenfalls dieses Themas an, unterscheidet sich aber 
vom üblichen Allerlei: Zum einen findet das Spiel in Echtzeit 
statt, zum anderen ist das Spiel auf »herzallerliebst« getrimmt: 
Süße Spieler-Bildchen und drollige Raumschiffe lassen ver- 
gessen, daß sich in Wirklichkeit tödliche Kämpfe im Welt- 
raum ereignen. 




Eben noch ein Quadrat, jetzt ein wild vermischter Haufen: Wie 
kriege ich das bloß wieder zusammen? 



So niedlich die Raumschiffe aussehen, so unbarmherzig sind 
die Auseinandersetzungen bei Warpath 

Die Steuerung ist denkbar einfach: links klicken heißt »Hin- 
fliegen«, per Rechtsklick wird die momentan aktivierte Waffe 
abgefeuert. Wird das Schiff zerstört, taucht über dem Hei- 
matplaneten automatisch ein neues auf - dem aber jegliche 
bis dato gekauften Extrawaffen fehlen. 
Neu eroberte Planeten lassen sich mit Zuschüssen in sechs 
Kategorien (z.B. Agrikultur, Verteidigung oder Schulwesen) 
aufpäppeln. Die bis zu drei Gegner können nicht nur vom 
Computer gespielt werden, sondern auch von menschlichen 
Gegnern, per Modem oder Netzwerk. Die Sharewareversion 
(für 23 US-Dollar regi- 
strierbar) beschränkt im 
Modem-Spiel allerdings 
die Ausbaustufe der 
Raumschiffe und spart die 
Netzwerkunterstützung 
ganz aus. (la) 




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»Madragon« und »Inner Space". 



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,95 t »n troll Syiteni 199,95 



Das Amt 
»34,95 i ,DV 84,95 






DA 59,95 
DV 67,95 



lofRealms 



X-COM 
89.9 5 



DV 

DV 34. 
DA 79.95 Dawn Patrol 
DA 64.95 Death Gare 
JBV x79,95 Deccnt 

Der Paniergeneral 

Die Hohle 




ASaga 



DV 69.95 X -Wlng CompUanon 

Jithar Mathäus 2 DV 69.95 M- Wing und A Win» 

dadNews DV 74.95 X - Wing Upgrade 

IVIaster of^ B ^« 

3io \( 
>,<?5 



y ■■'' Dungeon 
^ Master 2 
95 DV x79.95 



W.9.5 [i\XM I - 2 UtiLn^s 



DA 69,95 Navy Strike 
EV 59.95 NHL Hockey 95 

DV 87,95 Noctropolis 
DV 49,9 5 Novastom 
Dldtimer 
PGA Golf 486 
Plnbal Wizard 
Pinball Dreams D 



Preisreduzierung I 



rvlac 
DV 8^ 



Menzobemmzan 


DA 


«79 


Metal Maschines 


DV 


x59< 


Mictomaschines 


DA 


49' 


Monkey Island 2 


DV 


39,5 


Moria 1 Combal 2 


DA 


>*<< 


NA SC AR Racing 


DA 


74, 


Otto Rehagel Soccer 


DV 


x69; 



Per 
53artzr>rgEttr>raI 

39,95' 



.b 250 DM Ponoftei/Bei V 



Deutsche Anleitung 
se 6.90 DM Porto I Ni 




Quarantine 
RAN Trainer 
Rebel Assault 
Rencgade 



Abkützungen DV - Spiel u Anleitung deutsch / DA - Deutsche Anleitung . EV = voll englisch 
\. X = Spiel war bei Redakbonsschlug noch nicht am Mark! ■ i V Spiel ist in Vorbereitung 



RiseoftheTnad 

Shadow of Craim 
hnahmegebuhr 
Für beiiellte ui 
Ware brechnenwlr 15.-I1M pamchal. 



DA 79,95 

DA X89.95 ' 

DV "'i.i.'. Original Creatrv Soundkarlen 

DV 84.95 

DA 89,95 Soundnhuter 16 Stereo Value 

DA ■•■■:■<•■ Fdttion ohne MPI 401 P. 

DA 67,95 A 

DV 34.95 SoundbEUter 16 Muhi CD - 

DA -■■:■■■' mliMl'l 4IH IS 

DV 79,95 A 

DV 87,95 SoondbiaTler 16 Muht CD 

DV 79,95 mit MP1I 401 und ASP N 

DA x77,95 jt 

DA 69,95 SoundblaiWr 16 SCSI - 2 

DA 84,95 mit MPU 401 IS 




»Bravo Hits Interactive« 




BRAVO KIT5 INTERACTIVE 



Wenn die Hormone ver- 
rückt spielen und die 



o 



Akne erblüht, ist es Zeit 
für die erste »Bravo«. 
Die hippe Dorfjugend 
braucht nicht einmal 
mehr zu blättern, denn 
das legendäre Tee- 
nieblatt erobert die 
CD-ROM-Laufwerke. 

Die Lehrer hassen Dich, die 
Eltern verachten Dich, 
aber »Bravo« hält zu Dir. 
Kaum ein anderes Organ hat in der Nachkriegs- 
zeit soviel für die Alltagskulfurbildung junger Menschen getan 
wie jenes berümt-berüchtigte bunte Blatt. Ganze Teenager- 
Generationen sind mit Bravo-Aufklärung, Postern und Love 
Stories herangewachsen. Doch was war an den Fotoroma- 
nen immer so lästig? Richtig, man mußte massig viele Sprech- 
blasen-Text lesen... echt ätzend! 

Der multimediale Fortschritt schont selbst diese literarische 
Nische nicht. Liebhaber des Ungewöhnlichen finden die »Foto- 
Love-Story zum Mitmachen« auf dem CD-ROM »Bravo Hits 
Interactive«. Die digitalisierte Umsetzung jener Bilderdramen 
verzichtet auf diese verwirrenden Buchstaben. Einfach auf das 
Köpfchen eines Akteurs klicken und schon ertönt dessen Text 
als Sprachausgabe. Mit einem Pfeilchen klickt man zum näch- 
sten Bild der nerven zerfetzenden Story weiter. 




HARDWARE-MINIMUM: 

386er, Super VGA, Windows 
3.), 8 MByte RAM und Maus. 

PRAKTISCHER NUTZEN: 

Musikquiz rettet das Bil- 
dungsniveau der deutschen 
Jugend. 

ORIGINALITÄTSFAKTOR: 

hält sich ohne Dr. Sommer in 
Grenzen. 

MÖGLICHE FOLGESCHÄDEN: 

Abfärben der Fotoroman- 
Rhetorik (Zitat: »Wow, seh' 
ich nicht rattenscharf aus?«). 

DAS PC-PLAYER-FAZIT: 

Wir zitieren einen Songtext: 
»Things can only get bet- 



Da zieht man die Gören unter größten Mühen auf - und das ist der 
Dank: Nadine und ihre Spießgesellen verwüsten die elterliche Sitz- 
gruppe. Und Sie dürfen inmitten der Salzstangen-Orgie eine plötzli- 
che Entscheidung fällen - echt interaktiv, wo'? 



Gegen die intensive Drama- 
turgie von »Nadine allein 
zuhaus« ist selbst der neue 
Handke ein läppisches Bänd- 
chen trivialen Inhalts. Die 
Ausgangslage: Nadine ist 
15 und will unbedingt zur 
Bravo-Super-Fete nach Ber- 
lin. Als wäre das noch nicht 
schlimm genug, kassiert sie 
ein mieses Zeugnis - just an 
dem Tag, als Mama und 
Papa nach Amerika müssen, 
um eine kurzfristig verstor- 
bene Tante zu betrauern . Der 
elterlichen Aufsicht entzogen kommt Nadine mit einer gleich- 
altrigen Komplizin zu dem überwältigenden Entschluß: »Jetzt 
stylen wir uns ganz toll und gehen in die Disco«. Eine ange- 
regte Diskussion über kußechte Lippenstifte später Findet sich 
dort ein Verehrer, der Nadine zur Bravo-Superfete kutschiert. 
Dort versumpft der Teenager im Tourbus der gefürchtefen Kelly 
Family... und so weiter. 

Die »Interaktion« beschränkt sich auf ein paar Stellen, an 
denen zwischen zwei Handlungen gewählt werden kann. 
Ansonsten klickt man nur die Akteure an, um ihre Sprüchlein 
zu hören und erfreut sich an deren erheiternder Unfähigkeit, 
halbwegs passende Betonungen hinzukriegen. Oder wurde 
mit Absicht so lustlos mit vollem Mund genuschelt, zwecks bes- 
serer Identifizierung für die Zielgruppe? 
Weitere Attraktionen des CD-ROMs: Musik-Top-1 von 1 994 
mit kaum lesbarem Zeichensatz und ein Musikquiz, über das 
man sich an zwölf unscharfe Videos ranklickt. Daß zum 
Zusammenklopfen der dominierenden Dance-Tracks nicht viel 
Musikalität gehört, beweist schließlich der »Sound-Tunnel«. 
Durch Anklicken verschiedener Felder rufen wir die putzig- 
sten Klangeffekte hervor. Das Programm merkt sich unsere 
Dröhnreihenfolge und spielt sie auf Wunsch nochmal ab. 
Da kommt die sanftmütigste Teenager- Seele ins Grübeln: Für 
ein paar Mark gibt's am Kiosk ein schönes buntes Bravo-Heft, 
mit dem man sich wesentlich länger beschäftigen kann als mit 
diesem CD-ROM. Denn die Love Stories will sich niemand ein 

zweites Mal antun und der 

»Sound-Tunnel« bietet weniger 
kreativen Spielraum als eine 
Runde Freestyle-Trommeln 
mit Muttis Kochtopf Sammlung. 

[hu 

Em Dutzend Musik- 
videos, unscharf und 
leicht angestaubt 




f^^l DA 



p& 



DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs 

HERAUSGEBER 

hael Scharfenbergei 
CHEFREDAKTION 

Heinrich Lenhardt (hl) und Boris Schneider (bs); 
gemeinsam verantwortlich liirden redaktionellen Teil 



lörg Langer (la), Flor 



Gestaltung: Journal: 



GRAFIKEN 

Rolf Boyke 

TITEL 

mbH; Psycho Pinball: © Code Maslers 

GESCHÄFTSFÜHRER 

Michael Scharfenbergei 

ANSCHRIFT DES VERLAGS 

DMV Daten- und Medienverlag Gmbl l & Co. KG 

Gruber Straße 4ba, 85586 Pofng 

Telefon: (081 21 1 7640. Telefax: (03121) 769-199, BTX: DMV# 



ANZEIGENVERKAUF 

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Leitung Verkauf: Alan Markovic tverantwnrtlich für Anzeigen 

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und Jens Klüver, Tel. ((18121) 71,9-380 



VERTRtEBSLEITUNG 

Gabi Rupp 
VERTRIEB 

MZV, Moderner Zeit« hl ifien Vertrieb GmbH & Co. KG 

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DRUCK 

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L<ir,)|i,iiM hes \L..:,in.l. 6 Ausgaben DM %.- (nur (PC Player plus) 

Äußeren rf>ii,]is( hr.>« Aus Luid aui Anfrage 



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BesielluriR nur per Bankeinzug oder gegen Verrechnu naschet 



Füi unvcrlanul oingi's.inrlli.. WjmiiJinpii- und D. 



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Die geltenden gesel/lu lu-n IWimrimriHWi .i: 



jRramme. Schaltplane und ged ruckten 
niiKuric di.'- HiTdu-üehers zulass«. 
Iiee| ausschließlich heim Verlag. Nach- 



KaroSoft 

Jürgen Vieth 


CD-ROM 




Space Ouest l-V. deutsche Anleitung 
Space Ouesl 6, deutsche Version 


92,50 
93,50 


tllh Hour, Anleitung deutsch 


92,50 


Startrek 25th Annyvers , komplett deutsch 


74,50 


Aces of 1ha Deep, komplett deutsch 


Sy 00 


Star Trek Tech Manual 


105.00 


AcrossOie Rhine. komplett deutsch 


97.00 


Star Trek: Heil Generation, dt Version 


103,50 


Alien Breed: Tower Assault Anltg. deutsch 


64,00 


System Shock. komplett deutsch 
Theme Part, komplett deulsch 


89.00 


Alone in the Dark 3, komplett deutsch 


93,50 


89.00 


Amored Fist, komplett deutsch 




Tornado u. Falcon 3.0, Handb. deutsch 


72,50 


Battle Bugs, komplett deutsch 


=6.30 


Transport Tycoon, komplett deulsch 


92,50 


Battle Isle II. komplett deutsch 


89.00 


UFO u Master ot Orion, deutsche Version 


72.50 


Battle Isle Scenery .Das Erbe des Titan" 


59,00 


Ultima Underwortd 1 u. II 


95.00 


Bazooka Sue, komplett deutsch 


B9.00 


Under a Killing Moon.Teile dL. Speech en| 


99.00 


Bio Forge, komplett deutsch 


S7.50 


US Navy Fighters. komplett deutsch 


97,50 


B1.-Manac«-Hat!rick-Sur^erPus.i.BI.-Hatt).it 


55.00 


USS Ticonderqga, Handbuch deulsch 


82,50 


B Urning Steel II, komplett deutsch 


55.00 


Vollgas, deutsche Version 


95,00 


Civilisation u. RatlroadTycoon DeLme.Hdb 


)■ 5-.J.U-.: 


Voyeur, Anleitung deutsch 


93,50 


Colon isation. komplett deutsch 


97,00 


Warcraft, Handbuch deulsch 


89,00 


Comanche incl. aller Missions, kpl. dt 


76.50 


Wild Blue Yonder 


76,50 


Command S Conquer, Anleitung deutsch 


03.50 


Wing Commander Amada, Anltg. deutsch 


86,50 


Commander Blood, Handbucti deutsch 


SS 00 


Wing Commander 1 u. II De Luie Ecüt.Hdb.dt 72.5 


Creatore Shock, deutsche Version 


99.00 


Wing Commander III. komplett deutsch 


112.50 


CyDena. Handbuch deutsch 


103.50 


Wings of Glory. komplett deutsch 


86.50 


Cyclemania 


62.50 


Wo«, komplett deulsch 


72.50 


Cydones, Anleitung deutsch 


82,50 


Woodruff. Schnibble ol Alimut kpl. deutsch 


69.00 


Dark Forces, komplett deutsch 


90.00 


World Cup GoH. komplett deutsch 


82,50 


Dark Legions, deutsche Version 


78.50 


■ Wing mci aller Missions, komplett deutsc 


76,50 


Dark Sun II, Handbucti deutsch 


S2..50 


Zephir, Handbuch deutsch 


95,00 


Das Amt, komplett deutsch 


95.00 


3,5" 




Das Schwarze Auge II. .Slemenschweir 


=0.0:; 




Dawn Patroi. komplett deutsch 




Aces of Die Deep, komplett deulsch 


86,50 


Day of the Tentacle, komplett deulsch 


O^Öj 


Aladdin, Anleitung deutsch 


67,50 


DescenL Handbuch deutsch 


69.00 


Amored FisL komplett deulsch 




Discworid, komplett deutsch 




Battle Bugs, komplett deutsch 


64^00 


Doom II Utililjes (2 CDs 1 Doom 1 u. Kl 


?3.95 


Batuedrome, komplett deulsch 


49.50 


Doppelpass.Ansloß. u. World Cup Ed., kpl. d 


92.50 


Baue Isle II. komplett deulsch 


89,00 


Dragon Lore, komplett deutsch 


62,50 


Burning Sleei II, komplett deutsch 


89,00 


Dream Web. komplett deutsch 


60.00 


Hatoick (Bl.-Manager Gold) kpl. deutsch 


86,50 


Dune II, komplett deutsch 


42,50 


BI-HattriCk-Supporter(Zusat!l,kpl.dL 


55,00 


Dungeon Master 2 


B9.00 


Colon israuon, komplett deutsch 


97,00 


Earlh siege, komplett deutsch 




Dawn PatrcJ, komplett deutsch 


95,00 


Ecstaüca, komplett deutsch 


«5.50 


Dayofthe Tentacle, komplett deutsch 


95.00 


Erben der Erde, komplett deutsch 
Eye ofthe Beholder 1,2 und 3 


39 00 


Death or Glory, komplelt deulsch 


86.50 


95.00 


Der Baulowe, komplett deulsch 


66,50 


Falcon Gold 3.0 incl Missions, Anltg. dL 
F 1 Grand Prix (Hdb. dL) u, Microprase Gel 
FIFA Intern. Soccer, komplett deutsch 


97,00 
69,00 
72,50 


DSA II .Slernenschweif , kpl. deulsch 


69.00 

19 .-.: 

69.00 


Die Siedler, komplett deulsch 


Fllghl ofthe Amazon Queen, dt Version 


79.50 


Doppelpaß, kpl. dt(AnstoS u. W.-Cup Ed ) 


92.50 


FllgftLUnlimiled. komplett deutsch 


95,00 


Dungeon Master 2. komplett deutsch 


69.00 


Front Lines, komplett deutsch 




FIFA Intern. Soeeer, komplett deutsch 


69.50 


Fronl Page Sports- Foolball 95 


65.00 


FS 5 Scenery .Japan' und .Caritean" je 
FS 5 Scen..San Francisco' u. .Washington' 


54,00 


Frontier-First Encounlers(ELITE 3).dLVers. 


86,60 


e49.00 


Gabriel KnighL Sprache englJTeite deutsc 


74,50 


FS4u.SScen..SalzbjWieivTyrWKamf,je 64,00 


Guntf d 2000. Handbuch deutsch 




FronUine. komplelt deutsch • 


72,50 


Hattrick, komplett deutsch 


53.50 


Hokum KA-50, deutsche Version 


79,50 


Heroes ol Might S Magic, kpl. deulsch 


■55.00 


Indy Car Racing. Handbuch deutsch 


55,00 


Hdhlenwelt Saga, komplett deutsch 


65.00 


Indy Car Track Pack, Anleitung deutsch 


32,50 


Hurra Deutschland, komplett deulsch 


76,50 


Indy C Paint Kitind Indy 500 Course, Anl.d 


32,50 


Incredible Machine II. Anleitung deutsch 


iA. 


H Ja 4, kpl. deutsch, je 


39,90 


Indiana Jones IV Talkie 


69.00 


König der Löwen. Anleitung deutsch 




Inferno, komplett deutsch 


74,50 


Lemmings II. Handbuch deutsch 


54^50 


Internatonal Tennis Open, kpl deutsch 


86.50 




64,00 


Iron Assautt. deutsche Version 


92.50 


LinksCou..CastlePlnesiag Hör niPraüeDune 


Ie49,00 


Jagged Aliance. komplett deulsch 


55.00 


Lode Runner, komplett deulsch (WINDOWS)' 64,00 


Kings Quesll-Vl. deutsche Anleitung 


92 50 


Lothar Matthaus Supersocoer, kpl. deulsch 


74,50 


Kings Guesl 7, komplett deutsch 


53.5t 


Master of Magic, komplett deulsch * 


97,00 


Klick 'n Play, komplett deutsch 


93,50 


Menzoberanzan, Handb. deutsch « 


82.50 


Kolumbus, komplett deutsch 


35 00 


Might s Magic 5. komplett deutsch 


39.90 


Larry t.lljll II V u. VI. dt Anltg V kpl dl 


92,50 


Monkey Island II. komplett deutsch 


39.90 


Last Dynasty, deutsche Version 


93,50 


Nascar Pacing, Handbuch deutsch 


79.50 


Legend olKyrandia III. Spr engl, Teile dL 


3/00 


Panzer General, Handbuch deulsch 


62.50 


Lemmings I u II. Anleitung deutsch 


5450 


Pizza Conneobon. komplett deulsch 


86.50 


Lemmimgs III, Anleitung deutsch 


69,00 


Powerdrlve. Handbuch deutsch 


61.50 


Links pro Super Pack. Handbuch deulsch 
Lille Big Adventure. komplett deulsch 


65 00 


Ouest f Glory IV. komplett deutsch 


69.90 


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ran Trainer, komplelt deutsch 


69,00 


Lode Runner, komplett deutsch 


86.50 


RavenlolL komplett deutsch 


B9.00 


Lollypop, komplett deutsch 


.'1.50 


Sam 8 Mai, komplett deulsch 


89,00 


LordsolMidnight, kompl. deutsch 




Sim City 2000, komplett deulsch 


95,00 


Losl Eden, Anleitung deutsch 




Sim City 2000 Datadisk. komplett deulsch 


39,90 


Lucas Arts Classics, komplett deutsch 


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Simon The Sorcerer 2. komplett deutsch * 


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Mad News, komplett deutsch 


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Space Simulator, I.Oengl./kpl. dt 99,00/134.50 


Mad News Extrablatt, komplett deutsch 


«.50 


Startrek II, komplett deulsch 


95,00 


Magic Carpe!. komplett deutsch 


97,50 


SSN-21 Seawolf, komplett deutsch 


79,50 


Masler of Magic, komplett deutsch 


97,00 


System Shock, komplett deutsch 


79,50 


Menzoberanzan, Handbuch deulsch 


82,50 


Terminator Rampage, komplett deutsch 


89,00 


Might S Magic 3. komplett deutsch 




Theme Park, komplett deutsch 




Monkey Island 11, komplett deutsch 




Tie Figtiler. komplett deutsch 




Myst Handbuch deutsch 


%i( 


TieFighter Mission Disk, kpl. deutsch 


39^90 




66,50 


Tornado u Falcon 3 0, Handbuch deutsch 


72.50 


NHL 95, Handbuch deulsch 


56 50 


Transport Tycoon. komplett deutsch 


92.50 


Noctropohs. deutsch 


97,50 


UFO, komplett deulsch 


97.00 


Novastorm, Handbuch deutsch 


79.50 


Wing Commander .Armada". Anltg. deutsch 




Oldbmer. komplett deutsch 


89.00 


Wolf, komplett deutsch ♦ 


72^50 


Panzer-General, Handbuch deutsch 


32.50 


Soundbl. 16 Value. Handbuch deutsch 


189.00 


PGA -Tour GoH. Anleitung deutsch 


50 00 


SoundbJasler 16 MuH-CD, Handb dt 


249,00 


Phanlasmagona, deutsche Version - 




Soundblaster 16 ASP Multi-CD, Handb. dL 


324,50 


Pinball Dreams De Luie. Handb deutsch 


77.50 


Soundblaster AWE 32. Handbuch deutsch 


509,00 


Privater u Supersbike Commander, dl 


56 00 


Duales Joystickkaöel f Soundblaster 


29.00 


Powerddve, Anleitung deutsch 


61,50 


SBS Aküvboien, Creatve/Yamaha 


219,00 


Ouesl tor Glory IV. deutsche Anleitung 


36.50 


Gravis- Game päd 


47.50 


Ravenlott. komplett deulsch 

Rebel AssaulL Texte deutsch/Speech engl. 


76 50 


Gravis- Joystick, schwarz 


49.90 


SS 00 


Gravis Joystick Analog pro 


69.50 


Red Baron, i Railroad Tycoon, Hdb. dt 


35.50 


Gravis Eliminator Gamecard 


44.50 


Renegade , Anleitung deutsch ♦ 


K 51 


CH-Flight Stock pro 


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Retribution, Anleitung deulsch 




CH-Jelshck 


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Ring der Nibelungen, komplett deulsch » 


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CH-VirlualPilolpro 


189.50 


3 am & Mai, komplett deutsch 


99 00 


CH-Pro-Rudder-Pedals 


159.50 


Sim City 2000 incl. Data, kpl. deutsch 


5:: 50 


CH-Gamecard Automatic 3 


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Sim Tower, deutsche Version • 




Phoend-Flugjoystick 


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Simon The Sorcerer 2. komplett deutsch 


56 00 


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SPIELELISTE KOSTENLOS (BITTE UM ANGABE DES COMPUTERTYPS) 


VORKASSE 6.- • U PS-NACHNAHME 15,- • POST- NACH NÄHME S 


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AUSLAND NUR EUROSCHECK PLUS DM 25,- 




MO - DO 8,30 - 18.00, Freitags 8.30 - 16.00 Uhr; 




S 02103-3 1041 oder02103-420 88 




ODE« 


SCHREIBEN SIE UM f. 




POSTFACH 404 • 


40704 HILDEN 





Grundlagen: Große Festplatten 



E-IDE WILL ICH 



Spiele verlangen nicht nur immer mehr 
RAM-Speicher, sondern nach viel Lebens- 
raum auf dem Massenspeicher Festplatte. 
Eine Aufrüstung tut zuweilen Not, wobei 
neue Standards wie »E-IDE» Abhilfe 
versprechen und gleichzeitig 
Verwirrung stiften. 



M 




dem immensen Platzbi 
darf heutiger Software stei 
die Anzahl der PC -Anwender, die 
ihren Rechner mit einer größeren Fest- 
platte tunen wollen. Haben Sie etwa ein Spiel "^is* ? .' 
auf CD-ROM erworben, kann es Geschwindigkeits- 
vorteile beim Nachladen geben, wenn vorher große Teile 
auf die Harddisk überspielt werden (siehe »Wing Com- 
mander 3«). Da momentan die Festplattenpreise recht nied- 
rig sind (Faustregel »1 Mark pro MByte«), stellen nicht mehr 
die Kosten das große Problem dar. Die Gretchenfrage lau- 
tet vielmehr: »Was kaufe ich für einen Typ und wie baue 
ich die neue Harddisk in meinen PC ein?«. 
Bei PC- Festplatten gibt es zwei große Anschlußstandards: 
IDE und E-IDE oder SCSI. Beide haben Vor- und Nachteile, 
wobei das neue E-IDE-{Enhanced IDE) -Interface geschaffen 
wurde, um die größten Schwächen von IDE zu eliminieren. 
SCSI findet man eher im Profibereich, da SCSI-Controller 
und -Platten recht teuer sind und ein gewisser »Luxus«-Flair 
an ihnen haftet. Wer viele Peripheriegeräte benötigt, wählt 
allerdings ohne großes Zögern SCSI, da sich bis zu sieben 
Harddisks, CD-ROM-Laufwerke, Streamer oder Scanner 
ohne Probleme an einen einzigen Controller anschließen 
lassen. 

IDE- Festplatten werden in fast alle Standard- PCs eingebaut. 
Sie sind sehr preiswerf, einzeln problemlos anschfießbar und 
benötigen normalerweise keine Treiber. In der heutigen, 
Massenspeicher-gierigen Zeit stellen Sie aber bald fest, daß 
die Einschränkungen von IDE zum Hemmschuh werden: Eine 
AT-Bus-Platte darf maximal 504 Megabyte groß sein, wenn 
MS-DOS sie erkennen soll. Gekoppelt mit der Tatsache daß 
Sie nur zwei solche Platten einbauen dürfen, ist der 
Gesamtspeicher stark eingeschränkt. Diese Grenzen stam- 
men noch aus alten IBM- AT- Zeiten, denn jede IDE-Festplat- 
te enthält immer noch einen Controller der sich zum Uralt- 
Standard WD1003 kompatibel verhalten muß. 
Da jede IDE-Platte einen eigenen Controller hat, muß bei 
zwei installierten Harddisks einer davon abgeschaltet wer- 
den. Dies nennt sich Master/Slave- Betrieb: Herr [mit Con- 
troller) und Sklave (ohne Controller), Diese beiden Modi wer- 
den von Platte zu Platte anders aktiviert, meist über unbe- 



schrtftete Steckbrücken, die mit millimetergroßen »Jumpern« 
umgesteckt werden müssen. Sie sollten beim Harddiskkauf 
deswegen immer auf eine ausreichende Betriebsanleitung 
für die Festplatte achten. Trotzdem haben Sie keine 
Garantie, daß zwei beliebige Platten sich 
auch wirklich vertragen, selbst 
wenn beide vom selben Hersteller 
sind. Sie sollten beim Kauf einer 
zweiten IDE- Platte also ein 
Umtauschrecht vereinboren, falls der 
Zusammenschluß nicht funktioniert. 
Festplatten mit Rechnerisch kommen Sie mit 

wr hoher Speicherkapazität £ XB%fiX Lösung auf die maxi- 
sind kein Luxus mehr , . _ ( 
male Obergrenze von 2 mal 

504 MB, also 1008 MB. Dies ist heutzutage nicht nur für 
Power-User etwas mager. Weil außerdem abzusehen war, 
doß auch CD-ROM-Laufwerke den AT-Bus nutzen sollten, 
entstand der neue Standard E-IDE. Ein solcher Enhanced 
Controller kann bis zu vier Geräte am AT-Bus verwalten und 
überwindet per LBA- (Logical Block Address) oder XCHS- 
Verfahren (Extended Cylinder, Heads, Sectors) die 504 MB- 
Grenze. Beide Methoden sorgen dafür, daß bei einer E-IDE- 
Platte erst bei 7,8 Gigabyte Schluß ist, was noch ein paar 
Origin-Spiele lang ausreichen sollte. Zudem werden Vesa 
Local Bus und PCI unterstützt, so daß über den neuen Trans- 
fermodus »PIO Mode 3« bis zu 11,1 MB pro Sekunde zwi- 
schen Platte und PC übertragen werden können, im Gegen- 
satz zu den bisher üblichen 1 ,8 MB/s - die Platten werden 
also wesentlich schneller. Damit E-IDE seine Muskeln spie- 
len lassen kann, müssen allerdings gewisse Voraussetzun- 
gen gegeben sein. 

Speicherfülle In schneller Hülle 

Um als DOS-Anwender mehr als 504 MByte anzusprechen, 
gibt es drei Möglichkeiten: Entweder Sie besitzen zum Con- 
troller passende Software-Treiber (oder ein Utility wie den 
Ontrack Diskmanager), oder das BIOS des Motherboards 
kennt die LBA/XCHS-Modi schon, oder Ihr E-IDE-Adapter 
hat ein eingebautes ROM-BIOS. Natürlich ist dann auch eine 
entsprechende E-IDE-Harddisk Voraussetzung. Bei neueren 
Motherboards und Betriebssystemen (z.B. OS/2) dürfen Sie 
in der Regel davon ausgehen, daß E-IDE voll unterstützt wird. 
Die IDE-Speichergrenze ist also ein reines Platten- und Soft- 
wareproblem, so daß Sie unter Umständen Ihren alten IDE- 
Controller weiterverwenden können, wenn es Ihnen nur auf 
den Platz ankommt. Die volle E-IDE-Geschwindigkeit hin- 
gegen erreichen Sie über Einstellungen auf dem E-IDE-Con- 
troller, entweder per Jumper, ROM-BIOS oder spezielle Trei- 
ber. Achten Sie beim Kauf auf einen E-IDE-Adapter, der die 



SCHWÖREN 



ersten beiden Möglichkeiten verwendet, da Sie bei der rei- 
nen Treiber- Lösung auch für jedes Betriebssystem einen eige- 
nen Treiber benötigen. Zum Beispiel reicht ein DOS-Treiber 
nicht, wenn Sie unter Windows arbeiten, denn dieses 
benötigt einen eigenen. Es kommt öfter mal vor, daß bei 
Billig-Produkten ohne Markenbezeichnung (»No Name«) 
die mitgelieferten Treiber schlicht und einfach nicht funktio- 
nieren; an Updates ist bei diesen Dingern meistens auch 
nicht zu denken, so daß Ihnen das E-IDE-Tempo versagt 
bleibt. 

Verabredung zu viert 

E-IDE unterstützt maximal vier (anstatt wie bei IDE zwei) 
angeschlossene Geräte über das BIOS (so vorhanden) oder 
über Treiber. Haben Sie bereits zwei Festplatten im 
Master/Slave-Betrieb und wollen Sie ein zusätzliches IDE- 
CD-ROM-Laufwerk anschließen, so benötigen Sie nur den 
zum CD-Laufwerk mitgelieferten Treiber. Dieser sollte die 
Konfiguration selbständig erkennen. 
Sie finden bei E-IDE zwei Anschlüsse, an die je zwei Gerä- 
te im Master/Slave-Betrieb angeschlossen werden. Einer ist 
mit »Primary Port« benannt, der andere mit »Secondary 
Port«. Vorsicht: Nach den Spezifikationen ist nur vorge- 
schrieben, daß der Primary Port über den Local Bus oder 
PCI gehen muß. Um Geld zu sparen, ist der Secondary Port 
meist nur über den lahmen ISA-Bus ans System angebun- 
den. Sie sollten diesen also nach Möglichkeit nur für langsa- 
me Peripheriegeräte wie etwa CD-ROM-Laufwerke verwen- 
den. Für diese reicht die magere ISA- Bandbreite auf jeden 
Fall aus, da selbst Quadraspeed-CD- ROM- Laufwerke nicht 
mehr als 600 KB/s übertragen. Die schnelle E-IDE -Festplat- 
te gehört also an den Primary Port, wobei hier aber auch 
problemlos äitere Platten angeschlossen werden dürfen, 
wenn Sie nur wegen Ihres neuen CD-ROM-Laufwerkes auf 
den neuen Standard umgestiegen sein sollten. Die einzeln 
erhältlichen IDE-CD-ROM-Controller sind übrigens nichts 
anderes als E-IDE-Secondary-Adapter. Diese können nicht 
neben einem E-IDE-Controller betrieben werden; Sie dürfen 
aber umgekehrt IDE-CD-ROM-Laufwerke durchaus neben 
Ihre Festplatte an einen alten IDE -Controller anschließen, 
sofern Platte und CD-Laufwerk sich im Master/Slave-Modus 
vertragen. 

Für welchen E-IDE-Adapter Sie sich entscheiden, hängt also 
stark von Ihren Bedürfnissen ab. Die teuerste, aber bequem- 
ste Lösung ist ein E-IDE-Controller mit eigenem, gut funktio- 
nierendem ROM-BIOS, der Ihnen alle Vorteile ohne Ein- 
schränkungen bietet. Bei Billigadaptern (unter 100 Mark) 
mit Treiber-Abhängigkeit sollten Sie auf einen guten Händ- 
ler-Support achten. (mit) 




Um »Wing Commander 3« flott u 

Sie das Angebot der Installationsroutine v 

MByte auf die Festplatte zu kopieren 



zu spiele. 



sollten 
, satte 80 



FESTPLATTEN- LATEIN 

► ATAPI Advanced Technologie Attachment Packet Interface. 
Befehlsuntermenge von E-IDE, das vier Geräte gleichzeitig, CD- 
ROM-Laufwerke und Tape-Streamer unterstützt. 

P AT-Bus meint bei Festplatten dasselbe wie IDE, ist ober eigent- 
lich nur der normale 16-Bit-Steckkartenslot. 
P E-IDE Enhanced-IDE, Verbessertes IDE 



id Quantum mit 



► FAST-ATA Mini-Standard von Seagate i 
geringeren Fähigketten als E-IDE. 

P- IDE Integrated Drive Electronics, Eingebauter Laufwerks-Con- 
troller {kompatibel zum WD1 003 Standard) 

P LBA Logical Block Address. Neuer Festplatten- Verwaltungs- 
standard, der die 504 MB-Grenze durchbricht und der alle Sek- 
toren durchnumeriert, anstatt wie CHS in Zylinder, Kopfe und 
Sektoren zu unterteilen. 

► MB Megabyte. In der herkömmlichen Lesart 1024x1034 
Kilobytes, aufler im Verständnis der Festplattenhersteller: Bei 
ihnen schrumpft das MB auf magere 1000x1000 Kilobytes, so 
daß ihre Harddisks zwar nicht mehr Speicher, aber mehr die- 
ser Mini-MB enthalten. Aus 504 MByte werden so 528 MB, 7,8 
GByte mutieren zu 8,4 GB. 

P PIO Programmed I/O. Programmierter I/O Transfer über 
Partadressen. Es gibt verschiedene Betriebsarten (Modes), 
wobei E-IDE den schnellen Mode 3 (11,1 MB/s) für VLB und PCI 
unterstützt. 

P SCSI Smatl Computer System Interface, System an sc hlufl für 
Klein-Computer. (sprich »Skosi«). Unterstützt bis zu sieben 
Geräte an einem Controller, die sich meist ohne Probleme ver- 

P- WD 1003 FestplaHencontroller von Western Digital für 
286er, der direkt vom PC-BIOS unterstützt wurde, so daß er 
kein eigenes BIOS benötigte. Die Uralt-Spezifikationen von 
damals sind heute noch Standard bei IDE, unter anderem die 
Begrenzung auf maximal zwei angeschlossene Harddisks. 
P X-CHS Extended Cylinders, Heads, Sectors. Erweitert die Fest- 
platten-Verwaltung, indem die BIOS-Anzahl der Köpfe 1 6 über- 
schreiten kann (bis 255) und dadurch bis zu 7,8 GByte adres- 
siert werden können. 





■■Wien fürs Seitenruder und ein kerniger Rennfahrer tritt sein 
Auto mit Füßen - zumindest die Pedale. Nur die PC-Besit- 
zer müssen sich mit so seltsa- 
men Apparaturen wie Key- 
boardsbehelfen. Erfreulicher- 
weise haben einige 
Joystickhersteller dieses 
Manko erkannt und Ruderpe- 
dale sowie spezielle Lenkrä- 
der für PCs gebaut. Die Syste- 
me von Thrustmaster sind 
schon länger auf dem Mark 
und bereits vom PC-Player- 
Team getestet worden. Kon- 
kurrent CH hat nun nachge- 
zogen und zwei langerwarte- 
te Steuergeräte veröffentlicht. Der »Virtual Pilot Pro« ist die 
verbesserte Version des »Virtual Pilot« und die »Pro Pedals« 
(je rund 220 Mark) sind nicht nur als Seitenruder gedacht, 
sondern auch für Autorennen als Gaspedale. 

Virtual Pilot Pro 

Der Virtual Pilot Pro sieht dem Ruderhorn einer kleinen Pro- 
pellermaschine sehr ähnlich und muß mit beiden Händen 
bedient werden. Das große Gehäuse fixieren Sie mit zwei 
starken Schraubklammern am Tisch. In den meisten Fällen 
muß dabei die Tastatur weichen, denn das Ruderhorn mit 
seiner langen Löngsstange benötigt insgesamt etwa einen 
Meter Platz. Ein weiterer Nachteil ist, daß man entweder 
einen relativ hohen Tisch oder einen niedrigen Stuhl benötigt, 
sonst stößt das Ruder gegen die Beine - im Luftkampf nicht 
gerade von Vorteil. Sind diese Probleme gelöst, macht der 
Virtual Pilot Pro einen sehr guten Eindruck. Die Mechanik 
funktioniert exakt und läuft perfekt wieder in die Nullstel- 
lung zurück. Der Kraftaufwand hält sich in Grenzen und 
auch die Feuerknöpfe sind gut zu erreichen; nur Personen 
mit sehr kleinen Händen kriegen hier Schwierigkeiten. 
Es gibt sechs Feuerknöpfe und zwei Coolie-Hats, zusätzlich 
noch einen Schubregler. Ob alle Schalter funktionieren, 
hängt stark vom jeweiligen Spiel ab. Normalerweise liegt 
man mit der Einstellung für den Flightstick Pro richtig, wobei 
derSchubreglerdann extra kalibriert werden muß. Bei »Paci- 
fic Air War« zum Beispiel wird jeder Regler getrennt ein- 
gestellt, was anstandslos funktioniert. 
Sehr gut läuft der Virtual Pilot Pro mit Rennsimulationen wie 
»NASCAR Racing« oder »Formula One Grand Prix«. Ob 



Sie sich sanft in die Kurve legen 
oder rasant aus dem Windschat- 
ten heraus an einem Konkurren- 
ten vorbei brechen wollen, das 
Ruderhorn reagiert immer bei- 
spielhaft exakt und auch bei klein- 
sten Bewegungen optimal. Allerdings bemerkt man schon 
nach wenigen Runden einen Nachteil, wenn man die 
Geschwindigkeit durch das Vor- und Zurückziehen des 
Ruderhorns bestimmt. Denn das geht kräftig in die Arme - 
aber trösten Sie sich: ähnlich geht es auch den echten Renn- 
fahrern. Und etwas mehr Realitätsnähe hat 
noch keinem Spiel geschadet. 

Pro Pedals 

Auf den ersten Blick wirken sie wie futuri- 
stische Fußwärmer, doch hat man erst ein- 
mal seine Füße eingepaßt, freut man sich 
über die Funktionalität. Die Pedale arbei- 
ten auf zwei Arten: Zum einen werden sie 
auf und ab gekippt, zum anderen pro- 
portional nach vorne und hinten verscho- 
ben. Für Flugsimula- 
tionen, in denen Sie 
damit das Seitenru- 
der steuern, wird die 
zweite Methode ver- 
wendet. Über einen 
angenehmen Wider- 
stand hinweg, der 
etwas geringer ist als 
beim Thrustmaster- 
Pedalset, steuern Sie 




Die Ruderpedale eignen sich für 
Flugsimulationen und Rennspielt 



sehr feinfühlig und auf Dauer ermüdungsfrei. Mit einem klei- 
nen Schalter wird vom Flug- auf den Auto-Betrieb umge- 
schaltet und somit die Bewegungsabfrage Vor/Zurück deak- 
tiviert. 

Die Pedale reagieren sehr gut auf jede Bewegung und 
gewährleisten dank großzügiger Stützen für die Fersen guten 
Halt. 

Nachteilig ist, daß die beiden Bewegungsarten nicht durch 
eine mechanische Sperre getrennt werden. Wer nur Auto 
fahren will und dos Gaspedal tritt, wird dadurch irritiert, 
daß sich das Pedal auch nach vorne bewegen läßt, während 
das linke gleichzeitig nach hinten gleitet. Das wird zwar vom 
Programm nicht erkannt, erfordert aber eine gewisse Ein- 



gewöhnungsze 


it. 


W 


TECHNIK-FACTS 




Produkt 


Virtual Pilot Pro 


Pro Pedals 


Hersteller 


CH 


CH 


Ca. -Preis 


DM 220,- 


DM 220,- 


Buttons 


6 Feuerknäpfe, 

2 Vier-Wege-Schalter 


" 


Besonderheit 


Schubregler 


Kipp- und Schiebpedale 


Mechanik 


Sehr gut 


Sehr gut 


Gesamturteil 


Gut 


Sehr gut 



CD-KOM Mitsumi FX400 - NUR DM 349,- DM 



CD-ROM 



IlthHourt*) 

V 1942 (*> 

fccesOi The Deep 
AcrossTbe Rhmef*) 

Alone In The Dark I 
Alane In The Dark 1+2 
Alune In The Dark 1 
Armored Fisi 
Arcadf Pool (*) 
Raule Bugs (*) 
Banle Kit II 
Battle Ilse II Seenery 
BaltleRacel'l 

Biolorge (*l 
Chefisraaster4000Turtio 

Civil Julian & Rüilroad 

Colonization 

<"'iili>iii/.i[i(i|] + Civili/aliim 

Creatjre Shock 

Cybeiia 

Cyclones(*) 

Dark Forces 

Das Ami 

Dawn Pulrol 

DwithG«e(*) 

Desceot [*) 

Di sc world 

Doppclpass 

Dreamweb 

DSA - S lernen schweif 

Earth Commune! 

Earthsiege 

Elite 3 - First Encoumers (*l 

Faloon Gold 

FIFA-Sticcer 

Football Pru 

hviMv Pharka's (*) 

Füll fhrollle 

Füll Thronte 

Hammer Ol' The Gods (*) 

Hattrick! (*) 

Heretic 

lliiliknwelt Saga 

liiiTs'ilihk' Toons (*) 

In fem u 

Iran Assault (*) 

Imii Cross (*) 

Junple Sinke (') 

Kings Quesl 7 

Kvrandia .1 

I J'iM.iit Suit LariA Coli. M-6I{*) 

Lilil Divil 

Linie Big Adventure 

Lodt Ruinier 

l -niliüi' Matthäus Soccer 

Mail News ( * ) 

Mad New s Extrablatt (*) 

Magic Carpet 

Marco Polo 

MaMtt« i>l Magic (*| 

Menzoberranzan (*) 

Myst 

NÄSC'AR Rating 

Navy Strike 

NBA Live '95 

NHL Hockey 95 

Noctropolis {*) 

Oldtimer 

Oulposl 

Pan/ergeneral 

l'l:,:lil.i~l]l.i!.'i.| in i : I 

Plnhall Dreams DeLuse 
Pinkill lllu;ions(*) 
Quaranline 
Quest For Glory 4(*1 
Rcbel Assault 

1-YtVLMi.k' llattlt h>r J;icoh\ Star \" 
Ri^'ÖI'The Robots 
SeawolfSSN-21 
Slip Sn t. im 
Sim City 2000 
Skyrealms Of Jorune {*) 
Slar Crusader 

Star Trtk NeM Geiieralion (*) 
Strikt' Comm. & Privateer 
Superhero Leugne Ol Hobokcn (*| 
System Shock Enhanced 
Templation 

i'lit litcrtdiblt Mathine 2 (*) 
The Lost Eden 
Theme Park 

Tower Assault (Alien Breed 3)(*) 
['r'an>|Virt Tycoon 
Luder A Killhig Mtion 
ISNjia Fighters 
USS Tk-onderogn (*) 
Vollgas 

Wake Of The Ra vager (*) 
Warcraft 
WingsOf Glory 
Wing Com. Armada 
Wing Commander 1+2 
Wing Commander .1 
Win.diull(Goblins41 
X-COM(U.F.0.2) 



76.95 
84.95 
31.95 
57.95 
82,95 
66.95 
25.95 
57.95 
83.95 
49,95 
63.95 I 

a.A. 
89.95 
63.95 
59.95 
S4.V5 
89.95 
79.95 
89.95 
76,95 
89,95 
82,95 
79.95 

a.A. 
76,95 
76,95 
76,95 
74.95 
72,95 
72.95 
76.95 
76,95 
89.95 
66.95 
69,95 
76,95 



82,95 
76,95 
69,95 
79,95 
69.95 
83.95 
57.95 
87.95 
67,95 
65.95 
83.95 
31.95 



76.95 
82.95 
69.95 
89,95 

72,95 
89,95 
79.95 

74.95 
76.95 



79.95 
76.95 
74,95 
76,95 
79.95 
88.95 
62,95 
84.95 
76.95 
59.95 
95.95 
84.95 
63.95 
S4.95 
89.95 

76.95 
74.95 
57,95 
79,95 
89.95 
89.95 
76.95 
89,95 
76.95 
72,95 
76,95 
59,95 
62.95 



Dnrk FojjjEgS] 




Woodruff (GobhmEti 



*on AssaTiifl 



Alonc 
Soundkarten 

Soundblaster Pro value Ed. 129 00 

Soundblaster 16 Value Ed. 174 '00 

Soundblaster AWE 32 479 00 

Trust SE Deluxe 16 11900 



Joysticks 




Gravis Analog Pro 


63,95 


Gravis Phoenix 


226,95 


Gravis Game Päd 


37,95 


Competition Pro PC 


59,95 


Competition Pro Mini 


59,95 


Lautsprecher 

Trust I0 80W 




83,00 


Trust 20 25W 


43,00 


Trust 40 I5W 


28,00 


Trust 120 I20W 


115,00 



A- Deutsche Anleitung, Spiel in Ent;'iscn 
D - Anleitung und SpteTin Deutsch 

■ 
C) - Spiel bei Redaktion? sc UM 




CD-ROM Laufwerke 

Mitsumi FX400 EIDE 4x 349,00 
Toshiba XM360I SCSI 4x 549,00 
Toshiba XM350I SCSI 4x 569,00 

MPEG-Karte 

Trust 429,00 

Connect 

Trust 1414 ext. Modem 169,00 

Netzwerxkarte NE2000 62,95 
0-Modem Kabel 1,8m 15,00 

0-Modem Kabel 3m 20,00 

CDI 

CDI-Pla/er Philips 550 989,00 

inkl. Digital Video Carttidge 

CDI GamePad 49,95 

Festplatten 

Conner 1,3GB E-IDE 799,00 

Quantum Lightning 730AT 499,00 

DisK Spiele 

Aces Of The Deep D 76,95 

AlarJdin D 54,95 

Alien Legacy A 59,95 

Battle Bugs D 57,95 

Battle Isle 2 D 79,95 

Biing! C) D aA 

Cannon Fodder 2 A 54,95 

Colonization D 84,95 

Das Amt D 76,95 

Das Schwarze Auge 2 D 74,95 

Der Baulöwe D 84,95 

Die Siedler D 6795 

Discword D 65,95 

Dreamweb D 66,95 

Earthsiege D 76,95 

Elite 3- First Encounters (*) D 76,95 

FIFASoccer D 59,95 

König Der Löwen D 54,95 

Litil Divil A 5795 

Lode Runner D 6795 

Lothar Matthäus D 65,95 

Masters Of Magic (*) D 84,95 

Metal Marines T*) D 5795 

Micro Machines A 53,95 

NASCAR Racine D 69,95 

Panzer Generar A 76,95 

Star Crusader D 69,95 

Theme Park D 75,95 

Tie Fightei- D 94,95 

Transport Tycoon D 79,95 

Warcraft A 72,95 



Schnäppchenecke (CDs) 

7th Guest 19,95 

Comanche 44,95 

Conspiracy 29,95 
Dune I 19 95 

Hand Of Fate 29,95 

Indy Car Racing 29,95 
Kyrandia I 19,95 

Lemmings 2 24,95 

Railroad Tycoon 29,95 

Temptation 29,95 



Wir haben über IOO 
CDI-Titel und MPEG-Filme 
im Angebot !! 




Sakura 



CD Erotic* 

Hot Girls 1+2 
Girls in Lack & Leder 
Asian Collection 1-3 
Collection Privee 1-3 
Thai Bondage 
Vibrations 2 
Vibrations Extra 
Virgins 1+2 
Erotic Dreams 
Amazone Woman 
Girls On Hot Roads 
Nights in London /Paris 
Erotris 

Private Puzzle 
Strippoker 



Achtung : Die angegebenen Preise sind Versandpreise !! 
Die Ladenpreise Können teilweise abweichen !!! 






29,95 Collect. Privee 49,95 



R©T 



FT 



Helmstedter Str. 2 

■|f 38102 Braunschweig 

■11 fon. 0531 - 273 09 11 

fon. OS31 - 273 09 12 

fax. 0531 - 273 09 14 

BXX Rotstift* 



'se e |n C^lnr"' !i% £ 




Es knirscht, knattert, rauscht oder bleibt 
völlig still: Nur der Sound, der eigentlich aus 
der Soundkarte kommen sollte, ist nicht zu 
hören. Ein typischer Fall für »Keine Panik«. 



w 



r 



enn Sie heute einen PC-Spieleprogrammierer fragen, 
was denn sein größtes Problem sei, wird er mit hoher 
Wahrscheinlichkeit »Soundkarten« sagen. Auf dem Markt 
tummeln sich rund ein halbes Dutzend »Standards« und 
unzählige, angeblich kompatible Variationen wobei mit dem 
Begriff »kompatibel« wirklich sehr freizügig umgegangen 
wird. Wenn Spiele deswegen stumm bleiben oder gar nur 
hörschädigendes Krachen auf die Boxen jagen, ist meistens 
nicht der Spieleprogrammierer Schuld. Aber selbst wenn die 
Soundkarte »stimmt« kann eine falsche Konfiguration immer 
noch zu Problemen führen. 

Beim Kauf fangen die Probleme an... 

Der Sound auf Soundkarten teilt sich in zwei Bereiche auf. Da 
gibt es zum einen die Musik, die meistens mit einem Synthe- 
sizer-Chip in WaveTable oder FMTechnik produziert wird. 
Dagegen stehen die digitalen Effekte, bei denen ein im RAM 
des PCs stehendes »Sample« abgespielt wird. Damit lassen 
sich Sprachausgabe, lebensechte Motorgeräusche und ande- 
re Effekte erzielen. 
Manche Soundpro- 
grammierer halten 
sich aber nicht 
streng an diese Auf- 
teilung; einige Spie- 
le verwenden die 
digitalen-Effekt-Ka- 
näle um ihre Musik 
aufzupeppen (mit 
digitalisierten In- 
strumenten} oder 
spielen die Musik 
gar über diese 
Kanäle ab. Umqe- 




Nicht alle Spiele sind so intelligent bei der Sound- 
karten- Installation wie das brandneue »NBA Live«, 
welches sogar konkrete Lösungsvorschläge gibt. 



kehrt muß bei vielen Spielen auch die Musik-Elektonik für den 
einen oder anderen Soundeffekt herhalten. 
Die Musik-Chips sind normalerweise sehr unkritisch. Sie befin- 
den sich an einer bestimmten »Adresse« im Speicher des PCs 



und müssen nur unregelmäßig mit Daten gefüttert werden. 
Die beiden Standards in diesem Bereich sind der Adüb-Chip, 
den es auch in den Variationen OPL2, OPL3 und OPL4 gibt, 
und der Midi-Standard. Die OPL-Chips sind über die Steck- 
karte direkt mit dem PC verbunden und werden genauso direkt 
programmiert; sie sind wie eigene Sound Prozessoren, mit 
denen das Programm redet. Bei der Midi-Schnittstelle ist das 
anders; sie ist quasi nur eine Telefonleitung zum Soundchip, 
Der große Vorteil dieser Lösung: Genauso, wie Sie zu Hause 
an Ihrer Telefonleitung unterschiedliche Telefone anschließen 
können (mit oder ohne Anrufbeantworter, blau oder mit Tipp- 
tasten, etc.) können Sie über MIDI elektronische Instrumente 
der verschiedensten Hersteller anschließen. 
Neben diesen beiden Standards gibt es noch eine Reihe von 
anderen Lösungen, die sich im Markt nicht eindeutig durch- 
setzen konnten, weil sie immer nur von einem einzigen Her- 
steller unterstützt wurden. Dazu gehört die Gravis Ultrasound 
und die Soundblaster AWE 32, die jeweils eigene Verfahren 
zum Abspielen von Musik mit sich bringen. Über Utilities wird 
versucht, eine MIDI-Schnittsfelle zu emulieren. Diese Utilities 
funktionieren jedoch nicht bei jedem Spiel {bevorzugt nicht 
bei neueren Spielen mit DOS-Extender) und schlucken außer- 
dem viel Speicherplatz und Rechnerzeit. 
Deswegen kann die PC Player Empfehlung nach wie vor nur 
lauten: Wenn Sie auf absoluten Musik-Support Wert legen, 
muß Ihre Soundkarte entweder den AdLib/OPL- oder den 
MIDI-MPU-401 -Standard per Hardware unterstützen; sobald 
Sie auf Software- Emulationen angewiesen sind, ist die Karte 
für manche Spiele wertlos. Leider verschweigen viele Herstel- 
ler gerne, daß die vermeintliche Kompatibilität nur unter Win- 
dows oder mit speziellen Treibern erreicht wird, die bei man- 
chen Spielen wirkungslos bleiben. Hier hilft Ihnen bloß eine 
schriftliche Zusicherung vor dem Kauf, damit Sie nachher die 
Karte umtauschen können. Achten Sie auch auf die richtigen 
Adressen: Fast alle Spieleprogramme erwarten den OPL-Chip 
an der Adresse $220 und die MI DI -Schnittstelle an der Adres- 
se $330. Andere funktionieren nicht bei allen Spielen. 

Digital wird oft zur Qual 

Während es bei der Musik mit der Angabe einer Adresse des 
Soundchips getan ist, müssen Sie sich für die digitalen Effek- 
te ein wenig mehr Arbeit bei der Konfiguration machen. Digi- 
tale Effekte bedeuten, daß der Soundchip einen Klang, der 



132 



im RAM des PC gespeichert wurde, »abspielen« muß. Die 
\ einfachste Möglichkeit wäre, wenn der PC den Soundchip mit 

diesen Daten füttert; nur leider müßte der PC dann alle zehn- 
tausendstel Sekunde seine Arbeit unterbrechen und sich die- 
sem Chip widmen. 

Die Soundkarte darf deswegen ganz alleine an das RAM ran 
und sich die Bytes selbst abholen, während der Prozessor sich 
anderen Dingen zuwendet. Die Methode nennt sich DMA 
{Direct Memory Access) und definiert eine Hintertür zum RAM. 
Ein PC kennt bis zu acht DMA-Kanäle. Soft- und Hardware 
müssen sich aber einig sein, welcher Kanal denn nun dem 
Soundchip zugeordnet ist. In 99 Prozent aller Fälle ist es Num- 
mer 1 ; manche Soundkarten verwenden zusätzlich noch einen 
der Kanäle 5 bis 7 für schnelleren Zugriff bei 1 6-Bit- Sounds. 
Wenn Sie also eine moderne 1 6-Bit- Soundkarte verwenden 
und für diese im Spiel ein eigener Treiber definiert ist, sie aber 
partout nichts hären, sollten Sie im Spiel den DMA-Kanal von 
der 1 auf den eingestellten 16-Bit-DMA umstellen. Umgekehrt 
können Sie auch versuchen, diesen DMA-Kanal auf der Sound- 
karte abzuschalten (»Use Low DMA«}. Dies müßte in der Anlei- 
tung zur Karte beschrieben sein. Als letzte Lösung konfigu- 
rieren Sie das Spiel mit einem alten 8-Bit-Soundfreiber {bei- 
spielsweise Soundblaster). 

Punkt Nummer Zwei, der beim digitalen Sound stimmen muß, 
ist der IRQ-Kanal. IRQ steht für Interrupt Request, zu deutsch 
etwa Unterbrechungs-Anforderung. Das Schema beim Zugriff 
auf den Digital-Sound geht vereinfacht so: Der Prozessor sagt 
der Soundkarte »Spiele das Geräusch, welches im RAM von 
der Adresse X bis zu der Adresse Y steht und melde dich bei 
mir«. Die Soundkarte muß sich nun nach dem Abspielen sofort 
beim PC melden, damit ohne hörbare Unterbrechung das 
nächste Geräusch folgen kann. Dazu »klingelt« die Sound- 
karte quasi per Interrupt beim PC. 

Wenn bei einem Spiel also die Sounds gar nicht oder nur ver- 
stümmelt zu hören sind, stimmt der IRQ-Kanal wahrscheinlich 
nicht. Die Soundkarte klingelt dann an der falschen Adresse 
und der PC kriegt nicht mit, wann die Soundkarte auf neue 
Kommandos wartet. Die beiden wahrscheinlichsten IRQ- 
Kanäle sind die Nummern 5 oder 7. Welcher der beiden bes- 
ser funktioniert, ist von Ihrem PC abhängig. Bei modernen 



RUF 

Wo kriege, 



DOCH MAL AN 



gen ich nur den neuen Sound karten -Treiber her? Besit- 
zer eines Modems haben es da recht einfach: Sie können sich 
entweder in CompuServe an die Hersteller wenden oder eine 
lokale Mailbox anrufen, auf der die neueste Treiber Software 
zu finden ist. Für die fünf wichtigsten Hersteller hier die pas- 
senden Angaben (ohne Gewöhr, Stand Februar 1995): 
Advanced Gravis 
Mailbox: 001-604-431-5927 (USA!) 
Axtech Systems (Sound Galaxy) 
Mailbox: 0421-1691782 
Creative Labs 
Mailbox: 02131-919820 
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Mailbox: 089-61381-394 (oder -396} 
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Soundkorten ist der IRQ meistens per Setup-Pro- 
gramm ohne Aufschrauben des Rechners zu ändern; 
i Sie dazu Ihr Handbuch. 



Hasch mich, ich bin die Soundkart« 

Die meisten Spielprogramme verlassen sich auf Setup-Pro- 
gramme, in denen Sie die Soundkarte selbst aussuchen und 
IRQ wie DMA angeben müssen; das ist auf Dauer lästig und 
eigentlich gibt es seit Jahren auch einen Automatismus, der 
dies eigentlich unnötig machen würde. Schon seit dem ersten 
Soundblaster von Creative Labs gibt es ein definiertes Kom- 
mando namens »SET BLASTER=«, welches in der AUTO- 
EXEC.BAT stehen soll und der Spielesoftware den richtigen 
Weg zur Soundkarte weist. Diese Befehl ist dabei nicht an die 
Creative- Karten gebunden. Sie sollten ihn auch bei jeder 
Soundblaster-kompatiblen Karte in der AUTOEXEC.BAT stehen 
haben; allerdings richten einige Karten diesen Wert nicht auto- 
matisch ein, so daß Sie ihn von Hand nachtragen müssen. 
Wichtig: SET BLASTER verändert NICHT ihre Soundkarte. SET 
BLASTER ist nur ein Wegweiser für andere Programme; genau- 
so, wie ein Wegweiser auch in die falsche Richtung zeigen 
kann, können Sie bei SET BLASTER Phantasiewerte angeben 
und Ihre Software zum sicheren Absturz bringen. 
Deswegen heißt es also: Erst die Soundkarte konfigurieren, 
dann (sofern nicht von der Software der Soundkarte gemacht) 
SET BLASTER in die Startdateien einbauen. Das Kommando 
hat das Format »SET BLASTER=Axxx Ix DxTx Hx«, wobei die 
Xe jeweils für Ziffern stehen. Beachten Sie, daß um das Gleich- 
heitszeichen herum KEINE Leerzeichen stehen. 
Mit »Axxx« geben Sie die Adresse der Soundkarte an; diese 
ist fast immer 220, so daß dieser Teil A220 lauten sollte. 
Das »Ix« steht für den Interrupt- Kanal; je nach Einstellung der 
Karte ist das 5 oder 7, in Einzelfällen auch mal 10 oder eine 
andere Zahl. 

Mit »Dx« weisen Sie auf den normalen DMA-Kanal hin. Im 
Regelfälle ist dies eine 1 . 

Um den Sound kartentyp dreht es sich bei »Tx«. Dieser Wert 
wird von der Software Ihrer Soundkarte automatisch gesetzt. 
Wenn Sie hier keinen Wert finden, sollten Sie für T bei einer 
»Soundblaster« -Karte (Mono) die 1 oder 3 versuchen, bei 
einer »Soundblaster Pro«-Karte (Stereo) hingegen eine 2 oder 
4; nur bei der SB 16 und AWE32 findet man hier eine 6. 
Nur für diese 1 6- Bit- Soundkarten istauch der »Hx«-Wert inter- 
essant. Hier definieren Sie den »High-DMA«-Kanal, der mei- 
stens eine Ziffer von 5 bis 7 bekommt. 
Manche Creative- Karten kennen hier noch weitere Werte für 
die Einstellung des MIDI-Ports; diese Parameter werden nur 
von der Creative-eigenen Software genutzt. Aber da die ent- 
sprechenden Setup- Programme sowieso für Sie die Verwal- 
tung des Blaster-Werts übernehmen, brauchen Sie sich keine 
weiteren Sorgen zu machen. 

Alles richtig «ingestellt, doch nix 
funktioniert... 

Manche Spielprogramme nutzen die Fähigkeiten der Sound- 



blaster bis auf das letzte aus, um wertvolle Rechnerzeit zu 
sparen. Da werden dem Blaster ungewöhnlich große 
Datenmengen per DMA zugeschaufelt, um ihn dann immer 
wieder mitten im Abspielen zu unterbrechen. Das ewige »Hüh« 
und »Hott« mag der Blaster noch klaglos mitmachen; so man- 
cher DMA-Controller auf einem Billig-PC gerät hier aber an 
die Grenzen seines Verstandes und kann schon mal ausflip- 
pen. Schlimmstenfalls bedeutet das: Dieses Spiel ist auf Ihrem 
PC nicht voll stand ig kompatibel. Dabei schiebt einer die Schuld 
dem anderen in die Schuhe. Der Programmierer sagt, er macht 
nur, was im Handbuch des Blasters steht, der Hardware-Ent- 
wickler sagt, sein DMA-Controller leistet genau das, was man 
von ihm erwartet. Solange der Programmierer seine Software 
nicht auf sanfteren Blaster-Umgang umstellt bleiben Ihnen nur 
zwei Alternativen: Hauptplatine des PCs austauschen oder auf 
den Digital-Sound verzichten. Nur in Einzelfällen hilft eine 
dritte Methode: 5türzt der Digi-Sound genau dann ab, wenn 
gerade auf die Festplatte zugegriffen wird, kann (muß aber 
nicht) ein neuer Festplatten -Controller das Übel beseitigen. 
Andererseits könnte es aber auch genauso am PC liegen, der 
einfach mit zwei gleichzeitigen DMAs von Festplatte und 
Soundkarte gleichzeitig nicht zurecht kommt. 

Störgeräusche aus dem Bus 

Manche 5pieler trauen sich gar nicht mehr, den Ton so rich- 
tig aufzudrehen. Brummen, Pfeifen, Surren - aus den Laut- 
sprechern tönt als mögliche, auch wenn noch nicht mal ein 
Spiel geladen wurde. Diese unabsichtliche Geräuschkulisse 
kommt direkt aus den Innereien des PCs. Die über viele hun- 
dert Drähte laufenden Bits und Bytes können die elektrischen 
Signale in der Soundkarte wesentlich beinflussen. 
Wenn Ihre Soundkarte bei jedem Festplattenzugriff zwitschert, 
sollten Sie versuchen, möglichst viel Abstand zwischen diese 
beiden Komponenten zu bringen. Im Idealfall heißt das: 
Soundkarte nach rechts außen, Festplatten -Schnittstelle nach 
links außen, dazwischen möglichst viele andere Steckkarten, 
welche die Störsignale zumindest teilweise »schlucken«. Wer 
Pech hat, macht damit aber den Bock zum Gärtner; auf ein- 
mal strahlt die jetzt näher liegende Grafikkarte noch schlim- 
mer in die Soundkulisse hinein. Do hilft nur: So lange Karten 
hin- und hertauschen, bis die Geräusche weg oder zumindest 
erträglich leise geworden sind. In Einzelfällen muß die Haupf- 
platine des PCs ausgestauscht werden. 
Ein ganz anderes Problem ist ein konstantes tiefes Brummen. 
Wenn Ihnen ein solches Geräusch auf den Magen schlägt, ist 
entweder der PC oder Ihre HiFi-Anlage nicht korrekt geerdet. 
Über eine sogenannte »Masseschleife« hören Sie die 50 Hz- 
Frequenz des Wechselstroms, der aus der Steckdose kommt. 
Konkret läßt sich dieses Problem nur mit einem Techniker in 
den Griff kriegen; sie können aber mal alte Hausmittel pro- 
bieren wie etwa den Stecker der HiFi-Anlage herumzudrehen 
und so die beiden Pole in der Steckdose zu tauschen. Prüfen 
Sie außerdem, ob das Kabel, welches Soundkarte und Anla- 
ge miteinander verbindet, an beiden Seiten richtig sitzt und 
nicht defekt ist. 



Treiberwahn kann schädlich sein 

So manche Soundkarte pflastert Ihnen AUTOEXEC.BAT und 
CONFIG.SYS mit allerlei Treibern zu. In Einzelfällen können 
da schon mal bis zu hundert Kilobytes wertvolles RAM ver- 
schwinden. All diese Treiber sind dabei meistens sinnlos. Ganz 
böse sind beispielsweise 94er-Versionen der Creative- Labs- 
Treiber. Programme wie »CTMM.SYS« oder »SBXX.SYS« 
werden nur geladen, damit der Software- Lautstärke- Regler 
funktioniert; Spielesoftware kann auf diese Treiber meistens 
verzichten. Die neuen 95er-Treiber sind zwar weiterhin so 
groß, allerdings wurde das Lautstärke-Programm jetzt umge- 
schrieben, daß es auch ohne diesen Ballast einwandfrei funk- 
tioniert. 

Sie sollten deswegen alle von der Soundkarte installierten Trei- 
ber probeweise entfernen und den Rechner neu »kalt« boo- 
ten, sprich aus- und wieder einschalten. Dadurch wird die 
Soundkarte in den »Urzustand« versetzt. Starten Sie nun pro- 
beweise ein paar Spiele; wenn diese einwandfrei laufen, brau- 
chen Sie die Treiber nicht löschen (wer weiß, wozu sie doch 
noch gut sind) sondern nur einfach deaktiviert lassen. 
Manche Soundkarten benötigen allerdings zumindest ein klei- 
nes Treiberprogramm zur Initialisierung und um die Sound- 
blaster-Kompatibilität herzustellen; das merken Sie meist 
daran, daß ohne diesen Treiber das ganze System inklusive 
Windows still bleibt. (bs) 

SOUNDKARTEN UNTER OS/2 

Für die meisten gängigen Soundkarten gilt, daß Sie anstands- 
los von der OS/2-lnstaltationsroutine erkannt werden und 
OS/2-Anwendungen muntere Warp-Töne von sich geben. Nur 
die IRQ-Erkennung arbeitet ab und xu nicht korrekt, so daß Sie 
hier eventuell nachbessern müssen. 

Anders sieht es aus, wenn Sie Spiele in einer DOS-Box ablau- 
fen lassen wollen. Hierbei fahren Besitzer von Original- Sound- 
blaster- Karten oder voll Hardware- kompatiblen am besten, 
denn hier steht dem Musikgenuß meist nichts im Wege. Hat Ihr 
PC allerdings eine Soundkarte, die einen Treiber in der CON- 
FIG.SYS benötigt, kann es sein, daß Sie bei manchen DOS- Spie- 
len gar nichts hören oder Aussetzer auftreten. Voraussetzung 
ist natürlich, daß Sie den Treiber überhaupt in den DOS -Box- 
Einstellungen angemeldet haben. 

Ansonsten ist klar, daß nur jeweils ein Spiel oder eine Anwen- 
dung zur selben Zeit auf die Soundkarten- Hardware zugrei- 
fen darf. Musik -Multitasking geht auch unter OS/2 nicht; das 
erste anfordernde Programm reißt sich die Karte komplett unter 
den Nagel. Haben Sie Windows mit Sound -Treibern installiert, 
sollten Sie den »Wi ndows -Sehn eil start« in den Systemeinstel- 
lungen deaktivieren, da ansonsten keine andere DOS-Anwen- 
dung mehr die Soundkarte ansprechen kann. 

Folgende Parameter sind in den DOS-Box-Einstellungen rele- 
vant: 

AUDIO ADAPTER SHARING Falls Sie etwas hören wollen, 
muß hier unbedingt »REQUIRED« stehen. 

DOS DEVICE Benötigt Ihre Soundkarte unter DOS einen Trei- 
ber in der CONFIG.SYS (z.B. SOUND.SYS), so muß er hier ein- 
getragen werden. Natürlich dürfen Sie die erforderlichen Para- 
meter nicht vergessen, wie IRQ, DMA oder Port-Adresse. 

HW TIMER Manche Spiele synchronisieren sich über einen 
Hardwarezugriff auf die Timerchips. In dem Fall sollte hier ON 
stehen, da ansonsten (nicht nur) der Sound ruckelt. 

INT DURING IO Hier muß ON eingetragen werden, um Zugrif- 
fe auf die Hardware zu beschleunigen. Ansonsten können 
Sound- Aussetzer auftreten. (infcj 




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Test: Pentium Overdrive 



TURBOLROER NU HANDBREMSE 



Intels heißester Chip 
drive bringt seinen e 
Kühlung mit. 



Aus 486 mach' Pentium: 
Intels neuester Upgrade- 
Chip verspricht den Quan- 
tensprung. Doch seine ganze 
Power fährt der Turbolader 
nicht aus. 

Intel läßt das Upgraden nicht: Nach- 
dem der 486er mit Takterhöhung auf 
rund 1 00 MHz getrimmt werden konn- 
te, folgt nun der Sprung auf die näch- 
ste Chip-Generation. Der Pentium 
Overdrive 25/63 ist für rund 800 Mark 
in den Geschäften zu haben und ist der erste Intel-Prozes- 
sor mit eigenem Ventilator. Der Chip dürfte nämlich nur mit 
etwa 3 Volt betrieben werden, die meisten PCs sind aber 
auf 5 Volt eingestellt. Der Spannungsunterschied wird von 
einem eingebauten Regelbaustein »verbraten« - der wird 
dabei so heiß, daß eine Kühlung unumgänglich ist. 
Der P24T, so die technische Bezeichnung des Pentium Over- 
drive, paßt aber nicht in jeden 486er. Er ist nur für Syste- 
me mit einem possenden Upgrade- Sockel gedacht. Erkenn- 
bar sind diese Sockel daran, daß der 486er, der jetzt in 
ihnen steckt, zu klein aussieht: Rund um den quadratischen 
Chip ist noch eine Reihe Löcher frei. Just diese Reihe wird 
von zusätzlichen Leitungen des Pentium Overdrive benötigt. 
Wie die DX/2 und DX/4-Upgrades von Intel setzt auch der 
Pentium Overdrive auf die Taktvervielfachung. Während der 
PC weiterhin mit 25 MHz arbeitet, schaltet der Prozessor 
intern auf das zweieinhalbfache Tempo und rechnet mit 63 
MHz. Mittels eines internen Cachespeichers wird versucht, 
dieses Tempo möglichst lange zu halten; muß der Prozes- 
sor aber auf das normale RAM (welches ja immer noch mit 
25 MHz läuft) zurückgreifen, geht der Geschwindigkeitsge- 
winn verloren. Je nach Programm arbeitet der Prozessor im 
Mittel aber etwa doppelt so schnell. 

Weitere Tempovorteile des Pentium Overdrive entstehen 
dadurch, daß er viele Befehle schneller verarbeitet als ein 
48äer; durch einen technischen Trick kann der Chip sogar 
in manchen Fällen zwei Befehle gleichzeitig ausführen. Dank 
all dieser Vorzüge ergibt sich ein deutlicher Tempogewinn 
- wenn Sie noch einen alten 486er haben. Der Overdrive 
ist nämlich zur Zeit nur in einer Version für 25 MHz-486er 
lieferbar. Und unterstellt man mal, daß der Overdrive die- 
sen Rechner etwas mehr als doppelt so schnell macht, dann 
haben Sie es immer noch mit einem 60 MHz-486er zu tun; 
nicht gerade eine Traummaschine, für die Sie 800 zusätz- 
liche Mark ausgeben. Je nach Anwendung treibt sich der 
Pentium Overdrive 25/63 im Leistungsspektrum eines 486 
DX/2 66 herum. Bei Fließkomma-intensiven Programmen 







- der Pentium Over 
genen Ventilator zu 



I (CAD, 3D Studio, Tabellenkalkulation) 
I ist er wesentlich schneller, Spiele blei- 
I ben jedoch etwa im DX/2-Tempo. 
* Im Gegenzug hat Intel seine DX/4-Pro- 
zessoren mal wieder billiger gemacht, 
Straßenpreise zwischen 400 und 500 
JH\ m Mark sind inzwischen die Regel und 
H|^| weitere Preissenkungen zu erwarten. 
I Wer im wesentlichen spielt und seinem 
I 25-MHz-PC einen DX4/75 oder gar 
' DX4/100 spendiert, gibt deutlich 
weniger aus und holt doch mehr Lei- 
stung aus seinen Programmen. Wer 
eine spezielle DX4-Platine hat, kann sogar ein wenig tunen: 
Läuft die Platine noch mit 40 MHz fehlerfrei (klappt mei- 
stens), schaltet man den DX4 auf den Faktor 2,5 zurück: Er 
läuft immer noch mit 100 MHz, aber der Rest des Systems 
wird deutlich schneller. Wie gesagt, dies klappt nur mit 
Platinen, die entsprechende DX4-5chalter haben. 
Die Overdrive- Version für 33 MHz-Rechner (486/33, 
DX2/66, DX4/100) wird im Sommer erwartet. Dieser Over- 
drive nennt sich dann 33/83 MHz. Nach unseren Tester- 
gebnissen mit seinem kleinen Bruder würden wir erwarten, 
daß dieser Chip in etwa DX4/100-Niveau erreicht, aber 
keinesfalls massiv übertrifft. Auf einen Nenner gebracht soll- 
ten PC-Besitzer, die hauptsächlich spielen, entweder gar 
nicht oder dann schon auf einen richtigen neuen PC mit ech- 
tem 90-MHz-Pentium upgraden; bei dem ist die ganze Struk- 
tur von RAM und Bus auf den Pentium angepaßt, wodurch 
der Gesamt-PC wesentlich schneller wird. (bs) 

PROZESSOREN IM SPIELE-VERGLEICH 

(33 MHz mal 3) 
(30 MHz mal 3) 
(50 MHz mal 2 - meistens nicht möglich) 

il 2,5 - nur auf DX4-Boards) 

13) 

il 2,5- geschätzt) 

I3| 

12) 

il 2,5) 



(40 MHz 
(33 MHz 



Pentium 100 
Pentium 90 
Intel DX4/100 
Intel DX4/100 
Intel DX4/100 

Pentium Overdr. 83 (33 MHz 
AMD DX4/100 (33 MHz r 

Pentium 60 (30 MHz n 

Pentium Overdr. 63 (25 MHz n 
DX2/66 (33 MHz mal 2) 

DX 50 (50 MHz) 

DX2/50 (25 MHz mal 2) 

DX 33 (33 MHz) 

DX 25 (25 MHz) 

PC Player hat die aktuellen Prozessoren in ihrer Spiele- Leistung 
miteinander verglichen und sortiert. Am schnellsten ist ein Pen- 
tium 90, am langsamsten der DX 25. Der Vergleich ist keines- 
falls absolut: Ein schlecht designter PC mit DX4/ 1 00 kann durch- 
aus langsamer sein als ein optimaler P60; wir gehen von gleich- 
wertigen Boards mit gleich starkem Cache und Chipsati aus. 
Auch Bussystem, Grafikkarte, Festplatte und CD-ROM haben 
Einfluß auf die PC-Leistung, sind hier aber nicht berücksichtigt. 
Zu beachten ist, daß der AMD DX4/100 nicht so schnell wie 
sein Intel-Pendant ist; die AMD-Chips besitzen weniger Cache 
und müssen auch auf die beschleunigte Integer- Arithmetik ver- 
zichten, was gerade bei Spielen Leistungseinbußen bringt. 



Christian Rpos fl» 

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Inhaber: Christian Mann 
Händlerpreisliste gegen Gewerbenachweis 

Wir verkaufen jedoch auch an Endverbraucher. 
Ladenlokal und Versand: 

Inselstraße 9 / Ecke Große Langgasse 

55116 Mainz 



Telefon: 61 31/23 80 85 
23 80 67 



Fax: 61 31/23 80 62 



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IMIWH0T1OH füßPlE 
MÄCHSrtN JOK&S... 




4 



95 SONDERTEIL TIPS & TRICKS 




TIPS & TRICKS 



Inferno 1 56 

Magic Carpet 1 56 

NHL Hockey '95 156 

Panzer General.... 

Rise of the Triad 156 

Transport Tycoon 156 

U. S. Navy Fighters 140 

Warcraft 152 

Woodruff and the 
Schnibble of Azimu 




Technik-Treff.. 



.158 



BEACHTEN SIE DABEI JEDOCH FOLGENDES: 

■ Für olle Beiträge, die wir in PC Player veröffentlichen, gibt's natürlich 
Geld. Je noch Umfang und Qualität einer Einsendung liegt das Honorar 
zwischen 50 und 500 Mark. Bitte vergessen Sie daher nicht, auf dem 
Anschreiben neben Ihrem Absender auch die Bankverbindung anzugeben. 
Aus rechtlichen Gründen müssen wir darauf bestehen, daß Ihr Beitrag 
exklusiv an uns geschickt wurde; er darf nicht gleichzeitig anderen 
Verlogen zur Veröffentlichung vorliegen. 

■ Längere Textbeiträge sollten als Files auf Diskette eingeschickt werden 
(»Word«- oder ASCII- Format). Karten oder Bilder nehmen wir gerne als 
Bilddateien entgegen (GIF-, PCX-, BMP- oder LBM-Format). Bitte auch bei 
Disketteneinsendungen ein kurzes Anschreiben beifügen, aus dem 
hervorgeht, welche Beitröge sich auf der Diskette befinden. 

■ Wir können Ihnen aus Zeitgründen leider keine individuellen Spieletips 
geben - weder fernmündlich noch schriftlich. 







SCHLEUDERSITZ 



Sie stürzen ständig ab? 
Keine Rakete findet ihr Ziel? 
Der Gegner lacht sich 
scheckig, weil Sie orientie- 
rungslos durch den Luftraum 
torkeln? Werfen Sie nicht 
den Joystick ins Korn, son- 
dern nehmen Sie sich lieber 
unsere »Navy Fighters«-Tips 
zu Herzen. 

Unser Mann in den Lüften weiß immer, wo sich 
sein Steuerknüppel gerade befindet. Rainer 
Schmitz aus Koblenz muß in »US Navy Fighters« 
weder Gegner noch Nachschubprobleme fürchten 
und gibt sein gesammeltes Wissen an Sie weiter. 

Spicken erlaubt 

Für die Dauer einer Kampagne sind genügend gute 
Waffen vorhanden. Sie müssen somit nicht befürch- 
ten, gegen Ende ohne ausreichende Bewaffnung 
dazustehen. Fliegen Sie deshalb immer mit den opti- 
malen Raketen wie AIM-120, AIM-9M, Mavericks 
und SLAMs. Wenn Sie auf Nummer Bombensicher 
gehen wollen, befehlen Sie dem Wingman, Ziele 
anzugreifen, denn dessen Raketen gehen nicht auf 
dos Konto des Spielers. 

Zu Beginn einer Mission erhält man kaum Informa- 
tionen über die Anzahl und Position der Gegner, Wer 
seine Mission taktisch präziser planen will, spielt sie 
kurz an und beendet irgendwann mit »Strg+Q« den 
Einsatz. Anschließend liest man sich Im Debriefing 




Für effektive Bodenangriffe benutzen Sie am besten Maverick: 

die Tips zur gerade gespielten Mission durch. Ver- 
lassen Sie diese Seite mit »Cancel«, denn dadurch 
wird der Einsatz nicht ols gescheitert gewertet. Jetzt 
stellen Sie in aller Ruhe neue Überlegungen an und 
planen die Waypoints und die Bewaffnung ent- 
sprechend. 



in den meisten Fällen 
nicht auf die Rakete rea- 
gieren und so einen Tref- 
fer kassieren, Falls beide 
Flanker sich auf etwa 5 
Seemeilen nähern, geben 
Sie dem Wingmon wie- 
der den Befehl zum 
Angriff, diesmal jedoch 
mit »Ali+E« oder »Alt+P« . 
Einer der beiden Gegner 
segnet dann sehr schnell 
das Zeitliche und Sie neh- 
men sich den zweiten mit 
Ihrem Wingman zusam- 
men vor. 




Jäger und 
Gejagter 

Bei einigen Missionen stößt der Spieler auf MiG21 
oder Großraumflugzeuge, die träge am Himmel hän- 
gen. Diese bekämpft man effizient mit einer Phönix, 
die aus etwa 75 Seemeilen Entfernung gut trifft. Für 
andere Ziele ist diese Rakete aber ungeeignet, 
Bei einigen Missionen haben Sie russische »flanker« 
in Zweierformotion als Gegner, die nicht zu unter- 
schätzen sind. Die Angreifer beginnen rund 25 See- 
meilen entfernt mit der Attacke und schießen eine 
Rakete ab. Jetzt werfen Sie schleunigst den Jammer 
an und nach ein paar Sekunden Störkörper ab. Wird 
die anfliegende Rakete abgelenkt, feuert eine der 
flanker sofort wieder, also müssen Sie erneut Stör- 
körper abwerfen. Mit diesem Trick und ein wenig 
Glück entwaffnen Sie eine der Flonker, bevor sie in 
die kritische Nähe gelangt. 

In einer Entfernung von etwa zehn bis zwölf 
Seemeilen gibt man dem Wingman den 
Befehl, eine Rakete auf die andere Flonker zu 
schießen (als Torget anwählen und »Alt+R« 
drücken), anschließend befiehlt man dem Kol- 
legen »todisengoge«. Die zweite Flonker wird 




Bodenattacken 

Für Bodenangriffe packen Sie am besten den Infra- 
rotsensor ein und benutzen ihn ausgiebig - auch bei 
Tag! Im allgemeinen sind Mavericks für Boden- 
ziele die beste Wahl. Wer dennoch Slicks benut- 
zen will, geht folgendermaßen vor: 
Etwa fünf Seemeilen vor dem Ziel 
geht man im Steigflug in eine Höhe von 8000 bis 
1 0000 Fuß und schaltet das Triebwerk aus. Mit akti- 
vierten Bremsen und Landeklappen geht man im 
Sturzflug zum Angriff über. Dabei kann man das Ziel 
besonders gut anvisieren und wirft in einer Höhe von 
3000 bis 4000 fuß die Slicks ab. Jetzt aktivieren Sie 
wieder das Triebwerk, ziehen die Klappen ein und 
gehen in den Normalflug über. 

Allgemeines 

Benutzen Sie in den letzten Missionen die f -22, wann 
immer es möglich ist. Diese ist sehr schnell, wird vom 
Gegner erst spät entdeckt, ist gut im Luftkampf und 
sehr treffsicher mit der MG. Allerdings müssen Sie 
unbedingt die Treibstoffanzeige im Auge behalten - 
die F-22 schluckt schneller ols ein Bayer auf dem 
Oktoberfest! Die HARM-Roketen sind nicht gegen 
jede SAM-Stellung einsetzbar. Für »Wild Weasel«- 
Missionen sind deswegen Mavericks unentbehrlich 
und auch wesentlich sicherer. 
Lassen Sie nachts oder bei Nebel lieber den Autopi- 
loten die Landung durchfuhren. Wenn Sie sich die 
Ehre nicht nehmen lassen und selbst landen wollen, 
drücken Sie schnell »Strg+Q«, falls 
die Landung schief zu gehen droht. 
Damit wird die Mission erfolgreich 
beendet, da man sich in der Schutz- 
zone des Flugzeugträgers befindet. 

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Gute Waffen sind in 
ausreichenden 
Mengen vorhanden 



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Der Trainer 
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Die Siedler 
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Bl 2 - Erben des Titan 




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Creature Shock 




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Dark Forces* 




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Das Amt* 


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Disk World* 


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Dragon Lore 




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Hattrick Supporter* 


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Kingdoms ofGermany 




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Kyrandia 3 




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Magic Carpet 




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Master of Magic* 


79,95 


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Might and Magic 3-5 




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Myst 




84,95 


Noctropolis* 


84,95 




Novastorm 




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Panzer General 


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Ravenloft 




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Riseof the Robots 


66,95 


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Sternenschweif 


62,95 


66,95 


System Shock 


67,95 


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TheHthHour* 




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UFO & Master of Orion 




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Wing Armada 


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A 



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AND THE SCHNIBBLE OF AZINUTH« 



DURCH« 




Schnibble hier, Schnibble da: Wer vor lauter Schprotznog 
und Viblefrofzer mit dem Obersack nicht klarkommt, grei- 
fe vertrauensvoll zu unserer Komplettlösung. 




»tglotzt, muß Woodruff das Bild übermalen 



u 



nsere Schnibble-Experten haben sich in nächte- 
langer Arbeit von der Soufergasse bis zum Gute- 
Sitten-Club gehangelt und Woodruffs Papa gesucht. 
Aus Dank hat Woodruff uns sein Tagebuch überlas- 
sen, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. 



If I had a Stiefel 

Hallo, ich bin Woodruff, der Sohn von Professor Azi- 
mutfi und weiß nicht so gonz, was abgeht. Naja, 
jedenfalls muß ich immer wieder an den »Schnib- 
ble« denken. Auf dem Platz vor dem Haus ist ein 
Mann, der mir mit ein paar Hinweisen auf die Schli- 
che hilft. Nachdem ich mich auf dem Platz vor dem 
Haus umgesehen habe, finde ich einen Knopf, der 
ursprünglich einmal das Auge meines Teddys gewe- 
sen sein muß. Links vom Haus meines Vaters befin- 
det sich die Stiegengasse. Sehr weit komme ich da 
allerdings nicht, denn die Polizei hat hier eine Sper- 
re mit Paßkontrolle aufgebaut und mir fehlt ein Aus- 
weis. 

Also sehe ich mich einmal auf der anderen Seite um, 
wo man in die Straße des traurigen Buzuk gelangt, 
die oben rechte zur Elendsbrücke führt. Durch den 
ätzenden Fluß komme ich ohne Schuhe leider nicht 
durch. So sehe ich mich ein wenig auf meiner Seite 
des Ufers um und dabei fällt doch tatsächlich eine 
Mutter aus der Kiste, die dort in der Ecke vor sich 
hingammelt. Der Bettler auf der anderen Seite des 
Flusses ist leider nicht sehr hilfsbereit und ziemlich 
stur. Jetzt werde ich aber langsam sauer und werfe 
ihmvorlauterWutdieMutteranden Kopf. Das macht 
ihn so wütend, daß er seinen Stiefel nach mir wirft - 



wenigstens habe ich jetzt einen Schuh, Ich latsche zu 
Azimuths Haus zurück und versuche, mit dem einen 
Stiefel den anderen vom Dach zu schießen: Bingo! 
In dem Stiefel vom Dach ist außerdem noch ein Foto 
meines vermißten Vaters (Schnief]. 
Auf dem Weg zum Säurefluß komme ich wieder 
durch die Straße des traurigen Buzuk. Dort plaudere 
ich mit der Frau, die oben auf der Terrasse steht, Als 
ich ihr das Foto meines Vaters zeige, gibt sie mir 
einen Zeitungsartikel - zu dumm, daß ich nicht lesen 
kann. Beim Überqueren des Flusses nehme ich übri- 
gens die Mutter wieder mit. 

Ausgenüchtert 

Wenn man immer geradeaus geht, kommt man in 
die Saufergasse, wo neben dem Teerfaß ein Feder- 
sack steht, aus dem ich mich bediene. Danach mache 
ich mich auf in den Weg zur Bar. Die Dicke hinter 
dem Tresen ist meine alte Lehrerin, die mir J.F. Seba- 
stian zeigt und noch ein Stein-A gibt. Sebastian ist 
so nett, mir etwas von dem Kaffee zu geben und von 
den Geschehnissen in meines Vaters Haus zu 
erzählen. Wenn dann der Titelscreen erscheint, 
nehme ich den Pinsel mit - man weiß ja nie. 
Als ich meiner Lehrerin den Zeitungsartikel gebe, 
zeigt sie mir, wie man liest, in der 
Bar ist auch noch so ein lustiger "Tjy 
Typ, der immer an einem Ela- JH 
stikbandauf und ab schwingt. Als JaP 
er wieder mal unten vorbei kommt, klaue ich 
ihm seinen Flaschenöffner und schleiche mit 
einem schlechten Gewissen aus der Bar. 



Eigentlich wollte ich ja in das Freudenviertel, doch 
leider hat meine Lehrerin eine andere Moralvorstel- 
lung als ich. 

In der Säufergasse gebe ich dem Besoffenen den Kaf- 
fee von Sebastian. Zum Dank dafür bekomme ich 
von ihm eine Meteo-Uhr und tauche spaßeshalber 
den Pinsel in das Teerfaß - jetzt ist er schön schwarz. 
Auf der Straße des traurigen Buzuk finde ich einen 
Stein mit einem Abdruck, der einem »A« gleicht. Ich 
stecke mein Stein-A dort hinein und bekomme dafür 
ein Tobozon, einen seltsamen Kommunikator, Auf 
dem Tobozon ist die Nummer des Wetterdienstes 
schon eingetragen (KAH ZIG STO BLAZ). Ich benut- 
ze das Teil und erhalte die erste Nachricht von Azi- 
muth. 



Dann mache ich mich auf den Weg zur Treppen- 
straße. Dort finde ich eine Konservendose und kicke 
sie mit dem Fuß weg. Heraus fällt eine Bohne - naja, 
dann nimmt man halt beide Teile mal mit und geht 
zurück zu Azimuths Haus. Dort benutze ich den Auf- 
zug, denn jetzt kann ich das Schild lesen. Ich gelan- 
ge zum Amtsschimmelplatz, wo ein ziemlich arro- 
ganter Mitarbeiter der Verwaltung mich über den 
Wohnort des Obersacks aufklärt. Der Besuch In der 
Kneipe der Furtzer ist dagegen immer erquicklich. 
Ich mache mich auf den Weg zum Brolhophoton- 
platz. Dort gibt es ein Plakat, das Arbeit verspricht 
und mir den Code für die Arbeitsvermittlung [DRU 
BNZ PCO GLAP) verrät. Um in der Fabrik anzufan- 
gen, muß ich ein Atemzertifikat vorlegen und ein Paß- 
foto haben. Das Zertifikat erhalte ich beim Amts- 
schimmelplatz. Dort sagt der Beamte, ich solle mei- 
nen Atem in einem offiziellen Behälter mitbringen, 
erst dann dürfe er mir ein Zertifikat ausstellen. Ich 
entdecke dann den Nußhändler, der mir auch nicht 
weiterhelfen kann und versuche, in den Gute-Sitten- 
Club hineinzukommen, doch leider braucht man 
dazu gute Klamotten. Also gehe ich wieder zurück 
auf den Brotophotonplotz. Für den Brotophoton brau- 
che ich einen Strul, den ich mir erst noch organisie- 
ren muß. 

Der falsche Finger 

Ich versuche, in die Wau-Wau-Piep-Boulique zu 
kommen, wo der Spieler vor der Türe mir den Tip 
gibt, daß sich im Hinterzimmer der Boutique eine 
ielhölle befindet. Neben dem Besitzer der Bou- 
tique, der von einem Ventilator 
It vor seinem Laden die wohl- 
verdiente Siesta hält, liegt ein 
falscher Finger, den ich allerdings 
nicht einstecken kann. Ich nehme 
Schraubenmutter und 




blockiere den Antrieb des Ventilolor-Laufrods, in dem 
eine Ratte läuft. Die Haore des Besitzers fallen ihm 
darauf ins Gesicht und er sieht nicht, wie ich ihm den 
Finger klaue. 

Im Laden sitzt ein Papagei, der ganz verzückt auf 
das Nacktfoto einer Kurvenschönheit stiert. Aus die- 
sem Grund ist er wohl auch nicht bereit, mit mir zu 
sprechen. Ich übertünche mitdem Teerpinsel mal eben 
die wichtigsten Stellen der Braut und schon klagt er 
mir sein Leid, daß jemand ihm die Federn am Bür- 
zel abgeschnitten hat. Eigentlich ist er der Türwäch- 
ter vom Gute-Sitten-Club, ober in der Aufmachung 
könne er ja nicht... Ich gebe ihm gnädig die Federn 
aus der Säufergasse und dankbar fliegt er davon, 
um seinen Job wieder aufzunehmen. 
Im hinteren Teil des Raumes ist es ziemlich dunkel, 
doch wenn man die beiden Spiegel richtig einstellt, 
schickt man durch Drücken des Schalters einen Licht- 
strahl ins Hintere des Raumes. Man muß nur den 
falschen Finger in die Nase dort stecken, und schon 
geht die Türe auf. 

Die Traumfrau 

In der Spielhalle tragen zwei Gegner ein Match ous, 
aber Ich gehe schnurstracks hindurch zum Freuden- 
viertel, wie Azimuth per Tobozon gesagt hat. Am 
unteren Bildrand steht die Ex-Sekretärin des Sultans, 



die wohl auch kein Geld mehr 
hat, aber sie verrät wenigstens 
den Code zum Thronsoal des 
Sultans (ZIG STO DRU BLAZ), 
Auf dem Boden liegt ein einsa- 
mer Strul, den ich aufhebe und 
im Spielautomaten vermehre, 
bis dort nichts mehr drin Ist. In 
der Spielhölle ist auch einiges los 
und man klickt am besten auf 
Hochwürden, der ungefähr 
weiß, wie man spielt. 
Anschließend kehre ich zurück 
auf den Brotophotonplatz und 
nehme den Fahrstuhl nach oben. 
Dort gehe ich in den Prothesenshop und kaufe mir 
eine blaue Brille und eine Kinnprothese. Dem Robo 
ter klaue ich den Hemdersatz und auch das Poster 
mit der Frau scheint mir sehr interessant. Ich tippe 
die Nummer auf dem Plakat (PCO BNZ BUK DRU; 
in den Tobozon und - herrje! - die Frau meines 
Lebens erscheint. Ich versuche über die Nummer der 
Sekretärin (ZIG DRU GNEE BNZ] an die Privatnum- 
mer meiner Traumfrau zu kommen und erholte sie! 
Ein Annjf unter BLAZ KAH PCO GLAP verläuft aller- 
dings wenig zufriedenstellend. Mal sehen, was pas- 
siert wenn man den Dreckfleck oben berührt- Autsch! 




Na ja, dann nehme ich den Müllsack holt mit, wenn 
er mir schon auf den Kopf fliegt. Ich gehe nun zum 
Brotophoton, um ein Foto zu machen. Wie in diesen 
Situationen üblich, muß ich mich verkleiden, um der 
Personalchefin zu gefallen. 
Also lege ich den Hemdkragen um und setze meine 
Brille samt Pinsel auf den Kopf. Dieses Foto scanne 
ich ihr via Tobozon, Doch scheinbar ist mein Lächeln 
noch nicht auf Zohnpostawerbungsniveau und so 
schickt sie mich wieder auf die Straße. Ich mache mit 
derselben Ausstattung noch ein Foto, doch trotz des 
schönsten Sonntagslächeln habe ich keine Chance. 




Alone in Ihe Da* 3 * 89, 
Armored Ptst DV 89. 

Aces of the Deep DV 89.' 
Colonization & Civilisation DV99.' 



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2G Hotendorf Te|043l 13 24: 





In dieser »Doom«-Parodie finden 



Ich gehe zum Obersackplotz und verlasse ihn in Rich- 
tung Springbrunnenplofz. 

Der Talentweise 

Hier sitzt der Talentweise, dem ich einen seiner Hüte 
abkaufe. Damit habe ich ihm offenbar etwas Gutes 
getan, denn im schönsten Schwäbisch erzählt er mir 
von seiner Frau und lädt mich ein, mal vorbeizu- 
schauen. Dazu gibt er mir den Code für seine Türe 
(KAH LRZ GOZ GNEE), außerdem soll ich ihm die 
Kunstsilbe vorbeibringen. 

Jetzt gehe ich über den Obersackplatz, den ich oben 
links verlasse, zum Vorhof der Fabrik, Dort finde ich 
zu meinem Schrecken eine Zeitungsnotiz, die meine 
Traumfrau Voll-und-Gans mit dem Obersock zeigt. 
Am Boden zerstört muß ich mich erst mal auf die 
Bank setzen und kann die Tränen nicht mehr holten. 
Nach einem Klick auf die Türglocke kommt ein Buzuk 
heraus und bringt mir ein Taschentuch, Zu meiner 
Erheiterung fliegt ein Papierflugzeug in das Buzuk- 
haus und wenn man nochmal klingelt, bringt der 
Buzuk das Papier zu mir. Es ist eine Nachricht von 
Papa mit einer Tobozon-Adresse |POO POO ZIG 
ZIG), Ach, das Leben ist doch nicht so grau! 
Ich verlasse den Fabrikvorhof durch den Tunnel und 
komme zum Tempeleingang. Aber der Wächter will 
mich nur hineinlassen, wenn ich ihm eine Haselwal- 
nuß bringe. Also gehe ich zum Nußhändler am Amts- 
schimmelplatz, deraberdie letzte Nuß an ErnstBlinst, 
den Boß dervirtuellen Reise-Firma, verkauft hat. Mist! 
Weiter gehe ich ins Freudenviertel, verlasse es nach 
rechts und gelange zum Turm der virtuellen Reise, 
Dort versuche ich, den Meteoriten wegzuschieben, 
damit der Weg frei wird zum Brotophotonplatz, Ich 
nehme den Aufzug nach unten und erfahre, daß ein 



virtueller Trip drei Strul kostet, die man Ernst Blinst 
geben muß. Nachdem ich bezahlt habe, benutze ich 
den Sitz und Ernst erzählt mir, daß er die Nuß nur 
benutzt, um seine Kiste vor dem umfallen zu beschüt- 
zen. Was für eine Verschwendung! 



Meteoritenschauer 

Er würde sie aber gerne gegen einen Stein tauschen, 
der genauso hart ist wie die Nuß. Meteoriten taugen 
bekanntlich als hartes Material im Ersatz für Nüsse, 
also schaue ich mir den Wetterbericht an und gehe 
in das vorhergesagte Gebiet des Meteoreinschlags. 
Dort blicke ich mit Hilfe der Meteo-Uhr nach dem 
Aufschlagspunkf des Felsbrocken, nehme nach dem 
Einschlag den Stein und tausche ihn bei Ernst gegen 
die Nuß. 

Mit dieser gehe ich zurück zum Tempeleingang, wo 
der Wächter das Mark der Nuß haben will. Also muß 
ich sie zuerst knacken und mache mich auf den Weg 
zur Säufergasse. Dort tauche ich die Nuß in das Teer- 
faß, damit sie nicht mehr wegrutscht, wenn ich sie 
auf den Boden lege. Dann 
beginnt ein erneutes Spiel mit 
dem Wetterbericht: Bericht 
hären - Meteo-Uhr für die Ein- 
schlagstelle benutzen - Nuß 
auf das Kreuz legen - hurra, 
sie ist geknackt! 
Jetztaber nix wie zum Tempel- 
eingang, wo im ersten Stock 
drei Türen nur durch Codes zu 
öffnen sind, An der Tür des 
Zeitweisen hängt eine Nach- 
richt, die den Code für den 
Ratssaal preisgibt (BLAZ KAH So muß Woodruff fürs Foto aussehen 



ZIG DRU). Den Topfdeckel dort kann man bestimmt 
auch noch gebrauchen. Ich mache mich jetzt auf zum 
zweiten Stock, wo der Talentweise wohnt. Seine Tür 
öffnen wir mit dem Code vom Springbrunnenplatz, 
worauf seine Frau erscheint und allerlei Quatsch 
erzählt. Die Türe zum Ratsaal knacken wir mit dem 
Code des Zeitweisen. Der Typ, der im Flur herum- 
hängt, ist der Sprachweise - trotzdem labert er nur 
Schrott. 

Jetzt gehe ich in den dritten Stock, Die Ex-Sekretärin 
gab mir ja seinerzeit den Zugangscode zum Thron- 
saal, in dem der Sultan und der Kraftweise sitzen, 
Der König gibt während des Smalltalks die »führen- 
de Silbe« preis und als ich ihm den Flaschenöffner 
gebe, belohnt er mich mit der Buzuk-Ritterschaft und 
einem Schlüsselring. Der Kraftweise hat zwar die 
Energiesilbe vergessen, aber sie liegt zusammen mit 
der Asche eines Buzuk in dem Tresor im hinteren Teil 
des Raumes, für den er allerdings auch den Code 
vergessen hat. Ich muß also in die Vergangenheit rei- 
sen und den Besitzer finden, um die Kombination zu 
bekommen. Der Code der Türe des Geschmacks- 
weisen befindet sich ouf der Speisekarte on der 
Wand, Den Buzuk-Kaugummi nehme ich genauso 
wie den Formeleditor mit, auf dem steht, daß ich neun 
Buzuk-Silben kombinieren muß, um sieben Kräfte zu 
erlangen. 



Jagd auf die Weisen 

Um die Zeitsilbenuhr in der Wou-Wau-Piep-Boutique 
wieder zum Laufen zu bringen, muß ich etwas Was- 
ser organisieren. Ich wiederhole das Spiel mit Meteo- 
Uhr und Wetterdienst, nur diesmal mit Regen und 
dem Hut, den ich beim Taientweisen erstanden habe. 
Jetzt habe ich den H20-Hut und flicke in der Bou- 
tique mit dem Kaugummi die undichte Leitung, fülle 
das Wasser ein und erhalte so die Zeitsilbe. Den Kau- 
gummi nehme ich wieder mit. Zurück im Ratssoal 
gebe ich die Zeitsilbe dem Zeitweisen und bekomme 
nach einigem hin und her den Code für cie Türe des 
Kraftweisen (BNZ BNZ BNZ GLAP) und außerdem 




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die Ratsilbe. 

Nun gehe ich zu der Tür des Kraftweisen im dritten 
Stock und gebe dem Haustier des Weisen die Bohne, 
dafür verrät es die Elementorsilbe. Im zweiten Stock 
steht der Wortweise, dem die Elementarsilbe wi 
auf die Sprünge hilft. Er gibt mir den Auftrag, 
Gesundheits- und den Fruchtbarkeitsweisen zi 
den, die verschwunden sind, außerdem gibt er mir 
ihre Türcodes (PCO ZIG DRU BNZ und BNZ PCO 
GLAP BLAZ). ich gehe zur Zeitweisentüre im ersten 
Stock und gebe den Code ein. Dort finde ich eine 
Notiz, die mir mitteilt, daß der Gesundheitsweise in 
einer virtuellen Reise feststeckt und ich ihn retten soll. 
An der Tür des Fruchtbarkeitsweisen erzählt mir seine 
Frau, daß dieser auf der Suche nach der Grünen 
Silbe im Haus der Freuden gelandet ist und dort fest- 
gehalten wird. Im ersten Stock nehme ich noch den 
Benzinkanister mit, bevor ich mich auf den virtuellen 
Trip begebe. Unterwegs treffe ich den Gesundheits- 
weisen, der mir die Heilsilbe verrät. Von jetzt an sitzt 
auch er im Ratsaal. Mit meinen Formel-Editor stelle 
ich nun folgende Formeln her: 
Die Gedächtnisformel: Herrschende Silbe + Elemen- 
tarsilbe + Herrschende Silbe. 
Die Diagnoseformel: Elementorsilbe + Heilsilbe+ Ele- 
mentarsilbe 

Die Vergangenheitsformel: Zeitsilbe + Elementarsil- 
be + Herrschende Silbe 

An der Gegenwartsgedenkstätte benutze ich die Ver- 
gangenheitsformel mit dem Anführer, der da rum- 
steht und lande auf diese Weise in der Vergangen- 
heit. Wahnsinn... 

In der Vergangenheit 

Oben links liegt ein Glas, dann fällt ein Fisch herun- 
ter, ein steiniges Gebiet erscheint und nach dem 



Der Roboter spielt mit den Wachen Romme 
lenkt sie dadurch ab 

Berühren eines Steines erscheint ein Helm, in dem 
der Fisch steckt. Der Fisch zusommmen mit dem Arm 
des Anführers sorgt dafür, daß diese komische Figur 
mich nicht länger stört. Jetzt kann ich mich endlich 
frei bewegen. Dem sterbenden Buzuk zeige ich den 
Buzuk-Schlüsselring, dafür verrät er mir den Code 
für den Tresor im Palast (GlAP GNEE PCO ZIG), der 
die Energiesilbe enthält. 

Er schenkt mir außerdem ein Hörn und nachdem ich 
ein paar Takte darauf geblasen habe, höre ich eine 
wimmernde Stimme. In einer steinigen Ecke finde ich 
einen eingeklemmten Buzuk, Zweimal benutze ich 
den Dreizack, um ihn zu befreien und schließlich 
konn ich ihn an den Füßen herausziehen. Zum Dank 
sagt er mir, daß ich die Intuitionsformel in der 
Gegenwart in der Buzukstatue finde. Nun gehe ich 
zum Buzukkrieger und schnappe mir den Maiskol- 
ben, der dort herumliegt. 

So, jetzt nix wie zurück zur Gegenwart, wo ich mir 
den Fisch aus der Anführerstatue hole. In der Kncst- 
gasse schaue ich mir das Haus etwas genauer an 
und plötzlich erscheint der Meister und schenkt mir 
seine Hörkontrolle. Der Ist echt dufte! In seinem Hous 
nehme ich den Steinarm und das Schneckenhaus und 



Der Kampf mit dem Obersack 
steht bevor 



stecke den Fisch in eine Aushöhlung in einem Stein. 
Toll! Prompt erscheint mein Papa und schenkt mir ein 
tolles Gerät, mit dem ich ruckzuck überall hinkom- 
me. Ja, mein Papa, der ist echt spitze! 

Endlich ein Job 

Im Thransaal knacke ich nun den Tresor (GLAP PCO 
GNEE ZIG) und bekomme die Energiesilbe, mit deren 
Hilfe der Kraftweise endlich wieder in den Rat gelangt, 
Ich stelle noch schnell die Kraftformel her: 
Die Kraftformel: Energiesilbe + Ratsilbe + Elementarsilbe. 
Mit dieser kann ich dann endlich das Schaufenster 
in der Stiegengasse einschlagen und den Drachen 
aus der Auslage klauen. Mit dem Transportozon von 
meinem Papa komme ich 
nun auch ganz schnell zum 
Amtsschimmelzentrum, 
benutze dortdie Kraftformel 
und erholte endlich diese 
Alembe5cheinigung von 
dem nervigen Beamten. Mit 
dem Tobozon schicke ich sie 
zur Personalchefin, die auch 
noch ein Paßbild verlangt. 
Also schnell zum ßrotopho- 
tonplatz und ein Bild 
schießen, aber diesmal mit 
dem Maiskolben für ein 
schönes Lächeln. Zur Vorsicht nehme ich gleich noch 
eines auf und ab geht's damit zur Personalchefin. 
Auf dem Fabrikvorplatz gebe ich dem Türsteher 
meine Arbeitserlaubnis und er läßt mich anstandslos 
rein. In der Fabrik erklärt mir der Vorsteher, was ich 
zu tun habe. Ich muß die Hüte, bevor ich sie ver- 
packe, aufsetzen und im Spiegel prüfen, ob sie in 
Ordnung sind. Der Ausschuß kommt in die Müllton- 
ne, aber ist der Hut ok, drücke ich einen Knopf und 
ein Karton kommt aus der Maschine. Dann gehe ich 
hinunter, stelle den Karton auf das Förderband und 
packe den Hut hinein. Ich muß mich schnell in eine 
Olloche stellen und den Karton auffangen. Noch 
einen Knoten ouf das Paket gemacht und der Vor- 
steher sollte mit meiner Arbeit auch zufrieden sein. 
Ich gehe zu ihm und frage, aber er will nicht darauf 
eingehen. Dadurch sehe ich mich gezwungen, etwas 
handgreiflicher zu werden. Dos Ergebnis ist eine Ein- 
weisung ins Irrenhaus. 

Hier hänge ich jetzt also vor mich hin. Nachdem ich 
sechsmal versucht habe, mich aus dieser Klemme zu 
befreien (sechs mal auf Woodruff klicken) falle ich 
endlich vom Haken, Mit dem Mund löse ich eine 
Schraube aus der Wand und öffne damit das Tür- 



schloß, doch der Roum nebenan wird bewacht und ist voll mit Irren, Zunächst 
verspüre ich ein menschliches Bedürfnis. Ich befestige die Schraube neben der 
Toilette wieder in der Wand und gehe in die Toilette. Danach sehe ich mich etwas 
um. Es gibt einen Verrückten mit einem Trichter auf dem Kopf, der ständig einen 
Code vor sich hinbrabbelt (GNEE BNZ GLAP POO). Ich wähle diese Nummer 
auf dem Tobozon und bin auf einmal die lästige Jacke los. Dann nehme ich mir 
den Wärter vor, der jetzt auch fertig ist und so bediene ich unangefochten den 
Hebel an der Wand. 

Im Gute-Sitten-Club 

Ich gelange in das Laboratorium, wo ein Professor Experimente mit einem Buzuk 
veranstaltet. Dieser Buzuk, so stellt sich heraus, ist der Fruchtbarkeitsweise, der 
die Grüne Silbe sucht. Ich probiere die verschiedenen Mittelchen, aber mir wird 
nur schlecht. Dann verlasse ich das Labor nach links, nehme vorher aber noch 
das Schnaplure-Korn mit. 

Hier stoße ich auf einen ausgeschalteten Ventilator, bewundere das Panorama 
[Klick auf das Ponorama) und sehe die Kriegerstatue der ßuzuks, die ich in der 
Vergangenheit schon besucht habe. Doch wie komme ich dort hin? Ich muß den 
Ventilator anbekommen. Also wird das Benzin in den Ventilatorton k geschüttet, 
der Schalter bedient und schon bläst mich der Ventilator davon. 
So lande ich im Gute-Sitten-Club, aber da ich nicht entsprechend angezogen 
bin, maulen mich deshalb die Mitglieder des Clubs ziemlich blöd an, Doch sitzt 
hier auch der Papagei aus der Boutique und er zeigt mir wie versprochen den 
Weg zum Präsidenten. Die anderen Typen wollen mich aber nicht durchlassen 
und so baue ich mir aus dem Müllsack und dem Kohleofen eine prima Rauch- 
bombe. Jetzt sind alle Nörgler eingenebelt und ich stoße zum Präsidenten vor. 
Der hat ein Problem mit seiner Hose. Sie rutscht ihm ständig herunter und des- 
halb gebe ich ihm den Knopf, damiler seine Rede ungestört halten kann. Während 
er spricht, schaue ich mir seine Videos an. Dadurch bekomme ich die Kunstsil- 
be und baue mir die Heiterkeitsformel zusammen; 
Die Heiterkeitsformel: Kunstsilbe + Elementarsilbe + Ratsilbe. 
Jetzt gehe ich ins Amtsschimmelzentrum und trefffe am Clubausgang den Mei- 
ster, der mir am Graffiti die Nasenkontrolle gibt. 
Im Haus der Freuden beglücke ich einen autistischen Patienten mit der Heiter- 
keitsformel und erhalte dafür die Grüne Silbe. Auf geht's zum Versuchsla- 
bor, denn dort gebe ich die Grüne Silbe an den Fruchtbarkeitsweisen weifer, 
der darüber sehr glücklich ist. Nun kann ich die Wachstumsformel zusammen- 
stellen; 

Die War.hshjms(ormel: Elementarsilbe + Grüne Silbe + Ratsilbe. 
Um den ätzenden Professor außer Kraft zu setzen, benutze ich die Wachstums- 
formel einfach. 

Das Schprotznog 

ich lasse mich vom Transportozon zum Springbrunnenplatz beamen und mar- 
schiere zum Talentweisen. Ich bespreche ihn mit der Kunstsilbe und er beginnt 
zu singen, Weiter geht es zum öffentlichen Tobozon, wo mir der Meister die 
Augenkontrolle gibt. Do fällt mir auf, daß mir der Trockenbrunnen in seiner der- 
zeitigen Form eigentlich gar nicht gefällt. Nachdem das Schnaplure-Korn mit 
dem H20-Hut benutzt wird, wächst eine Pflanze, deren Extrakt ich sogleich ern- 
ten kann. Damit gehe ich zum Geschmacksweisen, der daraus geschwind ein 
leckeres Süppchen kocht und sich auf den Weg in den Rat der Welsen macht. 
Dort müssen alle Weisen anwesend sein. Die Jungs palavern erstmal eine Runde, 
bis sie sich entschließen, ein neues Schprotznog zu entwickeln. Ich stelle die 
Konservendose auf den Tisch und sie mixen ein neues Schprotznog. 
In der Schluckspechtgasse bespreche ich den Säufer mit der Gedächtnisformel. 




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Die Bestie ist das letzte Hindernis vor dem Ziel 

Der bekommt einen Flash und erinnert sich wieder 
an alles. Auch er braucht ein schönes Foto, um wie- 
der eine Anstellung zu bekommen. Er war mal 
Gefängniswärter und hat immer noch die Regeln für 
Romme in der Tasche. Ich mache noch schnell ein 
Foto in meiner schönsten Maskerade, gebe ihm das 
Bild und er händigt dafür die Regeln aus. Kaum ist 
der Schalter am Treppengeländer gedrückt, übergibt 
der Meister die Haarkontrolle, 
In der Knastgasse frage ich nach Arbeit, doch brau- 
che ich dazu das Formular 2b75(b), das ich am Amfs- 
schlmmelplatz besorge. Dort kann sich der Beamte 
mal wieder an nichts erinnern, Ich gebe ihm die 
Gedächtnisformel und er mir darauf das Formular. 
Das akzeptiert erfreulicherweise der Wärter om Ein- 
gang des Gefängnisses und ich gelange auf den 
Gefängnishof. Erst einmal schnappe ich mirden Lum- 
pen, der dort herumliegt und putze die Scheibe. 
Nachdem der Roboter erschienen ist, setzen wir uns 
zu einer Partie Romme zusammen. Ich stehe kurz auf, 
gehe auf die Toilette, schlüpfe schnell durch das Fen- 
sler und gebe dem Roboter die Spielregeln. Dieser 
setzt sich dann mit den Wärtern an den Tisch und 
spielt mit ihnen. Da die Wachen abgelenkt sind, kann 
ich mich jetzt frei bewegen. 

Woodruff fliegt 

Wenn ich durch die Tür und den Wall gehe, komme 
ich zum Gefängnisturm, Dort schaue ich mir mal wie- 
der den Wetterbericht an und werte auf einen Sturm. 
Vorher plaziere ich meinen Buzukdrachen auf einer 
bestimmten Stelle, die ich mit Hilfe der Meteo-Uhr- 
Prozedur durch ein Kreuz markiert habe. Der Sturm 
kommt und ich fliege! Nach der Landung im ersten 
Stock plaudere ich kurz mit einem Gefangenen, der 
Steinstufen herstellt. So gelange ich zum zweiten 
Stock, wo ein Enterhaken ous einem Strick, den ich 
dort finde, und einem Steinarm aus meinem Sam- 



melsurium gebastelt 
wird. 

Durch den Einsatz des 
Enterhakens mit dem 
linken Ablaufrohr 
erscheint der Meister 
und ich erlerne die 
Gesichtskontrolle. 
Kaum zu glauben, 
ober nachdem ich das 
olles vom Meister 
gelernt habe, kann ich 
wirklich fliegen. Der 
reine Wahnsinn ist 
das! Ich mache mich 
auf zur Venti lo- Platt- 
form, benutze dortdie 
Flugkraft mil dem Ventilator und flugs lande ich auf 
der Aristokratenterrasse. 

Plötzlich überkommt mich die Sehnsucht nach mei- 
ner Angebefeten Voll-und-Gans. Über ihre Sekretärin 
erreiche ich sie via Tobozon und da sie mir den Tür- 
code [GLAP ZIG GNEE LR2) gibt, ist auch dieses Pro- 
blem schnell gelöst. Doch der Türsteher läßt mich trotz 
meiner speziellen Brille nicht hinein. Also trolle ich 
mich wieder Richtung Buzukstatue.An der Figur ist 
eine Einkerbung in Form einer Spirale. Dort stecke 
ich eine Muschel hinein und daraufhin fällt die Intui- 
tionssilbe ous der Buzuknose. Damit kann ich mir die 
Klarsichrformel zusammenbasteln: 
Die Klarsichrformel: Intuitionssilbe + Intuitionssilbe + 
Elementorsilbe. 

Am Gefängnisturm erscheint ein Wall, wenn ich mei- 
nen Enterhaken mit dem rechten Ablaufrohr benut- 
ze. Kaum wird die Klarsichrformel aufgesagt, lande 
ich auch schon in der Zelle meines Papas. Aber, oh 
Schreck, mein Papa sieht ganz verändert aus - er ist 
jünger geworden! Papa gibt mir den Viblefrotzer, um 
gegen den Obersack antreten zu können. 
Im Turm der virtuellen Reise wende ich die Klar- 
sichrformel auf den Spieler an. In der Stiegengasse 
finde ich das Auge wieder und hebe es dort auf. Auf 
der Dünnbrettbohrerterrasse gebe ich das Auge dem 
Türsteher und er läßt mich hinein. Hier ist eine tolle 




Party im Gange und auch Voll-und-Gans ist anwe- 
send, aber sie ist ein Zombie geworden. Deshalb 
wende ich die Diagnoseformel an: 
Diagnose-Formel: Elementarsilbe + Heilsilbe + Ele- 
mentarsilbe. 

Der Endspurt 

Im Labor stelle ich das Gegengift her und gehe zurück 
zur Party, wo das Antiserum meiner Voll-und-Gans 
in einem Glas verabreicht werden muß. Ich gebe ihr 
die Heiterkeitsformel und tanze etwas herum. Voll- 
und-Gans nimmt mich mit In ihre Wohnung, wo ich 
wichtige Informationen über den Obersock erholte. 
Auf dem Fabrikvorplatz spreche ich mit dem Führer 
der Sekte, der mir das heilige Mantra verrät. Am 
Obersackplatz spreche ich das Mantra in das Mikro- 
phon und die Sekte lädt mich prompt ein, an der 
Zeremonie teilzunehmen, Das Prozedere ist folgen- 
dermaßen: Erst betet man dreimal im Kreis, dann 
wird die Levilotion (Flugfähigkeit) benutzt, ein Strul 
ins Gebetsloch geworfen und der Priester gefragt. 
Nun wirft man wieder einen Strul ein und der Prie- 
ster gibt den heiligen Code preis. Nach dem näch- 
sten Strul gibt der KompjutÖr die Reihenfolge der 
Gongschlägeon und ich benutze die Levitation, Somit 
ist der Weg zum Gong frei, den ich ouch gleich schla- 
ge. Daraufhin fallen die Sektenmitglieder in einen 
hypnotische Zustand und ich hole mir klammheim- 
lich die Hypnose- Zede-ROM aus der Statue, 
Im Haus von Voll-und-Gans gebe ich der letzten 
lebenden Pflanze der Stodt die Wachstumsformel und 
betrete Obersacks Haus. Dort passiere ich das Kraft- 
feld, indem ich meine Flugkraft benutze. Der Ober- 
sack versucht zwar mich zu erschießen, aber ich 
schütze mich mit meinem Deckel. Nachdem ich seine 
Nase berührt habe, kann Ich mich frei bewegen, Um 
den Obersack außer Gefecht zu setzen, stecke ich 
die Zede-ROM in den Recorder, Nun kommt der Vib- 
lefrotzer zum Einsatz und - oh Schreck - es erscheint 
das Biest. 

Auf Obersacks Stuhl liegt eine Magnetkarte, die ich 
geschwind einsacke. Ich lege den Hebel im Büro des 
Obersacks um und dadurch wird eine Treppe zur 
Bestie freigegeben, zu der ich mich vorwage. Jetzt 
hypnotisiert mich dos Biest, aber durch den Einsorz 
von Bouzouioli konn ich es austreiben. 
Ich hänge nun das Schprotznog an den Haken in der 
Mitte des Raumes und mit meinem Kaugummi stop- 
fe ich das Loch im Schprotznog zu. Nun gehe ich 
links in Richtung Ausgang, doch werde ich dort schon 
wieder von dem Biest hypnotisiert, ziehe aber noch 
schnell am roten Zipfel des Schprotznogs. Jetzt ist 
dos Vieh eingesperrt und ich offne das Schloß mit 
der Magnetkarte. Geschafft! Endlich lösen sich alle 
Mysterien auf.,. (fs) 



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Sollte sith meine Adresse ändern, erlaube ich der Deulsihen Bundespost, meine neue Adresse dem Verlag mitzuteilen. 

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- ■'" "1 WkhfruMrol hnainnl 3 lugt noch Ootum des Pmlslemridi meiner Bestellung. Zur Wahrung der Frist genütjl die rediluilige. «jwndung des Wdi 

slirtige dln durch meine I Unlenchrlli. 

Dotwn, 2. Unterschrift __ 



A 



\lle 38 Szenorios von »Panzer General« 
erschöpfend zu beschreiben, würde ganze PC- 
Player-Jahrgänge füllen; zu vielfältig sind die mög- 
lichen Strategien und Voraussetzungen. Deswegen 
finden Sie hier zehn goldene Regeln, aus denen Sie 
eigene Taktiken entwickeln können. 

1 . Erst denken, dann ziehen 

Ohne feste Vorstellung, was man in einem Szenario 
erreichen möchte, sollte man erst gar nicht zu spie- 
len anfangen. Der Angriff auf breiter Front bringt in 
den ollerwenigsten Fällen etwas - der Verteidiger ist 
regeltechnisch bevorteilt. Deshalb sollte man nur an 
wenigen Punkten, dafür aber mit starker Überlegen- 
heit angreifen und nicht zögern, einzelne Städte vor- 
erst in Feindeshand zu lassen - einige belagernde 
Einheiten blockieren diese Widerstandsnester und 
nehmen sie später ein. 

Es ist sehr hilfreich, die eigenen Truppen in etwa drei 
Kampfgruppen einzuteilen und diesen bestimmte 
Zielstodte zuzuordnen. Solche Kampfverbande soll- 
ten sich dann möglichst strikt an ihre Ziele halten und 
sich nichtdurch mögliche Kleinsterfolge (unwichtigen 
Flugplatz einnehmen, angeschlagene Infanterie 
jagen) ablenken lassen, 

2. Der Himmel geht vor 

Wer die Luftüberlegenheit hat, siehtweiter und kämpft 
besser. Also sollte man zu Beginn eines Szenarios 
alles daran setzen, die gegnerische Luftwaffe auszu- 
schalten. Am besten gelingt dies durch Massierung 
sämtlicher Flugzeuge, wodurch automatisch die Bom- 
bergeschützt werden. Solltedie gegnerische Luftflotte 
völlig vernichtet werden, kann Ihre eigene tun und 
lassen, was sie will, Ist die eigene Luftwaffe jedoch 
deutlich unterlegen, sollte man sie zum Abschießen 
feindlicher Bomber aufsparen, sowie zum Erledigen 
von Flugzeugen, die durch eigene Flak bereits 
geschwächt wurden. 

3. Zur rechten Zeit am rechten Ort 

Im allgemeinen sollte man zuerst seine Aufklörungs- 
einheiten einsetzen, als zweites Schiffe und Artille- 
rie, darauf die Jäger, dann die Bomber und zum 
Schluß die restlichen Einheiten. Innerhalb dieser 
Gruppen werden erst die hinten stehenden Verbän- 
de, dann die vorderen bewegt, bzw. die langsamen 
vor den schnellen, Ausnahmen bestätigen die Regel: 



STRATEGIE-TIPS ZU 



»PANZER GENERAL« 



PAHIERKNACKER 

Das SSI-Schwergewicht 
»Panzer General« ist alles 
andere als einfach, doch mit 
den folgenden zehn Regeln 
zeigen Sie Ihrem Gegner die 
Krallen. 



Natürlich attackiert man einen starken Gegner erst 
mit der bereits danebenstehenden Einheit, die sich 
dann zurückziehen und somit einem weiteren Angrei- 
fer Platz machen kann. 

4. Der Mix macht's 

Ausschließlich mit Panzern werden Sie kein einziges 
Szenario gewinnen. Da die stählernen Kolosse nur 
im freien Gelände optimal kämpfen, benötigt man 
für unwegsames Terrain und Städte Infanterie, Zur 
Panzerabwehr eignet sich die gleichnamige Waf- 
fengattung (also Pak und Sturmgeschütze), weil sie 
in der Defensive keine Initiative-Mali hat und sich 
besonders schnell eingräbt. Ungeschützte Bodenein- 
heiten und Schifte sind Freiwild für Bomber, also für 
Luftunterstützung bzw. Luftabwehr sorgen. Artillerie 
zerschlägt zwar mit Leichtigkeit Infanterie, hat aber 
gegen Panzer keine Chance. 
Der langen Rede kurzer Sinn: Immer auf eine aus- 
gewogene Mischung innerhalb der Kampfgruppen 
achten, so daß Sie für jedes Terrain und jeden Geg- 
ner die passende Antwort parat haben, 

5. Richtig formiert hält länger 

Denken Sie nicht nur an den eigenen Zug, sondern 
auch on den des Gegners, der genauso nach schwa- 
chen Punkten sucht, wie Sie. Deshalb sollten ständig 
Abwehrformationen gebildet werden: Schwächere 
Einheiten (Artillerie, Lastwagen, Infanterie) nach hin- 
ten, Panzerabwehr und Panzer nach vorne, Ganz 



wichtig ist die »Passiv- Verteidigung«: Flak, Artillerie 
und Jäger schützen automatisch die benachbarten 
Felder, falls diese angegriffen werden. Schiffe z.B. 
werden möglichst als "Siebener-Kreis« bewegt, über 
dessen Mitte ein starker Jäger kreist. Hinter einer Ein- 
heit in vorderster Front, die der Gegner vermutlich 
mit Überlegenheit angreifen wird, sollte man ein Feld 
frei lassen: Ohne Ausweichmöglichkeit ergibt sich ein 
flüchtender Verband. 
Regel 6: Große Kämpfe leicht gemacht 
Zugreihenfolge und Angriffsziele müssen bei größe- 
ren Kämpfen (z.B. um eine gut verteidigte Stadt) 
besonders beachtet werden. Also vor dem Sturman- 
griff mögliche Interceptors ausschalten, verteidigen- 
de Artillerie schwächen und Befestigungslevel sen- 
ken, Im Bild (unten) sehen Sie eine typische Zugab- 
folge zur Einnahme einer Stadt. 
Regel 7: Terrain und Entrenchment 
Das Terrain beeinflußt nicht nur die Bewegung Ihrer 
Einheiten, sondern ouch deren Kampfkraft: Wenn ein 
Panzer zum Angriff in ein Flußfeld fahren muß, kön- 
nen Sie ihn auch gleich freiwillig versenken. Beach- 
ten Sie, daß bei Kämpfen gegen Infanterie in Städ- 
ten, Wäldern oder Hügeln der Nahkampfwert (Close- 
Defense-Faktor) zählt, nicht die Ground-Defense. 
Ebenso wird in Städten, Sümpfen und Bergen die 
Initiative modifiziert; wer zuerst schießen darf, ent- 
scheidet hier zu einem Großteil der Nahkampfwert, 
Abgesehen von den normalen Bon! einer befestigten 
Stellung gilt: Umso höher der Entrenchment-Level 
angegriffener Einheiten, desto größer deren Chan- 
ce, eine »Rugged Defense« durchzuführen. Deshalb 
ist es für den Angreifer lebenswichtig, hohe Befesti- 
gungswerte zunächst durch wiederholte Luft-, See- 
oder Artillerie- Bombardments zu senken. Pioniere 
und Engineers hingegen ignorieren den Entrench- 
ment-Wert völlig und können prinzipiell in keine 
Rugged Defense geraten. Wichtig: Jeder Angriff senkt 
die Befestigungsstufe um 1 , auch wenn er sonst kei- 
nen Schaden anrichtet! 

Regel 8: Wer vom Gegner kaum was sieht, weiß 
auch nicht, wohin er zieht 
Zum einen muß man wissen, wo die Schwerpunkte 
des Gegners liegen. Zum anderen ist es für einzelne 
Einheiten extrem unangenehm, in einen bislang 





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ier feindliche Jäger wird ausgeschaltet, bevor zwei Bomber die Artillerie und Stadtverteidiger schwächen. Nun beschießt unsere Artil- 


erie die Stadt, wonach die Infanterie zum Sturm ansetzt 


Wider Erwarten vernichtet sie den Gegner sofort, so daf 


unsere wartenden 


Moniere den Flughafen besetzen. Die leere Stadt kann v 


an einer beliebigen weiteren Einheit eingenommen werd 




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PC PLAYER 4/95 











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3 



Historiker stoßen ein irres Lachen aus: Washington steht kurz vor 
der Einnahme durch deutsche Truppen. 

unentdecklen Gegner »hineinzulaufen«. Vorsichtige Nachwuchsgeneräle fahren 
deswegen immer nur bis auf ein Hexfeld an die bisherigen Sichtgrenze heran - 
die Aufitlärungsreichweite vergrößert sich entsprechend, während der Einheit 
nichts passieren kann. Nicht zuletzt Kampfbomber eignen sich aufgrund Ihrer 
Reichweite und Panzerung vorzüglich für Spähzwecke. 
Übrigens können Sie sich mit der Undo-Funktion das Leben erleichtern: Bewegen 
Sie eine Einheit schrittweise in verschiedene »graue« (nicht aufgekörte) Hexfel- 
der und holen sie diese per Undo Immer wieder zurück. So wissen Sie zumin- 
dest, wo überall keine Gegner stecken. Sobald ein Feind aufgespürt wird, ist die 
Undo-Funktion allerdings gesperrt, Stellen Sie zudem Ihre verwundbaren Auf- 
klärung sfah rzeuge bevorzugt in die zweite Reihe einer vorrückenden Kampf- 
gruppe - von dort sehen sie immer noch weit genug, sind aber viel geschützter, 
als allein auf weiter Flur, 
Regel 9: Kerntruppen contra Hilfskräfte 

Hegen und pflegen Sie Ihre Kerntruppen (Core Units, schwarze Ziffern), denn 
diese begleiten Sie von Szenario zu Szenario. Die Auxiliartruppen (weiße Zif- 
fern) hingegen können »verheizt« werden - wenngleich der Gegner für die Zer- 
störung Prestige bekommt. Grundsätzlich sollte nie »bis zur letzten Patrone« 
gekämpft werden - das Verarzten einer Einheit ist billiger, als eine neue zu kau- 
fen. Im Idealfall wird ein Gegner per Hilfstrupp angeschlagen und mit einer Kern- 
Einheit vernichtet - so gewinnt letztere ohne große Verluste an Erfahrung. 
Auxiliartruppen werden mit normalen, erfahrene Kerneinheiten mit Elite-Ver- 
stärkungen hochgepäppelt. Gegen Ende eines Szenarios jedoch sollte man Kern- 
einheiten, wenn möglich, nicht mehr »verarzten«, da dies vor der nächsten 
Mission vom Oberkommando übernommen wird. Andererseits ist jetzt der rich- 
tige Zeitpunkt, um Elitetruppen über ihre Sollstärke zu heben - bis zu 1 5 Stär- 
kepunkte sind möglich. 

Die Zusammensetzung Ihrer Kernarmee muß ausgewogen sein, wobei Panzer 
und Flugzeuge jeweils 25 Prozent oder mehr ausmachen sollten. Strategische 
Bomber (Level bomber] und Flak-Geschütze stehen meist als Auxiliorverbände 
zur Verfügung, so daß man auf entsprechende Kerntruppen verzichten kann. Das 
teure Upgraden bleibt erfchrenenen Kerntruppen vorbehalten - eine Infanterie- 
einheit hat sich gefälligst »hochzudienen«, bevor sie zu Pionieren geadelt wird... 
Rege! 10: Prestige und Ruhm - was muß ich tun? 
FürTreffer beim Gegner, kontrollierte Städte, teppichgebombte Missionsziele oder 
vernichtete Feindeinheiten gibt es unterschiedlich viel Prestige. Für den Gegner 
gilt das aber ebenso, so daß man eine Einheit freiwillig auflösen sollte, anstatt 
sie vom Feind vernichten zu lassen. Geben Sie Ihr Prestige aber nicht vollstän- 
dig für neue Einheiten aus - Sie sollten immer 500 bis 1000 Punkte Reserve- 
punkte haben, um angeschlagene Verbände verstärken zu können. Zudem kann 
man an einigen Stellen durch Prestige-Zahlungen den weiteren Kriegsverlouf 
beeinflussen: Soll nicht doch lieber Moskau angegriffen werden? (iaj 



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151 



A 



STRATEGIEN ZV »WARCRAFT« 



MENSCHEN 
ORKS 

Mit seiner gelungenen Mischung aus Taktik und 
Echtzeithektik hat Warcraft viele Fans gefunden. Hier fin- 
den Sie Cheats und Strategien zu allen Szenarien. 



Neben den wichtigsten Werten zu ollen Kampf- 
einheiten verrät unser Orkhäuptling Jörg Lon- 
ger seine Lieblingskniffe, um beim Fantasy-Stralegie- 
spiel »Warcraft« die Oberhand zu behalten 

Basistaktiken 

Klären Sie, wann immer möglich, unbekanntes Gebiet 
ouf - nu' sc können S e Endliche Angriffe frühzeitig 
erkennen. Dooei immer stückweise vorgehen, und 
noch wenigen Sekunden cie Flucht antreten - man 
will ja nicht in einen Hmlerhc t laufen. 
Per Beweg jigsbefeh heimgeschickte Einheiten 
■gnorieren olle Gegner, bis sie beim Ziel sind. Auch 
ein Trupp, der einen bestimmten Gegner angreifen 
soll, läuft on anderen Feinden vorbei. Geben Sie aber 
ols Ziel eines Angriffsbefehls eine leere Stelle an, wird 
olles attackiert, wos irgendwie im Weg steht. 
Beim Bau von Gebäuden ist es wichtig, Freiräume 
zwischen ihnen zu lassen. Sonst gibt es plötzlich nur 
noch einen Weg zur Town Hall, und Ihre gesamte 
Wirtschaft bricht im Verkehrschoos zusammen. Ande- 
rerseits kann mon widerstandsfähige Gebäude (Bar- 
racks, Blacksmith, Tower] ouch absichtlich direkt 
a nei na nd ersetzen, um die Siedlung für den Gegner 
schwerer zugänglich zu machen. 



Halten Sie grundsätzlich Fernkämpfer und Zauberer 
aus Nahkämpfen heraus. Zu diesem Zweck können 
Sie Mauern bauen, andere Kampfeinheiten davor- 
stellen oder einen Fluß bzw. Wald als Schutzwall 
benutzen. Man sollte formationsweise vorgehen, also 
immermehrere Einheiten zusammenhalten. Achten sie 
ständig auf Ihre Truppen, da sie gerne »ausbrechen« 
und allein oder zu zweit auf näherkommende Geg- 
ner losgehen. In diesem Fall die Ausbüchsenden wie- 
der zurückpfeifen und neu in die Formation einglie- 
dern. Andererseits sind Ausfälle immer dann not- 
wendig, wenn sich Zauberer oder Katapulte nähern. 
im folgenden finden Sie gezielte Hilfe zu den einzel- 
nen Szenarien. Falls es bei einer Mission kaum Unter- 
schiede zwischen der Menschen- und Ork- Kampagne 
gibt, wird die Orkmission beschrieben und nur auf 
die Unterschiede der Menschen-Version einge- 
gangen. In diesem Fall zeigt die obere Karte den 
Ork-, und die untere den Menschenlevel. 

1 . Mission 

Sie haben die Aufgabe, 1 Kaserne und 5 Farmen zu 
bauen. Direkt nördlich (bei den Menschen: östlich) 
befindet sich eine Goldmine, darunter ein Wold, Las- 
sen Sie Ihre Kampfeinheiten einfach stehen und tra- 






gen mit dem Arbeiter (»Peon« 
bzw. »Peasant«] die insgesamt 
nötigen 3100 Gold und 2000 
Holz zusammen. Um die Sache 
zu beschleunigen, werden exakt 
zwei neue Arbeifer aufgestellt - 
dafür reicht das Gold der ersten 
Mine. Ohne Feindkontokt 
gewinnen Sie so den Level. 



2. Mission 

Bauen Sie einen Arbeiter, der 
dann ols erstes eine Farm errich- 
tet. Während man mit einigen 
zusätzlichen Arbeitern die nörd- 
lich gelegenen Holz- und Gold- 
vorkommen obbaut, greifen 
andauernd lästige Menschen- 
krieger an. Wehren Sie diese 
einzelnen Angriffe (zunächst 
von Süden, Osten, Südosten, Westen und Nordwe- 
sten) immer mit Ihrer geballten Streitkraft ab. Um die 
Verluste aufzufangen, sollte nach dem dritten Angriff 
eine Kaserne fertig sein. Dann in aller Ruhe die Posi- 
tion ausbauen, bis sich olle Menschlein daran aus- 
geblutet haben. 

Für den menschlichen Spieler gilt prinzipiell dasselbe 
wie bei den Orks, allerdings erfolgen die ersten 
Angriffe von Süden, Südwesten, Westen und Norden, 

3. Mission 

Die gegnerische Siedlung im Südosten muß vollstän- 
dig zerstört werden. Nutzen Sie schnell die südöstlich 
gelegene Mine, und bauen wie üblich Ihre Stellung 
ous. Zwei Sogenschützen und einen Schwertkämpfer 
nach Osten schicken, um die dortige Brücke zu ver- 








Inserentenverzeichnis 






ACE Christian Roos 


137 


DMV Verlag 


Beihefter 


Micro Fun 


15 


Althoff Computerspiel 


145 


DMV Vertrieb 


149, 157, 159,162 


Mindscape 


59 


ArcoSYS 


153 


Electronic Arts 


21,25 


Miro Compute Prod. 


89 


Arctic Soft 


81 


ESCOM Computer 


60/61, 63 


Mystic Computer Parts 


137 


Astat Media 


39,41 


Family Soft 


141 


OKAY Soft 


145 


Attic Entertainment 


9,29,31,33 


GALAXY 


147 


On-Line Service 


121 


B. u. C. Reuschel 


161 


Game Express 


143 


ORCHID Technology 


167 


Bachler Computer 


91 


Game It! 


141 


Prince of Prohlis 


153 


Bit Brothers 


145 


GAMEPORT 


161 


PSYGNOSIS UK 


45 


BMG Interactive 


77 


Games Unlimited 


137 


Rainbow Software 


147 


Bomico 


166 


Gametek 


11,17 


Roskoden 


119 


Call and Play 


125 


Groß Elektronik 


91 


Rotstift 


131 


CDV Software 


99 


Highway to Hell 


53 


Schubert 


47 


CHS P. Marquort 


143 


Hint Shop 


143 


Sky Line 


133 


College Verlag 


147 


Hofra Trading 


35 


Software Corner 


109 


COREL Corporation 


71 


Intuit Deutschland 


51 


SPEA Software 


49 


Cosi, Jens Dührkop 


135 


JE COMPUTER 


111 


Topshare 


151 


CPS Heidak 


95 


JES Software 


151 


Topware 




Creative Labs 


2/3 


Jöllenbeck 


117 


Traumfabrik 


75 


Cross Computersysteme 


113 


Joysoft 


43 


Versand 99 


13 


C y be rs oft- Ve rsa n d 


65 


Karo Soft 


127 


Weco Soft & Hardware 


141 


Dataflash 


115 


KröGer 


161 


Wial Versand Service 


123 


Diamond Multimedia 


55 


Media Point Vertrieb 


4 


Wings Development 


145 




Teilbeilagen: 1 & 1 Direkt; G.I.B Verlag 


Starcom; Der Reden-Berater 







leidigen. Der verbliebene 
Sc h wertkämpf er wird zwischen 
die beiden Wäldchen im Süden 
plaziert und später vom ersten 
Nachbau der bald errichteten 
Kaserne verstärkt. Von nun an 
breiten Sie sich in zwei gut vor- 
bereiteten Schritten jeweils bis 
zur nächsten Brücke aus, bevor 
dann der eigentliche Angriff erfolgt. 
Bei der 3. Mission der Menschen müssen die Frei- 
flächen zwischen 5umpf und Wäldern als Verteidi- 
gungspunkte herhalten. Südöstlich Ihres Dorfs finden 
Sie alles, was Sie brauchen. Dann solange vorarbei- 
ten, bis die Orksiedlung im Nordwesten zerstört ist. 

4. Mission 

ßlackhand befiehlt Ihnen, seine 
treulose Tochter in einem Höh- 
lensystem aufzustöbern und zu 
töten. Arbeiten Sie sich schritt- 
weise mit einer geschlossenen 
Linie aus Nahkömpfern voran, 
hinter denen sich die Speerwer- 
fer befinden, Hinter diesen wie- 
derum postiert man seine Zau- 
berkundigen, denen so nicht das Geringste passieren 
kann. Lassen Sie sich von den Monstern angreifen! 
Einige vorgeschickte Roider eignen sich vorzüglich 
dazu, lauernde Gegner aufzustöbern und in die war- 
tende Abwehrlinie zu locken. Wenn sich der Weg 
aufspaltet, wird vor der Gabelung haltgemacht und 
zunächst einer der beiden Wege gesäubert. 
Die Menschen müssen in dieser Mission den edlen Rit- 
ter Lothar befreien, der schwer verwundet mit einigen 
Kameraden am oberen Kartenrand festgehalten wird. 






Auch hier gilt: Mit Schwertkämpfern und Bogen- 
schützen den Gang abschotten und die Ritter ais Köder 
verwenden. Wenn Sie die Verwundeten befreithaben, 
sollten sie von den Klerikern aufgepäppelt werden. 
Danach muß Lothar den Ausgang erreichen, 

5. Mission (Orlcs) 

Stellen Sie sofort nach Start des 
Levels die Spielgeschwindigkeit 
auf »Slowest«. Nun faßt man 
die vier Raider per Shift-Taste 
zusammen und schickt sie nach 
Westen zum angegriffenen Dorf - per Bewegungs- 
befehl, nicht per Angriffsbefehl! Ebenso wird mit den 
Speerträgern verfahren, die Schwertkämpfer hin- 
gegen kümmern sich per Angriffsbefehl zunächst um 
die beiden Bogenschützen. Während sich die Trup- 
pen auf den Weg machen, modifiziert man die Befeh- 
le, damit z.B. nicht alle Roider denselben Gegner 
angreifen. Wer schnell und präzise handelt, verliert 
kein einziges Gebäude. Nun repariert und verstärkt 
man die Siedlung mit Hilfe der südwestlich befindli- 
chen Ressourcen, Noch der Aulbauphase wird die im 
Norden befindliche Feindsiedlung zerstört. 

5. Mission (Menschen) 

Schicken Sie einen der Arbeiter 
zur nördlich gelegenen Gald- 
mine. Die Bäume schützen ihn 
vor den Orks, sofern Sie ihre 
Anfangstruppen etwas nord- 
westlich der Ortschaft plazieren, zwischen den bei- 
den Waldstücken, Der andere Arbeiter holzt im Osten 
Bäume ab - auch ihm kann nichts passieren. Nach 
den ersten beiden Angriffen zieht mon den Ritter sowie 
einen Schwertkämpfer und Bogenschützen zurück - 




der nächste Überfall wird aus Südwesten erfolgen. 
Einen dritten Arbeiter trainieren und ebenfalls zum 
Goldsommeln schicken. Der vierte hilft ein wenig beim 
Goldsammeln, baut dann eine Farm sowie eine Kaser- 
ne. Nachdem zwei Schwertkämpfer trainiert wurden, 
ein Sägewerk zu errichten. Nun lassen sich Bogen- 
schützen rekrutieren, wobei das Verhältnis von Nah- 
zu Fernkämpfern etwa 1 zu 1 betragen sollte. 



CHEAT-CODES 

Tun Sie sich einen Gefallen, und wen- 
den Sie die Cheats nur an, wenn es 
gar nicht anders geht - ansonsten geht 
der Spielspaß flöten. Um die Cheats 
einzugeben, drücken Sie einmal die 
Eingabetaste, tippen den Code und 
dann abermals die Eingabetaste. 
Bevor man die Cheats benutzen kann, 
muß folgende Phrase eingegeben 
werden: CORWIN OF AMBER 

ORC1, HUMAN2 etc. Anspringen des 
gewählten Levels (ORC3 springt z.B. 
in den dritten Level der Ork-Kampa- 
gne}. Gültige Zahlen sind 1 bis 12. 
YOURS TRULY Aktueller Level endet 
sofort mit einem Sieg 
CRUSHING DEFEAT Momentar Level 
endet als Niederlage 
IDES OF MARCH Zeigt die Siegsequenz 
der momentanen Kampagne 
POT OF GOLD Addiert zu Ihren Gold- 
vorröten lOOOO, und zu Ihren Holz- 
vorräten 5000 Einheiten. 
EYE OF NEWT Ihre Zauberer beherr- 
schen alle Sprüche 

IRON FORGE Alle Technologien stehen 
zur Verfügung 

SALLYSHEARS Deckt die gesamt Karte 
und alle feindlichen Einheiten auf 
HURRY UP GUYS Verkürzt sämtliche 
Bauzeiten beträchtlich 
THERE CAN BE ONLY ONE Alle Einhei- 
ten sind nur noch durch Katapulttref- 
fer verwundbar und teilen pro Schlag 
255 Trefferpunkte aus. 




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6. Mission (Orics) 

Ein typisches Ortschaft-Vemich- 
ten-Szenario, mit einer kleinen 
Einschränkung: Der feindliche 
Zauberturm darf nicht zerstört 
werden. Ansonsten die ersten 
Angriffe (aus dem Norden] abschlagen, die Stellung 
ausbauen und als letzte Etappe vor dem eigenen 
Angriff die linke der beiden im Norden befindlichen 
Brücken abschotten. 

6. Mission (Menschen) 

Dieser Level entspricht größten- 
teils der 5. Orkmission, aller- 
dings sind Ihre Entsatztruppen 
weiter entfernt. Bauen Sie in der 
Klostersiedlung sofort einen 
Arbeiter, der eines der angegriffenen Gebäude repa- 
riert. Dadurch verlieren Sie nur ein oder zwei Häu- 
ser, bis Ihre Ritter da sind. Vom Anfangsgold keine 
Kampfeinheiten bauen-ein weiterer Arbeiter istwich- 
tiger. Nach dem ersten Ansturm die Siedlung nach 
Norden hin schützen und wie üblich ausbauen. Ach- 
tung; Zum ersten Mal bekommen Sie es mit Katapul- 
ten zu tun. Diese attackiert man om besten mit Rittern, 
bevor sie in Schußreichweite sind. Das Räubernest im 
Nordosten verteidigt sich mit zahlreichen Bogen- 
schützen, also sollten Ihre Fernkämpfer technologisch 
überlegen sein, bevor Sie angreifen. 

7. Mission (Orks) 

Endlich darf man es dem Des- 
poten Blackhand zeigen, frei 
nach dem Motto »Ist einmal kein 
Mensch zur Hand, klopP ich Brü- 
der an die Wand!« Die blaube- 
loibten Orks verfügen im Nordwesten über eine gut 
verteidigte Festung. Allerdings sind nur wenig Vorrä- 
te an Holz und Gold in der Nähe, so daß Sie auf 
lange Sicht wirtschaftlich starker sind. Die sporadisch 
angreifenden Feinde versuchen häufig, Ihre nördlich 
des Dorfes plazierten Verteidigungstruppen westlich 
zu umgehen - deshalb immer eine Reserve bereit- 
halten, um Dorf und Arbeiter zu schützen. 

7. Mission (Menschen) 

Diese Mission ist sehr schwer zu 
gewinnen, da man zu Beginn 
weder über Arbeiter verfügt, 
noch über genügend Gold, um 
welche zu bauen. Die fehlenden 
Arbeiter befinden sich im Südosten der Karte in 
Gefangenschaft. Hat man ohne eigene Verluste genug 
Land ausgekundschaftet, um Orkangriffe frühzeitig zu 
erkennen, schickt man zwei Ritter zusammen nach 






Mit dieser Formation läßt sich der Groß- 
angriff der Orks im 7. Level abwehren 

Osten bis zum Rand der Körte, und dann nach unten. 
In der Folge haben sie mehrere kleine Gefechte zu 
überstehen. Verwundete Ritter sofort zurückziehen, und 
gleichzeitig einen gesunden Ersatzritter als Verstär- 
kung schicken. Zögern Sie nicht, nach jedem Angriff 
der Orkszu speichern und den Spielstand neu zu laden, 
falls Sie auch nur eine Einheit verlieren sollten. 
Irgendwann haben Sie es geschafft, das Umfeld des 
Gefängnisses freizukämpfen (auch im Westen und 
Süden!). Stellen Sie nun alle Einheiten bis auf einen 
Ritter in Abwehrformation auf und warten Sie, bis die 
Kleriker maximole Magiereserven haben. Jetzt die 
Geschwindigkeit auf »Slowesl« stellen und mit dem 
Ritter die östlichen Gefängniswände aufbrechen, 
Sobald er darauf das Gefängnis betritt, stürzt sich ein 
Teil der Orks auf die Gefangenen; ein sehr viel größe- 
rer Teil aber greift Ihre Heimatsiedlung an. Klicken 
Sie um Ihr Leben, um die Arbeiter und den Ritter nach 
Nordosten aus dem Gefängnis zu führen, bis an den 
Waldrand hinter die Goldmine im Norden - so über- 
leben die meisten Ausbrechenden die Flucht. Durch 
präzises Ziehen und rechtzeitiges Heilen muß nun de: 
Großangriff aufs Dorf abgewehrt werden - Sie kön- 
nen sich glücklich schätzen, wenn Sie dabei zwei der 
Ritter, das Katapult und die Kleriker übrigbehalten. 
Jetzt muß es schnell gehen; Die Arbeiter in der Mine 
direkt südlich ihres Verstecks nach Gold suchen las- 
sen und mit dem Ritter zum Dorf eskortieren. Dort hei- 
len und Holz hacken lassen, damit eine Kaserne und 



eine Lumbermill gebaut werden können, Da die näch- 
ste Goldmine ein gutes Stück im Osten liegt, müssen 
Sie die Goldsuche gut timen; Bei einem beginnenden 
Orkangriff sofort olle Arbeiter hinter das Dorf zurück- 
ziehen. Im Laufe der Zeit können Sie den Weg für 
Ihre Arbeiter durch neue Truppen sicherer machen, 
der südöstliche Wald dient als natürlicher Wall. 
Um die Mine im Südwesten zu nutzen, kann es nütz- 
lich sein, eine lange Mauer dorthin zu bauen. Ach ja: 
Es ist nicht verboten, mit den eigenen Rittern Jagd auf 
die herumstreunenden gegnerischen Arbeiter zu 
machen. Die nächste Etappe ist der Nordrand der 
Brücke; vergessen Sie aber nicht, den Landweg im 
Südwesten dicht zu machen. Dann über die Brücke 
marschieren und am Südrand abermals verteidigen, 
und schließlich zum Angriff auf das Orkdorf blasen. 

8. Mission (Orks) 

Sie haben die Aufgabe, die 
gefangene Spionin Garona zu 
befreien. Nutzen Sie die Mög- 
lichkeit, Gefallene als Skelette 
wiederzubeleben, die dann in 
die erste Linie gestellt werden, Garona befindet sich 
in Nordosten des Dungeons, von einem Fire Element 
bewocht. Also nur die Tür aufbrechen, aber nicht zu 
Gorana laufen - solange sie noch »inaktiv« ist, pas- 
siert ihr nichts. Zum Sieg müssen Sie die Spionin zum 
Ausgang geleiten und olle Gegner beseitigen. 

8. Mission (Menschen) 

Der böse Zauberer Medivh soll 
vernichtet werden. Sie treffen 
auf Skelette, Spinnen, Schleim, 

Feuer-Elemente und einen aus- 





DIE KAMPFEINHEITEN 










Fünf Werte bestimmen die Eff 


ziem de 


r Truppen 


Reichweite (0 = nu 


r Nahkampf), 


Rüstung {absorbiert Zufallstreffer) und 


Lebenspunkte. 


Außerdem kan 


n eine Einheit 


»sichere« Trefferpunkte (TP) un 


d »zufäl 


ge« verursacht 


n. Erstere bekommt der Geg- 


ner auf jeden Fall 


abgezogen 


letztere liegen zv 


isch 


»n und dem 


angegebenen 


Wert, und werden 


vom Rüstungswert teilweise aufgefangen. 




REICHWEITE RÜSTUNG 


LEBENSPUNKTE 


SICHERE TP ZUFÄLLIGE TP 


Peon/Peasanl 








40 










Grünt/ Footman 





1 


60 




1 


9 


Archer 


5 


1 


60 




4 





Speannan 


4 


1 


SO 




5 





Knight/Raider 





5 


90 




1 


13 


Catapuits 


8 





120 







255 


Clerk 


1 





40 




6 





Necrolyte 


2 





40 




6 





Warlock 


3 





40 




6 





Conjurer 


1 





40 




6 





Brigand 





4 


40 




1 


9 


Ogre 





3 


60 




1 


12 


Spider 








30 




1 


3 


Scorpion 








30 




3 










10 


150 




1 





Orc Skeleton 





1 


40 




1 


4 


Skeleton 





2 


30 




1 


9 


Fire Element 








200 







40 


Water Element 


3 





2S0 




40 





Daemon 








300 







65 







gewachsenen Dämonen, Ansonsten ist dieser Level wie die 4. Orkmission zu spielen. 

9. Mission 

Ein typisches Bauen-und-Vernichten-Szenario. Kümmern Sie 
sich nach dem Erstarken Ihrer Orksiedlung erst um das eine, 
dann um das andere Feinddorf - ein gleichzeitiges Angrei- 
fen dürfte schiefgehen. Sofort ein Sägewerk bauen, um 
Bogenschützen rekrutieren zu können, und euch sonst hur- 
tig die Rüstungspirole hinaufklettern. Vorsicht; Nach einiger 
Zeit attackieren drei Zauberer gleichzeitig - mit Feuerregen! 
Es ist besser, sie vorher abzufangen., , 
Für die Menschen gilt ähnliches; sie bekommen es mit Kata- 
pulten, dem Giftnebel der Warlocks und den Skeletten der Necrolyten zu tun. 

10. Mission 

Hier haben Sie als Ork keine Siedlung, sondern ein starkes 
Heer. Damit die 3/ Kampfeinheiten zur Zerstörung des Trai- 
ninglagers ausreichen, müssen Sie unbedingt soviele Skelet- 
te wie möglich auferstehen und die Drecksarbeit erledigen 
lassen. Schützen Sie unter allen Umständen Ihre Necrolyten! 
Das Menschen -Szenario stattet Sie zwar nur mit 32 Truppen 
aus, die 4 Heiler wiegen dies aber auf. Geben Sie Acht, 
nicht von zwei Seiten gleichzeitig angegriffen zu werden, 

1 1 . Mission 

Schnellstmöglich die Schneise im Wald nordwestlich der 
eigenen Siedlung abschotten - und die Arbeiter woanders 
holzfällern lassen! Die südlich von dieser Engstelle befindli- 
chen Goldminen reichen solange, bis Ihr Dorf zur Festung 
erstarkt ist. Dann erst die östlich und später die nordwestlich 
gelegene Menschenstadt angreifen. Für die Menschen gilt 
ähnliches, nur gibts mehr Sumpf als Wald. 

1 2. Mission 

Die Menschen sind wirtschaftlich und militärisch klar über- 
legen, was zu einer langwierigen Massen-Metzelei führt. Zu 
Beginn ist eine Mauer sinnvoll, um die Siedlung (und die bei- 
den Katapulte) nach Osten hin zu sichern. Beim spateren 
Angriff auf eine der beiden Vorstädte reichlichen Gebrauch 
von Skeletten, Spinnen und dem Unholy-Armor-Spruch 
machen. Eine großzügige Mauer erlaubt es dabei, die 
Attacken der zweiten Siedlung abzuwehren. 
Die Menschen werden in ihrem letzten Szenario von einem 
großen Wald und einem kleinen Sumpf vor den Orks geschützt - wenn die Eng- 
steilen abgedichtet werden. Da die beiden nächstgelegenen Goldminen fast genau- 
so viel hergeben, wie die anderen fünf zusammen, müßten Sie die Orks in punk- 
te Rohstoffen bald eingeholt haben. Danach die gleiche langwierige Prozedur 
durchziehen, die auch der Ork- 
spieler zu bestehen hat. Als Ziel für 
Ihren ersten Großangriff bietet sich 
die nordöstliche Vorstadt an, da 
Sie Angriffe von der zweiten Vor- 
stadt on einer günstigen Engstelle 
[bei der mittleren Goldmine) 
abblocken können. |la) 








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KLEIN & FEIN 



Magic Carpet 



=i v?S=. ■*•■?= 


. -> 


Jk. 




nnJJnnnmBnn^S 




•' * 





Probleme bei Magic Carpet? Mit 
unseren Cheats klaut Ihnen niemand 
mehr das sauer verdiente Mona. 

Kommen Sie bei »Magic Carpet« von Bullfrog ein- 
fach nicht zurecht? Wenn Ihnen ständig die Gegner 
das letzte Mana klauen und die bösen Monster den 
Teppich unterm Hintern wegschießen, helfen die 
Cheat-Codes von Martin Doppelbauer aus Dortmund. 
Bringen Sie den Teppich zum Stillstand, tippen Sie »I« 
ein und dann »RATTY« Jachten Sie auf die englische 
Taslafurbelegung!). Schon sind folgende Cheats ver- 
fügbar; 

»Alr+F 1 « verschafft dem Spieler alle Zaubersprüche 
»Alt+F2« erhöht Ihren Monovorrat 
»Alt+F3« zerstört alle Zauberer 
»Alt+F4« mochf die feindlichen Burgen dem Erdbo- 
den gleich 

»Alt+F5« fackelt die Ballone ab 
»Alt+F6« heilt den Spieler 
»Alt+F7« tätet alle Monster 
»Shift+C« vollendet den Level. 
Außerdem störtet man mit der Eingabe von »carpet 
-level x« direkt im xten Level. 

Inferno 

Wem bei »Inferno« immer der Raumflilzer zerschos- 
sen wird, der freut sich sicher über folgenden Cheat. 
Während Sie im Cockpit sitzen, halten Sie die rech- 
te Shift-Toste gedrückt und tippen »LOUFE« ein. Wenn 
die Nachricht »Cheat-Enabled« im HUD erscheint, ist 
der Spieler unverwundbar und besitzt unendlich viel 
Munition. Zusätzlich dürfen Sie mit den Tasten eins 
bis sieben die entsprechenden Combat Pods wählen, 
während Sie im Pause-Modus sind. 

Transport Tycoon 

Schwache Konten bessert man bei »Transport Tyco- 
on« am besten mit diesem Trick auf. Sebastian Birl- 



bauer aus Anzing empfiehlt, in einem neuen Spiel 
[ohne Seen und Flüsse) einen Tunnel von einem Ende 
der Landkarte bis zum anderen zu bauen. In jedem 
Fall muß das Bauwerk über 7 Milliarden Mark kosten. 
Der Tunnel wird gebaut und Ihrem Konto der Betrag 
sogar gutgeschrieben. 

NHL Hockey '95 

Die Spielernamen lassen sich dank der Central Regi- 
stry von »NHL Hockey '95« bequem ändern. Für die 
Mannschaftsnamen benötigen Sie ober einen Disk- 
editor. Manuel Tribelhom aus Widen (Schweiz) hat 
herausgefunden, wo Sie ansetzen müssen. In den 
Dateien »Carteams.*« und »Teams.'« suchen Sie mit 
dem Editor beispielsweise den ASCIl-String »Pifts- 
burgh« und benennen die »Pittsburgh Penguins« nach 
Belieben um. Sie müssen nur darauf achten, daß der 
erste Buchstabe des neuen Namen über das »P« des 
Originals geschrieben wird, überschüssige Buchsta- 
ben werden mit Nullen überschrieben. Da das Ori- 
ginallogo ja auch zum neuen Vereinsnamen passen 
soll, sind bestimmte Übereinstimmungen wünschens- 
wert. Für die Pittsburgh Penguins würde also »Ober- 
Mumbacher Kanarienzüchter« passen - Vogel bleibt 



Power Drive 

Gegen Ansgar Luttrop aus Schwerte hätten weder 
Walter Röhrl noch Michael Schuhmacher eine Chan- 
ce - zumindest bei »Power Drive«. Wir wollen Ihnen 
die gesammelten Paßwörter nicht vorenthalten, mit 
denenSiealle Rennstrecken direkt spielen dürfen. Ach- 
ten Sie dabei auf die amerikanische Tastaturbelegung! 



STRECKE 


PASSWORT 


Monte Carlo 


T1V2K60D8SSHGNRYQ 


Kenia 


T4V9KTH2BKP;ZC05J 


Schweden 


PW2K;C0CRK9V8N37 


Korsika 


8JV2;3C04;PS6CDYT 


USA 


2W9K6=GSP6XV=YY1 


Finnland 


PJV9K3FX2X-ZK25KC 


Australien 


R9V96L;Z7Z-2780PG 



Großbritannien G2V9P8K07Z4VZXFP1 

Rise of the Triad 

Das Brutalo-Ballerspiel »Rise of the Triad« ist weder 
optisch noch spielerisch für Menschen mit schwachen 
Nerven geeignet. Wer schon in der Shareware-Ver- 
sion seine Probleme hat, wappnet sich am besten mit 
den Cheats von unserem Leser Oliver Raschka aus 



CODE 


WIRKUNG 


CHOJIN 


Unverwundbarkeit 




mit ollen Waffen 


TOOSAD 


GodMode 


SIXTOYS 


Vole Munition, alle Schlüssel, 




volle Lebensenergie und 




100.000 Punkte 


GOTO 


Freie LevefwafJ 


FLYBOY 


Spieler fliegt 


BADTRIP 


Spieler ist »verkatert« 


BOING 


Spieler prallt von den Wänden 




ab 


GOBBERS 


Startet wieder im allerersten 




Leve 


WHACK 


Spieler fügt sich Schaden zu 


SPEED 


Höhere Geschwindigkeit 


PANIC 


Nimmt dem Spieler alle Extras 




außer der Pistole 


DIMON 


Licht ein 


DIMOFF 


Licht aus 


LONDON 


Nebeleffekte an 


NODNOL 


Nebeleffekte aus 


SHINEON 


Lichtquellen an 


SHINEOFF 


Lichtquellen aus 


GOGATLS 


Zurück zu DOS 


GOARCH 


Beendet den Level 


GOTA386 


Schaltet Wände und Boden 




aus 


GOTA486 


Schaltet Wände und Boden an 


SHOOTME 


Volle Munition 


BURNME 


Asbestschurz 


LUNGDUNG 


Gasmaske 


HUNTPACK 


Flammenwerfer + »StXTOYS«- 




Goodies 


86ME 


Selbstmord 


REEN 


Blldschlrmeffekte an/aus 


JOHNWOO 


Doppelpistole 


PLUGEM 


MP40 


VANILLA 


Bazooka 


HOTTIMES 


Flammenwerfer 


BOOZE 


Raketenwerfer 


BONES 


Flammenwand 


FIREBOMB 


Feuerbombe 


SEEYA 


God Mode ohne Zeifiimit 


RIDE 


Kamera verfolgt Rakete 


WHERE 


Gibt die Koordinaten des Spie- 




lers 


RECORD 


Nimmt Demo auf 


STOP 


Beendet Demoaufnahme 


PLAY 


Spielt eines der vier Demos ab 



Dormagen. Auch hier sollten Sie die Tastaturbelegung 
beachten. Als erstes müssen Sie »Dipstick« eingeben, 
um bigende Cheat-Codes zu ermöglichen: (hj 



EBewi 




gt TLM1(! 



^iTalhnrliclhc 




Apache-Longbow beispiellos 

detaillierter, wirklichkeitsgetreue! 
Front eins atz und Spielplan - vom 
Schnellstart-Szenario -jeder gege 
jeden - bis zu anspruchsvollen 
tatsächlichen Einsätzen.... 
Apache-Longbotv 
beherrscht das 
Schlachtfeld Tag 
und [Nacht. 



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A. 



■ ■ »ttu ng s- Boot 

Ich habe aus Versehen meine 
Systemdateien gelöscht. Als ich 
dann neu bootete, kam die Mel- 
dung: »Kein System oder Lauf- 
werksfehler«. Daraufhin habe ich 
mir dann von einem Freund eine 
Not- Bootdiskette erstellen lassen 
und starte meinen PC jetzt damit, 
aber das kann ja wohl keine Dauerlösung sein. 

(Sven Hollenbach, Sarstedtj 

Für dieses Problem gibt es mehrere Abhilfen. Wenn Sie die 
Dateien nur mit dem »DEL«-Befehl gelöscht haben, reicht es, 
eine Datei namens »COMMAND.COM« in Ihr »CVStamm- 
verzeichnis zu kopieren. Die DOS-Version, der Sie sie ent- 
nehmen, muß natürlich mit der übereinstimmen, die auf Ihrem 
PC verwendet wird. Die zwei anderen Files, die zum Booten 
benötigt werden (»IO.SYS« und »MSDOS.SYS«) sind nor- 
malerweise versteckt und als Systemdateien gekennzeichnet. 
Diese kann man also nicht ohne weiteres löschen. Sollte es 
doch einmal geschehen sein, hilft der Befehl »SYS C: A:«, 
wobei eine Bootdiskette in Laufwerk A: eingelegt sein muß. 
Die Systemdateien werden dann neu übertragen. 

Sensible Knüppel- Justage 

Ich möchte mir endlich einen Joystick zulegen. Warum muß 
man bei PCs diesen immer kalibrieren? Was heißt denn das 
und was passiert dabei? Ist es schlimm, wenn man das nicht 
macht? (Stefan Heiger, A-Graz) 

Der PC verwendet aus irgendeiner Flugsimulator-Laune der 
damaligen Designer sogenannte Analog -Joysticks. Das heißt, 
das der Knüppel nicht nur Ein/Aus-Werte liefert, sondern viele 
Zwischenwerte, womit man Jets und Doppeldecker feinfühli- 
ger kontrollieren kann. Da 
die dabei verwendeten 
Bauteile (»Potentiometer«) 
sich von Joystick zu Joystick 
in gewissen Grenzen 
unterscheiden, muß dem 
PC beim Kalibrier-Vor- 
gang mitgeteilt werden, 
welche Werte auftreten 
können und wie die 
genaue Mitten-Einstellung 
ist. Wird dies nicht getan, 
merken Sie das daran, daß Ihr Spielobjekt einen Drall in eine 
gewisse Richtung hat oder sich gar nicht erst steuern läßt. 

Uer auf allen Hochzeiten tanzt 

Ich habe mir einen Pentium 90 gekauft. Leider kommt er mir 
ziemlich langsam vor, obwohl ich eine schnelle Grafikkar- 
te besitze {Hercules Dynamite Pro). Liegt das vielleicht am 




Sie fragen, wir antworten: 
Tips und Tricks rund um den PC 




Motherboard? Es ist nämlich ein 
ISA/PCI/VLB-Kombiboard. 

(Michael Paul, Schloßberg) 

Sie haben recht. Derartige Kombi- 
boards, die alle drei Bus-Welten 
vereinigen, müssen riesige Klimm- 
züge veranstalten, um das unter- 
schiedliche Timing-Verhalten untei 
einen Hut zu bringen. Dies geschieht über sogenannte »Bus 
Bridges« (Brücken), deren Verwaltungsaufwand aber untei 
bestimmten Umständen deutliche Leistungseinbrüche verur 
sacht. Legen Sie auf volle Pentium -Leistung Wert, dann zie- 
hen Sie einen Austausch mit einem Standard-PCI- Board in 
Erwägung (z.B. Intels Plato). Bei einem Neukauf sollten Sie 
also nur dann zu einem derartigen Kombiboard greifen, wenn 
Sie unbedingt Ihre alten VLB-Karten recyceln müssen. 

w^chreib's zurück, aber nicht sofort 

Oftmals lese ich von »Write-Through«- oder von »Write- 
Back«-Cache. Was bedeutet das? Gibt es da gravierende 
Unterschiede? (Esther Schwinn, Schöllkrippen) 

Diese Bezeichnungen geben eine Aussage über die verwen- 
deten Cache-Strategien. Bei »Write Through« führt das 
Zurücklegen von veränderten Daten auf den Cache zu einem 
sofortigen, zeitraubenden Hauptspeicher-Schreibzugriff. Bei 
»Write-Back« hingegen wartet der Cache-Controller mit dem 
Zurückschreiben ins langsame DRAM, bis eine günstige 
Gelegenheit da ist oder es absolut notwendig ist. Letztere 
Methode ist also theoretisch deutlich schneller, in der Praxis 
(z.B. bei Prozessorcaches) fällt der Unterschied nicht so groß 
aus. Nachdem Cyrix jedoch seine 486er mit Write-Back- 
Cache aufpeppte, zog Intel neuerdings zähneknirschend nach 
und bietet ihre Chips jetzt ebenso getunt an. 

^^ D, das unbekannte Wesen 

Kann man beim Systemstart die CD im Laufwerk 
lassen oder wird dadurch etwas beschädigt? Kann 
durch Kälte oder Hitze auf CDs oder Disks Daten- 
verlust auftreten? Warum kann ich durch CDs 
durchschauen? Wie spiele ich Audio-CDs auf dem 
PC ab? (Ernst Ludwig, Heubach) 



Justage -Prozeduren für den Joystick sind bei 
vielen Spielen notwendig, da die Joystick- 
Werte nicht genormt sind 



Die CD darf beim PC-Start ruhig im Laufwerk ver- 
bleiben, da passiert gar nichts. Anders sieht es bei 
starken Temperaturein Wirkungen aus. Hierbei kön- 
nen bei Disks recht schnell, bei CDs etwas langsamer, Daten- 
verluste auftreten. Also; auch keine CDs ins pralle Sonnenlicht 
legen. Hält man eine CD ganz nahe ans Auge und schaut 
dabei in die Sonne oder eine starke Halogenlampe, kann man 
durch sie hindurchschauen. Dies hängt damit zusammen, daß 
die Aluminiumbeschichtung der CD wirklich hauchdünn ist. 
Der Rest ist durchsichtiges Plastik. Um Audio-CDs abzuspie- 



Erotik pur! 



j e rzr neu 

im Handel! 



I"( -I roci. - briqgj dir brslc ÜU| I 

und H ä r U ,, 

lirotfcs uvIUI Union wo, 1 

heiRen 

. Beste 
Technih « 

Bilder >„ 
Schärfe a „ r 



wan- im Liberblick. PC- 
i was und 

h 

"wie Sie auf diesem 
Markt das U C 1 C bekommen: 
Welche IbUII 
um die schönsten 
voller UU1IUI|U auf den liild- 
schirm zu bekommen. Was Sie in 
liix und Mailboxen 



erwartet 

welche Spiele I C luvoll sind - ganz 

., alles. 

.kommt 



einlach UHU J. wie Ihr PC mal 

L 

ohne Zahlen aus! 
Also: PC-JEro(ics ganz schnell 
i PC anmachen und 

lüfiiol 

voll... I 



besorgen. 
... genießen! 







CD-ROM + Heft nur 13.80 



A 



TREFF 

Glassics 



Die folgenden Probleme haben 
wir schon oft beantwortet, Sie 
werden jedoch jeden Monat aufs 
neue gefragt. Deswegen gibt es 
diese Classics-Rubrik, in der wir 
die häufigsten Fragen und Ant- 
worten kurz zusammenfassen. 



►• PROBLEM: Nach Installation von Soundkarte, CD-ROM oder 
anderer Hardware reicht das RAM nicht mehr für ein bestimm- 
tes Programm. 

Lösung: Starten Sie das Programm MEMMAKER von MS-DOS 6 
oder besorgen Sie sich einen professionellen RAM-Manager 
wie OEMM oder 386MAX. 

>■ PROBLEM: Spiele stürzen ab, wenn Soundkarte (Soundbla- 
ster oder kompatible) Geräusche abspielt. 
Lösung: DMA-Konflikt im PC. Kann an falsch eingestelltem DMA- 
Kanal liegen, oder an inkompatiblem Hai ddisk Controller (aus- 
tauschen) oder defektem DMA- Contra Her auf der PC Platine 
(auch hier hilft nur Austausch). 

► PROBLEM: Soundkarte knackt ständig. Unüberhörbares 
Rauschen, Surren und Zischen. 

Lösung: Soundkarte in anderen Steckplatz stecken; ansonsten 
Hauptplatine austauschen (entweder defekter ISA-Bus oder 
defekter DMA-Controller). 



► PROBLEM: PC ist au langsam. Was bringt eine 
neue Grafik karte? 

Lösung: Kaum etwas. Für DOS-Spiefe lohnt sich nur 
der Umstieg von ISA auf Vesa Local Bus (oder gege- 
benenfalls PCI). Einzige Ausnahme: Ihre jetztige 
Grafikkarte ist zwei Jahre oder älter und war ein 
besonders preiswertes Modell. Alle modernen Kar- 
ten sind nahezu gleich schnell. 



■ Super-VGA-Spie 



Lösung: 



P PROBLEM: Ich kor 

e brauchen einen Vesa-Treiber. Dieses Programm 
i Sie VOR dem Spiel starten. Ein solcher Treiber liegt 
jeder modernen Grafikkarte bei; ansonsten fragen Sie Ihren 
Händler. Manche Grafikkarten (Merkmal: S3-Chip) haben keine 
Unterstützung für den 640 mal 400-Modus. Hier benötigen Sie 
einen Vesa-Treiber, der diesen emuliert. Diese gibt es bei Share- 
worehändlern (UNIVESA, V400) oder auf den CD-ROMs von PC 
Player plus. 



► PROBLEM: Wie kann ich meinen alten PC auf Local Bus auf- 

Lösung: Dazu muß die komplette Hauptplotine ausgetauscht 
werden. Das ist eindeutig Sache für einen Fachmann. 

► PROBLEM: Welche(s) Soundkarte/Grafikkarte/CD-ROM soll 
ich mir kaufen? 

Lösung: Wir geben grundsätzlich keine individuellen Kauf- 
empfehlungen. Bitte beachten Sie unsere Testberichte und wen- 
den Sie sich gegebenenfalls an einen guten Fachhändler. 



len, gibt es spezielle Software, z.B. den Mediaplayer von Win- 
dows. Damit Sie etwas hören, muß das CD- ROM- Laufwerk 
an die Soundkarte angeschlossen werden oder Sie stöpseln 
einen Kopfhörer an die meist vorne vorhandene Buchse. 

i^)ingle sucht Anschluß 

Ich kaufte mir ein IDE-Doublespeed-CD-ROM-Laufwerk und 
habe jetzt noch ein altes Singlespeed -Laufwerk über, das 
an die Soundkarte angeschlossen war. Da sich ein Verkauf 
nicht mehr lohnt, würde ich es gerne zusätzlich als Zweit- 
laufwerk einbauen, traue mich aber nicht. Ist das überhaupt 
möglich oder kann ich dabei etwas beschädigen? 

(Georg Kurze, Schwalbach) 

Zwei CD-ROM-Laufwerke in einem PC mögen zwar im 
Moment ein wenig luxuriös wirken, stellen aber kein Problem 
dar. Es kann höchstens passieren, daß 
es zu Interrupt- oder DMA-Überschnei- 
dungen kommt, was bei Ihnen aber nicht 
der Fall sein dürfte. Schließen Sie Ihr altes 
Laufwerk einfach wieder an und laden 
den gewohnten Treiber in der »CON- 
FIG.SYS«. Bei der Treiberzeile müssen 
Sie dem Laufwerk einen neuen Namen 
geben, meistens mit dem »/D:«-Kom- 
mando. Probieren Sie mal 
»/D:SINGLE«. 

Jetzt müssen Sie noch die 
»MSCDEX.EXE«-Einstellung in der 
»AUTOEXEC.BAT«, dahingehend 
erweitern, daß Sie am Ende den CD- 



Brennt Ihnen eine Frage zu den Myste- 
rien der PC-Technik auf der Zunge? 
Versiegt Ihre Spiele-Lust im Hardware- 
Frust? Schreiben Sie uns; wir werden 
versuchen, Ihre Fragen in einer der 
nächsten Ausgaben zu beantworten. 
Unsere Adresse: 

DMV Verlag 

Redaktion PC Player 

»Technik-Treff« 

Gruber Str. 46 a 

85586 Poing 

Oder per E-Mail: 

ttrerr@pcplayer.mhs.compuserve.com 



Wir bitten u 



Verständnis, daß wir aus 
keine individuellen Rol- 
lenden können; bitte 
schicken Sie also kein Rückporto oder 
frankierte Rückumschläge mit. 



ROM-Namen angeben, den Sie beim zweiten Treiber spezi- 
fiziert haben. Also zum Beispiel: »MSCDEX ... /DtSINGLE«, 
wobei »SINGLE« der Name des Singlespeed- Laufwerkes ist. 
Natürlich müssen beide Namen unterschiedlich sein. Das 
Single-Speed-Laufwerk kriegt dann automatisch einen Lauf- 
werksbuchstaben zugeteilt. 

VfeXebühren-Takt treibt Schabernack 

Wenn ich versuche, mit Freunden Spiele per Modem gegen- 
einander zu spielen, geht das immer nur wenige Minuten. 
Dann bricht die Verbindung ab; egal bei welchem Spiel. 
Woran kann das liegen? (Mikail Ferencik, Bad Ragaz) 

Wahrscheinlich verwendet die Telefongesellschaft der 
Schweiz ein ähnliches Verfahren wie die deutsche Telekom: 
Hier kann man sich nämlich einen »Gebührenimpuls« auf die 
Telefonleitung geben lassen. Dabei han- 
delt es sich um einen kurzen, hohen Ton, 
den Telefone normalerweise ausfiltern, auf 
den aber ein Gebührenzähler anspricht. 
So kann man sich anzeigen lassen, wie- 
viel Geld man denn nun schon wieder ver- 
telefonierf hat. 

Leider kommen manche Modems mit die- 
sem Ton völlig durcheinander; in diesem 
Fall sollte man ihn sich bei der Telekom 
abschalten lassen. Ein ähnliches Problem 
kann bei Nebenstellenanlagen auftreten. 
Hier sollten Sie versuchen, auf Modem- 
leitung alle Extrafunktione/i zu deaktivie- 
ren, [mk/bs) 



HOTLINE 




Name der Firma 


Hotline-Telefon 


Sprechieilen 


Mailbox 


CompuServe 




05241 - 39083 


Mo-Fr, 10-12, 14-17 Uhr 


05241 - 939300 




Attic Entertainment 


07431 - 54323 


Mo-Fr, 10-17 Uhr 






Altec h Systems 






0421-1691782 




Blue Byte 


0206 - 450 88 88 


Mo-Fr, 15-17 Uhr 






Bomico 


06107-945 145 


Mo-Fr, 15-18 Uhr 


06107-930 222 




Coktel Vision 


0033 1 46 01 46 50 (Frankreich) 


Mo-So, 9-21 Uhr 






Creative Labt 


02131 • 102838 


Mo-Fr, 10-18 Uhr 


02131-919820 


BLASTER 


Cvberdreams 
Electronic Art) 


siehe Bomico 






GAMEAPUB 


05241 - 26024 


Mo, Mi, Fr, 14-17 Uhr 




GAMEAPUB 




in Arbeit 








lliarion 


0241 -911 971 


Mo-Fr, 9-13, 14-17 Uhr 






Interplay 


siehe Bomico 






GAMEBPUB 


LucasArts 


siehe Softgold 






GAMEAPUB 


Max Design 


0043/ 36 87 24 14 70 {Österreich] 


Di, Do, 15-18 Uhr 








siehe Bomico 






GAMESPUB 


Media Vision 






089-61381-394 


MEDIAVISION 


Mitroprose 


05241/946 480 


Di, 15-18 Uhr 


05241-9464-84 


GAMEBPUB 


Mindscope 


0044/444 246 333 (England) 
0043/ 25 56 82 29 4 (Osterreich) 


keine Angabe 
Di, Do, 13-16 Uhr 




GAMEAPUB 


Hm 






New World Computing 


siehe Softgold 






GAMECPUB 


Novalogic 


siehe Softgold 








Ocaan 


siehe Bomico 








Orchid Technology 






02131-80075 


MULTIBVEN 


Origin 


siehe Electronic Arts 






GAMEAPUB 


Psygnosis 


in Arbeit 










siehe Bomico 






GAMEAPUB 


Sir-Tech 


siehe Softgold 






GAMEBPUB 


Soft Enterprises 


06692 - 46 42 


Di, Do 18-20 Uhr 






Softgold 


02131 -965111 


Mo, Mi, Fr, 16-18 Uhr 


02131-965 222 




Software 2000 


05241-986010 


Mo-Fr, 11-18 Uhr 






Spectrum Holobyte 


siehe Mitroprose 






GAMESPUB 


SSI 


siehe Mindscape 






GAMEAPUB 


US Gold 


0044 21 326 6418 (England) 


Mo-Fr, 10-18 Uhr 






Virgin 
Vobis 


040 39 11 13 


Mo-Do, 14-18 Uhr 








keine Angabe 


02405 18067 




Alle Angaben in dieser Liste 


wurden von uns geprüft, werden aber Ol 
ar selbst in der Hotline-Liste auftauchen v 


ne Gewähr an Sie weitergegeb 


n. Wenn Sie eine Firma in dieser Liste 


vermissen oder vielleicht so 


rollen, schreiben Sie bitte eine Postkarte an die Redaktion. (bs) 



Spiel kaputt? Hardware 
will nicht? Treiber zu alt? 
Fast alle Spiele- und Hard- 
warefirmen haben Hotli- 
nes, bei denen Sie sich über 
Probleme mit Programmen 
und Steckkarten informie- 
ren können. Ab sofort fin- 
den Sie jeden Monat eine 
aktuelle Hotline-Liste in PC 
Player. Neben Telefonnum- 
mern gibt es auch, sofern 
vorhanden, die Mailbox- 
Nummer und das Compu- 
serve-Forum, in dem der 
jeweilige Anbieter zu finden 
ist. 

Bitte beachten Sie, daß es in 
den meisten Fällen unter 
diesen Nummern keine 
Spieletips gibt, sondern nur 
Hilfe zu technischen Anfra- 
gen. Bitte befolgen Sie auch 
die Sprechzeiten; gerade 
bei kleineren Softwarefir- 
men kann das Telefon nicht 
immer von den Program- 
mierern bewacht werden. 



TANZ DER VAMPIRE? 




Tel. 81 44/83 53; Fa«: 81 44/9 82 75 



3,5 Disks IBM/Komn, 



erlöse Gesamiangebotslisti 



BCR-Versand 


Lfcwenstr 26 


65428 Rüssels' 




Tel.. 06142/67432 


Fax: 06142/17079 


CD-ROM 


Am» of the Deep 


89,95 DM 


Alone in the Dirk 3 


79.95 DM 




99.95 DM 


Crealure Shock 


89,95 DM 


Cyben» 


89,95 DM 


Duk Forces 


99.95 DM 


Dragon Lore 


69,95 DM 


Earthsiege 


89,95 DM 


Ecstabca 


89.95 DM 


IM 


99,95 DM 


Hohlenwelt-Sags 


89,95 DM 


Kings Qual 7 


89,95 DM 


KymaaS 


79,95 DM 


Link Big Adventuje 


89,95 DM 


MagkCirpet 


89.95 DM 


Mister of Magic 


89,95 DM 




79,95 DM 


Pmzergenenl 


79.95 DM 


Rise of the Robots 


89,95 DM 


StwCnistder 


89.95 DM 


System Shock 


89,95 DM 


US Navy Fighters 


89.95 DM 


Under ■ killing Moon 


99.95 DM 


Wing Commander 3 


99.95 DM 


WingtofCHory 


79,95 DM 


PC 3,5" 




Aces of the Deep 


89,95 DM 




69.95 DM 


Cinnon Fodder 2 


64.9} DM 


Coknuatkm 


89.95 DM 


Earthsiege 


89.95 DM 


FPS FootbtU Pro '95 


79,95 DM 


1 .ii ti Kmg 


64.95 DM 


Master i>f Magic 


89,95 DM 


Nascar Raang 


74,95 DM 


Pfuizergenera] 


79,95 DM 




79.95 DM 


Versandkosten: Nachnahme 


+ DM 9,90 


Irrtum vorbehalten i 



Grolic 




■n-si, -.1.1,1.3 HmlicMHIA-l'U h, 
i.imr.'J.'l? I .Vl.'li ..,,-, i - ,. 






:r Str. I 



J2545 B.üi f.iL'Mih.in^-i 

FAX 05732/74401 Zahlung per 

Tel. (15732/74401 G°?^™-„_ t"!™ 

Postfach 4 117 äSSiST'-t kSm 

3257 1 Löhne ORATIS-INFO infu.Uern ' 



1ÜT1D COMPiETn 



Ausgabe 4/94 



Ausgabe 5/94 



Ausgabe 6/94 




Mit Paint Brush 
malen auf dem PC • 
Tests: Beneath a 
Steel Sky, Mad News. 
The Eider Scrolls 
Arena, Battle Isle 2 • 
Tips & Tricks: Inca 2, 
Anstoß, Alone inthe 
Dark 2, Labyrinth o( 
Time, Doom • ... 




CD-ROM-Test 
Doublespeed-Lauf- 
werke ■ Soundkarten 
Doktor • Tests: Lands 
of Lore, Day of the 
Tentacle, The Horde, 
Myst, Critical Path, 
u.a. »Tips & Tricks: 
SimCity 2000, 
Dragonsphere * ... 




DOS 7 im Praxis- 
test • Die neuen 
Sound karten • Tests: 
Pacific Air War, Die 
Siedler, Winter & 
Summer Challenge ■ 
Tips & Tricks: Raven- 
loft, Beneath a Steel 
Sky, Eider Scrolls 
Arena • ... 



AujllM7/94 






Pentium gegen 
DX4 • 3D Bilder auf 
dem PC «WM Total: 
Fußballsimulationen 
im Vergleich • Spie- 
letests: Al-Quadim, 
Sim City, Fifa Soc- 
cer, Sam & Max, 
Anstoss u.a. »Tips 
& Tricks: Battle Isle 2, 
Siedler, Innocent',.. 

10/94 (auch mit CD) 

Wavetable-Boards 
und Top- Rennspiele 
im Vergleich • Wood- 
stock auf CD-ROM 
•Alles über den Spa- 
ce Simulator • After 
Dark 3.0 »Tests: 
Battle Bugs, Alien 
Legacy, Pinnball Dre- 
ams Deluxe, System 
Shock'... 



9 1/98 (CD vergriffen) 

Das war '94: Spiele; 
Jahresinhalt; Rück- 
blick» Virtual-Reali- 
ty per PC • Video 
für Windows • Tests: 
US Navy Fighters, 
Death Gate, The in- 
credible Machine 2* 
Tips & Tricks: BMH, 
Magic Carpet • ... 



Ausgabe 8/94 


> «-k.jp! 




Alles zu Strategie- 


<: fj*\g| 




Spielen • Chicago 


i; — ■— ™l 




News • Tests: Ster- 


.. 1 




nenschweif, Pizza- 


"— — — /L 




Connection, Cool- 


EKSS5E"! 




Spot, Privateer, D- 


ji— -ii—C 


, » 1 


Day, Shanghai II, 






u.a. ■ Tips & Tricks: 


•""■-* 1 




Master of Orion, Al- 


*■-■;,";.".'. «rl 




Quadim, flailroad 


— " i - i -*»J 




Tycoon • ... 



Aujal»9/g4 




Tinte n-Farbdrucker im 
Vergleich ■ VGA-Karten 
• Tests; Indy Car Cir- 
cuits, Wing Comman- 
der, Ultima V, Armada, 
NHL, Hockey '95, TIE 
Fighter • Tips & Tricks: 
TIE-Fighter, Outpost, 
Inherit the Earth, 
Pizza-Connection «... 




Ausgabe 11/94 (auch mit CD) 



Spitzen-Joysticks 
im Test • London 
News ■ Das magi- 
sche Auge auf 
CD-ROM • Tests: 
Cotonization, Fifa 
Soccer, Master of 
Magic, Microsoft 
Goif 2.0 -Tips & 
Tricks: Battle Bugs, 
Colonization ■ ... 



Ausgabe S/95 (auch mit CD) 



3DO-Blaster im Test 
• Starthilfe für OS/2 • 
Monty Pythons CD- 
ROM • Tests: Cybe- 
ria, Wing Comander 
3, System Shock 
enhanced CD, Pan- 
zer General • Tips & 
Tricks: Death Gate, 
Kings Quest 7, 
Kyrandia3v.. 



1 18/94 (CD vergriffen) 




Super-PCs unter DM 
5000 ■ Nullmodem 
Spiele-Session • Gotf- 
kurse im Vergleich * 
Tests: Linie Big Ad- 
venture, Magic Car- 
pet. Nascar Racing, 
Kyrandia 3, Malcom's 
Revenge • Tips S 
Tricks: The Horde • 
Komplettlösung 
System Shock- ... 



i 



Ausgabe 3/9S (auch mit CD) 



PC 



CD-ROM-Laufwerke 
mit Quadraspeed im 
Test* Spiele Premie- 
re C ES: 80 neue 
CD-ROMs -Tests: 
Descent, Woosniff 
and the Schnibble, 
Legions -Tips & 
Tricks: Cyberia, 
Heretic, Wing 
Comander 3* ... 




Bssssfich möchte meine PC Player und PC ~1 

| PLAYER plus Sammlung tutto completti! | 

Ich bestelle folgende Exemplare und bezahle per Bankeinzug 

PC PLAYER Stück für je DM 6.50 der Ausgabe (bis *94): DM 

PC PLAYER Stück für je DM 7.00 der Ausgabe (ab 1094): DM | 

PC PLAYER plus Stück lürje DM 19,50 der Ausgabe (ab 10/94): DM . 

PC PLAYER plus Stückfürje DM t6,50 cfer Auegabe (ab3/95): DM I 

zuzüglich Porto (innerhalb der BRD): DM k_ I 

Gesamtsumme: DM 



Einfach die Ausgaben 
der PC PLAYER sowie 
PC PLAYER plus aus- 
wählen, die Ihnen noch 
fehlen und gleich bestel- 
len. Dazu Coupon aus- 
füllen, ausschneiden und 
faxen oder einsenden. 



Übrigens, wenn der Coupon 
nicht ausreicht, geht's auch 
so: Auf dieser Seite alle 

Hefte, die von Ihnen benötigt 
werden ankreuzen. Seite 
aus dem Heft heraustrennen 
und faxen oder einsenden. 
Unsere Fax-Nummer lautet: 

Fax 089/20240815 

Tel. 89/20 24 02 50 

oder schicken Sie den Coupon an: 

DMV-Verlag 
Leser-Service, CSJ. 
Postfach 14 02 20, 
80452 München 



Diesa Arqetrt gilt nur innerhalb da Bfl 




Sie wollen Ihre 
Meinung über 
PC Player loswer- 
den oder sich zu 
allgemeinen Com- 
puter-Themen 
äußern? Wenden 
sich vertrauens- 
voll an den DMV-Verlag, 
Redaktion PC Player, 
Gruber Straße 46 a, 
85586 Poing. 



Munter runter 

Erstmai ein Lob: Die Zeitschrift ist einfach gut. Am besten gefal- 
len mir die kritischen Tests. Aber nun zum eigentlichen Grund 
meines Schreibens: Ich rede von der PC Player 2/95. Der Test 
von Wing Commander 3 war ja ganz OK, bis zu dem Ver- 
gleichskasten »Im Wettbewerb«. Was muß ich da lesen? Pri- 
vateer wurden fünf Punkte von der Wertung abgezogen. Ein 
paar Seiten weiter beim Testen von Cyberia das gleiche: Rebel 
Assault hat plötzlich fünf Punkte weniger, weil es technisch 
nicht mehr mit anderen Spielen mithalten kann. Nur weil es 
technisch bessere Spiele gibt, heißt das nach meiner Meinung 
nicht, daß Rebel Assault und Privateer an Spielspaß verlie- 
ren. (Christian Junge, Bad Vilbel) 

Wir glauben, daß bei Actionspielen wie Rebel Assault die 
Technik durchaus zur Gesamtfaszination beitragt. Es war 
immerhin das erste 
Actionspiel, daß geschickt 
die CD für grafische Glm- 
micks einsetzte. Angesichts 
neuer Konkurrenten wie 
»Cyberia« wird diese tech- 
nische Überlegenheit, die 
sich auch auf den Spaß 
auswirkt, erheblich relati- 
viert. Und so streng war die 
Abwertung auch wieder 

. i ~ , . ,,, Wor die Abwertung für Rebel Assault 

nicht: Der LucasArts-Klassi- 

ker liegt immer noch gut im gehobenen 80er-Feld. Ähnliches 
gilt für Privateer, das neben dem neuen Wing Commander 3 
mit Super VGA einfach nicht mehr den gleichen hohen Staun- 
effekt erzielt wie im Herbst 1 993. 

Schluß mit dem Gejammer! 

Mir fällt in allem Computerzeitschriften bei den Leserbriefen 
immer wieder auf, daß sich Leser zum einen über die techni- 
schen Anforderungen und zum zweiten über die Heftpreise 
beschweren. Zum Heftpreis würde ich sagen, daß Ihr, sollte 
es notwendig werden, ruhig fünf bis zehn Mark mehr ver- 
langen könnt, wenn Ihr dafür Euer Niveau bei der Gestaltung 




von Heft und CD haltet. Eure zynischen Kommentare dürft Ihr 
gern öfter einbauen. 

Allen, die aufgrund der Spiele nicht immer wieder Ihren Com- 
puter aufrüsten wollen, kann man nur empfehlen, immer wie- 
der die alten Spiele zu spielen - oder auf den Amiga umzu- 
steigen. Gerade darin legt ja der Vorteil des PCs, daß ich 
nicht in alle Ewigkeit mit der gleichen CPU, Grafikkarte etc. 
auskommen muß, sondern diese Komponenten austauschen 
kann. Vielleicht könnt Ihr einmal kurz auf die Hardware-Emu- 
latoren für Amiga (falls bereits fertig) und Atari eingehen, das 
wäre für diese Anwender dann die optimale Ergänzung. 
Von mir aus soll die Industrie jedoch weiter versuchen, das 
Beste aus dem derzeitigen Entwicklungsstand herauszuholen, 
auch wenn dadurch die Kosten der Spiele steigen. Das ist mir 
mein Hobby wert. Die Kosten der teuren Atari -VCS-Module 
Anfang der 80er Jahre sind ohnehin noch lange nicht 
erreicht... (Peter Lange, A-Innsbruck] 

Der Argumentation kann man sich teilweise anschließen. Die 
gewaltigen technischen Fortschritte der letzten Jahre bei PC- 
Spielen wären ohne Hardware-Upgrades (486er, CD-ROM...) 
unmöglich gewesen. Manchmal werden die Schmerzgrenzen 
allerdings (unnötig?) strapaziert: Wer Probleme hat, bestimm- 
te Spiele bei »nur« 8 Mßyfe RAM überhaupt zum laufen zu 
bekommen, fühlt sich etwas veralbert... 

Schmusegespräch 

Zum Streitgespräch mit Andreas von Lepel in Ausgabe 2/94; 
Wieso sollte das Interview ein Streitgespräch gewesen sein? 
Wenn Sie das als Streitgespräch bezeichnen, haben Sie wahr- 
scheinlich jedesmal tränen verhangene Augen und werden von 
Schuldgefühlen durchschüttelt, 
wenn Sie einen ehrlichen Testbericht 
über ein Spiel schreiben. 
Zum Test »Knights of Xentar«: 
Wahrscheinlich hatten Sie Proble- 
me, das Programm starten zu kön- 
nen, weil es »570 MByte RAM« 
benötigt, wie Sie selbst im Kästchen 
auf der Seite 40 angeben. Ich habe 
leider nur 12 MB und mein Main- 
board will sich partout nicht auf 
mehr als 1 28 MB aufrüsten lassen... 
(Ingo Köhler, Dortmund) 

Ist das nicht unglaublich souverän von unserer Redaktion? Wir 
ziehen nicht nur die kleinen Pannen dieser Industrie lustvoll 
durch den Kakao, sondern produzieren auch noch selber aus- 
gesuchte Stilblüten. Was ein kleiner Buchstabe am falschen 
Ort doch alles anrichten kann... 

Beim »Streitgespräch« lassen sich zwei Personen auf eine Dis- 
kussion ein. Diese lieben Menschen kommen aus verschiede- 
nen Lagern und vertreten unterschiedliche Standpunkte. Wenn 
sich bei einem solchen Gespräch ein konstruktiver Dialog ent- 
wickelt, bei dem man gegenseitig auf die Argumente eingeht, 




>ß dies ja nicht unbedingt schlecht sein. Dann 
kommen jedenfalls mehr Informationen raus als 
bei so manchem Angeraunze. Es wird 
sicher auch wieder giftigere Streitgespräche 
geben, aber gerade die X-Base-Diskussion 
fanden wir wegen des offenen Meinungs- 
austausches interessant. Man muß eine gewis- 
'ichkeit ja nicht gleich als langweilig empfinden... 

Warte auf die Karte 

Nach 1 ,5 Jahren unregelmäßigem, aber treuem Lesen der PC 
Player bin ich nun endlich Abonnent geworden. Nun sagt mir 
sowohl das erstklassige Magazin PC Player als auch die CD 
von PC Player plus zu. Aus finanziellen Gründen konnte ich 
mich jedoch nicht dazu durchringen, PC Plus zu abonnieren. 
Für alle, denen es ebenso ergeht, folgender Vorschlag: Legen 
Sie doch der normalen PC Player, ganz im Stile der alten PC- 
Player- Diskette, wieder einen Bestellschein bei, mit dem man 
die CD einzeln erwerben kann. Ansonsten kann ich nur sagen: 
Die PC Player ist trotz der inzwischen angewachsenen Wer- 
bung und der Vergrößerung des Redaktionsleams ein Spie- 
le-Magazin der Spitzenklasse geblieben. 

(Ronnie Vuine, Ahlen) 

Danke für die üppigen Lobpreisungen. Wir hoffen, daß wir 
Ihnen mit den Maßnahmen der letzten Monate (Preissenkung 
bei PC Player plus, CD-Bestellkarte in der Heftmitte} etwas ent- 
gegengekommen sind. 

Garantiert unmutiert 

Erst einmal ein großes Lob für Eure, seit vielen Ausgaben 
äußerst gelungene Zeitschrift. Ich kann nur hoffen, daß Ihr nie 
zu einem dieser Jubel -Witzblätter mutiert und auch weiterhin 
auf einen Konsolenteil verzichtet. Eure Objektivität und unver- 
blümte Kritik macht die PC Player zum absoluten Muß für 
jeden PC-Spieler. Allerdings würde ich mir einen noch etwas 
umfangreicheren Technik-Teil wünschen. 
Mit dem Inhalt der CD war ich immer sehr zufrieden, auch 
wenn der Preis der »plus« mich vor jedem Kauf erst die Inhalts- 
angabe der ominösen Silber- oder Goldscheibe gründlich stu- 
dieren läßt. 

Von der Strukturierung der CD bin ich leider noch nicht ganz 
überzeugt. Als eingefleischter DOSler wäre ich an einer Tren- 
nung bzw. Kennzeichnung von DOS- und Windows-Pro- 
grammen sehr interessiert. 

(Mathias Kuhlmann, Dresden) 

Bei den CD-Inlay-Kartons, die es seit der Ausgabe 2/95 gibt, 
bemühen wir uns um eine Kennzeichnung von Demos, die 
unter Windows laufen. Unsere Rubriken Datenplayer, Video: 
und »interaktiver Test« werden wir aus Kompatibilitätsgri 
den weiterhin ausschließlich unter Windows gedeihen lassen. 
Und natürlich danke fürs Lob; ein Videospiele-Teil in PC Play- 
er ist ebenso wenig geplant wie eine Aufweichung der Test- 
maßstäbe. 




NASCAR Rating: Ohne eine schnelle 
Grafikkarte wird der beste Prozessen 
aus gebremst 



Wenn Karten bremsen... 

In Eurer Rechnerempfehlung zu den einzelnen Spielen gebt 
Ihr nur Punkte wie Prozessor, Speicher, Joystick an. Dabei 
spielt die Grafikkarfe auch eine wesentliche Rolle, die nicht 
zu unterschätzen 
ist. Es ist doch ein 
Unterschied, ob ich 
z.B. »NASCAR 
Racing« unter 
SVGA mit einer 
ET400W32-, S3- 
oder Matrox-MGA- 
Karte spiele. Ich bin 
der Meinung, Ihr 
solltet auch eine 
Grafikkarten- Emp- 
fehlung dazu 
schreiben. Die Idee, das Cover für die CD separat ins Heft zu 
legen, ist gut, aber Ihr habt wohl für die Vorderseite etwas zu 
wenig Papier berechnet, da das Titelbild lose in der CD-Hülle 
herumfliegt. Das kann man doch sicherlich ändern, da das 
ziemlich unprofessionell aussieht, ganz im Gegensatz zur rest- 
lichen PC Player plus. Ihr habt auf der CD 1 1 /94 zum letz- 
ten mal CD-Treiber- Updates gebracht. Warum sind auf der 
neuen CDs keine mehr? Bekommt Ihr keine oder gibt es keine 
aktuelleren? (Maik Fietko, Braunschweig) 

Schauder, schauder: Jedes Spiel mit allen möglichen Grafik- 
karten-Konhgurationen auszutesten, würde etwas den Rah- 
men unserer Spieletests sprengen. Daß die beharrliche Ver- 
wendung eines VGA-Oldies aus der Trident-Dynastie ein 
genereller Spielebremser ist, dürfte mittlerweile jedem klar 
sein. Zuletzt hatten wir in Ausgabe 1/95 auf die Wichtigkeit 
einer schnellen VGA-Karte hingewiesen und Kauftips gege- 
ben. Aber keine Angst, der nächste Grafikkarten-Test mit Spie- 
le-Benchmarks kommt bestimmt. 

Die CD-Hülle in Ausgabe 2/95 war etwas knapp bemessen; 
mittlerweile haben wir den Fehler korrigiert. Deine Treiber- 
Anregung kam an; das Thema wird von uns sicher nicht ver- 
gessen. 

Löwenbändiger 

Die Grafik von »Der König der Löwen« ist wirklich wonnig, 
die Punktezahl verdient. Aber; Hiermit beantrage ich, daß ihr 
bei euren Spieletests eine »Ätz-Box« einführt, in der all die 
kleinen Ekligkeiten verzeichnet werden, mit denen einem der 
Alltag versalzen wird. Wählt man hier als Soundblaster 16- 
Besitzer die Soundblaster 16, stürzt alles ab. Wunderbar. 
Dann ein Kopierschutz mit Handbuchabfrage (vor jedem Spiel, 
10 Punkte auf der nach oben offenen Atz-Skala). Damit es 
für die Zielgruppe (Kinder!) aber nicht zu leicht wird, zer- 
schießt Lionking erstmal den deutschen Tastaturtreiber, so daß 
»DIFFICULTY« als »DIFFICULTZ« eingegeben werden muß. 
Nach Spielende ist der deutsche Tastaturtreiber übrigens 
immer noch weg. Atyend! (W. Küstenmacher, Gröbenzell) 



PC PLAYER 4/95 



IN DER MACHE 



♦ FÜR DIE WARTENDEN 

Wir trauen uns ja eigentlich kaum noch, diese Spiele in der Vor- 
schau zu erwähnen. Aber die lange erwarteten Knaller Dark 
Forces (LucasArts) und Flight Unlimited fLooking Glass) 
sollen allen Ernstes nächstes Monat testreif sein. Wir vertrauen 
dem Indianerehrenwort der Hersteller und ölen schon mal unsere 
Joysticks für die Dauertests. 

♦ FÜR DIE VERZWEIFELTEN 

Tja, Alone in tbe Dark 3 ist wirklich hart. Nur gut, daß 
es in der nächsten PC Player die Komplettlösung gibt. Unser Tips- 
Teil bietet ferner Strategien zu Transport Tycoon und viele 
weitere praktische Hilfen für aktuelle PC-Spiele. 



♦ FÜR DIE KLEINEN 

Tuneland läßt sich am besten ols »Kin 
derbuch zum Mitmachen« beschreiben. 
Hier gibt's viel zum Klicken und Gucken; 
CD-Audiotracks sorgen für standes- 
gemäße Beschallung. Im Rahmen unse- 
rer Edutainment-Rubrik »PC junior« wer- 
den wir Tuneland in der nächsten 




► DOWN under 

Ein australisches Programmierteam designt ein Grafik- 
Adventure, das dezent an LucasArts- Klassiker Marke 
»Indiana Jones« erinnert. Erlösung für Abenteurer, die auf 
ein neues solides Puzzle- Prachtstück hoffen? Nach einem 
Jahr Wartezeit hat Binary Interactive endlich sein Flight 
of Hie Amazon Queen vollendet. Die Rollen sind klar 
verteilt: Renegade ist der Publisher, Virgin managt den Ver- 
trieb und PC Player testet das gute Stück in der nächsten 
Ausgabe. Nicht minder vorfreudig sehen wir außerdem der 
fertigen Version von NBA Live '95. Die Basketball-Simu- 
lation von Electronic Arts ist ebenfalls reif Für den Testteil 

► HELM ODER SCHELM 

Mit dem Virtual-Reality-Helm ab in den PC-Cyberspace? Nach allerlei Prototypen 
hat es jetzt endlich eine solche Kopfbedeckung in die Händlerregale geschafft. Der 

Cybermax x kostet stolze 2000 Mark, läßt sich an 
den heimischen PC anschließen und wird angeblich von 
Spielen wie »Magic Carpet« unterstützt. Eröffnet sich 
durch diesen VR-Helm eine neue Spieledimension oder 
sorgt er nur für Augenflimmern, Kopfschmerzen und 
überzogene Girokonten? Unsere ^^^_______ 

Hardware-Experten haben verschie- 
dene Spiele in der Praxis mit dem 
Cybermaxx getestet und verraten 
Ihnen, ob sich die teure 
Anschaffung lohnt. 




PC PLAYER 



Alle Vorschau-Angaben ohne Gewähr! 

Aufgrund von Terminänderungen bei 

den Spieleherslellern kann es zu 

kurzfristigen Verschiebungen kommen. 



erscheint am 
12. April 



All dies und viele weitere Spiele- 
tests, Tips, News und Features 
rund ums PC-Entertainment war- 
ten in vier Wochen auf Sie. 





DOC BOBO AUF ABWEGEN 

Daß Hollywood-Stars wie Sylvester Stallone oder 
Bruce Willis zum Zeitvertreib Restaurant- Ketten 
eröffnen, ist uns wohlbekannt. Anscheinend 
gelüstet es jetzt auch den Titanen der Com- 
puterspiele-Szene nach gastronomischen 
Nebenverdiensten. Unser Autor Roland 
Austinat dokumentiert mit einem Dia eine 
Entdeckung auf seinem letzten USA-Trip; 
»Bobo's Restaurant«! Neben dem wohl- 
bekannten PC Player- Redakteur sollen Bill 
Gates und Trip Hawkins die anderen Teilhaber 
des Multi-Millionen-Dollar-Projekts sein. Boris 
»DocBobo« Schneider dementiert indes Gerüch- 
te über eine deutsche Filiale mit dem germani- 
sierten Untertitel »Futtern wie bei Muttern«. 



I O OUTE VORSÄTZE F«R »II CEBIT '•• 



Diese große Computermesse in Hannover ist wie Weihnach- 
ten: Die Vorfreude ist gewaltig, doch wenn es erst einmal 
angefangen hat, kann man das Ende kaum mehr erwarten. 
Wer gestreßt, genervt und gef rüstet vom Messe-Moloch CeBit 
k kehrt, faßt am besten gleich gute Vorsätze fürs näch- 
ste Jahr. Unsere Redakteure haben zu diesem Thema 10 kon- 
struktive Beiträge parat: 

Mit eigenem Toschenrechner alle Prozes- 
sorberechnungen am Intel-Stand gewis- 
senhaft nachprüfen. 

Bei Compaq nicht mehr darauf bestehen, 
2 -Meter- Falttest mit dem neuen Aero- 
machen. 
Weniger auffällig in die Kamera grinsen, 
Toni Schwaiger die nächsten »Multi- 
media Leserbriefe« dreht. 
Keine Versuche mehr, im Messe restaurant 
mit Kilobytes zu bezahlen 
Die Maustasten am Logi-Stand nicht mehr 
mit Sek undenk lebe r zukleckern. 
Die Fahrer der Messebusse nie mit der Frage 
»Ist das auch ein Locol Bus?« ablenken. 
Nicht mehr heimlich die Prospekte von den 
Escom- und Vobis-Ständen austauschen. 
Drei Worte: »Nie wieder Mauskugel weit 

irf!« 
Nicht mehr verzweifelt nach den Ständen 
von Atari und Com modo re Ausschau haf- 



PLATZ 1: 




1^ „mj***» 1 - 



Während der feierlichen Eröffnungsrede 
nie wieder »Genug geschwafelt, Kanzler! 
Ich will endlich Doom 3 sehen!« brüllen. 



SCHREIB' MAL WIEDER 

Achtung: Bitte nicht nachmachen - das 

ist streng genommen illegal! Aber mit 

welcher Eleganz ein namenloser PC 

Player-Leser sich die postalische 

Beförderung erschlichen hat, verdient 

schon eine gewisse Würdigung... 




DMV INTERN 

Der DMV- Verlag begrüßt auch diesen Monat wie- 
der hoffnungsvolle Nachwuchskräfte, die auf 
eine Karriere im Geflecht dieses Medienkon- 
lerns spekulieren. Unser Bild zeigt Frühstücks- 
direktor B. Schneider (links), wie er dem neuen 
Mitarbeiter Gregor »Den kennen wir doch 
irgendwo her?« Neumann die Beta-Version sei- 
Visitenkarte überreicht. Wir gratulieren! 



tikis MS-SpielDOSe 



Marketing 

Doppelseitige Anzeige 
in der Fachpresse 
Deutsche) Handbuch 
Deutsche Verpackung 
Handgranaten als 
Giveaways 
Poster 
Demos 



EIN ECHTER KNALLER 

Zur Vermarktung von »Cannon Fodder 2« 
schreckt Virgins Marketing-Abteilung vor 
nichts zurück. Handgranaten als explosives 
Fördermittel zum Abverkauf - da wird der 
Einzelhandel noch lange dran zurückden- 
ken! Oder handelt es sich hier gar um eine 
besonders drastische Kopierschutz-Technik? 





KmoNpalt lür mm Haust-. Itouiniiclisl auf <-iii<>m PC, in Ihi-rr Näht»! 




Die Multimedia Entdec- 
kung des Jahres. Spie- 
len Sie mit der Kelvin eine 
ganze Palette spannender 
MPEG Kinofilme von Vi- 
deo-CD oder interaktive 
Spiele in VHS Qualität auf 
rem PC 



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oder Ihre Stereoanlage auf CD-Niveau! 



Durch 64-Bit Grafikpower sorgt 
die Kelvin MPEG unter Win- 
dows, OS/2 und DOS für die 
richtige Geschwindigkeit mit 
16 Millionen leuchtenden Far- 
ben. 

Pharao Ramses würde vor Neid 
erblassen! 
Komplett mit Demo- J V 
CD und dem Spiele-Hit , --4^"- > 
Psychotron auf CD! J&i'^L. 



Ihr PC muß über ein White-Book fähiges CD-ROM Laufwerk verfügen, das Video-CD's lesen kann. Surround nur über entsprechenden Decoder. 



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Ja, ich will mit der Kelvin MPEG Kinospaß auf meinem PC entdecken. Schickt mir mehr Infos. Schnell! 
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Wolkenkrarzer-Imperium! 



86. Etage 
Nach den 
Kinovorstellungen 
sind die Aufzüge hoff- 
nungslos überlastet 

78. Efage 

Feuer! Haben Sie genü- 
gend 5icherheitsbüros ein- 
geplant? 

65. Efage 

Die neue Fasf-Food-Kerte tyran- 
nisiert mit ihrem Lärm die Gäste 
des darunterliegenden Hotels. 



BOMICD